DE8804039U1 - Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od. dgl. mit Trockeneis - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od. dgl. mit Trockeneis

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DE8804039U1 DE8804039U DE8804039U DE8804039U1 DE 8804039 U1 DE8804039 U1 DE 8804039U1 DE 8804039 U DE8804039 U DE 8804039U DE 8804039 U DE8804039 U DE 8804039U DE 8804039 U1 DE8804039 U1 DE 8804039U1
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Description

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Henti-Oieter Maass, Friedrich-Ebert-Str. 30, D-6509 Schomehei*
Vorrichtung zua Beladen von seugfihigen Taapons od.dgl. «it Trockeneis
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od.dgl. mit Trockeneis.
Trockeneis kann man für die verschiedensten Zwecke verwenden, beispielsweise auch auf dem medizinischen Sektor, um Schwellungen oder Verletzungen zu kühlen. Trockeneis steht aber nicht überall zur Verfügung, insbesondere nicht für ambulante Behandlungen. Ein weiteres Problem liegt darin, daß Trockeneis nicht unmittelbar mit der Haut des Patienten in Kontakt kommen soll, da nach längerem unmittelbaren Kontakt wischen Trockeneis und Haut Schaden nach Art von Verbrennungen am Gewebe der Haut entstehen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der bei Bedarf Trockeneis in für therapeutische Zwecke oder ähnliche Zwecke ausreichenden Mengen kurzfristig erzeugt werden kann und sich in einer für einen Menschen unbedenklichen Weise sowohl auf der Haut als auch in Körperhöhlungen wie beispielsweise dem Mund für Behandlungszwecke einsetzen läßt.
Zur Lösurg dieser Aufgabe wird erfindungsgemäB eine Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od.dgl, mit Trockeneis vorgeschlagen, die einen Heiter sowohl für einen Taapön und als auch for eine Kohlensäure-Patrone aufweist, der mit einer Einrichtung zu» schlagartigen öffnen der Patrone und zum unmittelbaren Einleiten der aus der geöffneten Patrone ausströmenden freigesetzten Kohlensäure in den Tampon versehen ist.
Mit einer derartigen Vorrichtung ist man in der Lage, aus in
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handelsüblichen Patronen gelieferter Kohlensäure bei Bedarf Trockeneis in einer beispielsweise für therapeutische Zwecke ausreichenden Menge sozusagen schlagartig zu erzeugen und dieses Trockeneis unmittelbar an einem Patienten anwenden zu können, da es eich in einem Tampon befindet und somit nicht unmittelbar mit dem Petienten bzw. Benutzer in Kontakt kommt. Weder beim Ergreifen des Tampons noch beim Auflegen desselben auf die Haut oder auch in den Mund findet ein unmittelbarer Kontakt des Trp-<eneise8 mit dem Benutzer statt, so daß sich zwar dessen kühlende Wirkung entfalten läßt, jedoch keine Schaden beim Benutzer entstehen können.
Die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Trockeneis zu beladenden Tampons können zum Behandeln frischer, stumpfer Verletzungen, zum Behandeln von Insektenstichen, zum Behandeln frischer Blutergüsse, zum Behandeln von Nervenentzündungen wie z.B. Ischialgie und Migräne und zum Behendein anderer peripherer lokaler Entzündungen verwendet werden, aber euch zur Therapie bei Zahnfleischbluten.
Vorzugsweise ist der Halter der erfindungsgemäßen Vorrichtung zylinderförmig ausgebildet und enthält eine Trennwand, in der sich ein Kanal befindet, der die beidseits der Trennwand befindlichen Abschnitte des hohlzylindrischen Halters verbindet. Auf der einen Seite der Trennwand wird die mit Kohlensäure gefüllte Patrone angeordnet und auf der anderen Seite der saugfähige, von der aus der geöffneten Patrone ausströmenden Kohlensäure zu durchströmende Tampon. Dabei ist an der Trennwand vorzugsweise ein in den einen der hohlzylindrischen Abschnitte des Halters ragender, stößelartiger Ansatz vorgesehen, der den die Trennwand durchsetzenden Verbindungs-Kanal enthält und der benutzt werden kann, um
3Q die Patrone bei Bedarf zu öffnen, einfach indem man die Patrone mit ihrem zu öffnenden Ende auf dsn stoöelajffeigsft Ansatz drögfct und der Ansatz dabei den Verschluß der Patrone durchbohrt.
