DE8804895U1 - Armatur für einen Heißwasserbereiter - Google Patents

Armatur für einen Heißwasserbereiter

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DE8804895U1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/072Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members
    • F16K11/074Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces
    • F16K11/0743Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on one side of the closure plates

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Description

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Knebel & RÖfctger 9400/88
Armatur für einen Heißwasserbereiter
Die Erfindung betrifft eine Armatur für einen Heißwasserbereiter mit einem in der Möntageetellung hinten liegenden Kaltwasserzulauf, einem nach oben abgehenden Geräteanschluß für den Heißwasserbereiter, einer nach unten zielenden Atistrittsböhrürig, die mit dem Auslauf Verbindbar ist, einem ersten von außen betätigt baren Stellorgan zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Kaltwasserzulauf und Austrittsbohrung, einem zweiten Stellorgan fcum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Ceräteanschluß und Austrittsbohrung, sowie einem iritten Stellorgan zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Kaltwasserzulauf und Gefäteanschluß.
Knebel & RÖfetger 9400/88
tm Stand der Technik sind solche Armaturen bekannt, Wobei drei Handgriffe in radialer Anordnung nebeneinander angeordnet sind.
tines dieser Stellorgane mit Handhabe dient dazlij ien Kaltwasserzulauf mit der Austrittsbohrung Wahlweise zu verbinden oder zu verschließen. Ein Weiterer Handgriff dient dazu* dem Kaltwassertulauf zum Heißwasserbereiter zu Öffnen bzw. zu Ichließen. Ein dritter Handgriff schließlich dient dazu, den Heißwasserbereiter über die Aüs-Irittsbohrung und den Auslauf zu entleeren.
§ie Griffanordnung und somit die Anordnung der ftellorgane ist dabei nicht so getroffen, wie •ei Zweig: *ffmischarmaturen üblich, bei denen •ämlich auf der einen Seite, insbesondere rechtseeitig, der Kaltwassergriff und linksseitig der Warinwassergriff angeordnet ist.
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Knebel & Röttger 9400/88
Vielmehr ist bei den gattungsgemäßen Armaturen der Griff für den Warmwasserauslauf aus dem Heißwasserbereiter mittig zwischen den anderen angeordnet.
Dies führt zwangsläufig zu Fehlbedienungen durch den Benutzer, da dieser von Zweigriffarmaturen her bestimmte Zuordnungen gewöhnt ist.
Es sind Armaturen für Heißwasserbereiter bekanntgeworden (DE-OS 21 56 457 bzw. 21 60 339) die mittels nur eines einzigen Griffes alle Funktionen realisierbar machen. Allerdings ist hierbei ein komplizierter Bedienungsablauf und quasi eine Bedienungsanleitung notwendig, damit der Benutzer die Armatur richtig bedienen kann. Auch hierbei kommt es wiederum wegen der gegenüber Zweigriffmischarmaturen unüblichen Anordnung der Handgriffe bzw. Stellhandhaben zu Bedienungsfehlern.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Armatur gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei der Bedienungsfehler weitestgehend ausgeschlossen sind und in Analogie zu Zweigriffmischarmaturen bedienbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das erste Stellorgan ein rechts am Armaturenkörper gehaltertes Ventil mit außenliegendem Griffteil ist, dessen Ventilkörper zu einer Stirnfläche einer mit dem Kaltwasserzulauf verbundenen Kaltwasserzulaufbohrung als Ventilsitz verstellbar ist, wobei in Strömungsrichtung hinter dem Ventilsitz eine Ventilkammer ausgebildet ist, die mit dem Geräteanschluß bzw. der Austrittsbohrung in Verbindung steht, daß das dritte Stellorgan ein Kaltwasserverteiler in Form einer Dichtscheibe mit radial außen liegender Betätigungshandhabe ist, welche Dicht-
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Scheibe einen wahlweise mit einem Kaltwasserkanal, der zum Geräteanschluß führt bzw. mit einem Kaltwasserkanal, der zur Austrittsbohrung führt, zur Deckung bringbaren Kaltwasserkanal aufweist, der zur Ventilkammer des ersten Stellorgans offen ausmündet, wobei die Dichtscheibe koaxial zum Griffteil des Ventiles zwischen diesem und dem Armaturenkörper gehalten ist, und daß das zweite Stellorgan ein diametral dem ersten Stellorgan gegenüber, linksseitig im Armaturenkörper gehaltertes Ventil mit außenliegendem Griffteil ist, dessen Ventilsitz durch die Stirnfläche einer Heißwasseraustrittsbohrung gebildet ist, die mit dem Geräteanschluß in Verbindung steht, wobei dessen Ventilkammer mit der Austrittsbohrung verbunden ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist sichergestellt, daß bei dieser Armatur Fehlbedienungen
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weitestgehend ausgeschlossen sind, da der Benutzer die ihm von den üblichen Zweigriffmischarmaturen bekannten Anordnungen und Funktionen geläufig sind und er ohne weiteres Nachdenken zur Betätigung der Armatur in der Lage ist.
