DE2829216C2 - Heizmittelverteiler - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Heizmittelverteiler, insbesondere zum Anschluß an die Rohrleitung einer
Fußbodenheizungsanlage, der aus in Achsrichtung miteinander verbundenen, einen zentralen Kanal
umschließenden Einzelelementen aus Kunststoff gebildet ist.
Derartige Heizmittelverteiler, auch Heizkreisverteiler genannt, sind bekannt. Sie haben eine längliche,
zylindrische Gestalt, wobei an den Einzelelementen Anschlüsse für Schraubverbindungen mit den Rohrleitungen
vorgesehen sind. An die Anschlüsse können auch Absperr- und Einstellventile, Entlüfter, Entleerungsventile
und dergleichen angeschlossen werden. Vorzugsweise ist die eine Stirnseite des Heizmittelverteilers an
das Vorlauf- oder Rücklaufrohr des Heizkreislaufes angeschlossen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 77 22 091 ist ein derartiger Heizmittelverteiler bekannt, bei dem die
Einzelelemente aus Kunststoff bestehen. Hierbei ist ein einziger, zentraler Kanal vorgesehen. Dies hat zur
Folge, daß der Heizmittelverteiler entweder nur an das Vorlauf- oder nur an das Rücklaufrohr des Heizkreislaufes
angeschlossen werden kann. Die bekannte Ausführungsform erfordert daher zwei derartige Heizmittelverteiler
für eine bestimmte Anzahl von Anschlüssen des Vor- und Rücklaufes. Die Folge ist eine relativ
sperrige Anordnung sowie — trotz des Fortschrittes gegenüber dem im Gebrauchsmuster genannten Stand
der Technik — eine fühlbare Verteuerung der Beschaffungs- und Montagekosten bei Verwendung
derartiger Heizmittelverteiler.
Es ist darüber hinaus in dem deutschen Gebrauchsmuster 76 40 791 ein Heizmittelverteiler beschrieben, der
neben einem zentralen Kanal eine weitere, von dem zentralen Kanal getrennte Leitung aufweist, die einen
durchgehenden Leitungsstrang ergibt, wobei einzelne Anschlußstutzen entweder mit dem zentralen Kanal
oder mit dem Leitungsstrang verbunden sind. Dabei
ίο bestehen die Anschlußstücke für die VorlauiVohre aus
Rohrstücken, die sich durch den Ringraam zwischen äußersm und innerem Vierkantrohr erstrecken und
jeweils in Bohrungen eingelötet sind, die auf einer Achse liegend zwei benachbarte, parallel zueinander verlaufende
Seitenwände der Vierkantrohre durchdringen.
Diese Bauart des bekannten Heizmittelverteilers ist sehr aufwendig und eignet sich darüber hinaus im
wesentlichen nur dazu, aus Blech hergestellt zu werden. Damit läßt sich weder ein Aufbau in Mod'ilartechnik
realisieren, noch eine kostengünstige Herstellung aus Kunststoff. Eine nachträgliche Anbringung weiterer
Zweigleitungen beispielsweise bei Erweiterung der Heizanlage läßt sich überhaupt nicht, oder dann nur mit
einem unverhältnismäßig hohem Aufwand im Bedarfsfalle durchführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Heizmittelverteiler der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß einerseits sowohl eine äußerst kompakte Anordnung bei günstigen Herstellungskosten
ermöglicht wird, als auch andererseits durch konsequente Anwendung der modularen Aufbautechnik
des Heizmittelverteilers aus einzelnen standardisierten Bausteinen einer sogenannten Teilefamilie ein
optimal dem jeweiligen Anwendungsfall angepaßtes Gerät möglichst sogar an Ort und Stelle des Einbaues
zusammensteckbar und ohne größeren Zeitaufwand montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Heizmittelverteiler der eingangs genannten Art, der aus in Achsrichtung
miteinander verbundenen, einrn zentralen Kanal umschließenden Einzelelementen aus Kunststoff gebildet
ist, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den im Mittelbereich angeordneten Einzelelementen konzentrisch
um den zentralen Kanal ein von dem zentralen Kanal getrennter, durchgehender Ringkanal ausgebildet
ist, und daß wenigstens eine Stirnseite des Einzelelementes zwei konzentrisch angeordnete Rohrenden
aufweist, die mit den Rohrenden des zu verbindenden Einzelelementes überlappt angeordnet und auf Preß-,
so Sitz- und/oder Formschluß wasserdicht miteinander verbunden sind.
