DE8803882U1 - Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Bodenplatte für den Kofferraum eines KraftfahrzeugsInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
MARX
22. März 1988
Firma
friedola
3446 Meinhard-Frieda
Die Neuerung betrifft eine BodenDlatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs
der im Oberbegriff des AnsDruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei vielen Personenkraftwagen ist in den Boden des Kofferraums eine
Mulde für die Unterbringung des Reserverades und gegebenenfalls weiterer
Gegenstände, wie bspw. Werkzeug. Warndreieck, Schneeketten, Verbandkasten, Benzintank u.a., eingelassen. Diese Mulde und der anschließende
Bereich des Kofferraums müssen durch eine Platte abgedeckt werden.
Zu diesem Zweck ist aus dem DE-GM 82 12 032 eine Kofferraummatte aus
nebeneinanderliegenden, flexibel miteinander verbundenen, steifen
Plattentellen bekannt, die in mindestens einer, allseitig geschlossenen
Tasche angeordnet sind; die Tasche ist ausreichend feuchtigkeitsdicht,
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um die Plattenteile gegen schädliches Feuchtwerden zu schützen. Diese
Bodenplatte hat jedoch einen relativ komplizierten, aufwendig herzu-
! stellenden Aufbau aus vielen Einzelteilen.
ges der angegebenen Gattung bekannt, die eine zumindest das Reserverad
abdeckende Basisplatte aus einem starren Material, im allgemeinen
■?, Kunststoff, und ein plattenähnliches Obermaterial aufweist, das auf die
oder über ein Filmscharnier miteinander verbundenen Plattenteilen bestehen,
so daß die einzelnen Teile der Basisplatte hochgeschwenkt werden können.
Nachteilig ist bei dieser Bodenplatte die Gefahr, daß aufgrund der relativ
hohen Reibungskräfte zwischen dem im allgemeinen aus einem Textilmaterial bestehenden Obermaterial und den Gegenständen im Kofferraum
bei einer Verschiebung dieser Gegenstände das Obermaterial mitgenommen wird und dadurch verrutschen kann. Andererseits sind diese Reibungskräfte
nicht groß genug, um bspw. bei starkem Beschleunigen des Kraftfahrzeugs die Gegenstände im Kofferraum zu fixieren-, d.h. die Gegenstände
können im Kofferraum "herumfLegen".
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Bodenplatte für
den Kofferraum des Kraftfahrzeugs der angegebenen Gattung zu schaffen,
bei der die oben erwähnten Nachteile nicht auftreten. Insbesondere soll eine Bodenplatte vorgeschlagen werden, die einerseits nicht verrutschen
kann und andererseits als "Gleitsicherung" für die im Kofferraum untergebrachten Gegenstände dient.
Dies wird neuerungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 angegebenen Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsformen werden durch die Merkmale der unturanji
sprüche definiert.
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8CHWAiE- 8AN0MAIR · MARX«* ' t*'* · j · , *· · ·":;"{
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf der Befestigung
des mattenähnliehen Obermaterials an der Basisplatte, und zwar entweder
an einigen, genau definierten Stellen oder aber längs genau definierter
Linien, so daß sich das Obermaterial nicht in Bezug auf die BasiSDlatte verschieben kann. Die hierfür verwendeten Befestigungsmittel,
nämlich Verbindungselemente aus Metall oder Kunststoff, sind einerseits einfach zu montieren und andererseits so ausgestaltet, daß
die auf dem Obermaterial aufliegenden Gegenstände gegen Rutschen gesichert sind.
ZweckTiäßigerweise besteht die Basisplatte aus mehreren, schwenkbar miteinander
verbundenen Plattenteilen, so daß die Bodenplatte in einen
bestimmten Bereich hochgeklappt werden kar*n, wodurch der Raum unter
ihr, insbesondere das Reserverad in der Muiac im Heck des Fahrzeuges,
frei zugänglich werden.
Diese flexible Verbindung kann bspw. durch ein Filmscharnier oder ähnliche
konstruktive Maßnahmen erreicht werden.
Die Neuerung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A von Figur 1 mit einer ersten Ausführungsform eines Befestigungselementes,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B von Figur 1 mit einer
zweiten Ausführungsform eines Befestigungselementes,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie C-C von Figur 1 mit einer
weiteren Ausführungsform eines Befestigungselemente«, und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie D-D von Figur 1 mit einer
vierten AusfQhrungsfonn eines Befestigungselementes.
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Die aus Figur 1 ersichtliche, allgemein durch das Bezugszeichen 10
angedeutete Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeuges hat
(siehe die Draufsicht nach Figur 1) eine Form, die der entsprechenden Karosserieform des Kraftfahrzeugs angepaßt ist, nämlich gemäß der Darstellung
in Figur 1 <atwa Rechteckform mit einem abgerundeten Vorsprung,
der in den Raum zwischen den Radkästen des Fahrzeuges paßt.