Durch Betätigung des kaltwasserregelnden Ventiles, welches rechtsseitig, also wie bei Zweigriff-
iiischarmaturen üblich, am Armaturenkörper angeordnet
ist, wird der Kaltwasserdurchlauf geöffnet und zwar
\ je nach Stellung des dritten Stellorganes entweder
eum Kaltwasserauslauf der Armatur hin oder aber zum Heißwasserbereiter hin, der an den Geräteanschluß angeschlossen ist.
Durch Betätigung des zweiten Stellorganes, welches linksseitig der Armatur, also ebenfalls wie bei Zweigriffmischarmaturen üblich, angeordnet ist, wird der Ablauf aus dem Heißwasserbereiter beüinflußt, so daß durch Betätigung dieses Handgriffes
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lediglich aus dem Heißwasserbereiter abfließendes Wasser (Warmwasser) durch den Auslauf abfließen kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung wird darin gesehen, daß der Kaltwasserkanal der Dichtscheibe eine radiale Erstreckung aufweist, die gering größer als der Abstand Öer Kaltwasserkanäle ist» die zum Geräteanschluß bzw* zur Austrittsbohrung führen.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, daß eine bewußte Überlappung der Kaltwasserkanäla erfolgt* so daß Kaltwasser gleichzeitig zum Heißwasserbereiter und zum Auslauf hin fließen kann.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß der Armaturenkörper im radialen Bereich, der die Dichtscheibe umgibt, einen Fiihrungsschlitz aufweist, welcher von einem Verbindungsstift
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&bull;Wischen Griffteil und Dichtscheibe durchgriffen Ist, wobei die Schlitzlänge iß radialer Richtung 4em Stellweg der Dichtscheibe in die beiden &bull;^glichen Extfemstellungen entspricht.
Auf diese Weise wird eine Anschlagbegrenzung für 4ie Verstellung der Dichtscheibe erreicht, die der Handhabung und der Funktion förderlich ist*
Sin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Eeichnung dargestellt und im folgenden näher leschrieben.
lie zeigt:
fig. 1 Eine erfindungsgemäße Armatur im Schnitt
A-A' der Fig. 2 gesehen; fig. 2 die Armatur i-a Schnitt B-B' der Fig. 1
gesehen;
Fig. 3 die Armatur im Schnitt C-C' gesehen; Fig. 4 die Armatur im Schnitt D-D' gesehen;
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Fig. 5 eiile Einzelheit in Ansicht; Fig* 6 eine Einzelheit im Schnitt F-F1 der Fig. 1
gesehen;
Fig. 7 die Einzelheit im Schnitt E-E' der Fig. 6.
Die Armatur für einen Heißwasserbereiter mit einem in der Montagestellung hinten liegenden Kaltwasserzulauf 2, einem nach oben abgehenden Geräteanschluß
3 für den Heißwasserbereiter, einer nach unten zielenden Austrittsbohrung 30, die mit dem nicht dargestellten Auslauf verbindbar ist, weist drei Stellorgane auf, die nachstehend näher bezeichnet sind.
Das erste Stellorgan, welches wie auch die übrigen Stellorgane von außen betätigbar ist und zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Kaltwasserzulauf 2 und Austrittsbohrung 30 dient, besteht aus einem rechts am Armaturenkörper 1 gehalterten Ventil
4 mit außenliegendem Griffteil 31, dessen Ventilkörper zu einer Stirnfläche einer mit dem Kaltwasser-
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»ulauf 2 verbundenen Kaltwasserzulaüfbohrung 9 als Ventilsitz 6 verstellbar ist. Dabei ist in Strosüngsriehtyng hinter dem Ventilsitz 6 eine Ventilkammer 10 ausgebildet, die einerseits mit dem Geräteanschlüß 3 und andererseits mit der Austrittsbohrung 30 in Verbindung steht. Diese Verbindung ist durch das dritte Stellorgan wahlweise herstellbar, was nachstehend noch näher beschrieben wird.
* Das dritte Stellorgan besteht aus einem Kaltwasser
verteiler 11 in Form einer Dichtschp-ibe mit radial aüßenliegender Betätigungshandhabe in Form eines Stellringes 17, wobei die Dichtscheibe einen
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g anschluß 3^ führt, bzw. mit einem Kaltwasserkanal 14,
der zur Austrittsbohrung 30 führt, zur Deckung bringbaren Kaltwasserkanal 12 aufweist, der zur Ventilkammer 10 des ersten Stellorgans offen ausmündet. Die Dichtscheibe ist dabei koaxial zum
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Griffteil 31 des Venti.les 4 zwischen diesem und dem Armaturenkörper 1 eingespannt.