Dadurch gelingt es in vorteilhafter Weise, einen modular aufzubauenden Heizmittelverteiler zur Verfügung
zu stellen, der aus Kunststoff herstellbar ist, und der gleichzeitig mit an den Vorlauf wie ebenso an den
Rücklauf eines Heizkreises angeschlossenen Kanälen bzw. Anschlußstutzen ausgestattet, eine äußerst flexible
Anpassung an beliebig viele Zweige einer Heizungsanlage ermöglicht.
Um zum Zwecke der leichten und doch absolut dichten Verbindung der Einzelelemente eines aus
solchen beliebig zusammensetzbaren Heizmittelverteilers diese in kurzer Zeit zusammenstecken zu können,
ist in vorteilhafter weiterer Ausgestaltung des Heizmittelverteilers vorgesehen, daß wenigstens ein Rohrende
am Umfang der Innenwand mit einer umlaufenden Rastnase versehen ist, die mit einer am Umfang der
Außenwand des zu verbindenden Rohrendes ausgebil-
delen Nut zusammenwirkt.
Ferner ist es zweckmäßig, daß das äußere Rohrende schwach konisch ausgebildet ist und ein Außengewinde
aufweist, auf dem ein Gewindering angeordnet ist. Diese
Ausbildung hat den Vorteil, daß sich beim Festziehen dieser Schraubringe das Rohrende nach innen zu
elastisch verformt und einen besonders festen Sitz ergibt, der wie ein Preßsitz wirkend die zu verbindenden
Teile gegeneinander abdichtet.
Eine zusätzliche Abdichtung der miteinander zu verbindenden Teile wird in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung auch noch dadurch erreicht, daß die sich überlappenden Stirnseiten der Rohrenden konisch
aufeinandergleitende Flächen aufweisen und mit Dichtungselementen versehen sind.
Durch diese Ausgestaltung wird in besonderer Weise dem technischen Erfordernis bei dem erfindungsgemäßen
Heizmktelverteiler Rechnung getragen, daß nämlich die diesen bildenden Einzelteile bei absoluter
Dichtheit im zusammengebauten Zustand dennoch eine sehr leichte Verbindbarkeit aufweisen müssen, so daß
der Heizmittelverteiler in kurzer Zeit und vorzugsweise erst am Ort der Verwendung nach den Bedürfnissen der
Baustelle zusammengesetzt werden kann. Durch das Zusammenwirken aller dieser Merkmale kommt der
Vorteil der modularen Bauweise voll zur Geltung, insbesondere dann, wenn beispielsweise jedes im
Mittelbereich liegende Einzelelement des Verteilers mit zwei Stutzen versehen ist, die mit dem einen und dem
anderen Kanal verbunden sind. Auf diese Weise ergibt sich für Herstellung und Lagerhaltung ein bedeutender
Rationalisieningseffekt. An einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das in der Zeichnung dargestellt ist,
werden die Funktionen und die Einzelheiten erläutert. Die Figuren zeigen
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Heizmittelverteiler,
Fig.2 den Heizmittelverteiler gemäß Fig. 1 im Schnitt,
Fig.3 den Heizmittelverteiler gemäß Fig. 1 im Querschnitt gemäß III... 111,
Fig.4 ein Mittelelement des Heizmittelverteilers,
von oben gesehen.
Der in den F i g. 1 und 2 dargestellte Heizmittelverteiler ist insbesondere zum Anschluß an Rohrsysteme von
Flächenheizungen bestimmt. Er besteht aus einzelnen, in Achsenr ichtung miteinander verbundenen, einen zentralen
Kanal 20 umschließenden Einzelelementen. Die Einzelelemente sind: das sich im vorderen Bereich
befindende Anschlußstück 1 mit den beiden Hauptstutzen 2, 3, die das Vor- und Rücklaufwasser von einem
(niehl dargestellten) Kessel aufnehmen. Anschließend
kommt ein Mittelstück 4; den Abschluß bildet eine Kappe 7. Wie aus der F i g. 2 ersichtlich ist, ist neben
dem zentralen Kanal 20 eine weitere, von dem Kanal völlig getrennte Leitung 21 vorhanden, die bei den
gemäß Fig.2 verbundenen Einzelelementen einen durchgehenden Leitungsstrang ergibt, der um den
zentralen Kanal 20 herumreicht. Hierfür ist ein Doppelmantel 22 ausgebildet, in dessen Hohlraum, das
Wasser fließen kann.
