DE8803828U1 - Zapfstelle für strahlartig einem Gefäß zugeführte Getränke - Google Patents

Zapfstelle für strahlartig einem Gefäß zugeführte Getränke

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Description

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BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Zapfstelle für strahlartig einem Gefäß zugeführte Getränke, insbesondere einen Zapfhahn fur Biergläser, zur Verwendung an einer Schanktheke.
insbesondere bei dem Pullen von Biergläsern ist der Zapfer bzw. Wirt gezwungen, jedes Glas mehrfach in die Hand zu nehmen, da das Bierglas Im Hinblick auf die Schaumentstehung nur stufenweise gefüllt zu werden vermag. Das Sprichwort, daß ein gut gezapftes Pils erst nach etwa sechs Minuten fertig auf dem Tisch steht, läßt die Problematik deutlich werden. Da in einem laufenden Wirtshausbetrieb stets mehrere Biergläser zu füllen sind, handelt es sich um eine außergewöhnlich zeitaufwendige Tätigkeit.
Angesichts dieser Erkenntnisse hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, den Zapf Vorgang zu vereinfachen und eine Möglichkeit anzubieten, daß der Zapfer bzw. Wirt in den Füllvorgang nur geringfügig eingreifen muß.
Zur Losung dieser Aufgabe fuhrt ein von einem Antrieb drehbarer Kranz bzw. eine entsprechende drehbare Scheibe als Stellfläche für die Gefäße oder Gläser, die auf der Scheibe oder dem Kranz durch den Strahlbereich der Zapf-
stelle des Zapfhahnes führbar sind. Bs handelt sich also um eine kontinuierliche Forderung der Biergläser unterhalb des Zapfhahnes, dem bei Benutzung der Vorrichtung jeweils ein zu füllendes Glas untergeteilt bzw. vorgesetzt wird. Die unendliche ringförmige Stellfläche von Scheibe ««Ser Kranz hat sich als besonders günstig erwiesen.
Der Antrieb ist so gestaltet, daß jedes der Gläser für einen bestimmten — von der Fließgeschwindigkeit abhängigen — Zeitraum unter dem Zapfhahn steht, ist die vorgegebene Biermenge eingefüllt, dreht der Antrieb die Scheibe so, daß das benachbarte Glas unter den Zapfhahn gelangt. Dabei kann der Zapfhahn geöffnet bleiben, da der Transport der eng aneinanderstehenden Gläser verhältnismäßig schnell erfolgt.
Für den Fall, daß zwischen den einzelnen Gläsern größere Abstände vorhanden sind, liegt es im Rahmen der Erfindung, oberhalb der Gläser eine Auffangrinne anzubringen, welche das auf dem relativen Weg des Zapfhahnes von Glas zu Glas ausströmende Bier auffängt und durch einen Durchbruch in das benachbarte Gefäß oder Glas leitet.
Erfindungsgemäß ist der Bogenabstand der Gläser mittels eines Steuerelementes des Antriebes einstellbar, so daß eine gleichmäßige Verteilung der Gläser auf der Stellfläche moglieh ist. Will man nur einige wenige Gläser nebeneinander stellen and füllen, kann der Motor am Ende der Gläsergrappe umgekehrt werden, d. h. die Scheibe läuft dann gegen die ursprüngliche Drehrichtung.
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Im Ralirten der Erfindung hat es sieh als vorteilhaft erwiesen, der drehenden Scheibe ein Wägeelement zuzuordnen, mittels dessen das Ist-Gewicht der eingefüllten Biermenge festgestellt werden kann. Wird dieses Wägeele- «ent mit einer Vergleichslogik verknüpft, kann bei Erreichen des vorgegebenen Soll-Wertes der Flüssigkeits- «&igr;&ogr;&eegr;,&idiagr;&Agr; w9U Aaa &tgr;?! nealaleeitsaewichtes der Antrieb abge- «teilt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, an diesen Steuervorgang ein Schließorgan der Bierzuleitung zu beteiligen.
Insgesamt wird auf die beschriebene Weise der Zapfvorgang nahezu vollkommen automatisiert.
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Heitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Fig. 1: eine Schrägsicht auf eine erf indungsgeinäße Vorrichtung;
Fig. 2: einen Querschnitt durch ein anderes Ausföhrungsbeispiel der Vorrichtung.
Unterhalb eines Bierzapfhahnes 10 ist eine auf einer vertikalen Welle 12 drehbare Scheibe 14 mit Einsatzmulden 15 fur bei 16 angedeutete Biergläser vorgesehen.
Ein — in Fig. 2 unter einer Thekenplatte 18 festgelegter — Antrieb 20 dreht die Scheibe 14 im Uhrzeigersinn &khgr; als gewählter Hauptdrehrichtung taktweise, d. h. nach einer vorbestimmten Stillstandzeit um den Bogenabstand b zweier Einsatzmulden 15. Die Stillstandzeit ist an einem Steuergerät 22 so einstellbar, daß stets nur ein Abschnitt - Füllhohe h in Fig. 1 — der Glashöhe i gefüllt und dann der Antrieb betätigt wird, bis das in Drehrichtung &khgr; nachfolgende Bierglas 16 unter dem Bierzapfhahnen 10 steht.
Sind nicht d?Ie Einsatzmulden 15 besetzt» kann durch Zuschalten eines zweiten Steuergerätes 23 der schrittabstand b vergrößert werden.
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Auch ist es denkbar, oberhalb der Glasoffnungen 17 einen auffangring 30 rinnenartigen Querschnittes vorzusehen, der oberhalb der Glasoffnungen 17 jeweils eine Oeffnung besitzt, durch welche das Bier ungehindert zum Glas gelangen kann. Beim Drehen der Scheibe 14 fängt dieser auf Füßen 31 stehende Auffangring 30 das weiterlaufende Bier auf und leitet es der nächstllegenden Glasoffnung 17 zu. Bs handelt sich hier also um eine zeitabhängig drehende scheibe 14.
Bei einer anderen Ausfuhrungsform kann dem Antrieb ein Wägeelement zugeordnet sein, dem die jeweilige Glasart und -menge eingegeben wird. Ein Rechner stellt dann für eine vorgesehene Füllhöhe h das dann vorhandene Gewicht fest, bei dessen Erreichen der Drehvorgang gewichtsabhSngig unterbrochen wird.
Die strichpunktierte Linie 34 in Pig. 2 symbolisiert eine Bierzuleitung mit einem Sperrorgan 36; dieses wird geechloeeen, wenn das in dem bei 38 angedeutete Wägeelement festgehaltene Ist-Gewicht der Biermenge einem vorgegebenen Soll-wert entspricht. Die vergleichelogik 40 betätigt dann sowohl das Sperrorgan 36 als aach den Ausschalter des Antriebes 20.
Dank der erfindungsgemaBen vorrichtung ist es nun möglich, den Füllvorgang für eine Mehrzahl von Gläsern auf der Theke einer Schankwirtscha ft ohne ständige Manipulation durch den zapfer bzw. Wirt zu ermöglichen.
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Wesentlich dafür ist vor allem das um die Längsachse &Aacgr; drehende Forderorgan 14, welches die das Bier aufnehmenden Glaser 16 durch die Strahlrichtung des Zapfhahnes 10 hindurchführt, so dafi diese Gläser 16 — wie beim Bier üblich — nach einer Teilfüllung weiterwandern, wobei jeweils ein weiteres Bierglas 16 dem Zapfhahn 10 untergesetzt wird. Es entsteht ein kontinuierlicher Durchgang der Gläser 17, bis in ihnen die vorab einstellbare Biermenge vorhanden ist.

