DE8806007U1 - Vase - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
- A47G7/06—Flower vases
Landscapes
- Joining Of Glass To Other Materials (AREA)
Description
Vasen zur Aufnahme einzelner Blumen und von Blumensträußen
sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Allen
Vasen ist ein Vasenkörper gemeinsam, der aus Glas, Keramik, Porzellan od.dgl. besteht und dessen Wand einen Aufnahmeraum für das Blumenwasser bildet und dabei in eine obere
füll- und B I umeneinstecköffnung übergeht, deren Querschnitt
i/6m WääCjcrcCntcM «&Igr;&iacgr;&Egr;&Ggr;30&igr;&igr;&Pgr;1&idiagr;&iacgr; ueä I &Ggr;&igr; &Pgr; 6 &Ggr;&igr; &Ggr; S ü iii 6 5 lief v'öSc ent Spricht oder auch kleiner oder größer bemessen sein kann.
Bei einer anderen Ausführungsf&ogr;rm besteht die Vase aus einem
geschlossenen Glaskörper mit einem in diesem ausgebildeten
Wasseraufnahmeraum, der in eine obere Einstecköffnung für
die Blumen mündet.
temeinsam ist allen Vasen, daß diese, je nach Ausgestaltung,
Oftmals schwer zu reinigen sind, insbesondere dann, wenn
der Wasseraufnahmeraum der Vase in einen eingezogenen
bzw. halsartig ausgebildeten Raum übergeht, dessen oberes
tnde dann die Einstecköffnung bildet. Nur mit speziellen
Bürsten und einem hohen Arbeitsaufwand sind solche Vasen zu reinigen.
tier Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vase aus
einem Glaskörper mit einem Wasseraufnahmeraum zu schaffen,
der unabhängig von seiner Formgebung und Ausgestaltung auch
dann mühelos gereinigt werden kann, wenn der Wasseraufnahmeraum in eine kanalartig bzw. eng ausgebildete BlumeneinsteckÖffnung übergeht. Des weiteren ist die Vase so ausgebildet, daß diese auch als vielseitiger Schmuckformkörper
Verwendung findet.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Aufgrur! ·■ &lgr; -^ r •'p'fi-H'jen erfindungsgemäßen Ausgestaltung
besteht die Vase aus zwei Glasformkorpern, von denen jeder
Glasformkörper in seinem Verbindungsbereich mit dem jeweils
anderen Glasfjrmkörper so ausgebildet ist, daß nach
erfolgter Verbindung der beiden G I asformkörper ein flüssigkeitsdichter und geschlossener Wasseraufnahmeraum ausgebildet ist, der in eine obere Einstecköffnung übergeht oder so
ausgestaltet ist, daß von dem Wasseraufnahmeraum selbst eine
liegenden oberen Vösenkörperfläche gebildet wird. Für das
Verbinden der beiden Glasformkörper sind keine mechanischen
Mittel erforderlich. Die beiden G I asformkörper haften im
Bereich hrer Anlageflächen vermittels Adhäsionskräften so
fest aneinander, daß ein Trennen der Glasformkörper voneinander nicht durch Abziehen vermittels in senkrechter Richtung auf die An lagef I ächen angreifender Zugkräfte sondern
nur durch seitliches Wegschieben, d.h. durch Angreifen von Zugkräften, parallel zu den Anlageflächen der beiden Glasformkörper, möglich ist. Dadurch, daß die beiden Berührungsflächen, d.h. An lagef I ächen, der beiden Glasformkörper glatt
bzw. plan geschliffen oder plan poliert sin.!, ergibt sich beim Aufeinanderlegen und leichtem Zusammenpressen der beiden Glasform körper aufgrund der auftretenden Adhäsionskräfte
eine Verbindung, d.h. die beiden Glasformkörper haften im
Bereich ihrer Anlageflächen aneinander, zwar nicht fest, jedoch ausreichend und so, daß sie durch Aufbringen kleiner
Kräfte voneinander getrennt werden können, jedoch ist die
Haftung derart, daß der in dem Vasenkörper der Vase ausgebildete Wasserauf &eegr; a hiiieraum flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist,
