DE8803591U1 - Fensterbankelement - Google Patents
FensterbankelementInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/26—Rain or draught deflectors, e.g. under sliding wings also protection against light for doors
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/70—Sills; Thresholds
- E06B1/702—Window sills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
Dr. Mr. net. DIETIX LOOIt CLAUS PUHLAU
« M7 I OHRENTZ
G3EO6TH 27.180/70-R1
6500 M ' -me 20
Die Erfindung betrifft ein Fensterbankelement! mit einem
Abdeckelement &igr; dessen vorderer Längsrand mit eineu nach
unten abgewinkelten Randteil ausgebildet ist, wobei das Abdeckelement im eingebauten Zustand des
Fensterbankelementes eine Mauer oberseitig bedeckt und mit seinem Randteil über die Vorderkante der Mauer nach unten
übersteht.
Bei den bekannten Fensterbankelementen ist das nach unten abgewinkelte Randteil zur Versteifung des Abdeckelementes
am vorderen Längsrand des Fensterbankelementes eben streifenförmig ausgebildet.bzw. es sind Versteifungskanten
vorgesehen. Das über ein solches Fensterbankelement abrinnende Regen- oder Schmelzwasser rinnt entlang der
gesamten Breite des Fensterbänkelementes mehr oder weniger gleichmässig verteilt über das blechförmige Randteil nach
unten ab und trifft somit in der Nachbarschaft des Fensterbankelementes entlang der Breite desselben
mindestens annähernd gleichmässig verteilt auf dem Mauerwerk eines Gebäudes auf. Insbesondere durch den bei
einem Regen sioh ergebenden Wascheffekt, bei dem durch das Regenwasser bapw. auf dem Fensterrahmen und/oder auf dem
Fensterstock vorhandene Schmutzpartikel abgewaschen werden, bildet sich unter einem solchen bekannten
Fensterbankelement ein Flächenbereich, von dem j
ergibt sich nach längerer Zeit ein unansehnliches Aussehen
einer Gebäudefassade, die eine kostspielige Sanierung der Gebäudefassade erforderlich machen kann.
Fensterbankelement der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem der verschmutzte Flächenbereich der Mauer unter dem
Fensterbankelement erheblich verkleinert bzw. eliminiert
ist. {
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ·
das Fensterbankelement nach oben offene Rinne aufweist. Durch die Ausbildung des Fensterbankelementes mit einer
nach oben offene Rinne wird das über das Fensterbankelement fliessende Regen- bzw. Schmelzwasser in der Rinne -j
gesammelt, so dass es grösstenteils daran gehindert wird, zu dem unter dem Fensterbankelement befindlichen Mauerwerk
zu fliessen und dieses zu verschmutzen
am Abdeckelement oder am Randteil vorgesehen sein. f
auszubilden. Durch die mindestens eine Rinne wird nicht nur |
Regen- bzw. Schmelzwasser gesammelt und daran gehindert, i das unter dem Fensterbankelesent befindliche Mauerwerk zu
verschmutzen, sondern es ergibt sich gleichzeitig auch eine Versteifung des Fensterbankelementes, so dass sich relativ
grosse bzw. lange Fensterbankelemente gut verarbeiten! d.h.
Bontieren lassen.
Die Rinne des erfindungsgemässen Fensterbankelementes kann
bspw. mit einem sog. Wasserspeier ausgebildet sein, durch den das in der Rinne gesammelte Regen- oder Schmelzwasser
vom Mauerwerk weggeleitet wird.
Als vorteilhaft hat es sich jedoch erwiesen, dass die Rinne mit einem Abflussrohr verbunden ist. Auf diese Weise kann
das in der Rinne gesammelte Wasser durch das Abflussrohr definiert abgeleitet werden.
Eine Ausbildung des erfindungsgemässen Fensterbankelementes
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne ein Loch aufweist, und dass von der Rinne nach aussen ein
Rohrelement wegsteht, welches das Loch mit seinem einen Ende dicht umschliesst. Bei dem Rohrelement kann es sich um
ein selbständiges Teil handeln, das an der Rinne derart befestigt ist, dass das Rohrelement mit seinem Ende das
Loch dicht umschliesst. Wenn das Fensterbankelement aus einem Metallblech ist, kann auch das Rohrelement aus einem
Metall sein und bspw. im Loch festgelötet sein. Selbstverständlich ist es auch möglich, das
Fensterbankelement aus einem Kunststoffmaterial auszubilden
und das Rohrelesent im in der Sinne vorgesehen Loch
festzukleben. Es ist jedoch auch möglich, das Fensterbankelement aus einem Kunststoffmaterial bzw. aus
einem Metallblech mit dem Rohrelement einteilig auszubilden.