Die einzelnen, bisher genannten Elemente sollen im folgenden detailliert beschrieben werden. Das Anschlußstück
I besitzt einen zentral liegenden Hauptstutzen 2, dessen öffnung 2' sich direkt in den zentralen μ
Kanal 20 fortsetzt. Innerhalb des Anschlußstückes 1 ist
der Kanal 20 durch eine zylindrische Innenwand 23 begrenzt, die in ein freies Rohrende 18 ausläuft. Die
Innenwand 23 besitzt vorzugsweise übe-· ihre gesamte
Länge die gleiche lichte Weite; lediglich bei dem Übergang zum Hauptstutzen 2 ist eine Verengung
vorgesehen.
Eine zu der Innenwand 23 konzentrische Außenwand 24 begrenzt einen Teil der getrennten Leitung 21,
welche ringförmig um den Kanal 20 angeordnet ist Die Leitung 21 mündet in den zweiten Hauptstutzen 3,
dessen Achse senkrecht zu der des Stutzens 2 liegt Die Stutzen 2 und 3 können vorzugsweise mit einem
Gewinde versehen werden.
Die Außenwand 24 endet im Bereich des Ende? 18 der Innenwand 23 in einem in Richtung Stutzen 2
zurückspringenden Rohrende 11, dessen Wandstärke nicht genau gleichmäßig ist. Vielmehr ist eine rund um
das Rohrende sich erstreckende Rastnut 12 vorgesehen, die zwei unterschiedlich steile Flanken besitzt. Die
steilere Flanke (12') zeigt zu dem Rohrende 11. Die Bedeutung der Rastnut wird weiter unten erläutert
Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß sich zur linken Bildhälfte ein weiteres Element anschließt,
nämlich das Mittelstück 4. Lii Außenkontur des
Mittelstückes 4 ist zylindrisch gestaltet. Eine Innenwand 33 bildet die äußere Begrenzung des Kanals 20. In dem
dargestellten, montierten Zustand liegt diese Wand in Flucht mit der Innenwand 23. Konzentrisch zu der
Innenwand 33 liegt die Außenwand 34, die ebenfalls in freien Rohrenden II' bzw. 18' endet, die gleich denen
gestaltet sind, die auch bei dem Element 1 vorhanden sind.
Ein Anschlußstutzen 6 mit kleinerem Durchmesser als der Hauptstutzen 3 ragt aus der Außenwand 34 hervor.
Der Stutzen 6 ist verbunden mit dem zentralen Kanal 20.
Ein weiterer Stutzen 5 ist seitlich und in Achsenrichtung versetzt zu dem Stutzen 6, jedoch achsenparailel zu
diesem, angeordnet. Dieser Stutzen bildet eine Verbindung zu der getrennten, äußeren Leitung 21, wobei in
der F i g. 2 gestrichelt angedeutet ist, daß ein allmählicher Übergang von der lichten Weite des Stutzens in die
Wand 34 vorgesehen ist.
Anschlußstück 1 und Mittelstück 4 sind so miteinander in Achsenrichtung verbunden, daß sie mit den
entsprechend ausgebildeten und angeordneten Rohrenden untereinander wasser- und druckdicht zu verbinden
sind. Neben den bereits beschriebenen, besonderen Rohrenden des Anschlußstückes 1 besitzt hierfür das
Mittelstück 4 ebenfalls Endteile, die als Rohrenden ausgebildet sind. Die äußere Wand 34 läuft in ein nach
außen vorspringendes Rohrstück 10 aus, das an seiner Außenseite mit einem Gewinde 16' und an seiner
Innenseite mit einer nach innen vorspringenden Nase 13 versehen ist. Die Nase ist mit zu der Rastnut 12
kompatiblen Flankenkontur versehen. Die Innenwand 33 läuft in ein ebenfalls versetztes Rohrende 26 aus, das
an seiner Spitze etwas abgeschrägt ist. Das Rohrende 26 bildet gegenüber der Wand 23 bzw. deren Ende 18 einen
Rezeß 27, der einen Anschlag für die Stirnseite des Rohrendes 18 darstellt.
Die Rohre .den der Einzelelemente 1, 4 und gegebenenfalls weiterer Elemente überlappen sich
demnach in verbundenem Zustand. Um eine zuverlässige Abdichtung zu ermöglichen, sind al? Dichtungsmittel
O-Ringe 15,17 vorgesehen, die im Anschlagbereich des
Rezesses 27 bzw. an der entsprechenden Stelle innerhalb eines am Rohrende 10 ausgebildeten weiteren
Rezesses liegen. Durch die Stirnseite der Rohrenden werden die O-Ringe verformt und dichten Kanal 20
gegen Leitung 21 bzw. gegen die Außenseite ab.