so daß Wasser aus dem Innenraum des Vasenkörpers über die
Trennflächen der beiden aneinanderheftenden Glasformkörper
nicht nach außen dringen und durchsickern kann. Die Haftunder beiden Glasformkörper aneinander wird noch dad·,· erhöht,
daß zwischen den beiden Anlageflächen der Glasformkörper
ein Wasserfilm angeordnet ist, so daß die Haftung der beiden
* * *·&psgr; * «»ta ■■ · &bgr;
2 %
G Lasf ortiikörper aneinander durch die gegebene Grenzflächenspannung und den dadurch gegebenen Adhäsionskräften erfolgt,
die das Haften des Wasserfilms zwischen den beiden Glasformkörpern an deren Anlageflachen bewirken. Die hier ausgenutzten Adhäsionskräfte zum Verbinden der beiden Glasformkörper sind darauf zurückzuführen, daß Adhäsionskräfte das
Halten von Wassertropfen an einer Glasscheibe bewirken. Im
vorliegenden Fall sind die auftretenden Adhäsionskräfte
kleiner als die auftretenden Kohäsionskräfte, so daß d a -aurch erreicht wird, daß die beiden Glasformkörper fest
aneinander haften, jedoch durch Aufwendung geringer Kräfte voneinander getrennt werden können.
Eine derart erfindungsgemäß ausgebildete Vase ist leicht
zu reinigen, denn die den Vasenkörper bildenden Glasformkörper sind durch gegenseitiges Verschieben leicht voneinander zu lösen, so daß die in den beiden Glasformkörpern
ausgebildeten Ausnehmungen, die im verbundenen Zustand
der beiden Glasformkörper den Wasseraufnahmeraum bilden,
leicht gereinigt werden können, und zwar unabhängig von der Formgebung dieser Ausnehmungen und ihrer Einstecköffnungen,
auch wenn diese Ausnehmungen in halsartig verjüngte Abschnitte übergehen. Nach erfolgter Reinigung wird die Anlagefläche des einen Glasformkörpers oder die Anlageflächen
der beiden Glasformkörper mit Wasser benetzt und hieraufhin
dann beide Glasformkörper mit ihren Anlageflächen aufeinandergelegt und leicht zusammengepreßt, so daß dann Flüssigkeit in den in dem Vasenkörper ausgebildeten Wasseraufnahmeraum eingegeben werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand Hfr Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
• ■■·· · ···· fc · ■·
Fig. 1 in einer schaubiLd Lichen Ansicht eine aus zuei
deckungsgLeich ausgebiLdeten GLasformkörpern mit einem Wasseraufnahmeraum und einer oberen Einstecköffnung bestehende
Vase,
Fig. 6 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 2,
Fig. 7 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie VII-VII in
Fig. 2,
Fig. 8 einen waagerechten Schnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Vase mit nur in einem der beiden Glasformkörper ausgebildeten Wasseraufnahmeausnehmung,
Fig. 9 einsn waagerechten Schnitt einer weiteren Ausführung sform der Vase mit zwei nebeneinanderliegend ausgebildeten Wasseraufnahmeräumen,
Fig. 10 in einer Ansicht einen Vasenkörper mit einem geschlossen ausgebildeten Wasseraufnahmeraum,
Fig. 11 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie XI-XI in Fig. 10,
Fig. 12 in einer Seitenansicht einen Vasenkörper mit einer
Lichtquelle und
• « *« a &lgr; % i
Fig. 13 einen waagerechten Schnitt eines aus drei Glasformkörpern bestehenden Vasenkörpers.
Die in Fig. 1 bis 4 dargestellte und mit 1 bezeichnete Vase besteht aus einem Vasenkörper 5, der von mindestens zwei
Formkörpern 10, 110 gebildet ^i rd, die aus Glas, z.B. Flachglas oder Gußglas, bestehen, wobei das Glas glasklar, opak
oder eingefärbt sein kann. Beide Glasformkörper 10,110 sind
über eine lösbare Haftverbindung miteinander verbunden, worauf nachstehend noch näher eingegangen wird.
