DE8803804U1 - Verteiler für Heizungsanlagen - Google Patents
Verteiler für HeizungsanlagenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D3/00—Hot-water central heating systems
- F24D3/10—Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
- F24D3/1058—Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system disposition of pipes and pipe connections
- F24D3/1066—Distributors for heating liquids
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
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Ludwigsburger Str. 10
7015 Korntal
7015 Korntal
Die Erfindung betrifft einen Verteiler für Heizungsanlagen mit einem Gehäuse, dessen von einer Außenwand umschlossener
Innenraum durch eine Trennwand in eine Vorlaufkammer zum Verteilen
des zugeführten Wärmeträgers auf mehrere Heizgruppen der Heizungsanlage und eine Rücklaufkammer zum Zusammenführen des
aus den Heizgruppen zurückgeführten Wärmeträgers unterteilt ist.
Verteiler dieser Art sind z.B. durch die DE-PS 30 06 784 und
die DE-OS 30 12 854 bekannt. Diese bekannten Verteiler haben sich bewährt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, diese bewährten
bekannten Verteiler zu verbessern.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die
Trennwand die Vorlaufkammer umschließt und die Gehäusewand
zur Slidung der Rücklaufkammer die Trennwand in einem Abstand
von dieser umschließt.
Telefon (0711) 221091
Dadurch wird erreicht, daß der wärmere Wärmeträger in der Vorlaufkemmer
durch den etwas abgekühlten Wärmeträger in der Rücklaufkammer umschlossen wird. Da jedoch der Wärmeträger in der
Rücklaufkammer immer noch wärmer ist als der den Verteiler
umgebende Raum, wird dadurch die Wärmeabgabe des Verteilers an den den Verteiler aufnehmenden Raum wesentlich verringert,
insbesondere da die Abstrahlung eines Körpers etwa der vierten Potenz der absoluten Temperatur proportional ist. Durch die
Erfindung wird also eine wesentliche Verringerung der Wärmeabgabe des Verteilers an den ihn umgebenden Raum erreicht.
Praktisch kann dieser Vorteil entweder dadurch ausgenutzt werden, daß bei der gleichen Wärmeabgabe des Verteilers nach der Erfindung
wie bei einem bekannten Verteiler, die den Verteiler umscnließende Isolationsschicht wesentlich geringer ausgeführt
und dadurch der Verteiler billiger hergestellt werden kann, oder daß bei Verwendung des gleichen Aufwandes für die Wärmeisolation
wie bei den bekannten Verteilern der durch den Verteiler verursachte Wärmeverlust gemäß der Erfindung vernachlässigbar
klein gehalten werden kann.
werden muß, können bei einer vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung die Trennwand und die Außenwand durch Rohrstutzen miteinander verbunden sein, die in die Vorlaufkammer münden
und sich für den Anschluß an Rohrleitungen für den Wärmeträger
durch die Rücklaufkammer erstrecken.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen,
daß die Trennwand und die Außenwand als Rohre ausgebildet sind.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von drei Ausführungsbeispielen
an Hand der Zeichnung im einzelnen erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung einer Heizungsanlage,
in der der Verteiler im Schnitt dargestellt ist.
Die in der Zeichnung Hergestellte Heizungsanlage weist sinsn
Ofen 1, einen Verteiler 2 und zwei Heizgruppen 3 auf. Ein Vorlaufflansch 6 des Verteilers 2 ist über eine ein Ventil 5 enthaltende
Vorlaufleitung 4 und ein Rücklaufflansch 6 des Verteilers 2 über ein Ventil 8 mit einem Heizkessel des Ofens
Der Verteiler weist ein inneres Rohr 9 auf, das koaxial von
einem äußeren Rohr 11 umfaßt ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Rohre zylindrisch. Sie können
jedoch jede andere Querschnittsform haben, z.B. quadratisch,
vieleckig od.dgl. sein.
Das innere Rohr 9 ist länger als das äußere Rohr 11 und an dem in der Zeichnung dargestellten rechten Ende durch eine
angeschweißte Scheibe 1.2 verschlossen. Auch das äußere Rohr
13 verschlossen. Das innere Rohr ist so im äußeren Rohr 11
angeordnet, daß die beiden Scheiben 12 und 13 aneinanderliegen. Das linke Ende des inneren Rohres 9 ragt aus dem äußeren Rohr
11 heraus. An diesem Ende ist der Vorlaufflansch 6 angeschweißt.
Der Hohlraum des inneren Rohres 9 bildet die Vorlaufkammer
14 des Verteilers 2 und der ringförmige Zwischenraum zwischen
dem inneren Rohr 9 und dem äußeren Rohr 11 bildet die Rücklaufkammer 15 des Verteilers 2, so daß das innere Rohr 9 die Trennwand
zwischen den beiden Kammern des Verteilers 2 bildet. Die Rücklaufkammer 15 ist am linken Ende des äußeren Rohres 11
durch eine an dieses und das ir/nere Rohr 9 angeschweißte Ringscheibe
20 verschlossen.