Das Loch ist bei eines Fenaterbankelement der zuletzt
beschriebenen Art vorzugsweise an der tiefsten Stelle der
Rinne vorgesehen. Dadurch wird ein ungewolltes Ansammeln von Wasser in der Rinne vermieden.
Eine andere Ausführungsform des erfindungsgemässen
Fensterbankelementes, das mit zwei flächigen Abschlusselementen versehen ist, welche an den beiden
Peitenrändern des Fensterbankelementes angeordnet sind, ist
dadurch gekennzeichnet, dass eines der Abschlusselemente ein Loch aufweist, und dass vom Abschlusselement ein
Rohrelement wegsteht, welches das Loch mit seinem einen Ende dicht umschliesst. Bei der zuletzt genannten
Ausbildung des Fensterbankelementes ist das Loch zue Ableiten des in der Rinne befindlichen Wassers nicht in der
Rinne, sondern im seitlich des Fensterbankelementes angeordneten flächigen Abschlusselement vorgesehen. Die
beiden flächigen Abschlusselemente schliessen das Fensterbankelement dicht ab, um ein Durchdringen von Wasser
in das die Fensteröffnung begrenzende Mauerwerk zu verhindern.
Unabhängig davon, ob das Loch und das vom Loch ausmündende
Rohrelement in der Rinne oder im seitlichen Abschlusselement des Fensterbankelementes vorgesehen ist,
kann das Rohrelement als Rohrstutzen ausgebildet sein, an den das Abflussrohr dicht anschliessbar ist. Der dichte
Anschluss des Abflussrohres an den Rohrstutzen erfolgt bspw. in an sich bekannter Weise mittels mindestens einer
Rohrschelle, durch Kupplunsverschluss, durch
Gewindeanschluss o.a. Um das Abflussrohr an der <??,?■: ~~:~
eines Gebäudes unsichtbar anzuordnen, wird das erfindungsgemässe Fensterbankelement vorzugsweise in
Verbindung mit sog. vorgehängten Fassaden oder in Verbindung mit einem mehrschichtigen Vollwärmedämmputz
angewandt. Bei vorgehängten Fassaden kann das Abflussrohr
zwischen dem Mauerwerk und den vorgehängten Fassadenplatten angeordnet sein. Bei Gebäuden mit einem Vollwärmedämmputz
kann das Abflussrohr in einer Rille der Styroporschicht angeordnet sein, die am Mauerwerk befestigt wird, und die
anschliessend mit einer Putzschicht bedeckt wird. Selbstverständlich ist es auch möglich, das Abflussrohr
einfach auf dem Mauerwerk bzw. in einer Rille des Mauerwerks eines Gebäudes anzuordnen und das Mauerwerk zu
verputzen, um das Abflussrohr unsichtbar zu machen.
Heitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen des erfindungsgemässen
Fensterbankelementes. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform des Fensterbankelementes mit einem an das
Fensterbankelement angeschlossenen abschnittweise dargestellten Abflussrohr,
Fig. 2 den Einbau eines Fensterbankelementes gemäss Fig.
in eine abschnittweise angedeutete Fensteröffnung eines Abschnittweise dargestellten Mauerwerks eines
Gebäudes,
dargestellten zweiten Ausführungsform des
Fensterbankelementes, und
Fig. 4 eine Teilaneioht des Feneterbankelementee gemafs
Fig. 3 in Blickrichtung des Pfeiles IV von vorne.