Jeder Glasformkörper 10,110 ist mit einer bodenseitigen
Standfläche 11/111 versehen und weist eine senkrecht zu der Standfläche 11,111 stehende Anlagefläche 12, 112 auf, die
plan geschliffen und/oder poliert ist und somit eine glatte Oberfläche aufweist. Die Oberflächenausgestaltung der Anlagefläche 12,'i12 der beiden Gissformkörper 10,110 kann
durch nachträgl'ehe Oberflächenbearbeitung erhalten werden;
sie kann jedoch auch bereits bei der Herstellung der einzelnen Glasformkörper mit ausgebildet sein. Wird z.B. bei der
Herstellung des Glasformkörpers 10 bzw. 110 flüssiges Glas
•uf eine Metallplatte oder ein Metallband ausgegossen, dann
wird eine glatte, d.h. plan ausgebildete, Oberfläche erhalten .
Bis auf die Standfläche 11 bzw. 111 und die Anlagefläche 12 bzw. 112 können alle anderen Flächen der Glasformkörper 10,
110 mit einer beliebig gestalteten Oberflächenstruktur versehen sein. Darüber hinaus können die Glasformkörper 10,
plattenförmig, wie in Fig. 1 dargestellt, ausgebildet sein,
wobei jede Platte rechteckig oder quadratisch ausgebildet
sein kann. Jeder Glasformkörper 10, 110 kann auch andersartig ausgebildete geometrische Formen aufweisen, wobei jedoch
nur die Forderung zu erfüllen ist, daß eine Standfläche und
eine Anlagefläche vorhanden sind. Bei dem in Fig. 1 bis 4
ti
I)II
gezeigten AusführungsbeispieL weisen die Glasformkörper
10.110 obere FormkörperfLachen 13, 113 auf, die zu den
Standflächen 11,111 parallel verlaufen. Diese oberen Formkörpe rf lachen 13,113 der beiden Glasformkörper 10,110 können jedoch auch zu den Standflächen 11,111 schräg verlaufend
sein. Des weiteren sind die Glasformkörper 10, 110 in bezug
auf ihre Anlageflächen 12,112 deckungsgleich ausgebildet;
auch die Standflächen 11,111 der beiden Glasformkörper 10,
110 sind so ausgebildet, daß nach «rfolgter Verbindung der
beiden Glasformkörper miteinander die beiden Standflächen
11.111 sich zu einer ebenen Gesamtstandf lache ergänzen.
12.112 eine Ausnehmung 15, 115 3uf, die in eine obere Einstecköffnung 16, 116 übergeht, die in der oberen Formkörperfläche 13, 113 liegt. Die beiden Ausnehmungen 15, 115 in den
Glasformkörpern 10, 110 sind gemäß Fig. 1 bis 4 gleich ausgebildet; es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die beiden
Ausnehmungen 15, 115 in bezug auf ihre Form und Abmessungen
unterschiedlich auszubilden, jedoch ist es erforder I ich, daß
beide Ausnehmungen 15, 115 in einer Einstecköffnung 16,
zusammengeführt sind, damit ir. dem Vasenkörper 5 eine obere
Füllöffnung 160 ausgebildet wird, über die der von den beiden zusammengefügten Glasformkörpern 10,110 ausgebildete
Innenraum mit Wasser gefüllt und über die obere Füllöffnung 160 dann Blumen in die Vase eingesteckt werden können.
Werden die beiden Glasformkörper 10, 110 mit ihren Anlageflächen 12,112 aufeinandergelegt, dann ergänzen sich die
beiden Ausnehmungen 15,115 zu einem F I üssigkeits- bzr.
Wasseraufnahmeraum 160, wobei sich gleichzeitig unabhängig
von ihrer Ausbildung die mit den Ausnehmungen 1 5 , 115 in
Verbindung stehende Einstecköffnung 16, 116 ebenfalls zu der
oberen Füllöffnung 160 ergänzen.
