DE8803882U1 - Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs

Info

Publication number
DE8803882U1
DE8803882U1 DE8803882U DE8803882U DE8803882U1 DE 8803882 U1 DE8803882 U1 DE 8803882U1 DE 8803882 U DE8803882 U DE 8803882U DE 8803882 U DE8803882 U DE 8803882U DE 8803882 U1 DE8803882 U1 DE 8803882U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
igr
plate according
mgr
upper material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8803882U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedola Gebr Holzapfel & Co Kg 3446 Meinhard De GmbH
Original Assignee
Friedola Gebr Holzapfel & Co Kg 3446 Meinhard De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedola Gebr Holzapfel & Co Kg 3446 Meinhard De GmbH filed Critical Friedola Gebr Holzapfel & Co Kg 3446 Meinhard De GmbH
Priority to DE8803882U priority Critical patent/DE8803882U1/de
Publication of DE8803882U1 publication Critical patent/DE8803882U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/01Liners for load platforms or load compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

MARX
Anwaltsakte 35 997 X
22. März 1988
Firma
friedola
Gebr. Holzapfel GmbH & Co. KG
3446 Meinhard-Frieda
Bodenplatte f! &ngr; den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs
Die Neuerung betrifft eine BodenDlatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs der im Oberbegriff des AnsDruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei vielen Personenkraftwagen ist in den Boden des Kofferraums eine Mulde für die Unterbringung des Reserverades und gegebenenfalls weiterer Gegenstände, wie bspw. Werkzeug. Warndreieck, Schneeketten, Verbandkasten, Benzintank u.a., eingelassen. Diese Mulde und der anschließende Bereich des Kofferraums müssen durch eine Platte abgedeckt werden.
Zu diesem Zweck ist aus dem DE-GM 82 12 032 eine Kofferraummatte aus nebeneinanderliegenden, flexibel miteinander verbundenen, steifen Plattentellen bekannt, die in mindestens einer, allseitig geschlossenen Tasche angeordnet sind; die Tasche ist ausreichend feuchtigkeitsdicht,
&bull; (0H)HS979<74 T«*kfl0t#f#f: (DfM)«9040 if BlMdUflMfl: BtYtt.V*i«n*ttcM Mf)MMMU 100(BLZ 70090970)
TMw: 624M0 Swan d Kid« IflfttM W*04/ M 4 W. ' &iacgr; .' . . &EEgr;&kgr;&mgr;·&Bgr;&Mgr;< MOfKlWt 44101&M0 (812 70090011) Swtft Co»: HVPO 06 MM
&iacgr; i I &iacgr; . &iacgr; &iacgr; I S^"f*· ·"* Mu(WNWl 3743440 (BLZ 70070010)
'/ '' '' '' '' ' j&iitUanetotnti3A3*»(01270010030)
SCHWABE-SANDMAlB MARX.
&bull; t
um die Plattenteile gegen schädliches Feuchtwerden zu schützen. Diese Bodenplatte hat jedoch einen relativ komplizierten, aufwendig herzu- ! stellenden Aufbau aus vielen Einzelteilen.
Weiterhin ist eine Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeu-
ges der angegebenen Gattung bekannt, die eine zumindest das Reserverad abdeckende Basisplatte aus einem starren Material, im allgemeinen
■?, Kunststoff, und ein plattenähnliches Obermaterial aufweist, das auf die
Basisplatte aufgelegt wird. Die Basisplatte kann aus mehreren, flexibel
oder über ein Filmscharnier miteinander verbundenen Plattenteilen bestehen, so daß die einzelnen Teile der Basisplatte hochgeschwenkt werden können.
Nachteilig ist bei dieser Bodenplatte die Gefahr, daß aufgrund der relativ hohen Reibungskräfte zwischen dem im allgemeinen aus einem Textilmaterial bestehenden Obermaterial und den Gegenständen im Kofferraum bei einer Verschiebung dieser Gegenstände das Obermaterial mitgenommen wird und dadurch verrutschen kann. Andererseits sind diese Reibungskräfte nicht groß genug, um bspw. bei starkem Beschleunigen des Kraftfahrzeugs die Gegenstände im Kofferraum zu fixieren-, d.h. die Gegenstände können im Kofferraum "herumfLegen".
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Bodenplatte für den Kofferraum des Kraftfahrzeugs der angegebenen Gattung zu schaffen, bei der die oben erwähnten Nachteile nicht auftreten. Insbesondere soll eine Bodenplatte vorgeschlagen werden, die einerseits nicht verrutschen kann und andererseits als "Gleitsicherung" für die im Kofferraum untergebrachten Gegenstände dient.
Dies wird neuerungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsformen werden durch die Merkmale der unturanji sprüche definiert.
&bull; · «&igr; ···■·« ·· ft
8CHWAiE- 8AN0MAIR · MARX«* ' t*'* · j · , *· · ·":;"{
ICIIIlII Il I* I« · ·
