DE3604548C2 - - Google Patents

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Verbinderanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die US 33 92 245 beschreibt eine elektrische Verbinderanordnung, die ein erstes und ein zweites Verbindergehäuse sowie einen Steuerflächenschieber aufweist, der einen die Gehäuse umgebenden, offenen, rechteckigen Rahmen besitzt. Der Steuerflächenschieber ist an einem der Gehäuse in gleitend verschiebbarer Weise derart angebracht, daß er sich in einer Richtung bewegen läßt, die zu der Bewegungsbahn der Gehäuse aufeinander zu und voneinander weg beim miteinander Verbinden und voneinander Lösen derselben senkrecht verläuft. Außerdem besitzt der Steuerflächenschieber Steuerflächenführungsspuren bzw. -nuten, die an dem zweiten Gehäuse vorgesehene Steuerflächenfolgeglieder aufnehmen. Die beiden Gehäuse lassen sich dadurch miteinander verbinden, daß man die Steuerflächenfolgeglieder des zweiten Gehäuses in den Steuerflächenführungsspuren des Steuerflächenschiebers positioniert und man den Steuerflächenschieber dann relativ zu den Gehäusen bewegt, so daß die Steuerflächenführungsspuren das zweite Gehäuse dazu veranlassen, sich in den mit dem ersten Gehäuse verbundenen Zustand zu bewegen.
Die in der US 33 92 245 gezeigte Verbinderanordnung läßt sich unter bestimmten Umständen nicht verwenden, und zwar deswegen, weil sich der Steuerflächenschieber seitlich über die Verbindergehäuse hinauserstreckt und zwischen zwei extremen Positionen bewegt wird, wenn die Verbindergehäuse miteinander gekoppelt oder voneinander gelöst werden. Daraus folgt, daß ein Freiraum für die Bewegung dieses Steuerflächenschiebers in einer jeglichen Verbinderanordnung vorgesehen werden muß, in der diese Art von Kopplungsschieber verwendet wird, und es gibt Umstände, unter denen kein ausreichender Freiraum zur Ermöglichung einer Bewegung des Schiebers vorhanden ist.
Eine ähnliche Lösung ist aus der US 43 32 432 bekannt. Dort wird ein einteiliges rahmenförmiges Steuerglied verwendet, das an einem Gehäuse hin- und herbeweglich angeordnet ist. Steuernuten nehmen beim Einstecken des Gehäuses dessen Vorsprünge auf. Aus diesem Zusammensteckzustand heraus können die beiden Steckverbinder durch seitliches Verschieben eines Führungsrahmens in vollständige Koppelstellung gebracht werden. Aber auch bei dieser bekannten Lösung muß der Führungsrahmen sowohl in der Offenstellung als auch in der Schließstellung mindestens um die Strecke über die Abmessungen der Verbinderanordnung hervorstehen, um welche der Führungsrahmen verschiebbar sein muß, um die Kopplung bzw. Entkopplung der beiden Verbindergehäuse zu bewirken. Auch bei dieser bekannten Lösung muß daher beidseits der Verbinderanordnung genügend zusätzlicher Platz gelassen werden, um nicht nur den Führungsrahmen unterbringen zu können sondern auch dessen Hin- und Herbewegung zu gestatten. Und da der Führungsrahmen nur an seinen Längsenden gegriffen werden kann, muß weiterer zusätzlicher Raum gelassen werden, damit eine Bedienungsperson den Führungsrahmen überhaupt betätigen kann. Auch diese Lösung eignet sich somit dann nicht, wenn wenig Platz vorhanden ist, insbesondere, nicht mehr Platz als der Breite der Verbinderanordnung entspricht.
Aus der US 43 44 663 ist eine zweiteilige Verriegelungseinrichtung mit Verriegelungsteilen bekannt. Ein unteres Verriegelungsteil wird auf einem unteren Steckverbinder festgeschraubt. Ein oberes Verriegelungsteil ist am oberen Steckverbinder in Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Zu diesem Zweck greifen Laschen des oberen Verriegelungsteils in Führungsschlitze des einen Verbinders ein. Mittels einer Feder wird das obere Verriegelungsteil normalerweise in einer solchen Stellung gehalten, daß Verriegelungshaken verriegelnd in Verriegelungsnuten eingreifen. In dieser Normalstellung des oberen Verriegelungsteils sind die beiden Steckverbinder über die Verriegelungseinrichtung miteinander verriegelt. Zum Lösen dieser Verriegelung wird das obere Verriegelungsteil entgegen der Kraft der Feder in Längsrichtung verschoben, so daß die Verriegelungshaken aus den Verriegelungsnuten freikommen.