Um eine gute Haftung zwischen den mit ihren An I agef I ächen
12,112 anei nanderqeset &zgr; ten G L a s f &ogr; rrnk ö rpe rn 10, 110 zu
erhalten, ist vor dem Aneinandersetzen der beiden Glasformkörper
eine der beiden Anlageflächen 12,112 oder sind beide
An I agef I ächen 12,112 mit Wasser benetzt, so daß sich nach
dem Aufeinanderlegen der beiden GI asformkörper 10, 110 ein
Wasserfilm zwischen den beiden Anlageflächen 12,112 ausbildet,
so daß durch die entstehenden Adhäsionskräfte die
beiden Glasformkörper 10,110 im Bereich ihrer Anlageflächen
12,112 fest verbunden sind, d.h. die beiden GI asf&ogr;rmkörper
10,110 haften aneinander und diese Haftung ist nur lösbar,
wenn beide G I asf&ogr;rmkörper 10,110 gegeneinander verschoben
werden.
Jede Ausnehmung 15, 115 der beiden G Lasform körper 10,110
kann eine rechteckige oder quadratische Formgebuno aufweisen; auch können die Ausnehmungen 15,115 halbkugelförmig
ausgebildet sein, wobei auch andere geometrische Formgebungen
möglich sind. Wesentlich ist, daß sich die beiden Ausnehmungen 15, 115 der beiden G Lasformkörper 10, 110 zu dem
geschlossenen F I üssigkeitsauf nähme raum 150 ergänzen, der
über die Einstecköffnungen 16,116 bzw. die von diesen Einst
ec köf fnungen ausgebildete Füllöffnung 160 zugänglich ist.
Die in jedem Glasformkörper 10, 110 ausgebildete und mit der
Ausnehmung 15,115 verbundene Einstecköffnung 16, 116 kann in
ihrem waagerechten Querschnitt dem größten waagerechten
Querschnitt einer jeden Ausnehmung 15, 115 entsprechen, so daß dann über die obere Füllöffnung 160 der von den Ausnehmungen
15, 115 gebildete Raum 150 voll zugänglich ist und die gesamte Größe und Breite des Raumes 150 zur Aufnahme von
BLumen zur Verfugung steht. Gemäß Fig. 1 bis 4 geht jedoch
der von den Ausnehmungen 15, 115 ausgebildete FLüssigkeitsaufnahmeraum
150 in einen haLsförmig eingezogenen Abschnitt
40 über, der in der Anlagefläche 12,112 nuten- oder rinnen-
förmig ausgebildet ist und der in die obere Füllöffnung
mündet (Fig. 1 und Z). Aufgrund dieser Ausgestaltung weist
die obere Füllöffnung 160 in bezug, auf ihren waagerechten
Querschnitt kleinere Abmessungen gegenüber dem waagerechten
Querschnitt der Ausnehmung 15, 115 bzw. des Raumes 150 im
Bereich seiner gröfiten Weite auf. Darüber hinaus besteht
tuch die Möglichkeit, die halsartige Einziehung 40 so auslubilden,
daß eine obere Füllöffnung 116 mit einem ganz
kleinen Querschnitt erhalten wird, was oftmals gewünscht wird, wenn eine Vase zur Aufnahme nur einer einzigen Blume
•usgebildet sein soll. Auch besteht die Möglichkeit, den von den Ausnehmungen 15, 115 gebildeten Raum 15Ü in zwei oder
drei halsartige Einziehungen oder röhrenförmige Kanäle
übergehen zu lassen, so daß dann in der oberen Vasenkörperfläche
?. mehrere Füllöffnungen 160 ausgebildet sind, so daß,
wenn der Vasenkörper 5 beispielsweise blockartig ausgebildet
ist, dann eine Anzahl von in Reihe hintereinanderIiegenden
oberen Füllöffnungen 160 erhalten werden, die in bezug auf
ihre Abmessungen so gehalten sein können, daß in jede
Füllöffnung nur eine einzige Blume oder mehrere zu einem
Bund zusammengefügte Blumen eingesetzt werden können.