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Fig. 1 zeigt ein Fensterbankelement 10 mit einem
ebenflächigen, länglich rechteckigen Abdeckelement 12 mit einem streifenförmigen Anlageteil 14 am hinteren Längsrand
16 des Abdeckelementes 12 und einem Randteil 18 am vorderen Längsrand 20. Das Anlageteil 14 ist vom Abdeckelement 12
nach oben abgewinkelt, während das am vorderen Längs,, And 20
vorgesehene Randteil 18 nach unten abgewinkelt ist. Der
untere Randabschnitt des Randteiles 18 ist als nach oben offene Rinne 22 ausgebildet. Die Rinne 22 weist an der
tiefsten Stelle ein Loch 24 auf, in das ein Rohrelement 26 mit seinem einen Ende 28 einmündet. Das Rohrelement 26 ist
im Loch 24 dicht befestigt. Das Rohrelement 26 ist als Rohrstutzen ausgebildet, der sich von der Rinne 22 nach
unten geneigt in Richtung des Abdeckelementes 12 erstreckt. Selbstverständlich wäre es auch möglich, das Rohrelement 26
mindestens annähernd senkrecht zum Abdeckelement 12 nach unten stehen zu lassen. Mit dem Rohrelement 26 des
Fensterbankelementes 10 ist ein abschnittweise dargestelltes Abflussrohr 30 verbunden. Die Verbindung des
Abflussrohres 30 mit dem Rohrelement 26 erfolgt bspw. mittels einer (nicht dargestellten) Rohrschelle.
Das Fensterbankelement 10 ist auf seinen beiden seitlichen Enden mit Je einem flachigen Abschlusselement 32 versehen.
Jedes Abschlusselement 32 weist eine L-förmige Flächengestalt auf und dient u.a. auch dazu, die Rinne 22
seitlich abzudichten. In Fig. 1 ist die Rinne 22 gegen den vorderen Längerand 20 etwas nach hinten versetzt
dargestellt. Selbstverständlich wäre es auch möglich, die Rinne 22 mit dem vorderen Längsrand 20 geradlinig fluchten
zu lassen oder nach vorne zu versetzen.
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abschnittweise dargestellten Fensteröffnung 36 im
abschnittweise gezeichneten Mauerwerk 38 eines Gebäudes. In der Fensteröffnung 36 ist in an sich bekannter Weise ein
Fensterstock 40 befestigt, an dem das Fensterbankelement 10 mit seinem Anlageteil 14 festgelegt ist. Mit der
Bezugsziffer 42 ist ein Fensterrahmen eines isolierverglasten Fensters bezeichnet.
Das Fensterbankelement 10 steht mit seinem Abdeckelement 12 über die Frontfläche 44 des Mauerwerks 38 vor, so dass die
Rinne 22 des Sandteils 18 des Fensterbankelementes 10 von der Frontfläche 44 einen Abstand aufweist, der der
Wanddicke einer vorgehängten Fassade 46 entspricht. Die vorgehängte Fassade 46 weist eine an sich bekannte Lattung
48 und auf der Lattung 48 befestigte Fassadenelemente 50 auf. Im Zwischenraum zwischen der Lattung und der
Frontfläche 44 und den Fassadenelementen 50 kann eine Isolierung vorgesehen sein. Ausserdem ist im Zwischenraum
zwischen der Frontfläche 44 des Mauerwerks 38 und den Fassadenelementen 50 ein Abflussrohr 30 vorgesehen, das mit
dem in die Rinne 22 einmündenden Rohrelement 26 abdichtend verbunden ist. Um das Abflussrohr 30 nach aussen hin
unsichtbar anzuordnen, kann das Abflussrohr 30 selbstverständlich auch in dem Mauerwerk 38, in einer das
Mauerwerk 38 bedeckenden Putzschicht oder in einer Isolierschicht eines Vollwärmedämmputzes angeordnet sein·
Die Fig. 3 und 4 zeigen abschnittweise eine andere Ausbildung des Fensterbankelementes 10, das sich von dem in
Fig. 1 gezeichneten Fensterbankelement 10 dadurch
unterscheidet, dass das aus der Rinne 22 ausmündende Loch 24 nicht in der Rinne 22, sondern in einem seitlichen
Abschlusselement 32 vorgesehen ist. Auch bei dieser Ausbildung befindet sich das Loch 24 an der tiefsten steile
der Rinne 22, um in der Rinne 22 stehenbleibendes Wasser zu vermeiden. Mit dem Loch 24 ist auch hier ein Rohrelement 26
verbunden, an das ein Abflussrohr 30 (sh.Fig. 1 und 2) anschliessbar ist.