&psgr;' &iacgr; ' f M &udigr;*4 t<
Il
Für jede einen uciai , Bhrisra Heizkörper aufweisende Heizungigruppa
3 ist im inneren Rohr 9 eine Bohrung Iß vorgesehen, die eich
mit dem Hohlraum eines angeschweißten Rohrstutzens 17 deckt, der durch die Rücklaufkammer 15 und eine Bohrung im äußeren
Rohr 11 hindurchragt. Die Länge des Rohrstutzens 17 ist dabei so besessen, deß die in der Zeichnung mit e bezeichnete Abmessung
zwischen dem äußeren Ende des Rohrstutzens 17 und der der Bohrung
16 diametral gegenüberliegenden Außenfläche des inneren Rohres 9 ein wanig kleiner ist als der lichte Ifmenäüf crüneeser· ü des
äußeren Rohres. An jeden der beiden Rohrstutzen schließt sich ein Vorlaufventil 18 an, das über ein Dreiwegemischventil 19
mit einer Umwälzpumpe 21 und über eine Leitung 22 mit einer Rücklaufleitung 23 verbunden ist, die jede Heizgruppe 3 mit
der Leitung 22 und über ein Rücklaufventil 24 mit der Rücklaufkammer
15 verbindet. Die Pumpe 21 ist über eine Vorlaufleitung 25 mit der jeweiligen Heizgruppe 3 verbunden.
Beim Zusammenbau des Verteilers 2 wird zunächst das innere Rohr 9 mit den Bohrungen 16 versehen und an dem einen Ende
durch Anschweißen der Scheibe 12 verschlossen. Dann werden im äußeren Rohr 11 Bohrungen für die Rohrstutzen 17 in einem
Abstand von dem in der Zeichnung rechten Ende des äußeren Rohres 11 hergestellt, der dem Abstand der Bohrungen 16 des inneren
Rohres von der Außenfläche der Platte 12 entspricht. Dann werden an das innere Rohr 9 die Rohrstutzen 17 so angeschweißt, daß
die Hohlräume der Rohrstutzen 17 mit den Bohrungen 16 übereinstimmen. Diese Verbindung der Rohrstutzen 17 mit dem inneren
Rohr kann aber auch in jeder anderen bekannten Art erfolgen. Dadurch» disß der Abstand a nicht größer ist als der Durchmesser
b des äußeren Rohres, kann nun das innere Rohr mit den Stutzen
17 in das äußere Rohr 11 eingeführt und so gedreht werden, daß die Rohrstutzen 17 mit den Bohrungen im äußeren Rohr 11
übereinstimmen.
B ·
Dann wird das innere Rohr 9 bis zur koaxialen Lage mit dem
äußeren Rohr 11 hochgehoben, so daß die Rohrstutzen 17 durch die Bohrungen des äußeren Rohres 11 herausragen. In dieser
Stellung werden die Rohrstutzen 17 mit dem äußeren Rohr 11 verschweißt, so daß dadurch eine feste Verbindung zwischen
dem inneren Rohr 9 und dem äußeren Rohr 11 besteht.
Anschließend wird an das in der Zeichnung rechte Ende des äußeren Rohres 11 die Scheibe 13 angeschweißt und die Rücklaufkammer
15 durch die an das innere Rohr und an das äußere Rohr angeschweißte Ringscheibe 20 abgeschlossen. Am äußeren Rohr 11
können dann jetzt oder auch in einem vorherigen Stadium des Zusammenbaus Bohrungen 26 und 27 hergestellt und Stutzen
bzw. 29 angeschweißt werden, die die Bohrung 26 mit den Rücklaufventilen 24 und die Bohrung 27 mit dem Ventil 8 verbinden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Vorlaufkammer
von der Rücklaufkammer 15 umschlossen, so daß die Rücklaufkammer eine Wärmeisolation der Vorleufkemmer gegenüber dem und den
Verteiler umgebenden Raum bildet. Die äußere Isolation des Verteilers, die in bekannter Weise angebracht wird, ist in
der Zeichnung nicht darqestellt. Die obipe Beschreibung des Zusammenbaue des Verteilers 2 zeigt auch, daß die Bauweise
des dargestellten Verteilers außerordentlich einfach ist.
Bei einer abgewandelten, in der Zeichnung nicht dargestellten zweiten Aueführungsform kann das innere Rohr 9 kürzer sein
als das lußere Rohr 11. Dadurch kann man den Verteiler so ausbilden,
daß die die Vorlaufkammer 14 abschließende Scheibe 12 aich in einem Abstand von der Scheibe 13 befindet. Dadurch
ist denn auch da· rechte Ende der Vorleufkemmer 14 nach außen
hin durch die Rücklaufkammer 13 lioliert. Des linke Ende dieser
in der Zeichnung nicht dargestellten zweiten Ausführungeform let dann, wie in der Zeichnung dargestellt, ausgebildet.
