DE8804907U1 - Spindelteleskopheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Spindelteleskopheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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DE8804907U1
DE8804907U1 DE8804907U DE8804907U DE8804907U1 DE 8804907 U1 DE8804907 U1 DE 8804907U1 DE 8804907 U DE8804907 U DE 8804907U DE 8804907 U DE8804907 U DE 8804907U DE 8804907 U1 DE8804907 U1 DE 8804907U1
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ThyssenKrupp Bilstein GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

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BRÄHMSSf RASSE 29i 56Ö6 WUPPERTAL- 1
August Bilstein GmbH & Co. KG, Augüst-Bilstein-Straße 5828 Eririepetal-Altenvoerde
Spindelteleskopheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmten Spindelteleskopheber, mit einem an seinem oberen Ende eine Spindelmutter enthaltenden Standrohr und einem es umgebenden, von einer in der Spindelmutter drehverstellbar sitzenden Druckspindel getragenen Teleskoprohr, das an seinem oberen Ende eine die anzuhebende Last abstützende Tragplatte sowie darunter ein mit der Spindel drehfest verbundenes Zahnrad und ein damit in schräggesteilter Antriebsverbindung stehendes Antriebszahnrad mit außen gelegenem Antriebsnocken für eine daran auf- bzw. einsteckbare Handkurbel aufweist.
Spindelteleskopheber obiger Art sind z.B. durch die PR-PS 21 82 646 bekannt. Bei ihnen sind das Spindel-Zahnrad und das Antriebszahnrad als in unmittelbarem Singriff stehen-
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de Kegelräder ausgebildet, Wobei das angetriebene Kegelrad mit der Druckspindel vernietet ist. Oberhalb des Spindei-Kegeirädes ist eine ringscheibenförmige Lagerplatte angeordnet^ über die die auf die Tragplatte wirkenden Aüflästen auf das Kegelrad und von letzterem auf die Druckspindel übertragen werden. Diese Antriebs- Und Lagerausbildung erfordert einen die wirksame Hübverstellhöhe des Teleskophebers einschränkenden UnterbringürigsraUm im oberen Teil des Teles-KogrohreS: Barübei? hinaus?, muß das Spindel-Zahnrad die gesamte Abstützkraft übertragen, was wiederum eine entsprechend massive und auch damit raumgreifende Ausbildung dieses Zahnrades bedingt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Spindelteleskopheber der in Rede stehenden Gattung dahingehend zu verbessern, daß er von noch einfacherer und raumsparender Bauart ist und zugleich einen optimal großen Höhenverstellhub besitzt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Tragplatte sich unter Umgehung des Spindelzahrirades unmittelbar auf der Druckspindel abstützt. Hierdurch kann die auf die Tragplatte wirkende Auflast unmittelbar auf die Druckspindel übertragen werden, so daß das Spindel-Zahnrad selbst von diesen Druckkräften vollständig entlastet ist und daher auch verhältnismäßig einfach und flach bauend gehalten werden kann, um lediglich noch die Drehantriebskräfte für die Druckspindelverstellung zu übertragen. Da weiterhin eine besondere Zwischenlagerscheibe zwischen Tragplatte und Spindel-Zahnrad entfällt, kann das Teleskoprohr an seinem oberen Ende für die Unterbringung des Spindel-Zahnrades sehr flach gehalten und damit ein größtmöglicher Verstellhub erzielt werden.
Vorteilhaft besitzt die Druckspindel an ihrem oberen Ende eine kugelkalottenförmige Vertiefung und die Trag-
platte in ihrem Zentrum eine darin eingreifende, entsprechend geformte Ausbauchung für die Übertragung der Druckkräfte* Dadurch wird trotz des vergleichsweise kleinen Drückspindel-Üurchmessers eine verhältnismäßig breitflächige Auflage der Tragplatte am Druckspindeikopf Und damit auch *ine gute Kraftübertragung ermöglicht. Dabei ist es besonders Von fertigungstechnischem Vorteil, wenn das obere Ende der Druckspindel zu einem die kugelkalottenförmige Vertiefung enthaltenden und äis drchfssts Verbindung zum Spindelzahnrad feichernden Stauchbund ausgeformt ist.
