DE8803283U1 - Nadelstreifen für Textilmaschinen - Google Patents

Nadelstreifen für Textilmaschinen

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DE8803283U1
DE8803283U1 DE8803283U DE8803283U DE8803283U1 DE 8803283 U1 DE8803283 U1 DE 8803283U1 DE 8803283 U DE8803283 U DE 8803283U DE 8803283 U DE8803283 U DE 8803283U DE 8803283 U1 DE8803283 U1 DE 8803283U1
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Drei-S-Werk Praezisionswerkzeuge & Co Fertigungs-Kg 8540 Schwabach De GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/30Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls
    • D01H4/32Arrangements for separating slivers into fibres; Orienting or straightening fibres, e.g. using guide-rolls using opening rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars
    • D01H5/12Details
    • D01H5/14Pinned bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Beschreibung Nadelstreifen für Textilmaschinen
Die Neuerung betrifft einen Nadelstreifen für Textilmaschinen, bei dem eins Vielzahl von Nadeln in einer oder mehreren Reihen angeordnet und mit ihren stumpfen Enden in einem aus organischem Kunststoff bestehenden Nadelbett festgelegt ist.
Nadelstreifen dieser Art sind bekannt, beispielsweise
aus der DE-PS 33 36 326. Die Streifen werden zum Gebrauch in einen Nadelhalter eingesetzt, der aus Metall besteht und eine nutenfdrmige Vertiefung zur Aufnahme des Nadelstreifens aufweist. Der Nadelstreifen kann in einen solchen Nadelhalter eingeklebt oder auch einfach eingepreßt werden. Bei der Ausführungsform gemäß Patent 33 36 326 liegt die Besonderheit vor, daß die Seitenflächen des aus Kunststoff bestehenden Nadelbettes Erhöhungen aufweisen, die beim Einpressen in den Nadelhalter verdrängt werden, so daß ein besonders fester Sitz des Nadelstreifens im Nadelhalter zustandekommt.
Nadelstreifen mit Kunststoffbett haben sich in der
Praxis durchgesetzt und bewährt. Sie haben allerdings den Nachteil eines hohen elektrischen Widerstandes, so daß elektrische Aufladungen, die bei der Arbeit des Nadelstreifens zwangsläufig entstehen, nicht zum
gtj Maschinengestell und damit zur Erde abgeleitet werden. Die Folge davon ist, daß es zur Wickelbildung komnt,
was zu Betriebsunterbrechungen/ Ausschuß und eventuell zu Beschädigungen des Streckenkopfes kommen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde/ die vorbekannten Nadelstrelfen für Textilmaschinen mit Kunst stoff bett weiter zu verbessern/ derart/ daß die unerwünschten elektrostatischen Aufladungen der Nadeln vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen/ daß das Nadelbett aus einem elektrisch leitfähigen Kunststoff besteht. Versuche haben gezeigt/ daß es genügt/ wenn zwischen den Nadeln und dem aus Stahl bestehenden Nadelhalter ein Widerstand von 102 bis 108 Ohm vorliegt. Es genügt also zur Ableitung der elektrostatischen Aufladung eine verhältnismäßig geringe Leitfähigkeit.
Zum Festlegen der Nadeln werden im allgemeinen Polyamide verwendet. Diesen Polyamiden kann die
gewünschte elektrische Leitfähigkeit verliehen werden, wenn in ihnen eine elektrisch leitfähige Substanz gelöst oder in Form von kleinen Teilchen eingelagert ist. Werden derart abgewandelte Polyamide dann als Nadelbett verwendet, so besteht dieses Nadelbett aus einer Kunststoff-Matrix, in der eine elektrisch leitfähige Substanz gelöst oder in Form der erwähnten kleinen Teilchen eingelagert ist. Als elektrisch leitfähige Substanz, die in der äatrix aufgelöst werden kann, kommen quaternäre Ammoniumverbindungen in Betracht oder auch elektrisch leitfähige Kunststoffe, beispielsweise auf der Basis von Polyacetylen. Als elektrisch leitfähige Teilchen, die in die Kunststoff-■atrix eingelagert werden können, hat sich graphit, insbesondere Flockengraphit bewährt oder auch tietallsehunpenbeispielsweise Alueiniuasshuppen= Die in der Matrix aufzulösende leitfähige Substanz oder auch die
In ihr zu verteilenden Teilchen sollten in Mengen von 3 Ais 15 6ew%, vorzugsweise 5 bis 10 6eu% vorhanden sein. Die Teilchen können auch die Form von elektrisch leitfähigen Fasern, beispielsweise Kohlenstoffasern haben.
Die Neuerung wird in folgenden anhand der beigefügten Zeichnung naher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines üblichen
Nadelhalters mit Nadelstreifen; Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnittes des Nadelhalters gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Ausschnittes eines Nadelstreifens;