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Bei einer weiteren Abwandlung der zweiten Ausführungsform sind die beiden Rohre S und 11 auch an ihrem linken Ende durch angeschweißte
Scheiben verschlossen, die den Scheiben 12 und 13 entsprechen und sich auch in einem Abstand voneinander befinden,
Die Verbindung der hier allseitig von der Rücklaufkammer 15
umschlossenen Vorlaufkammer 14 mit dem Vorlaufflansch 6 wird
mittels eines den Rohrstutzen 17 ähnlich angeordneten Rohrstutzens erreicht, der sich durch die Rücklaufkammer erstreckt.
Die vorstehende Beschreibung und die Zeichnung beschränken sich nur auf die Angabe von Merkmalen, die für die beispielsweise
Verkörperung der Erfindung wesentlich sind. Soweit daher Merkmale in der Beschreibung und in der Zeichnung
offenbart und in den Ansprüchen nicht genannt sind, dienen sie erforderlichenfalls auch zur Bestimmung des Gegenstandes
der .Erfindung.
Claims (5)
1. Verteiler (2) für Heizungsanlagen mit einem Gehäuse, dessen von eine* Außenwand umschlossener Innenraum durch eine Trennwand
in eine Vorlaufkammer (14) zum Verteilen des zugeführten Wärmeträgers auf mehrere Heizgruppen (3) der Heizungsanlage
und eine Rücklaufkammer (15) zum Zusammenführen des aus den Heizgruppen (3) zurückgeführten Wärmeträgers unterteilt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand die Vorlaufkammer (1*) umschließt und die Gehäusewand zur Bildung der
Rücklaufkammer 115) die Trennwand in einem Abstand von dieser
umschließt.
2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trennwand und die Außenwand durch Rohrstutzen (17) miteinander
verbunden sind, die in die Vorlaufkammer (14) münden und sich für den Anschluß an Rohrleitungen (25) für den Wärmeträger
durch die Rücklaufkammer (15) erstrecken.
3. Verteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand und die Außenwand als Rohre (9 bzw. 11)
ausgebildet sind.
4. Verteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rohre (9,11) koaxial zueinander angeordnet sind.
5. Verteiler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Trennwand bildende innere Rohr (9) länger ist als des die Außenwand bildende äußere Rohr (11), daß an
einem Ende beide Rohre (9,11) verschlossen sind, daß am anderen Ende das innere Rohr (9) vor dem äußeren Rohr (11)
Telefon (0711) 221091 Telex 722312 (patwo d) Telefax (0711) 228780
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TMetonleche Auskünfte und Auftrage elnd
nur nach schriftlicher Beetetlgung verbindlich.
- 02 -
vorsteht, das äußere Rohr (11) durch eine Ringscheibe (20)
verschlossen ist und das Ende des inneren Rohres (9) mit
einem Anschlußflansch (6) zum Anschließen der Zuleitung (4) des Wärmeträgers versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803804U DE8803804U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Verteiler für Heizungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803804U DE8803804U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Verteiler für Heizungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803804U1 true DE8803804U1 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6822112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803804U Expired DE8803804U1 (de) | 1988-03-21 | 1988-03-21 | Verteiler für Heizungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803804U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0584459A1 (de) * | 1992-08-27 | 1994-03-02 | Maile + Grammer GmbH | Verteileranordnung für Heizungsanlagen |
| DE4241139A1 (de) * | 1992-12-07 | 1994-06-09 | Harald Trillitzsch | Mischerverteiler, für Heizungsanlagen, best. aus Vorlaufverteiler (2) mit Anschlußstutzen, Rücklaufsammler mit Anschlußstutzen und Mischeinrichtung |
| EP0622591A1 (de) * | 1993-04-26 | 1994-11-02 | Horst Heinemann | Wasserverteiler |
| EP0612963A3 (de) * | 1993-02-25 | 1994-11-09 | Dumser Metallbau Gmbh | Verteileraggregat für mit einem strömungsfähigen Wärmeträgermedium arbeitende Heiz- oder Kühlanlagen. |
Citations (4)
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| DE2707539A1 (de) * | 1977-02-22 | 1978-08-24 | Klaus Pohl | Rohrleitungsverteiler |
| DE2829216C2 (de) * | 1978-07-03 | 1981-12-17 | Hewing KG, 4434 Ochtrup | Heizmittelverteiler |
| DE3038460A1 (de) * | 1980-10-11 | 1982-05-19 | Dieter Dipl.-Ing. 8750 Aschaffenburg Braun | Kombinierter vorlaufverteiler und ruecklaufsammler, insbesondere fuer warmwasser-fussbodenheizung |
| DE8220794U1 (de) * | 1982-11-11 | Weigerstorfer GmbH, 8393 Freyung | Rohrleitungsverteiler für Vor- und Rücklaufleitungen eines Kreislaufsystems |
-
1988
- 1988-03-21 DE DE8803804U patent/DE8803804U1/de not_active Expired
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| EP0622591A1 (de) * | 1993-04-26 | 1994-11-02 | Horst Heinemann | Wasserverteiler |
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