DE8806044U1 - Reifenmantel mit Felge - Google Patents
Reifenmantel mit FelgeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C11/00—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C5/00—Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Hartmut Morgner.FUrstenstraße 3, Nordhorn
"Reifenaantel für luftbereifte Räder"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reifenmantel für luftbereifte Räder,
insbesondere für Fahrräder und Krankenfahretühle.
Die von dem britischen Tierarzt John Boyd Dunlop erfundenen Luftreifen sind
seit etwa 100 Jahren an jeder Art von Fahrzeugen zu finden. Sie liefern
einen wichtigen Beitrag zur Fwhrzeugsicherheit und zum Komfort. Gerade bei
nicht gefederten Vehikeln (z.B. Fahrrad) stellt der Luftreifen die einzige Stoßdämpfung zwischen Fahrzeug und
Straße dar.
Bei einen herkömmlich bereiften Rad stellt sich das Problem, das bei
einem üblichen Luftdruck von etwa 2 bar, das Rad einen relativ hohen RoIlwiderstand
hat. Um eine bessere Kraftausnutzung zu bekommen, kann man den Luftdruck erhöhen, um so die Auflagefläche
des Luftreifens zur Straße zu verringern und einen geringeren RoIlwiderstand
herbeizuführen. Dieses hat jedoch zur Folge, das insbesondere ein Fahrrad zwar leicht, dafür aber
sehr hart und unangenehm zu fahren ist
Auch der geringere Rollwiderstand eines im Querschnitt wesentlich kleineren Fahrradrennreifens muß alt
unkomfortabeler und unangenehmer
Gangart des Fahrzeugs bezahlt werden. Somit ist er auch für den Alltagsverkehr
wegen hoher Empfindlichkeit und starkem Verschleiß nicht geeignet. Außerdem ist ein herkömmlicher
Luftreifen sehr anfällig gegen Undichtigkeiten durch z.B. Holz, Glas oder Metallsplitter, und muß bei
Profilverschleiß immer komplett ersetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten
Nachteile bei luftbereiften Rädern zu beseitigen, und einen Reifenmantel zu schaffen, der unabhängig vom Jeweiligen
Luftdruck einen sehr niedrigen Rollwiderstand bietet, und außerdem unempfindlich gegen Undichtigkeiten
ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, das der Reifenmantel
auf seines gesamten Tfefang aittig eine Vertiefung aufweist, in der ein
dafür geeigneter elastischer Vollgummiring gelagert ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem AusfUhrungsbeispiel
dargestellt.
(1) in Verbindung mit der Felge (3). In der Vergrößerung (A) der Schnittlinie
(B/C) ist deutlich erkennbar, das der Vollgummiring (2) in die mittige Vertiefung des Reifenmantels
(1) gelagert ist. Der Reifenschlauch (U) ist in Verbindung mit der luftdichten
Felge (3) nicht unbedingt erforderlich, und wird deshalb nur gestrichelt dargestellt. Die wesentlichen
Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß das komplett montierte Rad immer den gleichen, sehr niedrigen
Rollwiderstand bietet. Damit erreicht z.B. ein Fahrradfahrer eine wesentlich
ZO bessere Kraftausnutzung, bei höherem Federungs- bzw. Fahrkomfort, als beim
herkömmlichen System. Ferner kann es bei dem erfindungsgemäßen Reifenmantel nicht mehr zu einer Undichtigkeit
durch eindringen von Glas, Holz oder Metallsplitter kommen. Falls es durch
einen sehr sehr ungünstigen Umstand doch zu einem "Plattfuß" kommen sollte,
legt sich die Innenseite des Reifen-
■antels (1), durch den unter leichter Vorspannung stehenden elastischen Vollgummiring
(2), in die dafür vorgesehene Formung der erfindungsgsmäßen Felge (3),
J so das eine notdürftige Weiterfahrt auf dem VollguEmiring möglich wird. Bei Verschleiß
der Lauffläche wird nicht der gesamte Reifenmantel, sondern nur der
Vollgummiring (2) ausgetauscht. Die Größe des Querschnitts und die Materialzusammensetzung
des Vollgummirings (2) ist natürlich in der Praxis Je nach Verwendungszweck
des Rades unterschiedlich. Die dargestellte und beschriebene Ausführung ist nur ein Beispiel zur Verwirklichung
der Erfindung.
Claims (1)
- Hartmut Morgner,Fürstenstraße 3, Nordhorn"Reifenmantel für luftbereifte Räder"Schutzansprüche1) Reifenmanteiyiür luftbereifte Räder, insbesondere eines Fahrrades,dadurch gekennzeichnet,das der Reifenmantel (1) auf seinem gesamten Umfang mittig eine Vertiefung aufweist, in der ein dafür geeigneter elastischer Vollgummiring (2) gelagert ist.2) Reifenmantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,das der Reifenmantel (1) auf einer herkömmlichen Felge in Zusammenhang mit eines speziellen Luftschlauch (4) montiert wird, der auf seinem gesamten Umfang eine Vertiefung aufweist.Hartmut Morgner,Fürstenstraße 3, 4460 NordhornS chutzansprtiche5) Reifenmantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,das der Reifenmantel (1) schlauchlos im Zusammenhang mit einer speziellen Felge (3) montiert wird, bei der das Felgenbett so geformt ist, das die Innenseite des Reifens formgenau in das Felgenbett paßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806044U DE8806044U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Reifenmantel mit Felge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806044U DE8806044U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Reifenmantel mit Felge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806044U1 true DE8806044U1 (de) | 1988-08-04 |
Family
ID=6823797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806044U Expired DE8806044U1 (de) | 1988-05-06 | 1988-05-06 | Reifenmantel mit Felge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806044U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-06 DE DE8806044U patent/DE8806044U1/de not_active Expired
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