DE8804871U1 - Schachtelförmige Verpackung für Stückgut - Google Patents

Schachtelförmige Verpackung für Stückgut

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DE8804871U1
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sleeve
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ROBERT MADERHOLZ PFEIFENFABRIK 8831 ETTENSTATT DE
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
    • B65D5/5445Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for dividing a tubular body into separate parts
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    • B65D5/38Drawer-and-shell type containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

27,253/70-Rl
Fa. Robert Maderhotz, Pfeifenfabrikj
8831 Ettenstatt, Am Esseibach 4
Schachteiförmige Verpackung für Sti/ckgut
Die Erfindung betrifft ei fie schachte t förmige Verpackung für | Stückgut, insbes. für Pfeifen-, Zigarren- oder Zigaretten- | filterelemente, mit einem Behälter und einem Schachtelgehäuse 1
zur Aufnahme des Behälters, wobei der zur Aufnahme des *
Stückgutes vorgesehene Behälter einen Boden und eine vom j
Boden hochstehende und um den Boden umlaufende Seitenwand I
aufweist, und das Schachtel gehäuse als Hülse ausgebildet |
ist, die an den in Längsrichtung gegenüberliegenden Stirn- f
selten öffnungen aufweist, die durch SeitenwandteiIe des |
Behälters verschliessbar sind. T
Derartige schachteiförmige Verpackungen sind bspw. als Streichholzschachteln bekannt. Solche schachtelförmige Verpackungen kommen jedoch auch für ein beliebiges anderes Stückgut zur Anwendung, wobei jeweils in dem als zweiseitig offene Hülse ausgebildeten Schachtelgehäuse ein Behälter zur Aufnahme des Stückgutes angeordnet ist. der im als Hülse ausgebildeten Schachtelgehäuse verschiebbar ist. Eine solche schachteiförmige Verpackung für Stückgut i
fit mi · 4
weist jedoch den Mangel auf» dass jede schachtel fofnncje j Verpackung bspw. zum Tränsport bzw, zur Einlagerurig in einem Lagerraum Otdgl, einzeln gehandhäbt werden muss, so dass sich ein erheblicher Zeitaufwand ergeben kann, Ausserdem benötigen derartige schachtelförmige Verpackungen einen bestimmten Piatzbedarf^ da zwischen den einzelnen schachtelförmigeri Verpackungen ein unerwünschter Totraum Itiögl ich ist.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine schachtelföfmige Verpackung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Handhabung vereinfacht und der Platzbedarf reduziert ist.
Öiese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
in der Hülse mindestens zwei Behälter hintereinander angeordnet sind» die mit ihren äusseren voneinander abgewandten Seitenwandteilen die beiden öffnungen der
Hülse verschl iessen, und dass die Hülse mindestens ein>e Sollbruchstelle aufweist, die in einem Bereich um die Hülse '
umläuft, der mit den im Inneren der Hülse angeordneten
Seitenwandteilen benachbarter Behälter mindestens annähernd
fluchtet. Durch die Anordnung mindestens zweier Behälter in einer Hülse der schachteiförmigen Verpackung wird die
Handhabung der Verpackung erheblich vereinfacht und der Zeitaufwand zur Handhabung der Verpackung bspw. zum Transport und zur Einlagerung derselben auf die Hälfte
reduziert. Dadurch, dass in einer Hülse mindestens zwei
Behälter hintereinander angeordnet sind, wird auch der Raumbedarf zur Lagerung der schachteiförmigen Verpackung
in vorteilhafter Weise reduziert. Durch die Ausbildung der Hülse mit mindestens einer Sollbruchstelle ist es möglich, die Hülse im Bedarfsfall entlang der Sollbruchstelle in mindestens zwei Hülsenteile auseinanderzubrechen, von denen jedes Hülsenteil einen Behälter für Stückgut enthält.
Die Anzahl der um die Hülse umlaufenden Sol 1bruchstellen
• &igr; ··
ist um Eins kleiner als die Anzahl der im hlN seiiförmigen S&hachtel gehäuse befindlichen Behälter,
Die mindestens eine Sollbruchstelle ist vorzugsweise von Perforationslöchern gebildet, die um die Hülse entlang einer Linie umlaufen. Die Perforationslöcher können rund* länglich oder beliebig anders gestaltet sein.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen schachteiförmigen Verpackung für Stückgut, irisbesondere für Pfeifen-^, Zigarren- oder Zigarettenfilterelemente. Es zeigt:
Figur 1 eine Vorderansicht der schachteiförmigen Verpackung,
Figur 2 eine Ansicht der schachteiförmigen Verpackung von oben, und
Figur 3 eine Seitenansicht der schachteiförmigen Verpackung.
Die Figuren zeigen eine schachteiförmige Verpackung 10 für Stückgut, insbes .-für Pfeifen-, Zigarren- oder Zigarettenfilterelemente. Selbstverständlich kann diese schächteiförmige Verpackung 10 auch für ein beliebiges anderes Stückgut verwendet werden. Die schachteiförmige Verpackung 10 weist ein Schachtelgehäuse 12 auf, das als zweiseitig offene Hülse ausgebildet ist. Mit der Bezugsziffer 14 sind die beiden voneinander abgewandten öffnungen der Hülse 12 bezeichnet. In der Hülse 12 sind zwei Behälter 16 hintereinander angeordnet. Jeder Behälter 16 weist einen Boden 18 und eine ara Rand des Bodens 18 umlaufende Seitenwand 20 auf, die vom Boden 18 hochsteht,
&bull; ' iri i i ii ·· « It« ··»<
&bull; · C · . &Lgr; * . ä &ugr;
Wie aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich ist. Die Behälter4 16 Und die Hülse 12 weisen derartige aneinander angepasste Abmessungen auf, dass die SeitenwahdteiIe 22 der Seitenwand 20 G i e beiden öffnungen 14 der HUlse 12 äbschiiessen, wenn die beiden im Inneren der Hülse 12 befindlichen Seitenwandteile 22 der beiden Behälter 16 aneinander angrenzen, wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt wurde. Die Hülse 12 weist in einem Bereich 24 eine Sollbruchstelle 26 auf, die um die Hülse 12 der schachteiförmigen Verpackung 10 entlang einer in sich geschlossenen Linie umläuft. Dieser Bereich 24 ist durch die im Inneren der Hülse 12 aneinander angrenzenden SeitenwandteiIe 22 bestimmt. Bei gleich langen Behältern 16 befindet sich somit der die Sollbruchstelle 26 aufweisende Bereich 24 in der Mitte der Hülse 12 zwischen den beiden öffnungen 14. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass sich die Sollbruchstelle 26 in einen äussermittigen Bereich 24 der Hülse 12 befindet, wenn in der Hülse 12 unterschiedlich lange Behälter 16 angeordnet sind. Sind in der Hülse 12 mehr als zwei Behälter 16, d.h. bspw. drei, vier oder mehr Behälter 16 angeordnet, so weist die Hülse 12 eine entsprechende Anzahl Sol Ibruchstellen 26, d.h. zwei, drei oder mehr Sollbruchstellen 26 auf. Die Sollbruchstelle 26 ist in den Figuren 2 und 3 durch strichlierte Linien angedeutet. Die Sollbruchstelle 26 kann durch kreisrunde, längliche oder beliebig anders gestaltete Pe^orationslöcher gebildet sein.