Besonders zweckmäßig ist es, an beiden Enden des Halters jeweils eine auf diesen aufschraubbare Kappe vorzusehen, so daß sowohl der ext Trockeneis zu beladende Tampon als auch die mit Kohlensäure gefüllte Patrone eingeschlossen in der Vorrichtung untergebracht ist. Die Patrone kann
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durch weiteres Aufschrauben der sie überdeckenden Kappe auf den stößelertigen Ansatz gedrückt und dadurch geöffnet werden, so daß die in ihr pithaltene Kohlensäure schlagartig ausströmt und durch den g Verbindungs-Kanal in den davor angeordneten Tampon gelangt, wo sich aufgrund der schlagartigen Entspannung der Kohlensäure Trockeneis bildet.
Die beiden Kappen haben zweckmäßig unterschiedliche Gewinde, so daß man die Kappe, welche auf die Patrone einwirkt, ohne großen Kraftaufwand feinfühlig einschrauben kann, während für die den Tampon umschließende Kappe ein verhältnismäßig grobes Gewinde wie beispielsweise ein Bajonett-Gewinde ausreicht.
Die den Tampon umschließende und mit dem Bajonett-Gewinde versehene Kappe
, enthält nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wenigstens eine lo
Auslaßöffnung, so daß überschüssige Kohlensäure ausströmen kann und sich innerhalb dieser Kappe kein Kohleneäurestau bildet.
Durch die Erfindung wird eine handliche und beispielsweise in einer Tasche, einer Handtasche u.dgl. mitzuführende Vorrichtung geschaffen, mit der in Sekundenschnelle Trockeneis in einer Weise erzeugt werden kann, daß sie für kältetherapeutische Zwecke unmittelbar verwendet werden kann. Es sind nur einfache Handgriffe erforderlich, um die mit Kohlensäure gefüllte Patrone zu öffnen und den mit Trockeneis beladenen Tampon unmittelbar darauf zu entnehmen. Auch zum Auswechseln des Tampons und der Patrone sind nur einfache Handgriffe erforderlich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung vor Gebrauch, Fig. 2 einen Längsschnitt wie in Fig. 1, jedoch nachdem der in der
Vorrichtung untergebrachte Tampon mit Trockeneis beladen worden 35
ist und die den Tampon ursprüngliche Oberdeckende Kappe
abgenommen wurde, damit der Tampon entnommen werden kann,
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-4-j und
Fig. 3 eine Qr< fsicht auf die den Tampon überdeckende Kappe.
Die Vorrichtung iat in der Zeichnung in einem größeren Maßstab ala für normale Anwendungefälle erforderlich dargestellt.
Die in Fig. 1 und 2 erkennbare Vorrichtung (1) hat einen zylinderförmigon Halter (2), der an einer in Draufsicht etwa kreisförmigen Trennwand (3) hohlzylinderförmige Ansätze (4 und 5) aufweist.
hohlzylindrische Ansatz (4) ist größenktäßig derart ausgelegt, daß er eine handelsübliche Kohlensäurepatrone (6) derart aufnehmen kann, daß deren hinteres Ende (6a) Ober das äußere Ende (4a) des Aneetzes (4) etwas .- übersteht. Am äußeren Ende (4a) des Ansatzes (4) iat ein Außengewinde (7) vorgesehen, das vorzugsweise ale Feingewinde ausgebildet iat und auf welches sich eine Kappe (8) aufschrauben läßt, welche des hintere Ende (6a) der Patrone (6) übergreift und somit die Patrone (6) im Inneren des hohlzylindrischen Ansatzes (4) hält.
An der Trennwand (3) ist ein in das Innere des hohlzylindrischen Ansatzes
(4) ragender stößelartiger Ansatz (9) vorgesehen, der sich in des vordere Erde (6b) der Patrone (6) bohrt, wenn diese durch weiteres Aufschrauben der Kappe (8) auf den Ansatz (9) gedrückt wird. Dadurch wird die Patrone (6) geöffnet.
