DE8806053U1 - Karabinerhaken - Google Patents
KarabinerhakenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K27/00—Leads or collars, e.g. for dogs
- A01K27/005—Quick-couplings, safety-couplings or shock-absorbing devices between leash and collar
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B45/00—Hooks; Eyes
- F16B45/04—Hooks with sliding closing member
- F16B45/049—Hooks with sliding closing member provided with means biasing the closing member
-
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Description
■K.-r» „,„*, -&eegr;,- D r.-i NSt'UJPL-PPwS.. H.' STURIES
:NTANWALTE
DlPL-ING. P. EICHLER
Henssgen Karabinerhaken GmbH, Schillerstr. 50, 5603 Wülfrath
Karabinerhaken
Die Erfindung bezieht sich auf einen insbesondere für in Tierhalsbandringe einzuhakende Halteleinen bestimmten
Karabinerhaken, der einen aus einer Metall-, insbesondere Zamak-Legierung bestehenden Hakenkörper besitzt, welcher
ein Befestigungsende für die Halteleine und an seinem gegenüberliegenden
Ende ein Hakenmaul aufweist, das durch einer im hohl ausgebildeten Schaft des Hakenkörpers axial verschieblich
geführten, unter Federdruck stehenden und mit einer Fingerhandhabe versehenen Schnäpper verschließbar ist.
Karabinerhaken obiger Art, wie sie hauptsächlich für Hundeleinen verwendet werden, sind allgtmein bekannt, sj
z.B. durch das DE-GM 84 22 831. Für sie ist charakteristisch, daß ihr Hakenkörperschaft in Anpassung rn den in ihm axial
verschieblich untergebrachten Schnäpper ein runäzyliridrisches
Piofil besitzt. In der Regel werden solche Karabinerhaken
zum Ein- bzw. Ausklinken in bzw. au-- dem T ier ha 1 sbandr ing
so gehandhabt;, da 5 dabei Ier Zeigefinger der Bedienungshand quer unter der Unterseite des Hakenkörper schaftes liegt,
während man mit dem Daumen der Bedienungshand den Schnäpper für die vorübergehende Öffnung des Hakenmauls gegen die an
ihm angreifende Federkraft zurückschiebt bzw. -drückt. Die rundzylindrische Profilierung des Hakenkörper schaftes
bringt es mit sich, daS der Karabinerhaken fa ei diesel' vorerwähnten
Betätigung auf dem abstützenden Zeigefinger der Bedienungshand nach der einen oder anderen Seite kippen kann,
was dann jeweils die Inanspruchnahme der zweiten Bedienungshand erfordert, um den Karabinerhaken dann ordnungsgemäß
aus- oder einhaken zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Karabinerhaken der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen,
der die vorerwähnten Mangel nicht aufweist, vielmehr bei seiner allfälligen Benutzung, insbesondere Betätigung seines
Schnäppers, einfacher und sicherer zu handhaben ist. Diese Aufgabe wird ausgehend von einem gattungsgeraäßen Karabinerhaken
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schaft des
Kakenkörpers ein Mehrkant-, insbesondere Vierkant-Profil
besitzt. Auf diese Weise ergibt sich ein ergonomisch gut an den unterstützenden Zeigefinger der Bedienungshand angepaßter
Auflagesitz des Karabinerhakens, der dadurch gerade auch beim Betätigen seines Schnäppers nicht seitlich abzukippen
neigt, so daß man dazu in jedem Falle mit einer einfachen Einhandbedienung auskommt, um ihn in den Tierhalsbandring
einhaken oder daraus aushaken zu können. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der Schaft des Hakenkörpers
ein im wesentlichen quadratische? Profil mit leicht bauchigen Seitenwänden besitzt. Diese Profilform für den
Hakenkörperschaft hat sich vor allem deswegen als besonders günstig erwiesen, weil sich dadurch eine besonders gute und
breit flächige Auflage in der Knickmulde des dabei normalerweise
leicht abgewinkelten Unterstüzungsfingers ergibt.