Das mit Nase ausgeformte Rohrende 11 verengt sich etwas zur Innenseite, d. h. in Richtung des Kanals 20. Bei
Einschieben des Rohrendes 11 ergibt sich damit ein besonders fester Sitz und eine .Steckwirkung, wobei sich
Nase und Nut gegenseitig halten.
Weiterhin sind Schraubringe 16 bzw. 36 auf das
Gewinde 16' aufgeschraubt, bei festziehen dieser Schraubringe drückt sich das Rohrende 10 nach innen
und durch die Hanken der Nut gegen den O-Ring. Hierdurch wird eine besonders feste Halterung
hervorgerufen.
Die Rohrenden sitzen demnach auf l'reßsitz und/oder FormschluB zusammen, wobei eine Art Steckverschluß
hervorgerufen ist. Wenigstens eines der Rohrenden ist mit einer zum Zentrum weisenden, wenigstens teilweise
um die Peripherie laufenden Nase 13 versehen, die in einer entsprechend ausgeformten Rastnut 12 einrastet.
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kung mit der leicht konischen AuQenkontur sorgt für eine besonders feste Verbindung.
Die sich überlappenden Bereiche der Rohrenden sind mil konisch aufeinandergleitenden Flächen (von Rastnut
und Nase) versehen, so daß sie mit dem Abdichtungselement, d.h. dem O-Ring, "ine sich
zusammendrückende dichte Verbindung bilden.
fintsprechend der Zahl der gewünschten Anschlüsse werden an ein Anschlußstück 1 mehrere hintereinander
ι geschaltete Mittclstückc 4 und schließlich eine Kappe 7
zusammengestellt, wobei je nach den Bedürfnissen entsprechende Zahlen von Anschlüssen vorhanden sind.
Dabei ist gewährleistet, daß das Vorlaufwasscr
beispielsweise durch den zentralen Kanal 20 in
in entsprechende Stutzen 6 fließt und anschließend durch
Stutzen 5 sich in der getrennten Leitung 21 sammelt, die
dann einen Ausfluß in dem weiteren Hauptstutzen 3 hat. Außerdem ist möglich, Stellventile, Schieber und
dergleichen an die Stutzen anzubringen, wie dies an sich
ι r> für andere Heizmittelverteiler bekannt ist.
Die F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch den seitlich angeordneten Stutzen 5. Aus dieser Figur wird die
Zuordnung der einzelnen Leitungen und Kammern
2n Aus der F i g. 4 ist noch einmal die genaue Kontur des
übergreifenden, äußeren Rohrendes IO sowie die Lage der Stutzen 5, 6 ersichtlich. Auch ist ersichtlich, daß die
Nut 12' sich mit zwei verschiedenen Flanken rund um die Peripherie erstreckt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Heizmittelverteiler, insbesondere zum Anschluß an die Rohrleitung einer Fußbodenheizungsanlage,
der aus in Achsrichtung miteinander verbundenen, einen zentralen Kanal umschließenden Einzelelementen
aus Kunststoff gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den im Mittelbereich
angeordneten Einzelelementen (1, 4) konzentrisch um den zentralen Kanal (20) ein von dem zentralen
Kanal (20) getrennter, durchgehender Ringkanal (21) ausgebildet ist, und daß wenigstens eine Stirnseite
des Einzelelementes (I1 4) zwei konzentrisch
angeordnete Rohrenden (11, 18) bzw. (10, 19) aufweist, die mit den Rohrenden des zu verbindenden
Einzeleiementes (I14) überlappt angeordnet und
auf Preßsitz und/oder Formschluß wasserdicht miteinander verbunden sind.
2. Heizmittelverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Rohrende (10)
am Umfang der Innenwand mit. einer umlaufenden Rastnase (13) versehen ist, die mit einer am Umfang
der Außenwand des zu verbindenden Rohrendes (11) ausgebildeten Nut (12) zusammenwirkt
3. Heizmittelverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rohrende
(10) schwach konisch ausgebildet ist und ein Außengewinde (16') aufweist, auf dem ein Gewindering
(16,36) angeordnet ist.
4. Heizmittelverteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich überlappenden Stirnseiten
der Rohrenden (11, 18; 10, 19) konisch aufeinandcrgleitende Flächin aufweisen und mit
Dichtungselementen (17) versehen sind.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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Country Status (1)
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