Schließlich sieht die Erfindung noch vor, daß zwischen dem Spindel-Zahnrad und dem Antriebs-Zahnrad ein mit beiflen in Eingriff stehendes Zwischen-Zahnrad vorgesehen ist Und alle drei Zahnräder aus offen gezahnten Flachscheiben bestehen. Dabei sind die drei Zahnräder vorteilhaft in einer schmalen, zweifach abgewinkelten Teleskoprohrkammer untergebracht, die oben und außen von der Tragplatte und einem daran ansetzenden, seitlich ausladenden Abdeckblech Bowie unten und innen von einem entsprechend zweifach abgewinkelten Zwischenblech begrenzt ist, wobei beide Bleche mit dem Teleskoprohr fest verbunden, insbesondere verschweißt sind. Auf diese Weise kann der die Antriebsübertragungsmittel, also die drei Zahnräder enthaltende Kopf des Teleskoprohrs verhältnismäßig niedrig und schmal gehalten werden, da die die Zahnräder enthaltende Teleskoprohr-Kammer auch in ihrem seitlich ausladenden Bereich nur wenig über das vorzugsweise quadratische Profil des Telesfcöprohres hinausragt.
S In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführüngs-
beispiel eines erfindungsgemäß beschaffenen Spindelteleskophebers in senkrechtem Schnitt dargestellt.
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Der alogebi ^ ciö-feö * insbesondere ziüm Anheben von Kr-Jf üfährzeugen bestimmte Spindelbeiesköpheber besitzt ein mit einem Standfuß i versehenes Standröhr 2 von ifn wesentlichen quadratischem Querschnitt, das mit ringsum verteilt angeordneten längsverlaufenden Verstärkungs- und Führungsrippen 3 versehen ist. Am oberen Ende des Standrohres 1 ist in einem mit einem Auflageboden 41 versehenen Kopfstück 4 die Spindelmutter 5 mittig angebracht. Die Außenwand 41' vsrläuffe außer, bündig 2ü den Läiigs- «nd Fuhrungeüüppen 3 des Standrohres.
Auf dem Standrohr 2 iat das Teleskoprohr 6 höhenverstellbar gelagert und geführt. Es besitzt einen dem Standrohr 2 entsprechenden, also im vorliegenden Fall ebenfalls quadratischen Querschnitt. An seinem oberen Ende ist das Teleskoprohr 6 mit einer die anzuhebende Last abstützenden Tragplatte 7 versehen, die sich unmittelbar an dem Kopf der in der Spindelmutter 5 drehverstellbar sitzenden Druckspindel 8 abstützt. Zur besseren Übertragung der Druckkräfte ist die Druckspindel 8 an ihrem oberen Ende mit einer kugelkalottenförmigen Vertiefung ^' versehen, während an der Tragplatte 7 in ihrem Zentrum eine in die Vertiefung 8' eingreifende, entsprechend geformte Ausbauchung 71 vorgesehen ist. Am oberen Ende der Druckspindel 8 ist weiterhin das mit ihr drehfest verbundene Zahnrad 9 vorgesehen. Dieses ist als Flachscheibe mit nach außen offenen Zähnen ^ ,r'jebildet. In fertigungstechnisch einfacher Ausbildung ist das obere Ende der Druckspindel 8 zu einem die kugelkalottenförraige Vertiefung 8l enthaltenden und die drehfeste Verbindung zürn Spindelzahnrad 9 sichernden Stauchbund 831 ausgeformt.
Das Spindel-Zahnrad 9 steht über das Zwischen-r. T .ad 10 in Äntriebsverbindung mit dem Antriebs-Zahnrad 11, die beide gleichfalls als offen verzahnte Flachscheiben
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ausgebildet sind. Alle drei Zahnräder sind in einer schmalen, zweifach abgewinkelten Teleskoprohr-Kammer 12 untergebracht, die oben und außen von der Tragplatte 7 und einem daran ansetzenden, seitlich ausladenden Abdeckblech 13 sowie unten und innen von einem entsprechend zweifach abgewinkelten Zwischenblech 14 begrenzt ist. Beide Bleche 13, 14 sind mit dem Teleskoprohr 6 fest verbunden, insbesondere verschweißt. Das Antriebs-Zahnrad 11 steht über den Achsstummel 15' drehfest mit dem außen liegenden Antriebsnocken 15 in Verbindung, der zweckmäßig als Außensechskant ausgebildet ist und auf den eine mit einem entsprechend gestalteten Aufsteckende 16' versehene Handkurbel 16 aufzustecken ist. Im Zwischenblech 14 sind entsprechend gestaltete Durchsteck- bzw. Lageröffnungen 14' und 14'· für die Druckspindel 8 bzw. den das Zwischenzahnrad 10 lagernden Bolzen 10' und den Achsstummel 15' des Antriebsnockens 15 vorhanden.