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf der Befestigung des mattenähnliehen Obermaterials an der Basisplatte, und zwar entweder an einigen, genau definierten Stellen oder aber längs genau definierter Linien, so daß sich das Obermaterial nicht in Bezug auf die BasiSDlatte verschieben kann. Die hierfür verwendeten Befestigungsmittel, nämlich Verbindungselemente aus Metall oder Kunststoff, sind einerseits einfach zu montieren und andererseits so ausgestaltet, daß die auf dem Obermaterial aufliegenden Gegenstände gegen Rutschen gesichert sind.
ZweckTiäßigerweise besteht die Basisplatte aus mehreren, schwenkbar miteinander verbundenen Plattenteilen, so daß die Bodenplatte in einen bestimmten Bereich hochgeklappt werden kar*n, wodurch der Raum unter ihr, insbesondere das Reserverad in der Muiac im Heck des Fahrzeuges, frei zugänglich werden.
Diese flexible Verbindung kann bspw. durch ein Filmscharnier oder ähnliche konstruktive Maßnahmen erreicht werden.
Die Neuerung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenplatte,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A von Figur 1 mit einer ersten Ausführungsform eines Befestigungselementes,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B von Figur 1 mit einer zweiten Ausführungsform eines Befestigungselementes,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie C-C von Figur 1 mit einer weiteren Ausführungsform eines Befestigungselemente«, und
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie D-D von Figur 1 mit einer vierten AusfQhrungsfonn eines Befestigungselementes.
&bull; I ·· Il till Il · >
SCHWABE · 8ANDMAIR · MARX .** ·* · !-!4 -*I . ',"', '."'.
» * I I I I I I I I
" M ■ c Il «·
Die aus Figur 1 ersichtliche, allgemein durch das Bezugszeichen 10 angedeutete Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeuges hat (siehe die Draufsicht nach Figur 1) eine Form, die der entsprechenden Karosserieform des Kraftfahrzeugs angepaßt ist, nämlich gemäß der Darstellung in Figur 1 <atwa Rechteckform mit einem abgerundeten Vorsprung, der in den Raum zwischen den Radkästen des Fahrzeuges paßt.
Die Bodenplatte 10 weist eine das Reserverad abdeckende Basisplatte aus einem Spritzteil aus PP, ABS oder einem anderen geeigneten thermoplastischen oder duroplastisehen Werkstoff, gegebenenfalls auch auf der Basis eines glasfaserverstärkten Kunststoffes (GFK) auf, das mit den schematisch angedeuteten Aussteifungsrippen 14 versehen ist.
Die Basisplatte 12 kann aus mehreren, miteinander schwenkbar verbundenen Plattenteilen bestehen, so daß ein Teil der ßaslsplatte 12 hochgeklappt werden kann und dadurch der unter der Basisplatte 12 befindliche Teil des Kofferraumes, insbesondere die Mulde mit dem Reserverad, zugänglich wird.
Mit der Basisplatte 12 ist ein Obermaterial 16 fest verbunden, das aus einem Textilmaterial wie Nadelvlies, Tufting, aber auch aus Leder, 6ummi oder einem Dekormaterial bestehen kann. Der Werkstoff für das Obermaterial 16 muß ausreichend widerstandsfähig sein und sich leicht reinigen lassen, weil er - anders als die Basisplatte 12 - in direkten Kontakt mit den Gegenständen im Kofferraum kommen kann.
Wie man in Figur 1 erkennt, deckt das Obermaterial 16 die gesamte Basisplatte 12 ab und erstreckt sich noch etwas über die Basisplatte 12 hinaus in den Raum zwischen den beiden Radkästen.
Die Basisplatte 12 ist fest mit dem Obermaterial 16 verbunden; in Figur 1 sind vier verschiedene Befestigungsmöglichkeiten angedeutet, die im Detail in den Figuren 2 bis S dargestellt sind.
Das Verbindungselement 18 nach Figur 2 ist als eine Art zweiteilige Doppelniet ausgebildet und besteht aus einem geeigneten, hochpelymeren Werkstoff, nämlich einem thermoplastischen oder duroplastisehen Werk-
SCHWABE· SANDMAN ■MARX * &iacgr; I
.f f
Il · · t · « · . ·
* ! !-JLi ·.
&igr; ti· t ·
stoff. Bei dieser Befestigungstechnik sind sowohl die Basisplatte 12 als euch das Obermaterial 16 mit Löchern ausgebildet, durch die das Verbindungselement 18 gesteckt werden kann. Das Verbindungslement 18 weist einen gemäß der Darstellung in Figur 2 unteren Teil 18a mit einer Basisplatte und mit einem U-formigen Vorsprung sowie einen oberen Teil 18b mit einer Basisplatte und einem stiftförmigen Vorsprung auf, der in die Aussparung des U-förmigen Vorsprungs des unteren Teils 18a paßt.