Das zweite Stellorgan, welches zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Geräteanschluß 3 und Austrittsbohrung 30 dient, ist ein diametral dem ersten Stellorgan gegenüber, linksseitig im Armaturenkörper 1 gehaltertes Ventil 5 mit außenliegendem (nicht dargestellten) Griffteil, dessen Ventilsitz 7 durch die Stirnfläche einer Heißwasseraustrittsbohrung 27 gebildet ist, die mit dem Geräteanschluß 3 in Verbindung steht, wobei die Ventilkammer 28 des Ventiles 5 mit der Austrittsbohrung 30 in Verbindung steht.
Der Kaltwasserkanal 12 der Dichtscheibe weist im Ausführungsbeispiel eine solche Erstreckung auf, daß lediglich alternativ der Durchfluß von zulaufendem Kaltwasser zum Geräteanschluß oder
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zur Austrittsbohrung möglich ist. Durch eine größere radiale Erstreckung dieses Kaltwasserkanales 12 wäre eine Überschneidung möglich, in welcher die Ventilkammer 10 sowohl mit dem Kanal 13 als auch mit dem Kanal 14 in Verbindung steht. Diese Möglichkeit wäre also wahlweise durch eine einfach konstruktive Änderung herbeizuführen.
Der Armaturenkörper 1 weist in radialem Bereich, der die Dichtscheibe umgibt einen Führungsschlitz 20 auf, welcher von einem Verbindungsstift 18 «wischen Stellring 17 und Dichtscheibe durchgriffen ist. Die Schlitzlänge des Schlitzes 20 ist dabei in radialer Richtung dem Stellweg der Dichttcheibe in die beiden möglichen Extremstellungen angepaßt. Die Schlitzenden stellen Anschlagsechultern 21 bzw. 22 für den Verbindungsstift 18 dar .
Bezüglich der konstruktiven Lösung ist noch zu bemerken, daß im Kaltwasserkanal 13 Und 14
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jeweils eine Kanalabdichtung 15 bzw. 16 angeordnet ist. Der Stellring 17 ist von einem Gleitring 19 unterlegt, was für die Bedienung vorteilhaft ist. Ferner ist noch am Kaltwasserverteiler 11 eine radial umlaufende Dichtung 24 vorgesehen, die mit dem Armaturenkörper dichtend zusammenwirkt. Der Kaltwasserverteiler 11 ist axial durch eine in den Armaturenkörper 1 eingeschraubte Befestigungsmutter 25 lagerichtig gehalten. Zwischen der Befestigungsmutter und der daran anliegenden Stirnfläche des Kaltwasserverteilers 11 ist eine weitere Ringdichtung 23 angeordnet.
Wie insbesondere aus Figur 1 und 2 ersichtlich mündet der Kaltwasserkanal 13 über einen Anschlußkanal 26 in den Geräteanschluß 3 ein. Der Geräteanschluß 3 in Form eines Rohrstückes ist mittels einer Verschraubung an einem entsprechenden Gewindestutzen des Armaturenkörpers 1 befestigt.
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Desweiteren ist insbesondere aus Figur 1 ersichtlich, daß die Austrittsbohrung 27 ebenfalls mit dein Anschußkanal 26 und damit mit dem Geräteansrhluß verbunden ist, wobei die Austrittsbohrung 27 über einen Kanal 29 mit dem Auslauf in Form der Austrittsbohrung 30 in Verbindung steht.
Der Griff 31 ist über einen Griffadapter üblicher Bauart mit dem freien Ende der Ventilspindel des Ventiles 4 verbunden.
Zusätzlich ist, wie insbesondere aus Figur ersichtlich, in Kaltwasserzulauf 2 noch eine Drosselschraube 34 eingesetzt.
Aus Figur 3 ist die Anordnung des Kaltwasserkanales 13 und des Kaltwasserkanales 14 mit den diese umgebenden Dichtungsringen in Form der Kanalabdichtung 15 bzw. 16 sowie die mittige Kaltwasserzulaufbohrung 9 und der Armaturenkörper 1 ersichtlich.
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In Figur 4 ist der Eingriff des Verbindungsstiftes 18 in den Schlitz 20 des Armaturenkörpers 1 gezeigtj wobei del' Verbindungsstift in einer entsprechenden Lochung des Stellringes 17 und des Gleitringes 19 gehalten ist. Der Stellring 17 und damit das von diesem zu betätigende Organ befindet sich dabei in der einen Endstellüiig, in welcher der Verbindungsstift 18 an der Anschlagschulter 21 anliegt/ Die andere Anschlagschulter ist bei 22 ebenfalls ersichtlich.