Die Bodenplatte 10 weist eine das Reserverad abdeckende Basisplatte
aus einem Spritzteil aus PP, ABS oder einem anderen geeigneten thermoplastischen
oder duroplastisehen Werkstoff, gegebenenfalls auch auf der
Basis eines glasfaserverstärkten Kunststoffes (GFK) auf, das mit den schematisch angedeuteten Aussteifungsrippen 14 versehen ist.
Die Basisplatte 12 kann aus mehreren, miteinander schwenkbar verbundenen
Plattenteilen bestehen, so daß ein Teil der ßaslsplatte 12 hochgeklappt
werden kann und dadurch der unter der Basisplatte 12 befindliche Teil des Kofferraumes, insbesondere die Mulde mit dem Reserverad,
zugänglich wird.
Mit der Basisplatte 12 ist ein Obermaterial 16 fest verbunden, das aus
einem Textilmaterial wie Nadelvlies, Tufting, aber auch aus Leder,
6ummi oder einem Dekormaterial bestehen kann. Der Werkstoff für das Obermaterial 16 muß ausreichend widerstandsfähig sein und sich leicht
reinigen lassen, weil er - anders als die Basisplatte 12 - in direkten Kontakt mit den Gegenständen im Kofferraum kommen kann.
Wie man in Figur 1 erkennt, deckt das Obermaterial 16 die gesamte Basisplatte
12 ab und erstreckt sich noch etwas über die Basisplatte 12 hinaus in den Raum zwischen den beiden Radkästen.
Die Basisplatte 12 ist fest mit dem Obermaterial 16 verbunden; in Figur
1 sind vier verschiedene Befestigungsmöglichkeiten angedeutet, die
im Detail in den Figuren 2 bis S dargestellt sind.
Das Verbindungselement 18 nach Figur 2 ist als eine Art zweiteilige
Doppelniet ausgebildet und besteht aus einem geeigneten, hochpelymeren
Werkstoff, nämlich einem thermoplastischen oder duroplastisehen Werk-
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stoff. Bei dieser Befestigungstechnik sind sowohl die Basisplatte 12
als euch das Obermaterial 16 mit Löchern ausgebildet, durch die das
Verbindungselement 18 gesteckt werden kann. Das Verbindungslement 18
weist einen gemäß der Darstellung in Figur 2 unteren Teil 18a mit einer Basisplatte und mit einem U-formigen Vorsprung sowie einen oberen Teil
18b mit einer Basisplatte und einem stiftförmigen Vorsprung auf, der in
die Aussparung des U-förmigen Vorsprungs des unteren Teils 18a paßt.
Zur verbindung des Obermaterials ie mit der Basispiatte 12 wird zunächst
der untere Teil 18a durch das Loch in der Basisplatte 12 gesteckt, so daß er nach oben in das Loch in dem Obermaterial 16 ragt.
Nun wird der obere Teil 18b von oben durch das Loch in dem Obermaterial 16 so eingeführt, daß sein Vorsprung kraft- und formschlüssig in
dem unteren Teil 18b aufgenommen ist.
Die nach oben gewandte Fläche des oberen Teils 18b des Befestigungselementes 18 ist mit einem rutschfesten überzug auf der Basis von Gummi
oder einem weichen, hochpolymeren Werkstoff ("Weichplastic") versehen.
Die Befestigungselemente 18 werden gleichmäßig verteilt so über die
Fläche der Bodenplatte 10 angeordnet, daß sich die gewünschte, feste Verbindung zwischen Basisplatte 12 und Obermaterial 16 ergibt.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsform eines Befestigungselementes 20 mit
Stiften, die einstückia mit der Basisolatte 12 ausgebildet, insbesondere
zusammen mit dieser gespritzt worden sind. Diese Stifte 20 haben bevorzugt Zylinderform und ragen durch entsprechend ausgebildete
Löcher in dem Obermaterial 16. Zweckmäßigerweise sind diese Stifte mit den Aussteifungsrippen 14 der Basisplatte 12 ausgerichtet.
Die Lage und die Form der Stifte 20 müssen selbstverständlich mit der
Lage und der Form der Löcher in dem Obermaterial 16 ausgerichtet werden.
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gelegt, daß die Stifte 20 auf die aus Figur 3 ersichtliche Weise nach
oben über ^s Obermaterial 16 hinausragen. Nun wird das obere Cnde der
Stifte 20 durch Schweißen so umgeformt, daß sich die durch die gestri-
w ehe 1 te Linie angedeutete Form eines Pilz-Kopfes ergibt, die in Figur 3
durch das Bezugszeichen 22 angedeutet 1st. Auf diese Weise wird das
Obermaterial 16 fest mit der BasisDlatte 12 verbunden
Figur 4 zeigt eine als Leiste 24 ausgebildete Befestigung; hierbei ist.
die Basisplatte 12 mit einem nach oben gerichteten Vorsprung 26 mit einer riUsRformigsM Aussparung mit Hiritcrschn&iuüngen verseilen; in
d'ese Aussparung wird üas untere, ankerföoige Ende der Leiste 24 eingesetzt
und dann in der Aussparung kraft- und formschlüssig aufgenommen, wie man aus Figur 4 erkennt.