In den Figuren sind Fensterbankelemente gezeichnet, bei denen die Rinne 22 am nach unten stehenden Randabschnitt 18
nach oben offen ausgebildet vorgesehen ist. Die L^nne 22
kann jedoch auch am Abdeckelement 12 ausgebildet und mit einem sog. Speirohr oder mit einem Abflussrohr 30 verbunden
sein.
Claims (1)
- PATENTANWALT! '· " . ■ · \ .Dr.rer. rat. DIET6* LOUI.S, . *.."..*
Dlpi.-Phys. CLAUS POHLAUOipl.-lng. FEANZ LOHRENTZ 1Wpl.-Phys WOLFGANG SEGETHKESSLERPLATZ 1NÜRNBERG 2027.180/70-KlHerbert Neukam, Döbereinerstr. 12, 8660 Münchberg1. Fensterba-ikelement mit einem Abdeckelement (12) dessen vorderer Längsrand (20) mit einem nach unten abgewinkelten Randteil (18) ausgebildet ist, wobei das Abdeckelement (12) im eingebauten Zustand des Fensterbankelementes (10) eine Mauer oberseitig bedeckt und mit seinem Randteil (18) über die Vorderkante der Mauer nach unten übersteht, dadurch gekennzeichnet* dass das Fensterbankelement (10) eine nach oben offenen Rinne (2) aufweist.2. Fensterbankelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet· dass die Rinne (22) am Abdeckelement (12) vorgesehen ist.. Feneterbankeiement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (22) am Händteil (13) vorgesehen ist.4. Fensterbankelement nach einem der vorhergehenden Ansprüchedadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (22) mit einem Abflussrohr (30) verbunden ist,&dgr;. Fensterbankelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (22) ein Loch (24) aufweist, und dass von der Rinne (22) ein Rohrelement (26) wegsteht, welches das Loch (24) mit seinem einen Ende (28) dicht umschliesst.6. Fensterbankelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (24) an der tiefsten Stelle der Rinne (22) vorgesehen ist.7. Fensterbankelement nach ainern der Ansprüche 1 bis 6 mit zwei flächigen Abschlusselementen (32). die an den beiden Seitenrändern des Fensterbankelementes (10) angeordnet sind,dadurch gekennzeichnet, daas eines der Abschlusselemente (32) mit einem Loch (24) versehen ist, und dass vom Abschlusselement (32) ein Rohrelement (26) wege cent, welches das Loch (24) mit seinem einen Ende dicht umschliesst.8. Fensterbankelement nach einem dal Ansprüche &dgr; oder 7, dadurch gekennzeichnet!dass das Rohrelement (26) als Rohrstutzen auegebildet ist &igr; an den das Abflussrohr (30) dicht anschliessbar ist·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803591U DE8803591U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Fensterbankelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803591U DE8803591U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Fensterbankelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803591U1 true DE8803591U1 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6821944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803591U Expired DE8803591U1 (de) | 1988-03-17 | 1988-03-17 | Fensterbankelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803591U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9003417U1 (de) * | 1990-03-23 | 1990-05-31 | Neukam, Herbert, 8660 Münchberg | Fensterbankelement |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1674505U (de) * | 1954-01-27 | 1954-04-01 | Willi Fuchs | Fensterbankabdeckung. |
| DE2034589A1 (de) * | 1970-07-11 | 1972-01-20 | Plate, Joachim, 5804 Herdecke | Fensterbank |
| AT306333B (de) * | 1969-06-30 | 1973-04-10 | Carl Rosenthal | Profil-Fassung für Fensterscheiben |
| DE3222125A1 (de) * | 1981-06-11 | 1983-01-20 | Profimo S.A., Saint Etienne, Loire | Fensterbank |
| DE3603072A1 (de) * | 1986-02-01 | 1987-08-06 | Risse Gmbh Geb | Fensterbank |
-
1988
- 1988-03-17 DE DE8803591U patent/DE8803591U1/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1674505U (de) * | 1954-01-27 | 1954-04-01 | Willi Fuchs | Fensterbankabdeckung. |
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| DE2034589A1 (de) * | 1970-07-11 | 1972-01-20 | Plate, Joachim, 5804 Herdecke | Fensterbank |
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| DE9003417U1 (de) * | 1990-03-23 | 1990-05-31 | Neukam, Herbert, 8660 Münchberg | Fensterbankelement |
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