Ist jede der Ausnehmungen 15, 115 in den GI asf&ogr;rmkörpern 10,
110 halbkugelförmig ausgebildet, dann ergänzen sich die beiden
Ausnehmungen 15, 115 beim Zusammenfügen der beiden Glasformkörper
&zgr; &ugr; einem kugelförmig ausgebildten Raum 150 zur
Auf &eegr;ahme des Blumenwassers. Jede der beiden Ausnehmungen
15, 115 kann jedoch plankonvexartig ausgebildet sein, so
daß dann der von den Ausnehmungen 15, 115 gebildete Raum 150 einen bikonvexartigen Längsquerschnitt aufweist.
Bei der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform bssteht der
Vasenkörper 5 der Vase 1 ebenfalls aus zwei Glasformkörpern
10,110, von denen jedoch nur der Glasformkörper 110 mit
einer Ausnehmung 115 versehen ist, die in die Einstecköff-
nung 116 übergeht, wobei die Ausnehmung 115 gleichzeitig den
Flü~sigkeitsaufnahmeraum 150 und die Einstecköffnung 116 die
obere Füllöffnung 160 in der oberen Fläche 2 des Vasenkörpers
5 bilden. Der GLasformkörper 10 ist bei dieser Ausführungüform
plan ausgebildet, jedoch weisen beide GL asf&ogr;rmkörper
10,110 an ihren einander gegenüberliegenden Wandflächen die
An lagefIächen 12,112 auf, zwischen denen der F I üssigkeitsf
i I m 20 angeordnet ist.
fiemäß Fig. 9 weist jeder GI asformkörper 10, 110 zwei nebeneinander
L i egend ausgebildete Ausnehmungen 15, 15' und 115,
115' auf, die in jeweilig ausgebildete Einstecköffnungen 16,
116 übergehen, so daß nach dem Aneinandersetzen der beiden
6 I a 5f&ogr;rmkörper 10, 110 von den Ausnehmungen 15, 115 und
15', 115' zwei FIüssigkeitsauf nähme räume 150,150' ausgebildet
sind, die in zwei obere Füllöffnungen 160 in der oberen
Fläche 2 des Vasen körpers 5 übergehen. Die Anzahl der von den beiden Glasformkörpern 10,110 gebildeten Flüssigkeits-•ufnahmeräume
150 kann beliebig gewählt sein.
Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 4 die Vase
1 von zwei Glasformkörpern 10, 110 gebildet wird, besttht
nach der Ausführungs form gemäß Fig. 13 die Möglichkeit, den
Vasenkörper 5 aus mehr als zwei G I asf&ogr;rmkörpern zu bilden.
Bei dieser Ausführungsform ist zwischen den beiden Glasformkörpern
15, 115 ein weiterer Glasformkörper 250 angeordnet,
der beidseitig plan geschliffen ist und somit glatte AnIafleflächen
250a,250b aufweist, an die die beiden Glasformkörper
10,110 mit ihren Anlageflächen 12,112 zur Anlage
gebracht werden. Der mittlere Glasformkörper 250 ist dekkungsgleich
mit den Glasformkörpern 10,110 ausgebildet bzw.
die Anlageflächen 250a, 250b des Glasformkörpers 250 sind
deckungsgleich mit den Anlageflächen 12,112 ausgebildet.
Hiernach weisen vorzugsweise die Anlageflächen 250a, 250b
des mittleren Glasformkörpers 250 gleiche Abmessungen wie
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> <_ , i 1 2 auf. Auch bei dieser Ausfü &eegr; rungsform
weisen die Glasformkörper 10, 110 Ausnehmungen 15.,
auf, die Einstecköffnungen 16, 116 aufweisen bzw. in E i &eegr; stecköffnungen
16, 116 übe>rgehen. Der mittlere Glasformkörper
250 weist im Bereich dieser Ausnehmungen 15, 115 eine
Durchbrechung 260 auf, deren äußere Formgebung und Abmessung
im senkrechten Querschnitt denjenigen der beiden Ausnehmungen
15, 115 im Bere-ich der Anlageflächen 12,112 entspricht,
so dall sich die Ausnehmungen 15, 115 und die
Durchbrechung 260 zu dem l:lüssigkeitsaufnahmeraum 150"'
ergänzen, der dann in die obere Füllöffnung 160 übergeht.