Zur verbindung des Obermaterials ie mit der Basispiatte 12 wird zunächst der untere Teil 18a durch das Loch in der Basisplatte 12 gesteckt, so daß er nach oben in das Loch in dem Obermaterial 16 ragt. Nun wird der obere Teil 18b von oben durch das Loch in dem Obermaterial 16 so eingeführt, daß sein Vorsprung kraft- und formschlüssig in dem unteren Teil 18b aufgenommen ist.
Die nach oben gewandte Fläche des oberen Teils 18b des Befestigungselementes 18 ist mit einem rutschfesten überzug auf der Basis von Gummi oder einem weichen, hochpolymeren Werkstoff ("Weichplastic") versehen.
Die Befestigungselemente 18 werden gleichmäßig verteilt so über die Fläche der Bodenplatte 10 angeordnet, daß sich die gewünschte, feste Verbindung zwischen Basisplatte 12 und Obermaterial 16 ergibt.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsform eines Befestigungselementes 20 mit Stiften, die einstückia mit der Basisolatte 12 ausgebildet, insbesondere zusammen mit dieser gespritzt worden sind. Diese Stifte 20 haben bevorzugt Zylinderform und ragen durch entsprechend ausgebildete Löcher in dem Obermaterial 16. Zweckmäßigerweise sind diese Stifte mit den Aussteifungsrippen 14 der Basisplatte 12 ausgerichtet.
Die Lage und die Form der Stifte 20 müssen selbstverständlich mit der Lage und der Form der Löcher in dem Obermaterial 16 ausgerichtet werden.
Bei der Montage wird das Obermaterial 16 so auf die Basisplatte 12 auf-
8CHWABE · 8AN0MAIR · MARX # ···· ,··,,<
&eegr; « &idigr; «&tgr;
&igr;, ...it*
gelegt, daß die Stifte 20 auf die aus Figur 3 ersichtliche Weise nach oben über ^s Obermaterial 16 hinausragen. Nun wird das obere Cnde der Stifte 20 durch Schweißen so umgeformt, daß sich die durch die gestri- w ehe 1 te Linie angedeutete Form eines Pilz-Kopfes ergibt, die in Figur 3 durch das Bezugszeichen 22 angedeutet 1st. Auf diese Weise wird das Obermaterial 16 fest mit der BasisDlatte 12 verbunden
Figur 4 zeigt eine als Leiste 24 ausgebildete Befestigung; hierbei ist. die Basisplatte 12 mit einem nach oben gerichteten Vorsprung 26 mit einer riUsRformigsM Aussparung mit Hiritcrschn&iuüngen verseilen; in d'ese Aussparung wird üas untere, ankerföoige Ende der Leiste 24 eingesetzt und dann in der Aussparung kraft- und formschlüssig aufgenommen, wie man aus Figur 4 erkennt.
Die Leiste 24 kann aus Metall oder einem geeigneten, hochpolymeren Werkstoff bestehen. Die spitzen Enden des ankerförmigen Fußes der Leiste 24 können beim Einführen in die Aussparung umgebogen werden, so daß sie hinter den oberen Ecken der Aussparung "einschnappen".
Der Boden der Aussparung ist an die Fortn des Ankers angepaßt, so daß sich die gewünschte form- und kraftschlüssige Verriegelung zwischen der Leiste 24 und der Aussparung ergibt.
Die nach oben gerichtete, freie Oberfläche der Leiste 24 ist mit eNiem überzug 26 aus einem rutschfesten Material versehen.
Figur 5 zeigt schließlich eine Ausführungsform eines Befestigungselementes 30, das einen eoenfalls einstückig mit der Basisplatte 12 ausgebildeten, insbesondere gemeinsam spritzgegossenen Stift 32 aufweist, der aus einer Oberfläche der Basisplatte 12 vorsteht. Das obere Ende des Stiftes 32 ist mit einer Einschnürung versehen, so daß sich ein schmaler, kopfförmiger Endbereich ergibt.
Auf diesen kODfförmigen Endbereich wird ein Abdeckelement 34 "aufge- : elipst", das etwa die Form eines Pilzkopfes hat und aus einem nitschel festen Material besteht oder mit einem rutschfesten Oberzug versehen &iacgr; ist.
SCHWABE · SANDMAIR · MARX ( , ....
&bull; t &igr; . 7,
Die nach unten gewandte, ebene Unterseite des Abdeckelementes 34 weist eine Aussparung mit einer Form auf, die der Form des Kopfbereiches des Stiftes 32 entspricht, so daß das Abdeckelement 34 formschlüssig mit dem Stift verbunden ist.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 5 ist ein Abdeckelement 34 mit kreisförmigen Querschnitt auf den Stift 32 aufgeclipst worden.
Als Alternative hierzu ist es auch möglich, eine Leiste (nicht dargestellt) mit nach oben abgerundeter Oberfläche zu verwenden, die in bestimmten Abständen voneinander mit einer Aussparung versehen ist, so daß diese Leiste insgesamt auf die Stifte 32 in der Basisplatte 34 aufgeclipst werden kann.
Il MIl
&bull; > &igr; &igr; &igr; &igr; &igr; ■
&bull; «I ti i
IMM J, "M11M"! V
&bull;I ·· Il Il Il «I MII