Auch in diesem bekannten Fall muß beidseits der Verbinderanordnung genügend Platz gelassen weden, damit einerseits das obere Verriegelungsteil für seine verriegelnde Normalstellung Platz hat und andererseits beidseits der Verbinderanordnung genügend Raum für das manuelle Verschieben des oberen Verriegelungsteils bleibt.
Hinzu kommt, daß bei dieser bekannten Verbinderanordnung keinerlei Führung und Steuerung des Kopplungs- und des Entkopplungsvorgangs beider Steckverbinder bewirkt wird. Das für die Kontaktelemente besonders kritische Zusammenstecken und auch das Auseinanderziehen beider Verbinder geschieht ohne jegliche Führung und Steuerung durch die Verriegelungseinrichtung.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Verbinderanordnung mit einem Steuerflächenschieber, bei welcher der Steuerflächenschieber nur ein Minimum von Platz in Anspruch nimmt und der Platzbedarf der Verbinderanordnung in Verschieberichtung des Steuerflächenschiebers durch den Steuerflächenschieber nicht erhöht wird.
Eine Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben und kann den Unteransprüchen gemäß vorteilhaft weitergebildet werden.
Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt die Steuerflächeneinrichtung Steuerflächenschlitze sowie in den Steuerflächenschlitzen aufgenommene Steuerflächenfolgeglieder. Eine Möglichkeit besteht darin, die Steuerflächenfolgeglieder an den Armen des Steuerflächenschiebers und die Steuerflächenschlitze in dem zweiten Gehäuse anzuordnen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Steuerflächenfolgeglieder an dem zweiten Gehäuse und die Steuerflächenschlitze in den Armen des Steuerflächenschiebers anzuordnen.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der teilweise schematischen Darstellungen mehrerer Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise auseinandergezogene Perspektivansicht einer Verbinderanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht, in der lediglich das erste Gehäuse und der Steuerflächenschieber gezeigt sind;
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Draufsicht, die die Position der Teile zeigt, wenn das zweite Gehäuse in Vorbereitung für das miteinander Verbinden der beiden Gehäuse mit dem ersten Gehäuse ausgerichtet ist;
Fig. 4 und 5 der Fig. 3 ähnliche Ansichten, die die Bewegungen der Teile beim miteinander Verbinden der Gehäuse veranschaulichen; und
Fig. 6 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht gesehen in Richtung der Pfeile 6-6 der Fig. 5.
Eine erfindungsgemäße Verbinderanordnung 2 umfaßt ein erstes und ein zweites Gehäuse 4, 6 sowie einen Steuerflächenschieber 8. Alle Teile sind vorzugsweise durch Spritzgießen hergestellt, und ein bevorzugtes Spritzgießmaterial ist eine Nylonmasse, die Glasfasern enthält.
Das erste Gehäuse 4 ist allgemein rechteckig ausgebildet und besitzt eine Verbindungsseite 10 (Fig. 6), eine Rückseite 11, eine obere und eine untere Seitenwand 12, 14, die in entgegengesetzte Richtungen weisen, sowie in entgegengesetzte Richtungen weisende Endwände 16. Seitenteile 18 erstrecken sich beidseits der Verbindungsseite 10 von der oberen und der unteren Seitenwand nach vorne, d. h. in Richtung von der Rückeite 11 weg, und Endteile 20 erstrecken sich von den Endwänden 16 nach vorne weg. Die Teile 18, 20 besitzen Enden 19 sowie sich zwischen den Enden erstreckende freie Kanten 21. Die Teile 18, 20 bilden eine Haube, die sich vollständig um die Verbindungsseite herumerstreckt und das zweite Gehäuse 6 aufnimmt, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel enthält das erste Gehäuse Anschlüsse in Form von Anschlußstiften 22, die von der Verbindungsseite wegstehen und an der Rückseite nach unten abgebogen sind und sich dann in eine Festlegeplatte 24 erstrecken, wie dies in Fig. 2 zu sehen ist. Die Platte 24 wiederum ist auf einer Schaltungsplatte 26 montiert, und das Gehäuse ist an der Schaltungsplatte mittels Befestigungsgliedern befestigt, die durch an dem ersten Gehäuse 4 vorgesehene Befestigungsansätze 28 hindurchgeführt sind.