Besteht der Vasenkörper 5 aus mehr als drei Glasformkörpern
10, 110, 2 5 0, dann sind alle Glasformkörper, die zwischen
den Glasform kör pern 10, 110 liegen, mit entsprechenden
Durchbrechungen versehen, um einen Wasse rauf nahmeraum
zu schaffen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit,
die beiden GI asformkörper 10, 110 im Bereich ihrer Anlageflächen
12, 112 plan und ohne Ausnehmungen 15, 115 auszubilden, wohingegen dann di?r mittlere Glasformkörper 250
ein oder beidseitig im Bereich seiner Anlageflächen 250a
und/oder 250b mit Ausnehmungen versehen ist, die den Ausnehmungen
15, 115 in den beiden Glasformkörpern 10, 110 entsprechen. Besteht der Vasenkörper 5 der Vase 1 aus
einer Vielzahl von G lasf&ogr;rmkörpern, so besteht die Möglichkeit,
alle die zwischen den Glasformkörpern 10, 110 liegenden
weiteren Glas formkörper mit einer entsprechenden Anzahl
von den Ausnehmungen 15, 115 entsprechenden Ausnehmungen
zu versehen, so daß ein Vasenkörper 5 geschaffen wird, der beispielsweise mehrere hintere inander liegend ausgebildete
F lüssigkeitsaufnähme räume 150 aufweist.
Die in der oberen Vasenkörperfläche 2 liegende^ vor den Ei:·
Stecköffnungen 16, 116 de ir beiden Glasform körper 1 G , .iü
gebildete Gesamtöffnung 160 kann nach einer weiteren Ausführungsform
mittels eines Stopfens, Glasstöpsels od.dgl.
■ · I I · ♦
verschließbar ausgebildet sein (Fig. 2). Eine dann so ausgebildete Vase 1 kann als Aufbewahrungsbehälter für verschiedenste Kleingüter Verwendung finden. Darüber hinaus besteht
auch die Möglichkeit, in dem von den Ausnehmungen 15, 115 gebildeten Flüssigkeitsaufnahmeraum 150 eine Farbflüssigkeit anzuordnen, so daß die Vase als Schmuckformkörper in
Vitrinen od.dgl. Verwendung finden kann.
Bei dem in Fig. 10 und 11 gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die von den Einstecköffnungen 16, 116 gebildete obere
Füllöffnung 160 des Vasenkörpers 5 verschlossen ausgebildet, wobei der Verschluß gleichzeitig bei der Herstellung
der Glasformkörper 10, 110 ausgebildet sein kann, nämlich inso-fern, als dann jeder Glasformkörper TO, 110 in seiner
Anlagefläche 12,112 eine in sich geschlossene Ausnehmung 15 bzw. 115 aufweist, so daß nach dem Verbinden der beiden Glasformkörper 10, 110 miteinander sich dann die beiden
Ausnehmungen 15, 115 zu einem in sich geschlossenen Flüssigkeit sauf nähme raum 150" ergänzen; ist dann in diesem ausgebildeten Raum 150" eine Farbflüssigkeit angeordnet, die
auch den gesamten ausgebildeten Innenraum ausfüllen kann,
dann kann ein derartig ausgebildeter Vasenkörper als
Schmuckformkörper eingesetzt werden. Auch in diesem Falle
sind die beiden Glasformkörper 10, 110 haftend miteinander
verbunden und können durch gegenseitiges Verschieben voneinander getrennt werden.
Gemäß Fig. 12 ist einer der beiden Glasformkörper 15 bzw.