Die in der Patrone (6) befindliche, unter Druck stehende Kohlensäure strömt durch einen die Trennwand (3) vom stöBelartigen Ansatz (9) ausgehend durchsetzenden Kanal (10) auf die andere Seite der Trennwand __ (3) und in einen dort befindlichen saugfähigen Tampon (11), welcher im hohlzylindrisehen Ansatz (5) steckt, fine mit Bajonett-Gewinde (12) auf den Ansatz (5) und gegen die Trennwand (3) aufgeschraubte Kappe (13) umschließt den Tampon (11), so daß dieser einerseits nach außen nicht freiliegt und andererseits auch von der in ihn einströmenden "nhie ^äuit
_ nicht aus dem Ansatz (5) herausgedrückt und weggeschleudert werden kann. 3d
Vielmehr bildet die einströmende Kohlensäure im Tampon (11) Trockeneis, so daß sich der Tampon (11) in die in Fig. 2 gezeigte Form aufweitet und
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somit den Innenraum (14) der Kappe (13) praktisch vollständig ausfüllt. Schlitzartige öffnungen (15) im äußeren Ende der Kappe (13) gestatten ein Ausströmen überschüssigen Gases.
Die Patrone (6) entleert sich praktisch schlagartig, wenn sie auf den
stößelartigen Ansatz (9) aufgedrückt worden ist, so daß unmittelbar danach die Kappe (13) abgenommen und der aufgeweitete, nunmehr Trockeneis enthaltende saugfähige Tampon (11) von Hand von der geöffneten Vorrichtung (siehe Fig. 2) abgenommen werden kann. Der aufgeweitete Tampon (11) wird von seinem im Ansatz (5) steckenden unteren Ende (lla) ausreichend fest gehalten, um zu vermeiden, daß er in der Kappe (13) steckenbleibt und mit dieser von dem Halter (2) abgezogen werden kann. Vielmehr präsentiert sich der Tampon (11) nach dem Abnehmen der Kappe (13) so, wie in Fig. 2
j 5 gezeigt.
Hat sich das im Tampon (11) gebildete Trockeneis verflüchtigt, kenn der Tampon (11) unter Umständen erneut benutzt werden. Es ist aber ebenso möglich, einen frischen Tampon in die Vorrichtung (1) einzusetzen, um diese für eine erneute Verwendung vorzubereiten. Oie Patrone (6) muß in jedem Falle ausgewechselt werden.
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Claims (7)

> · i I Ji · · G11529Gb Hans-Dieter Haass, Friedrich-Ebert-Str. 30, 0-6509 Schornsheia Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od.dgl. mit Trockeneis SCHUTZANSPROCHE:
1. Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od.dgl. mit Trockeneis,
.g dadurch gekennzeichnet, df0 sie einen Halter (2) für einen Tampon (1) und für eine Kohlensäure-Patrone (6) aufweist, der mit einer-Einrichtung zum schlagartigen Öffnen d»r Patrone und zum unmittelbaren.Einleiten der aus der geöffneten Patrone ausströmenden freigesetzten Kohlensaure in den Tampon
-Q versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) zylinderförmig ausgebildet ist und eine Trennwand (3) enthält, in der sich ein Kanal (10) befindet, der die beidseits
&eegr;- der Trennwand befindlichen Abschnitte (4, 5) des hohlzylindrischen Halters (2) verbindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trennwand (3) ein in einen (4) der hohlzylindriechen
a0 Abschnitte (4, S) des Halters (2) ragender, etöflelartiger
Ansatz (9) vorgesehen ist, der den Verbinungs-Kanal (10) enthält.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden dee Halters (2) je eine auf
a(t diesen aufschraubbare Kappe (8, 13) vorgesehen ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kappen (8, 13) mit unterschiedlichen! Gewinde (7, 12) versehen sind.
6. Vorrichung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an
dem den Tampon (11) aufnehmenden Ende (5) des Halters (2)-anzubringende Kappe (13) mit einer Art Bajonett-Gewinde (12) verseher, ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kappe (13) wenigstens eine Auslaßöffnung (15) enthält.
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DE8804039U 1988-03-25 1988-03-25 Vorrichtung zum Beladen von saugfähigen Tampons od. dgl. mit Trockeneis Expired DE8804039U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0672400A3 (de) * 1994-02-22 1995-12-20 Trop Life Ltd Kühlendes zylindrisches Gerät zur therapeutischen Behandlung von Hämorrhoiden.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0672400A3 (de) * 1994-02-22 1995-12-20 Trop Life Ltd Kühlendes zylindrisches Gerät zur therapeutischen Behandlung von Hämorrhoiden.

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