Wie die Zeichnung unmittelbar erkennen läßt, erstreckt sich die am Standrohr 2 außen vorhandene Führung 3 für das Teleskoprohr 6 praktisch über seine gesamte, nämlich vom Aufstellfuß 1 bis zum oberen, die Spindelmutter 5 tragenden Ende verlaufende Höhe. Dadurch ergibt sich in Verbindung mit dem äußerst flachbauenden Teleskoprohr-Kopf für die Antriebsunterbringung ein größtmöglicher wirksamer Höhenverstellbereich. Durch die Handkurbel 16 und über die als Flachscheiben ausgebildeten Zahnräder 9, 10, 11 kann die Druckspindel leicht angetrieben und damit das Teleskoprohr entsprechend angehoben bzw. abgesenkt werden. Da die auf die Tragplatte 7 wirkenden Auflagerkräfte stets unmittelbar in die Druckspindel 8 abgeleitet werden, bleibt das Zahnrad 9 davon unbelastet.
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Claims (6)

&mdash; -_. &mdash;.. &mdash; . ..&tgr;&ogr;. Hi STu RI ES PATENTANWÄLTE DlPL-ING. P. EICHLER BRAHMSSTRASSE 29, 5S00 WUPPERTAL 2 Schutzansprüche:
1. Spindelteleskopheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit einem an seinem oberen Ende eine Spindelmutter (5) enthaltenden Standrohr (2) und einem es umgebenden, von einer ii» der Spindelmutter (5) drehverstellbar sitzenden Druckspindel (8) getragenen Teleskoprohr (6), das an seinem oberen Ende eine die anzuhebende Last abstützende Tragplatte (7) sowie darunter ein mit der Spindel (S) drehfest verbundenes Zahnrad (9) und eij damit in schräggestellter Antriebsverbindung stehendes Antriebszahnrad (11) mit außen gelegenem Antr.iebsnocken (15) für eine daran auf- bzw. einsteckbare Handkurbel (1.6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (7) sich unter Umgehung des Spindelzahnrades (9) unmittelbar auf der Druckspindel (8) abstützt.
2. Spindelteleskopheber nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Druckspindel (8) an ihrem oberen Ende eine kugelkalottenförmige Vertiefung (81) und die Tragplatte (7) eine darin eingreifende, entsprechend geformte Ausbauchung (71) für die übertragung der Druckkräfte besitzt.
3. Spindelteleskopheber nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Druckspindel (8) zu einem die kugelkalottenförmige Vertiefung (8') enthaltenden und die drehfeste Verbindung zum Spindelzahnrad (9) sichernden Stäuöhbund (811) auggeformt ist.
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4. Spindelteleskopheber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spindel-Zahnrad (9) und dem Äntriebs-Zahnrad (11) ein mit beiden in Eingriff stehendes Zwischen-Zahnrad (10) vorgesehen ist und alle drei Zahnräder (9, 10, 11) aus offen gezahnten Flachscheiben bestehen.
5. Spinäelteleskopheber nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die drei Zahnräder (9, 10, 11) in einer schmalen, zweifach abgewinkelten Teleskjprohr-Kammer (12) untergebracht sind, die oben und außen von der Tragplatte (7) und einem daran ansetzenden, seitlich ausladenden Abdeckblech (13) sowie unten und innen von einem entsprechend zweifach abgewinkelten Zwischenblech (14) begrenzt ist, wobei beide Bleche (13, 14) mit dem Teleskoprohr (6) fest verbunden, insbesondere verschweißt sind.
6. Spindelteleskopheber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ttra Standrohr (2) außen eine von seinem Aufstellfuß (1) bis zum oberen, die Spindelmutter (5) tragenden Ende durchgehend verlaufende Führung (3, 411) für das Teleskoprohr (6) vorhanden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0503701A1 (de) * 1991-02-26 1992-09-16 CAMAR S.p.A. Höhenverstellbare Vorrichtung, insbesondere für Möbel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0503701A1 (de) * 1991-02-26 1992-09-16 CAMAR S.p.A. Höhenverstellbare Vorrichtung, insbesondere für Möbel

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