115 mit einer Lichtquelle 70 versehen, die in einem von der Anlagefläche 12 bzw. 112 zugänglichen Raum bzw. Ausnehmung
angeordnet ist, wobei auch die Möglichkeit besteht, beide Glasformkörper 12, 115 mit einer oder mehreren Lichtquellen
zu versehen, wobei dann die Unterbringungsräume für die
Lichtquelle 70 auch zur Aufnahme einer Stromquelle, wie
Bat ter ie od.dg I. . dienen können, wenn ein Betrieb der Licht-
*>■ a &lgr; % ····
■ la«· ■ «■»-/■ · ■ ■ ·
queLLe 70 nicht über das Stromnetz erfolgt,
Claims (13)
- • ·RICHTER, WERDERMaNKI.&.ÖERBAULETPATENTANWÄLTEEUROPEAN PATENT ATTORNEYSAnme Lder:Pietro Pellitteri,1-50040 Seano;Luigi Pe IL i tteri, 1-50040 SeanoDlPU-ING. J. RICHTER OIPL.-ING. H. GERBAULET DIPL.-ING. F. WERDERMANN -19862000 HAMBURG 36 NEUER WALL 10 •S (0 40) 34 UO 45 / 34 OO 56 TELEX 2163551 INTU D TELEFAX (040) 352415IHR ZEICHEN/YOUR FILEunser zEiCHEN/ouR file p .88138-111-3910Titel:'Vase'SchutzansprücheHAMBURG. DEN04.05.1988Vase, dadutch gekennzeichnet, daß die Vase (1) aus zwei sich zu einem Vasenkörper (5) ergänzenden Formkörpern (10,110) aus Glas, z.B. Flachglas oder Gußglas, das glasklar, opak oder eingefärbt ausgebildet ist, besteht, von denen jeder Glasformkörper (10;110) mit einer bodenseitigen Standfläche (11;111) versehen ist und eine senkrecht zu der Standfläche (11;111) stehende plan geschliffene oder plan polierte Anlagefläche (12; 112) aufweist, in der mindestens eine Ausnehmung (15; 115) ausgebildet ist, die sich bis in eine obere waagerecht oder schräg zu der GIasformkörperstandf lache (11; 111) verlaufende Formkörperf lache (13;113) unter Ausbildung einer Einstecköffnung (16;116) erstreckt, und daß die beiden Glasformkörper (10,110) durch deckungsgleiche Anlage ihrer Anlageflächen (12,112) vermittels eines zwischen den beiden Anlageflächen (12,112) angeordneten FIüssigkeitsfiIms (20) durch Adhäsionskräfte lösbar miteinander verbunden sind, wobei die Ausnehmun-gen (15,115) mit ihren Einstecköffnungen (16,116) bei miteinander verbundenen G Lasformkörpern (10,110) sich unter Ausbildung einer oberen Füllöffnung (160) zu einem flüssigkeitsdichten und geschlossenen Flüssigkeitsaufnähme raum (150) ergänzen.
- 2. Vase nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Anlagefläche (12;112) eines jeden Glasformkörpers (10;110) eine Ausnehmung (15;115) mit mindestens einer Einstecköffnung (16;116) ausgebildet ist.
- 3. Vase nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß iii der Anlagefläche (12;112) eines jeden Glasformkörpers (10;110) zwei oder mehrere Ausnehmungen (15,15*; 115, 115") ausgebildet sird, von denen jede Ausnehmung (15; 15'; 115; 115') mit einer Einstecköffnung versehen ist, wobei bei miteinander verbundenen Glasformkörpern (10, 110) sich die Ausnehmungen (15, 115; 15', 115') mit ihren Einstecköffnungen zu zwei oder mehreren getrennt voneinander ausgebildeten F lüssigkeitsaufnahmeräumen (150, 150') mit einer der Anzahl der ausgebildeten Wasseraufnahmeräume entsprechenden oberen Füllöffnungen ergänzen.
- 4. Vase nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Ausnehmung (15; 115) verbundene Einstecköffnur>q (16;116) einen waagerechten Querschnitt aufweist, der dem größten Querschnitt der Ausnehmung (15;115) in den Glasformkörpern (10,110) entspricht.