Noch besser kann der Karabinerhaken gegen unerwünschtes
seitliches «bkippen bei seiner allfälligen Handhabung da- ;
durch geschützt werden, daß der Hakenkörper zusätzlich zu '
seiner vorerwähnten Profilform auf seiner iem Schnäpper fj
abgewandten Rückseite im Übergangsbereich zwischen dem Si
Schaft, ur.d dsm das Häkeüüiaul UlüBChl i pRpnflp.n Haksnhünel A
beiderseitig noch mit die Fingerauflagefläche vergrößernden j
i Materialanhäufungen versehen ist.
Schließlich sieht die Erfindung noch vor, daß der Haken-Itörper
im Bereich seines Schaftes mit beiderseits vorhandenen, schräg verlaufenden Haftrillen versehen ist. Auch hierdurch
kann der Karabinerhaken noch besser, weil reibungsbehafteter
geführt bzw. gehalten werden, insbesondere für den Fall, daß man ihn beidseitig zwischen Daumen und Mittelfinger ergreift
und seinen Schnäpper mit dem dazwischen liegenden Zeigefinger zurückdrückt.
In der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispie 1 eines
erfindungsgemäß beschaffenen Karabinerhakens, insbesondere als Hundeleinenhalter, dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht des Karabinerhakens in vergrößerter
Darstellung und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1
in noch wesentlich stärkerer Vergrößerung.
Der abgebildete Karabinerhaken hat einen Hakenkörper 1,
der aus dem Schaft 2 und dem an dessen einem Ende angeordneten und in ihn übergehenden, das Hakenmaul 3 umschließenden Hakenbügel
4 besteht. Das Hakenmaul 3 ist durch den Schnäpper 5 zu verschließen, der mit seinem im wesentlichen kreiszylindrisch
profilierten Schnäpperkolben 5* in der entsprechend profilierten Bohrung bzw. Höhlung 2' des HakenköperSchafts 2
axial verschieblich geführt ist und eine Fingerhandhabe 2'1
aufweist. Der Schnäpper 5 bzw. sein Führungskol.ben 5' steht
dabei unter Wirkung einer nicht dargestellten, im Hohlraum 2'
untergebrachten Druckfeder. An dem dem Hakenmaul 3 gegenüberliegenden Ende ist am Hakenkörperschaft 2 ein Halslager 2' '
für einen hier drehbeweglich um die Längsachse des Karabinerhakens
gelagerten Wirbelring 6 vorgepehen, an welchem die Haiteleire befestigt werden kann. Es versteht sich, daß an-Etelle
des Wirbelringes 6 auch ein anderes Befestigungsmittel
für die Halteleine vorgesehen sein kann.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, besitzt der Schaft 2 des Hakenkörpers 1 ein im wesentlichen quadratisches Mehrkant-Profil.
Die Profilkanten 2111 sind in der Praxis leicht abgefast, also nicht scharfkantig ausgebildet. Die Seiten-
IV
flächen 2 verlaufen leicht bauchig, insbesondere auch die
flächen 2 verlaufen leicht bauchig, insbesondere auch die
untere Seitenfläche 2 . Hierdurch ergibt sich eine vergleichsweise
breitflächige, verkantungsfreie Auflage des Karabinerhakens
auf dem abstützenden, zumeist quer unter der Unterseite 2 verlaufenden Zeigefinger. Dadurch kann der Daumen der
gleichen Bedienungshand den Schnäpper 5 immer bequem erreichen.
Jedenfalls bedarf es zu dieser Schnäpperbetätigung keiner zusatzlichen Bedienungshand.
Eine noch bessere Auflagefläche für den den Karabinerhaken
auf seiner Unterseite 2 abstützenden Finger der Bedienungsperson
ergibt sich dadurch, daß der Hakenkörper auf seiner dem Schnäpper 5 abgewandten Rückseite beiderseitig
noch mit die Fingerauflagefläche vergrößernden Materialanhäufungen
7 versehen ist, die im Übergangsbereich zwischen dem Schaft 2 und dem das Hakenmaul 3 umschließenden Hakenbügel
4 liegen.