Claims (11)

SCHWABE · SANDMAIR,; MARK ziwRAsatie·awemOnghen&bgr;&ogr; Anwaltsakte 35 997 X 22. März 1988 Firma friedola Gebr. Holzapfel GmbH & Co. KG 3446 Meinhard-Frieda Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs Schutzansprache
1. Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeuges
a) mit einer zumindest das Reserverad abdeckenden Basisplatte aus einem starren Material, und
b) mit einem plattenähnlichen, auf die Basisplatte aufgelegten Obermaterial,
dadurch gekennzeichnet, daß
c) die Basisplatte (12) und das Obermaterial (16) zumindest stellenweise fest miteinander verbunden sind.
2. Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (12) aus einem thermoplastischen oder duroplastisehen, hochpolymere werkstoff. Insbesondere auf der Basis von PP oder ABS, oder einem
X/b
(M)SH TCMtUpMfW; &Agr;&Mgr;&bgr;)0&bgr;&Mgr;4&Ogr; jMflkliMMn: Btytf. WfMMMMi M(MeMfI 453100 (BLZ 70080270)
1MM:624M08wtn<l me\m*cMtOffltt«M, '"! ."· ig^MMiMonetWfl4410122060(BUC70080011)»MftCed·: HYPOOE MM
i"i l"· &iacgr; &igr; '&igr; ·"· iW|ilieWe«*MOfl*H«ft4743440(61270070010)
'/ '' '' '' '' (&Mgr;&Igr;&Mgr;»&Mgr;32&Mgr;&bgr;&Bgr;2700
SCHVWBE-SANDMAlR-MARX
&bull; · · &diams; t # t
glasfaserverstärkten Kunststoff besteht.
3. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (12) mit Aussteifungsrippen (14) versehen ist.
4. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Obermaterial (16) aus Nadelvlies, Tufting, Leder, Gummi oder einem Dekormaterial besteht.
5. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (12) und das Obermaterial (16) Löcher aufweisen durch die kraft- und/oder formschlüssig miteinander verbundene, nietförmige Befestigungselemente (18a, 18b) gesteckt sind.
6. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (12) einstückig mit vorstehenden Stiften (20, 32) ausgebildet ist, die durch Löcher in dem Obermaterial (16) ragen.
7. bodenplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das obere, Über das Obermaterial (16) hinausragende Ende des Stiftes (20) zu einer Pilzform (22) um&jformt ist.
8. Bodenplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Stiftes (32) form- und/oder kraftschlüssig mit einem Abdeckelement (30) verbunden ist.
9. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (12) einstückig mit einem Vorsprung (26) mit einer Aussparung ausgebildet ist, in die der Fuß eines Befestigungselementes (24) eingerastet ist.
10. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeck- bzw. Befestigungselement Leistenform (24) hat.
11. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Abdeck- bzw. Befestigungselementes mit einem rutschfesten überzug» Insbesondere auf der Basis von Gummi oder Weichplastik, versehen ist.
&igr; * &igr; &igr; l · &igr; # · it #
'· ill «&igr;·»· &igr;
Ii ti Ii i · · ! I ·
DE8803882U 1988-03-22 1988-03-22 Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs Expired DE8803882U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803882U DE8803882U1 (de) 1988-03-22 1988-03-22 Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803882U DE8803882U1 (de) 1988-03-22 1988-03-22 Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8803882U1 true DE8803882U1 (de) 1989-07-20