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer anderen Form eines Nadelstreifens.
In der Zeichnung ist der meist aus Stahl o.dgl.
gefertigte Nadelhalter mit (1) bezeichnet. Er besteht aus einem schmalen langgestreckten Mittelteil (Z)/ in welches fine nach einer Seite geöffnete Nut (3) eingearbeitet ist. An das Mittelteil (2) des Nadelhalters sind die beiden Endbacken (4 und S) angeformt, die dem Transport des Nadelhalters in der Textilmaschine dienen.
In die Nut (3) wird zum Gebrauch der Nadelstreifen (6) eingesetzt. Dieser Streifen besteht aus einer Vielzahl von Nadeln (7), die im vorliegenden Beispiel in Reihe angeordnet und mit ihren stumpfen Enden in einem aus organischen Kunststoff bestehenden Nadelbett (8) befestigt sind. Als Kunststoff für die Herstellung des Nadelbettes können beispielsweise Polyamide, aber auch andere Kunststoffe in Betracht. Das Nadelbett kann in der Nut (3) des Nadeihalters CD durch Preßsitz befestigt sein. Es kann aber auch dort eingeklebt
sein. lh diese* Fall« -Ist das Nadelbett (8) 2.B. mit einer dünnen Klebstoff schicht (9) Überzogen (Mg. 4)*
Neuerungsgemäß besteht das Nadelbett (8) aus einer Kunststoff-Matrix (10)/ die grundsätzlich aus einem elektrisch leitfähigen Kunststoff bestehen muß. Die elektrische Leitfähigkeit kann dadurch Zustandekommen, daß ein von Natur aus elektrisch leitfähiger Kunststoff, beispielsweise auf Basis Polyacetylen/ verwendet wird oder indem in der Matrix eine elektrisch leitfähige Substanz, wie beispielsweise eine quaternäre Ammoniumverbindung aufgelöst wird. Die Leitfähigkeit kann auch dadurch herbeigeführt werden/ daß in der Kunststoffmatrix (10) eine elektrich leitfähige Substanz in Form von kleinen Teilchen (11) eingelagert ist. Als Teilchen (11) kommen Graphit, verzugsweise Flockengraphit, Metallplättchen/ vorzugsweise Alumini ump lätt chen, oder auch elektrisch leitfähige Fasern/ beispielsweise Kohlenstoffasern, in Betracht. Die in der Matrix gelösten oder verteilten Stoffe bzw. Teilchen sollen in Mengen von 3 bis 15 GewX, vorzugsweise in Mengen von 5 bis 10 GewZ, vorhanden sein. Durch die erwähnten Zusätze werden die mechanischen Eigenschaften der Kunststoffmatri&khgr; nicht über Gebühr verschlechtert. Es ist ohne weiteres möglich/ einen Nadelstreifen dieser Art/ wie er in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, in die Nut (3) eines Nadelhalters einzupressen oder auch einzukleben. Es entsteht dann ein fester Sitz., der infolge der eingebetteten, elektrisch leitfähigen Teilchen auch eine elektrische Verbindung äit hinreichend niedrigem elektrischen Widerstand erzeugt. Elektrische Aufladungen der Nadeln (7), die bei tt»r Arbeit mit dem Nadelstreifen in der Textilmaschine entstehen, werden sogleich an den Nadelhalter (1) abge
3g leitet und fließen von dort über das Maschinengestell zur Erde.
Bezugszeichen
1 Nadelhalter
2 MittelteiI
4 Endbacke
5 Endbacke
6 Nadelstreifen
7 Nadeln
8 Nadelbett
9 Klebstoff schicht
10 Kunstoff-Matrix
11 kleine Teilchen

Claims (7)

• t ··· # ♦ ·■ Schutzansprüche
1. Nadelstreifen für Textilmaschinen, bei dem eine Vielzahl von Nadeln in einer oder mehreren Reihen angeordnet und mit ihren stumpfen Enden in einem aus organischem Kunststoff bestehenden Nadelbett festgelegt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das N&delbett (8) aus einem elektrisch leiträhigen Kunststoff besteht.
2. Nadelstreifen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Nadelbett (8) aus einer Kunststoff-Matrix
(10) besteht, in der eine elektrisch leitfähige Substanz gelöst oder in Form von kleinen Teilchen
(11) eingelagert ist.
3. Nadelstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen (11) aus Graphit bestehen.
4. Nadelstrelfen nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen (11) aus Flocken-Graphit bestehen.
5. Nadelstrelfen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilchen (11) Metallschuppen, insbesondere Aluminiumschuppen, sind.
20
26
80
1
6. Nadelstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilchen (11) in Mengen von 3 bis 15 GewX, vorzugsweise 5 bis 10 GewX in der Kunststoffmatrix
5 verteilt sind.
7. Nadelstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis b,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilchen elektrisch leitfähige Faser- sind. 10
* 4« t
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