Zur weiteren Verbesserung der Handhabung des Karabinerhakens tragen die beiderseits im Bereich seines Schaftes 2
vorhandenen, vorzugsweise schräg verlaufenden Haftrillen 8
bei. Diese sind vor allem dann von Nutzen, wenn der Karabinerhaken
in der Weise gehandhabt wird, daß er zwischen dem Daumen und dem Mittelfinger der Bedienungshand beidseitig ergriffen
wird und der Schnäpper 5 dann durch den Zeigefinger der gleichen Hand bewegt werden kann.
Insgesamt wird durch die spezielle Formgebung des metallischen Hakenkörpers, insbesondere seines Schaftes,
eine wesentlich verbesserte Anpassung an die ergonomischen, durch die Bedienungshand und -finger der Benutzungsperson
bedingten Verhältnisse erreicht, die zu einem entsprechend leichteren bzw. einfacheren Umgang mit dem Karabinerhaken
führen und die vor allem auch bei Hundeleinenhaltern gerade
deswegen ins Gewicht fallen, weil das An- und Ableinen des Hundes häufig durch dessen schreckhafte oder störrische
Bewegungen noch erschwert wird.
Claims (4)
1. Karabinerhaken, insbesondere für in Tierhalsbandringe einzuhakende Halteleinen, mit einem aus einer Metall-,
insbesondere Zamak-Legierung bestehenden Hakenkörper, der ein Befestigungsende für die Halteleine und an
seinem gegenüberliegenden Ende ein Hakenmaul· aufweist, das durch einen im hohl ausgebildeten Schaft des
Hakenkörpers axial verschieblich geführten, unter Federdruck stehenden und mit einer Finge «-handhabe versehenen
Schnäpper verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) des
Hakenkörpers (1) ein Mehrkant-, insbesondere Vierkant-Prcfil
besitzt.
2. Karabinerhaken nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaft (2) des Hakenkörpers (1) ein im wesentlichen quadratisches Profil
IV V mit leicht bauchigen Seitenwänden (2 , 2 ) besitzt.
3. Karabinerhaken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenkörper (1)
auf seiner dem Schnäpper (5) abgewandten Rückseite im Übergangsbereich zwischen dem Schaft (2) und dem
das Hakenmaul (3) umschließenden Haken bügel (4) beiderseitig mit die Fingerauflagefläche vergrößernden Materialanhäufungen
(7) versehen ist.
4. Karabinerhaken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hakenkörper (1) im Bereich seines Schaftes (2) mit beiderseits vorhandenen, schräg verlaufenden Haft
rillen (8) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806053U DE8806053U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Karabinerhaken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806053U DE8806053U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Karabinerhaken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806053U1 true DE8806053U1 (de) | 1988-06-30 |
Family
ID=6823805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806053U Expired DE8806053U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Karabinerhaken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806053U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4322669A1 (de) * | 1992-07-08 | 1994-01-13 | Yoshida Kogyo Kk | Befestigungseinrichtung |
| EP1230848A1 (de) * | 2001-02-12 | 2002-08-14 | Uwe Meissner | Sicherheitshundeleine |
| DE20306385U1 (de) | 2003-04-24 | 2003-07-03 | Mergl, Matthias, 92318 Neumarkt | Hakenverschluss |
-
1988
- 1988-05-06 DE DE8806053U patent/DE8806053U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4322669A1 (de) * | 1992-07-08 | 1994-01-13 | Yoshida Kogyo Kk | Befestigungseinrichtung |
| EP1230848A1 (de) * | 2001-02-12 | 2002-08-14 | Uwe Meissner | Sicherheitshundeleine |
| DE20306385U1 (de) | 2003-04-24 | 2003-07-03 | Mergl, Matthias, 92318 Neumarkt | Hakenverschluss |
| WO2004094844A1 (de) | 2003-04-24 | 2004-11-04 | Matthias Mergl | Hakenverschluss |
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