Claims (8)

ANSPRDECHE
1. zapfstelle für strahlartig einem Gefäß zugeführte Getränke, insbesondere Zapfhahn für Biergläser, zur Verwendung an einer sctianktheke,
gekennzeichnet durch
einen von einem Antrieb (20) drehbaren Kranz oder eine drehbare Scheibe (14) als Stellfläche für die Gefäße oder Gläser (16), die auf der Scheibe od. dol. durch den Strahlbereich der zapfstelle bzw. des Zapfhaht.es O0) führbar sind.
2. zapfstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kranz/der Scheibe (14) Einsatzmulden (15) für die Gefäße oder Gläser (16) vorgesehen sind, deren Umlaufbahn unterhalb des Zapfhahnes (10) angeordnet ist.
3. zapf stelle nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Schrittmotor (20) als Antrieb für den Kranz bzw. die scheibe (14) zu dessen/deren taktweises Drehen um ein dem Abstand zweier benachbarter Gläser (16) entsprechenden Bogenmaß (b).
4. Zapfstelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibe (14) wenigstens ein Wägeelement (38) zugeordnet ist.
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5. Zapfstelle nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter des Antriebs i20) mit dem Wägeelement (38) verbunden ist, mittels dessen beim Erreichen — des registrierten Gewichtes des Glasinhaltes — eines vorgegebenen Soll-Wertes der Schalter betätigbar ist.
6. Zapfstelle nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter für den Antrieb (20) und/oder ein Sperrorgan (31) für den Zapfhahn (10) über eine Vergleichslogik (40) mit dem Wägeelement (38) verbunden sind/ist.
7. Zapfstelle nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß über den Gläsern (16) und unterhalb des Zapfhahnes (10) ein Auffangring (30) mit zumindest einem einem Glas zugeordneten Durchbruch vorgesehen ist.
8. Zapfstelle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangring (20) rinnenartig und auf h5henverstellbaren Füßen (31) angeordnet ist.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4142331A1 (de) * 1991-12-20 1993-07-08 Bosch Siemens Hausgeraete Rost fuer einen einfuellbereich eines getraenkeautomaten

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GB656433A (en) * 1949-01-12 1951-08-22 Sarah Joan Mary Hughes Improvements in or relating to apparatus for dispensing beverages such as beer
DE851906C (de) * 1951-06-13 1952-10-09 Heinrich Steinel Milchtropfenfaenger und Ableiter fuer Milchausschankgeraete
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