Das zweite Gehäuse 6 umfaßt eine Verbindungsseite 30, eine Rückseite 32, eine obere und eine untere Seitenwand 34, 36 sowie in entgegengesetzte Richtungen weisende Endwände 38. Das zweite Gehäuse enthält Anschlüsse (nicht speziell gezeigt), die an Drähten 40 befestigt sind, welche sich in der gezeigten Weise von der Rückseite 32 wegerstrecken.
Das Steuerflächensystem umfaßt Schlitze 42 in dem ersten Gehäuse 4, Steuerflächenführungsspuren bzw. -nuten 50 in dem zweiten Gehäuse 6 sowie Steuerflächenfolgeglieder 66, die an dem Gehäuseschieber angebracht sind. In dem oberen und dem unteren Seitenteil 18 sind jeweils zwei miteinander ausgerichtete Schlitze 42 vorgesehen, wobei jeder Schlitz ein allgemein kreisförmig vergrößertes Ende 44 sowie ein diesem Ende gegenüberliegendes Ende 46 aufweist, das nicht vergrößert ist. An jedem Seitenteil 18 ist ein Vorsprung 48 an einer in bezug auf Fig. 1 hinter den Schlitzen und im wesentlichen zwischen den Schlitzen befindlichen Stelle vorgesehen, und jeder dieser Vorsprünge 48 dient zum Zusammenwirken mit einem rastartigen Vorsprung 72 an dem Steuerflächenschieber 8, wie dies im folgenden noch beschrieben wird.
Jede der oberen und unteren Seitenwände 34, 36 des zweiten Gehäuses besitzt zwei Steuerflächenführungsspuren 50, von denen jede einen sich von der Verbindungsseite 30 nach innen erstreckenden Eintrittsbereich 52, einen sich diagonal in Richtung auf die Rückseite des zweiten Gehäuses erstreckenden mittleren Bereich 52 sowie einen im wesentlichen parallel zu der Verbindungsseite 30 verlaufenden innneren Endbereich 56 aufweist.
Der Steuerflächenschieber 8 ist allgemein U-förmig ausgebildet und besitzt einen Steg 58 sowie sich von dem Steg wegerstreckende parallele Arme 60. Die Arme besitzen in bezug auf Fig. 2 nach rechts wegstehende Fortsätze 62, die einander gegenüberliegende Innenflächen 64 aufweisen, an denen die Steuerflächenfolgeglieder 66 vorgesehen sind. Diese Steuerflächenfolgeglieder 66 weisen zylindrische Enden auf, die derart dimensioniert sind, daß sie durch die vergrößert ausgebildeten Enden 44 der Schlitze 42 passen, und außerdem besitzen die Steuerflächenfolgeglieder 66 parallele ebene Flächen 68, die eine geringfügig kleinere Breite als die Schlitze 42 aufweisen. Der Steuerflächenschieber 8 läßt sich somit dadurch an dem ersten Gehäuse montieren, daß man ihn aus der in Fig. 2 gezeigten Position nach rechts bewegt und man die Arme 60 auseinanderbiegt, bis sich die Steuerflächenfolgeglieder 66 mit den vergrößert ausgebildeten Enden 44 der Schlitze 42 in Ausrichtung befinden. Die Enden der Steuerflächenfolgeglieder 66 bewegen sich dann durch die vergrößert ausgebildeten Enden 44 der Schlitze 42, und der Steuerflächenschieber 8 ist dadurch an dem ersten Gehäuse 4 festgehalten. Eine vertieft ausgebildete Fläche, wie sie bei dem Bezugszeichen 70 in Fig. 2 gezeigt ist, erstreckt sich an einer Seitenkante jedes Fortsatzes 62 der Arme 60 entlang, und Vorsprünge 72 sind nahe bei den in bezug auf Fig. 1 linken Enden dieser Ausnehmungen 70 vorgesehen. Wenn der Steuerflächenschieber an dem ersten Gehäuse 4 montiert wird, wird der bereits genannte Vorsprung 48 in der Ausnehmung 70 aufgenommen, und beim Bewegen des Steuerflächenschiebers 8 in die in Fig. 5 gezeigte Position bewegt sich der Vorsprung 72 über den Vorsprung 48 hinweg, so daß der Steuerflächenschieber 8 in der Position der Fig. 5 festgehalten ist, wie dies im folgenden noch erläutert wird.