Die Leiste 24 kann aus Metall oder einem geeigneten, hochpolymeren
Werkstoff bestehen. Die spitzen Enden des ankerförmigen Fußes der
Leiste 24 können beim Einführen in die Aussparung umgebogen werden, so daß sie hinter den oberen Ecken der Aussparung "einschnappen".
Der Boden der Aussparung ist an die Fortn des Ankers angepaßt, so daß
sich die gewünschte form- und kraftschlüssige Verriegelung zwischen der Leiste 24 und der Aussparung ergibt.
Die nach oben gerichtete, freie Oberfläche der Leiste 24 ist mit eNiem
überzug 26 aus einem rutschfesten Material versehen.
Figur 5 zeigt schließlich eine Ausführungsform eines Befestigungselementes
30, das einen eoenfalls einstückig mit der Basisplatte 12 ausgebildeten,
insbesondere gemeinsam spritzgegossenen Stift 32 aufweist, der aus einer Oberfläche der Basisplatte 12 vorsteht. Das obere Ende
des Stiftes 32 ist mit einer Einschnürung versehen, so daß sich ein schmaler, kopfförmiger Endbereich ergibt.
Auf diesen kODfförmigen Endbereich wird ein Abdeckelement 34 "aufge-
: elipst", das etwa die Form eines Pilzkopfes hat und aus einem nitschel
festen Material besteht oder mit einem rutschfesten Oberzug versehen
&iacgr; ist.
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Die nach unten gewandte, ebene Unterseite des Abdeckelementes 34 weist
eine Aussparung mit einer Form auf, die der Form des Kopfbereiches des Stiftes 32 entspricht, so daß das Abdeckelement 34 formschlüssig mit
dem Stift verbunden ist.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 5 ist ein Abdeckelement
34 mit kreisförmigen Querschnitt auf den Stift 32 aufgeclipst worden.
Als Alternative hierzu ist es auch möglich, eine Leiste (nicht dargestellt)
mit nach oben abgerundeter Oberfläche zu verwenden, die in bestimmten Abständen voneinander mit einer Aussparung versehen ist, so
daß diese Leiste insgesamt auf die Stifte 32 in der Basisplatte 34 aufgeclipst
werden kann.
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Claims (11)
1. Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeuges
a) mit einer zumindest das Reserverad abdeckenden Basisplatte aus einem
starren Material, und
b) mit einem plattenähnlichen, auf die Basisplatte aufgelegten Obermaterial,
dadurch gekennzeichnet, daß
c) die Basisplatte (12) und das Obermaterial (16) zumindest stellenweise
fest miteinander verbunden sind.
2. Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte
(12) aus einem thermoplastischen oder duroplastisehen, hochpolymere
werkstoff. Insbesondere auf der Basis von PP oder ABS, oder einem
X/b
(M)SH TCMtUpMfW; &Agr;&Mgr;&bgr;)0&bgr;&Mgr;4&Ogr; jMflkliMMn: Btytf. WfMMMMi M(MeMfI 453100 (BLZ 70080270)
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SCHVWBE-SANDMAlR-MARX
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glasfaserverstärkten Kunststoff besteht.
3. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisplatte (12) mit Aussteifungsrippen (14) versehen ist.
4. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Obermaterial (16) aus Nadelvlies, Tufting, Leder, Gummi oder einem Dekormaterial besteht.
5. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisplatte (12) und das Obermaterial (16) Löcher aufweisen
durch die kraft- und/oder formschlüssig miteinander verbundene, nietförmige Befestigungselemente (18a, 18b) gesteckt sind.
6. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisplatte (12) einstückig mit vorstehenden Stiften (20,
32) ausgebildet ist, die durch Löcher in dem Obermaterial (16) ragen.
7. bodenplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das obere,
Über das Obermaterial (16) hinausragende Ende des Stiftes (20) zu einer Pilzform (22) um&jformt ist.
8. Bodenplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das obere
Ende des Stiftes (32) form- und/oder kraftschlüssig mit einem Abdeckelement (30) verbunden ist.
9. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisplatte (12) einstückig mit einem Vorsprung (26) mit einer Aussparung ausgebildet ist, in die der Fuß eines Befestigungselementes
(24) eingerastet ist.
10. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeck- bzw. Befestigungselement Leistenform (24) hat.
11. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Abdeck- bzw. Befestigungselementes mit
einem rutschfesten überzug» Insbesondere auf der Basis von Gummi oder
Weichplastik, versehen ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803882U DE8803882U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803882U DE8803882U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803882U1 true DE8803882U1 (de) | 1989-07-20 |
Family
ID=6822179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803882U Expired DE8803882U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803882U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998004437A1 (en) * | 1996-07-26 | 1998-02-05 | Cascade Engineering, Inc. | Insulating layer with integral grommets |
-
1988
- 1988-03-22 DE DE8803882U patent/DE8803882U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1998004437A1 (en) * | 1996-07-26 | 1998-02-05 | Cascade Engineering, Inc. | Insulating layer with integral grommets |
| US5824974A (en) * | 1996-07-26 | 1998-10-20 | Cascade Engineering, Inc. | Insulating layer with integral grommets |
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