In Figur 5 ist das entsprechende Detail des Armaturenkörpers 1 mit Schlitz 20 und Anschlagschültern 21, ausschnittweise in Ansicht gezeigt.
In Figur 6 ist der Kaltwasserverteiler 11 in Ansicht dargestellt. Der entsprechende Kaltwasserkanal 12 ist durch radiale Drehung dieses Teiles entweder mit dem Kaltwasserkanal 13 oder mit Kaltwasserkanal 14
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deckungsgleich auszurichten,
Das Detail gemäß Figur 6 ist in Figur 7 nochmals im Schnitt gezeigt, wobei in der Zeichnung oben die Eingfiffsbohrung für den Verbindungsstift 18 ersichtlich ist und desweiteren der Übergang des Kaltwasserkanals 12 in dem Bereich zu sehen ist, in welchem nach erfolgter Montage die Ventilkammer 1Ö eich erstreckt*
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinätionsmerkmale werden &bull;Is erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (1)

1. Armatur für einen Heißwasserbereiter mit einem in der Montagestellung hinten liegenden Kaltwasserzulauf, einem nach oben abgehenden Geräteanschluß für den Heißwasserbereiter, einer nach unten zielenden Austrittsbohrung, die mit dem Auslauf verbindbar ist, einem ersten von außen betätigbaren Stellorgan zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Kaltwasserzulauf und Austrittsbohrung, einem zweiten Stellorgan zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Geräteanschluß und Austrittsbohrung, sowie einem dritten Stellorgan zum Öffnen und Schließen der Verbindung zwischen Kaltwasserzulauf und Geräteanschluß,
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dadurch gekennzeichnet, daß das erste Stellorgan
ein rechts am Armaturenkörper (1) gehaltertes Ventil (4) mit außenliegendem Griffteil (3]^ ist, dessen VentilLörper zu einer Stirnfläche einer mit dem Kaltwasserzulauf (2) verbundenen Kaltwasserzulaufbohrung (9) als Ventilsitz (6) verstellbar ist, wobei in Strömungsrichtung hinter dem Ventilsitz (6) eine Ventilkammer (10) ausgebildet ist, die mit dem Geräteanschluß (3) bzw. der Austrittsbohrung (30) in Verbindung steht, daß das dritte Stellorgan ein Kaltwasserverteiler (11) in Form einer Dichtscheibe mit radial außen liegender Betätigungshandhabe (z.B. 17) ist, welche Dichtscheibe einen wahlweise mit einem Kaltwasserkanal (13), der zum Geräteanschluß (3) führt, bzw. mit einem Kaltwasserkanal (14), der zur Austrittsbohrung (30) führt, zur Deckung bringbaren Kaltwasserkanal (12) aufweist, der zur Ventilkammer (10) des ersten Stellorgans offen ausmündet, wobei die
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Dichtscheibe koaxial zum Griffteil (31) des Ventiles (4) zwischen diesem und dem Armaturen-^ körper (1) gehalten istj Und daß das zweite Stellorgan ein diametral dem ersten Stellorgan gegenüber, linksseitig im Armaturenkörper (1) gehaltertes Ventil (5) mit außenliegendem Griffteil ist, dessen Ventilsitz (7) durch die Stirnfläche einer Heißwasseraustrittsbohrung (27) gebildet ist, die mit dem Geräteanschluß (3) in Verbindung steht, wobei dessen Ventilkammer (28) mit der Austrittsbohrung (30) verbunden ist.
2i Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kaltwasserkanal (12) der Dichtscheibe eine radiale Erstreckung aufweist, die gering größer als der Abstand der Kaltwasserkanäle (13, 14) ist, die zum Geräteanschluß (3) bzw. zur Aüstfittsböhrung (30) führen.
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Knebel & Röttgef 9400/88
3» Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn« Zeichnet, daß der AfmaturenkÖrper (1) im radialen Bereich, der die Dichtscheibe umgibt* einen Führungsschlitz (20) aufweist, welcher von einem Verbindungsstift (18) zwischen Griffteil (31) und Dichtscheibe durchgriffen istt wobei die Schlitzlänge in radialer Richtung dem Stellweg der Dichtscheibe in die beiden möglichen Extremstellüngen entspricht.
DE8804895U 1988-04-14 1988-04-14 Armatur für einen Heißwasserbereiter Expired DE8804895U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3903110A1 (de) * 1989-02-02 1990-08-16 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg Wasserarmatur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3903110A1 (de) * 1989-02-02 1990-08-16 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg Wasserarmatur

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