DE8805878U1 - Hilfsschalteraufsatzblock - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/54—Contact arrangements
- H01H50/541—Auxiliary contact devices
- H01H50/545—Self-contained, easily replaceable microswitches
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Description
6 3 1 8 5 OE
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( ) 1 Siemens Aktiengesellschaft
Hilfsschalteraufsatzblock
Hilfsschalteraufsatzblock
Die Neuerung bezieht sich auf einen Hilfsschalteraufsatzblocl
für elektromagnetische Schaltgerät mit einer hammerkoppförmigen, formschlüssigen Kupplung zwischen den Kontaktbrückenträgern
des elektromagnetischen Schaltgerätes und des Hilfsschalters.
Bei einer bekannten Anordnung der obengenannten Art (EP-OS 0 045 683) erstreckt sich die formschlüssige Kupplung über den
gesamten Hammerkopf. Da die Kontaktbrückenträger des elektro-( ) magnetischen Schaltgerätes und des Hilfsschalters in getrenn-
ten Gehäusen geführt sind, ist eine Verspannung der Kontaktbrückenträger untereinander und eine Beeinflussung des Antriebes des elektromagnetischen Schaltgerätes im Hinblick auf zu
verhütende Reibung nicht auszuschließen.
Durch die Neuerung soll der Hilfsschalteraufsatzblock der obengenannten Art im Hinblick auf Anpassung und Stabilität verbessert werden. Dies wird auf einfache Weise dadurch erreicht,
daß die den Hammerstiel flankierenden Teilflächen <1es ?u kuppelnden Kontaktbrückenträgers vom Kopf beginnend schräg vom
stiel weggerichtet verlaufen. Durch die Neuerung wivd eine / , Kippbewegung zwischen den beiden Kontaktträger zugelassen, sodaß Verspannungen vermieden werden. Bei gleichbleibender Stabilität wird die Auflagefläche der Verbindung vergrößert und
sicherer gestaltet, wenn die dem Stiel benachbarten Abstützungs
flächen des Hsmmerkopfes nach Art einer Kralle geneigt verlau
fen und die zugehörigen Auflageflächen des zu kuppelnden Kontaktbrückenträgers dieser Neigung angepaßt sind. Der Kippwinkel kann weiter vergrößert werden, wenn sich der Hammerstiel
in Richtung Hammerkopf zusätzlich kontinuierlich verjüngt. Um
Materialbeanspruchungen an der Ansatzstelle des Hammerkopfes
am Stiel im wesentlichen auszuschalten ist es weiterhin von
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88 6 3 1 8 5 DE
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i) 1 Vorteil, wenn sich der Hammerkopf in der vom Hammerstiel wegweisenden Richtung kontinuierlich verjüngt. Um trotz der möglichen Kippbewegung eine lose, beim Wechsel von Zug- in Druckbeanspruchung und umgekehrt der Kontaktbrückenträger zu vermeiden ist es vorteilhaft, wenn an der den Abstützungsflächen
für die freien Schenkel des zu kuppelnden Kontaktbrückenträgers gegenüberliegenden Seite der Kopföffnung eine mittig angeordnete Abstützungsfläche vorhanden ist. Eine einfache Herstellung der Verbindung bei der Montage läßt sich erreichen, wenn
die Einführkanten für den Hammerkopf am zu kuppelnden Kontaktbrückenträger abgeschrägt sind.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der • ) Neuerung beschrieben.
15
Es zeigen:
FIG 1 den Hilfsschalteraufsatzblock in nicht auf das Schaltgerät aufgeschobener Stellung,
FIG 2 und 3 Vorderansicht und Seitenansicht auf die formschlüssige Kupplung,
FIG 4 eine weitere Ausführungsform der Kupplung entsprechend
FIG 2 und 3.
In der FIG 1 ist das Oberteil eines elektromagnetischen Schaltgerätes 1 dargestellt, an dessen Oberseite der Kontaktbrücken-
\ träger 2 mit einer hammerkopfförmigen Anformung 3 herausragt.