Family

ID=6822179

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8803882U Expired DE8803882U1 (de) 1988-03-22 1988-03-22 Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8803882U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998004437A1 (en) * 1996-07-26 1998-02-05 Cascade Engineering, Inc. Insulating layer with integral grommets

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998004437A1 (en) * 1996-07-26 1998-02-05 Cascade Engineering, Inc. Insulating layer with integral grommets
US5824974A (en) * 1996-07-26 1998-10-20 Cascade Engineering, Inc. Insulating layer with integral grommets

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3886165T2 (de) Matte und Verfahren zum Anbringen eines Befestigungsteiles.
DE3442617C2 (de) Schiebehebedach für Fahrzeuge
DE3627485C2 (de)
DE29921499U1 (de) Einrichtung zum Abdecken eines Spaltes zwischen einer Rückenlehne und einem unteren Sitzteil eines Fahrzeugsitzes
DE3423553C2 (de)
DE4219891A1 (de) Sitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz
DE4218213C1 (de) Befestigungsvorrichtung für eine Einlegematte
DE69905340T2 (de) Türmatte aus synthetischem textilen Material
DE8803882U1 (de) Bodenplatte für den Kofferraum eines Kraftfahrzeugs
DE3243803C1 (de) Fussraummatte aus Gummi,Kunststoff o.dgl.fuer Kraftfahrzeuge
DE3837408A1 (de) Halteeinrichtung zum sichern von gepaeckstuecken im gepaeckraum eines personenkraftwagens
EP1221397A1 (de) Fussbodenbelag für ein Kraftfahrzeug
DE8702357U1 (de) Anfahrhilfsvorrichtung für Kraftfahrzeuge
EP0612492A1 (de) Befestigungselement zur rutschsicheren Festlegung eines Teppichs
AT509060B1 (de) Klemmvorrichtung
EP1129895B1 (de) Befestigung eines Polsterbezugs auf einer Polsterauflage, insbesondere eines Fahrzeugsitzes
DE102017117777B4 (de) Vorrichtung zur Spannung eines Stoffes eines Zeltes
DE3888347T2 (de) Leichtgebaute Fussbodenmatte mit Rückhaltemitteln.
DE3338376C2 (de)
DE4106064C1 (en) Car drivers shoe protector with support - which consists of net mesh on base plate, with increase friction between net and shoe
DE8625384U1 (de) Vorrichtung zum Schutz eines Schuhs
DE29704224U1 (de) Fahnenstange zur Befestigung an einem Kraftfahrzeug
DE602006000596T2 (de) Armaturenbrettanordnung mit einer konkaven Zierleiste
DE2557646A1 (de) Vorhangschiene
DE69301183T2 (de) Verbindungsvorrichtung für eine Fahrzeugraumverkleidung im Türbereich