Claims (2)

  1. Ansprüche
    Schachteiförmige Verpackung für Stückgut, insbes. für Pfeifen-, Zigarren- oder Zigarettenfi1terelemente, mit einem Behälter (16) und einem Schachtelgehäuse (12) zur Aufnahme des Behälters (16), wobei der zur Aufnahme des Stückgutes vorgesehene Behälter (16) einen Boden (18) und eine vom Boden (18) hochstehende und um den Boden (18) umlaufende Seitenwand (20) aufweist, und das Schachtelgehäuse als Hülse (12) ausgebildet ist, die an den in Längsrichtung gegenüberliegenden Stirnseiten öffnungen (14)aufweist, die durch Seitenwandteile(22) des Behälters (16) verschliessbar sind,
    dadurch gekennzeichnet, dass in der Hülse (12) mindestens zwei Behälter (16) hintereinander angeordnet sind, die mit ihren äusseren voneinander abgewandten Seitenwandteilen (22) die beiden öffnungen (14) der Hülse (12) verschllessen und dass die Hülse (12) mindestens eine Sol 1 brlichstelle (26) aufweist, die in einem Bereich (24) um die Hülse umläuft* der mit den im
    Inneren der Hülse (12) aneinandergrenzenden Seitenwandteilen (22) benachbarter Behälter (16) mindestens annäherend fluchtet.
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Sollbruchstelle (26) von Perforationslöchern gebildet ist, die um die Hülse (12) entlang einer Linie umlaufen.
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