Als Hilfe für den Monteur beim Verbinden des zweiten Gehäuses 6 mit dem ersten Gehäuse 4 sind Positionierflächen vorgesehen, wie diese bei den Bezugszeichen 74, 75 gezeigt sind, an die die eine Endwand des zweiten Gehäuses 6 in Vorbereitung für die Verbindung der beiden Gehäuse 4, 6 miteinander angelegt wird. Die Flächen 74 erstrecken sich von den Teilen 18, 20 auf der in bezug auf Fig. 1 linken Seite des ersten Gehäuses 4 weg, und die Fläche 75 erstreckt sich zwischen den Armen 60 des Steuerflächenschiebers 8. Wie in Fig. 3 zu sehen ist, läßt sich die eine Endwand des zweiten Gehäuses 6 in Vorbereitung für das miteinander Verbinden der beiden Verbindergehäuse 4, 6 somit in Anlage an diesen Flächen positionieren.
Wenn die Gehäuse 4, 6 miteinander verbunden werden sollen, wird das zweite Gehäuse 6 in der in Fig. 3 gezeigten Weise in Ausrichtung mit dem ersten Gehäuse 4 positioniert, wobei seine Endwand an den Positionierflächen 74, 75 anliegt. Der Monteur bewegt das zweite Gehäuse 6 dann aus der in Fig. 3 gezeigten Position in Richtung nach innen, d. h. in das erste Gehäuse 4 hinein, so daß die Steuerflächenfolgeglieder 66 in die Eintrittsbereiche 54 der Steuerflächenführungsspuren 50 eintreten. An dem zweiten Gehäuse 6 sind Fortsätze 76 vorgesehen, die bei diesem Vorgang von Nutzen sind. Nachdem das zweite Gehäuse 6 in die Position der Fig. 4 bewegt ist, braucht der Monteur nur noch den Steuerflächenschieber 8 in die Position der Fig. 5 zu bewegen. Während dieser Bewegung des Steuerflächenschiebers 8 bewegen sich die Steuerflächenfolgeglieder 66 relativ durch die mittleren Bereiche der Steuerflächenführungsspuren 50, und sie bewegen dabei das zweite 6 Gehäuse in den mit dem ersten Gehäuse 4 gekoppelten Zustand.
Ein vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sich das Steuerflächensystem bei sehr geringfügigen zusätzlichen Kosten an der Verbinderanordnung vorsehen läßt. Wie vorstehend bereits erwähnt wurde, befinden sich die Steuerflächenführungsspuren 50 und die Schlitze 42 an den Gehäusen 4, 6, und aufgrund der Tatsache, daß die Gehäuse 4, 6 durch Spritzgießen hergestellt werden, liegen die einzigen zusätzlichen Kosten für die Schaffung dieser Steuerflächenführungsspuren 50 und Schlitze 42 in der Herstellung der Formen, mittels derer die Gehäuse 4, 6 hergestellt werden. Bei dem Steuerflächenschieber 8 handelt es sich um ein relativ einfaches Teil, das sich zu relativ niedrigen Kosten herstellen läßt.
Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung liegt darin, daß sich der Steuerflächenschieber 8 nicht seitlich über die Endwände 20, 38 der Gehäuse 4, 6 hinauserstreckt, sondern sich stattdessen hinten über die rückwärtige Wand des zweiten Gehäuses 6 hinauserstreckt. Ein erfindungsgemäßer Verbinder läßt sich somit an Stellen montieren, wo auf beiden Seiten des Verbinders nur ein begrenzter Raum zur Verfügung steht. Normalerweise ist bei einer auf einer Schaltungsplatte montierten Verbinderanordnung, wie dies in den Fig. 2 und 6 gezeigt ist, ein Freiraum hinter demjenigen Verbindergehäuse vorhanden, das mit dem auf der Schaltungsplatte montierten Gehäuse gekoppelt ist. Andererseits ist es recht häufig der Fall, daß kein Freiraum auf jeder Seite der Verbindergehäuse vorhanden ist.

Claims (7)

1. Elektrische Verbinderanordnung mit zwei zusammensteckbaren Verbindergehäusen (4, 6), von denen eines (4) Seitenteile (18) aufweist, die von dessen verbindungsseitiger Stirnseite (10) vorstehen, und mit einem Steuerflächensystem zum Aufeinanderzu- und Voneinanderwegbewegen der beiden Verbindergehäuse (4, 6), wobei das Steuerflächensystem eine Steuerflächeneinrichtung (50) und eine damit zusammenwirkende Steuerflächenfolgeeinrichtung (66) aufweist, von denen eine an einem Steuerflächenschieber (8) vorgesehen ist, der unter Führung an einem der beiden Verbindergehäuse (4) senkrecht zur Verbindersteckrichtung bewegbar ist, und die andere an einem der beiden Verbindergehäuse (6) vorgesehen ist, und wobei der Steuerflächenschieber (8) zwischen einer Schließstellung, in welcher die beiden Verbindergehäuse (4, 6) miteinander gekoppelt sind, und einer Offenstellung, in welcher die beiden Verbindergehäuse (4, 6) entkoppelt sind, hin- und herschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerflächenschieber (8) im wesentlichen U-förmig ist, derart, daß er einen Steg (58), der sich über die rückwärtige Wand des nicht mit den Seitenteilen (18) versehenen Verbindergehäuses (6) hinauserstreckt, und sich von dem Steg (58) wegerstreckende parallele Arme (60) aufweist, wobei die Arme (60) freie Enden (62) besitzen, die in Steuerflächenschieberverschieberichtung eine derartige Länge haben, daß sich der Steuerflächenschieber (8) weder in Schließ- noch in Offenstellung über die Endwände (20, 38) der Verbindergehäuse (4, 6) hinauserstreckt.
2. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächeneinrichtung Steuerflächenschlitze (54) und in den Steuerflächenschlitzen (54) aufgenommene Steuerflächenfolgeglieder (66) umfaßt und daß sich die Steuerflächenschlitze (54) im wesentlichen diagonal zu der Verbindersteckrichtung erstrecken.
3. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Steuerflächenfolgeglieder (66) an dem zweiten Verbindergehäuse (6) befinden und sich die Steuerflächenschlitze in den Armen (60) des Steuerflächenschiebers (8) befinden.
4. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Arme (60) über Innenflächenbereiche der Seitenteile (18) erstrecken.
5. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Steuerflächenschlitze (54) in dem zweiten Verbindergehäuse (6) befinden und sich die Steuerflächenfolgeglieder (66) an den Armen (60) des Steuerflächenschiebers (8) befinden, daß sich die Arme (60) über die Außenflächen der Seitenteile (18) erstrecken, und daß in den Seitenteilen (18) Führungsschlitze (42) vorgesehen sind, durch die sich die Steuerflächenfolgeglieder (66) erstrecken.
6. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungseinrichtung (48, 72) zum Festhalten des Steuerflächenschiebers (8) in der Schließstellung vorgesehen ist und daß eine Anschlageinrichtung (68, 42) zum Begrenzen einer Bewegung des Steuerflächenschiebers (8) über die Offenstellung hinaus vorgesehen ist, wodurch der Steuerflächenschieber (8) an dem ersten Verbindergehäuse (4) festgehalten ist.
7. Elektrische Verbinderanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen Verriegelungsvorsprung (72) an dem Steuerflächenschieber (8) und einen Vorsprung (48) für den Verriegelungsvorsprung (72) an dem ersten Verbindergehäuse (4) umfaßt, wobei der Vorsprung (48) bei in der Schließstellung befindlichem Steuerflächenschieber (8) den Verriegelungsvorsprung (72) hintergreift.
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