- 5. Vase nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ausnehmung (15;115) in der Anlagefläche (12;112) des Glasformkörpers (10;110) in ihrem oberen Bereich in eine nuten- oder rinnenförmige Ausnehmung (19) übergeht, die einen waagerechten Querschnitt aufweist, der gegen-über dem größten waagerechten Querschnitt der Ausnehmung ( 1 5 ; 1 1 j ) kleiner' ist &ugr; &pgr; (I die in die in der oberen Glasformkör per fläche (13; 113) ausgebildete Einstecköffnung (16; 116) &ugr; berge lit.
- 6. Vase nach Anspruch 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet, da &Ggr; die Ausnehmung (15;115) in der Anlageflache (12;112) eines jeden Glasformkörpers (10;: 1 1 0 ) einen quadratischen, rechteckigen, kreisförmigen oder sine andere geometrische Form aufweisenden senkrechten Querschnitt aufweist .
- 7. Vass nach Anr.prurh 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daf die Ausnehmung (15; 115) in der Anlageflache (12;112) sines jeden Glasformkörpers (10;110) halbkugelförmig oder plankonvexartig ausgebildet ist.
- 8. Vase nach Ansoruch 1 bis 7 , dadurch gekennzeichnet, daf die in der oberen Vasenkörperfläche (2) liegende, von den mit den Ausnehmungen (15;115) verbundenen Einstecköffnungen (16;116) der beiden Glasformkörper (10;110) gebildeten Ge samtöffnung (160) mittels eines Stopfens, Glasstöpsels od.dgl. (60) verschließbar ausgebildet ist
- 9. Vase nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von den beiden Ausnehmungen (15,115) mit ihren Einstecköffnungen (16,116) der beiden Glasformkörper (1 G ,· 110) gebildeten Flüssigkeitsauf nähme raum (150) eine Flüssigkeit angeordnet ist.
- 10. Vase nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daf jeder Glasformkörper (10;110) eine geschlossen ausgebildete Ausnehmung (15";115") aufweist, wobei sich die Ausnehmungen (15,115) bei aufeinandergesetzten Glasformkörpern (10,110) zu einem in sich geschlossenerFlüssigkeitsaufnahmeraum (150") ergänzen, in der eine Farbflüssigkeit angeordnet ist.
- 11. Vase nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Glasformkörper (10;110) in seiner Anlagefläche (12; 112) mindesten': eine Ausnehmung (15; 115) mit einer Einstecköffnung (16;116) in der oberen Gl. asformkörperfläche (13;113) oder eine in sich geschlossene Ausnehmung (15"; 115") aufweist,
- 12. Vase nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Glasformkörper (15;115) oder beide G I asformkörper (15;115) mit einer Lichtquelle (70) versehen sind.
- 13. Vase nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Glasformkörpern (15,115) ein weiterer G I asf&ogr;rmkörper (250) angeordnet ist, der beidseitig plan geschliffene oder polierte An I agef I ächen (250a,250b) aufweist, die mit den An I agef I ächen (12,112) der beiden Glasformkörper (10,110) deckungsgleich ausgebildet sind, und daß zwischen den Anlageflächen (12,250a und 25Ob,112) je ein Flüssigkeitsfilm (20,2O1) angeordnet ist, wobei der mittlere Glasformkörper (250) im Bereich der Ausnehmungen (15,115) der beiden Glasformkörper (10,110) mit einer dem größten senkrechten, im Bereich Jtr Anlagef lachen (12,112) liegenden Querschnitt der Ausnehmungen (15, 115), entsprechenden Durchbrechung (260) versehen ist, wobei sich die Ausnehmungen (12,112) und die Durchbrechung (260) zu einem geschlossenen, oben offenen Flüssigkeitsaufnahmeraum (150") ergänzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806007U DE8806007U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Vase |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806007U DE8806007U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Vase |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE8806007U1 true DE8806007U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6823766
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8806007U Expired DE8806007U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Vase |
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| DE (1) | DE8806007U1 (de) |
-
1988
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