Neben dieser hammsrkopfförmigen Anformung 3 des Kontaktbrücken-r
trägers 2 ist eine weitere hammerkopfförmige Anformung 4 am Gehäuse des elektromagnetischen Schaltgerätes angeformt, die
zur Befestigung des Gehäuses des Hilfsschalteraufsatzblockes 5 dient. Hierzu sind an den Wänden des Gehäuses angeformte
Leisten 6 vorhanden. Der Kontaktbrückenträger des Hilfsschalteraufsatzblockes 5 trägt das Bezugszeichen 7. Er nimmt die
Kontaktbrücke 8 auf, die mit den Festkontaktteilen 9 zusammenwirkt. Leistenförmige Anformungen 10 an cem zu kuppelnden
G 3 185 DE
hinter den Hammerkopf 11 der hammerkopfförmigen Anformung 3
des Kor." ^ktbrückenträgers 2. Um die Kupplung herzustellen, wir
der Hilfsschalteraufsatzblock 5 von rechts nach links gemäß
FIG 1 gegenüber dem elektromagnetischen Schaltgerät derart verschoben, daß zunächst die Leisten 6 an der hammerkopfförmigen
Anformung 3 vorbei in den Bereich der hammerkopfförmigen
Anformung 4 verschoben werden. Die leistenförmigen Anformungen 10 kommen hier in Eingriff mit der hammerkopfförmigen Anformung
3, so daß sich eine - wie aus FIG 2 bzw. FIG 3 ersieht liehe Lage ergibt. Zur Verrastung des Hilfsschalteraufsatzüiuckes
mit dem elektromagnet!sehen jCnsltycrst iin eingeschobenen
Zustand dient ein Rasthebel 12, der in eine Aussparung 13 der Oberfläche des elektromagnetischen Schaltgerätes 1 eingreift.
Die den Hammerstiel 14 flankierenden Teilflächen 15 der leistenförmigen Anformungen 10 verlaufen vom Hammerkopf 1]
beginnend schräg vom Stiel weggerichtet * wie dies FIG 2 und
zeigt. Der Hammerstiel selbst verjüngt sich in Richtung zum Hammerkopf 11 kontinuierlich. Die Auflageflächen der leistenförmigen
Anformungen, die mit der Unterseite des Hammerkopfes 11 zusammenwirken, sind mit 16 bezeichnet. Diese Abstützungsflächen
sind nach Art einer Kralle geneigt, sowie auch die zugehörigen Auflageflächen 17 des Hammerkopfes 11. Weiterhin
verjüngt sich der Hammerkopf 11 in der vom Hammerstiel wegweisenden Richtung kontinuierlich, so daß ein Kippeln der hammerkopfförmigen
Anformung 3 gegenüber dem Kontaktbrückenträger 7 möglich ist. Um die Kippbewegung zu erleichtern ist
eine in der Einschuböffnung mittig angeformte Abstützung 18 von Vorteil. Wie weiterhin die FIG 2 und 4 deutlich zeigen,
sind sowohl die Einführkanten des Hammerkopfes selbst als auch des Stieles abgeschrägt. Diese Flächen sind mit 19 bezeichnet.
In der gleichen Weise sind auch die Auflageflächen
16 der Leisten 10 zum vereinfachten Einführen abgeschrägt.
6 Schutzansprüche
4 Figuren
4 Figuren
Claims (6)
1. Hilfsschalteraufsatzblock für elektromagnetische Schaltgeräte
mit einer hammerkopfförmigen, formschlüssigen Kupplung
zwischen den Kontaktbrückenträgern des elektromagnetischen Schaltgerätes und des Hilfsschalters, dadurch gekennze
lehnet , daß die den Hammerstiel (14) flankierenden Teilflächen (15) des zu kuppelnden Kontaktbrükkenträgers
(7) vom Kopf (11) beginnend schräg vom Stiel (14) weggerichtet verlaufen.
2. Hilfsschalteraufsatzblock nach Anspruch 1, dadurch
gekennze ichnet , daß die dem Stiel (14) benachbarten Abstützungsflächen (17) des Hammerkopfes (11) nach Art
einer Kralle geneigt verlaufen und die zugehörigen Auflageflächen (16) des zu kuppelnden Kontaktbrückenträgers (7) dieser
Neigung angepaßt sind.
3. Hilfsschalteraufsatzblock nach Anspruch 1 oder 2, d adurch
gekennzeichnet, daß sich der Hammerstiel (14) in Richtung Hammerkopf (11) kontinuierlich verjüngt.
4. Hilfsschalteraufsatzblock nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hammerkopf (11) in der vom Hammerstiel (14) wegweisenden Richtung
kontinuierlich verjüngt.
5. Hilfsschalteraufsatzblock nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der
den Abstützungsflächen (16, 17) für die freien Schenkel des zu kuppelnden Kontaktbrückenträgers (7) gegenüberliegenden Seite
der Kopföffnung eine mittig angeordnete Abstützungsfläche (18) vorhanden ist.
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11 5*
6. Hilfsschalteraufsatzblock nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einführkanten (19) für den Hammerkopf (11) am zu kuppelnden
Kontaktbrückenträger (7) abgeschrägt sind.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE8805878U DE8805878U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Hilfsschalteraufsatzblock |
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| EP89107271A EP0340571B1 (de) | 1988-05-03 | 1989-04-21 | Hilfsschalteraufsatzblock |
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Family Applications (2)
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- 1989-04-21 AT AT89107271T patent/ATE91042T1/de not_active IP Right Cessation
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- 1989-04-27 JP JP1989050174U patent/JPH0622907Y2/ja not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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