DE8803113U1 - Vorrichtung zum Spannen eines Fördergurtes - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen eines Fördergurtes

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/44Belt or chain tensioning arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

Vorrichtung zum Spannen des Fördergurtes eines Förderbandes
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Spannen des Fördergurtes eines Förderbandes mit mindestens einer Antriebstrommel und einer Umlenktrommel, die je in einem Gestell drehbar gelagert und über den Fördergurt miteinander verbunden sind und von denen mindestens eine unter der Wirkung einer Spannvorrichtung in dem Gestell in einer Richtung senkrecht zu ihrer Drehachse beweglich ist. Vorrichtungen der o.gen. Art sind allgemein bekannt und haben sich durchaus bewährt. Von solch einer Vorrichtung zum Spannen des Fördergurtes eines Förderbandes wird die übertragbare Antriebsleistung einer Förderbandanlage beeinflußt. Damit die vom Antriebsmotor bereit gestellte Umfangskraft durch die Ancriebstrommel überhaupt auf den Fördergurt übertragen werden kann, muß dieser Gurt mit einer bestimmten Vorspannung, dem sogen. Gurtzug auf der Trommel aufliegen. Die gen. Vorrichtungen zum Spannen des Fördergurtes sorgen für den entsprechenden Gurtzug. Zur Schonung des Gurtes soll dieser Gurt auch bei wechselnden Betriebszuständen möglichst gleich belastet bleiben. Daher wird bei den bekannten und sogen, dynamischen Systemen der Fördergurt um eine sogen. Spanntrommel gelenkt, die senkrecht zu ihrer Drehachse beweglich ist und in Spannrichtung von einer Spannkraft beaufschlagt ist. Bei Lastwechsel der Förderbandanlage tritt eine entsprechende Lageveränderung der Drehachse der Spanntrommel auf. Die notwendige Spannkraft wird bspws. über Gewichte oder über aktive Antriebe, wie z.B. Spannmotore oder Spannzylinder (hydraulisch oder pneumatisch betätigt), aufgebracht. Diese bekannten Systeme haben entweder den Naditeil, recht groß zu bauen oder den Nachteil, ständig Energie zu benötigen; zum Teil treten sogar beide Nachteile gleichzeitig auf.
Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine dvnam* ehe.» Spannsystem der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, das flach baut und nicht der ständigen aktiven Energiezufuhr bedarf.
Neuerungsgemäß ist diese Aufgabe bei einer Einrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die bewegliche Trommel in einem in Spannrichtung und entgegengesetzt dazu lageveränderlichen 3och gelagert ist, das über ein Zugglied mit dem Mantel einer drehbar angeordneten und in der das Zugglied spannenden Drehrichtung unter der Vorlast eines elastischen Mittels stehenden Spanntrommel verbunden ist. Eine solche Bauart erlaubt eine außerordentlich niedrige Bauhöhe, wegen der Verwendung einer Spanntrommel, die aufgrund ihrer Umfangskraft die Umlenktrommel über das Joch bewegt. Die zwischen beiden Teilen notwendige mechanische Kopplung wird über ein Zugglied hergestellt, das selbst ebenfalls sehr klein gehalten werden kann.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Hoch Bestandteil eines Schlittens ist. Ein Schlitten selbst kann sehr flach gebaut werden, wodurch sich eine weitere Verringerung der Bauhöhe ergibt. Hierbei ist der Schlitten vorteilhafterweise bewegbar geführt, so daß über die Führungen die Bewegungsrichtung des Schlittens festlegbar ist.
Es ist hierbei ebenfalls von Vorteil, wenn der Schlitten im Gestell angeordnet ist, so daß auf gesondert zu befestigende Einrichtungen zur Führung und Aufnahme des Schlittens verzichtet werden kann.
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung sieht vor, daß die Spanntrommel in einem beweglichen und feststellbaren Schlitten gelagert ist. Hierdurch kann zusätzlich in gewünschter Weise der Abstand der Spanntrommel zur Umlenktrommel verändert werden. Durch die beschriebene Bewegungsmöglichkeit der Spanntrommel ist aber zusätzlich auf einfache Art und Weise deren Vorspannung möglich. Auch hierbei ist es vorteilhaft, wenn der Schlitten dieser Spanntrommel im bereits genannten Gestell geführt ist, so daß zusätzliche Baugruppen zur Aufnahme und Führung dieses Schlittens vermieden werden können.
Ergänzend ist dann nach der Neuerung vorgeschlagen, daß der Schlitten ein weiteres Zugglied aufweist, mit dem der Schlitten bewegt und verankert werden kann. Dies int eine außerordentlich einfache Möglich-
keit die Bewegung des Schlittens und auch die Verankerung des Schlittens zu bewirken. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn das zweite Ende des Zuggliedes am Gestell befestigt ist. Hierdurch kann wiederum ein unabhängiges Bauteil für die Befestigung vermieden werden und es wird gleichzeitig ein Kräftekurzschluß im Gestell erreicht.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß als elastisches Mittel mindestens eine Sprialieder vorgesehen ist, deren inneres Ende mit einem festen Bauteil und deren äußeres Ende mit dem Mantel der Spanntrommel verbunden ist. Eine solche Spiralfeder ist ein einfaches verschleißfreies Bauelement, das ebenso einfach montierbar ist. Wird die neuerungsgemäße Ausgestaltung der Einrichtung angewandt, so kann durch einfaches Verfahren des Schlittens der Spanntrommel diese Spanntrommel in der notwendigen Weise vorgespannt und befestigt werden, weil über die entstehende Drehung der Spanntrommel die Spiralfeder spannbar ist. Hierbei ist es natürlich besonders vorteilhaft, wenn die Sprialfeder im Inneren der Spanntrommel angordnet ist, wobei dann als festes Bauteil die drehfest angeordnete Achse der Spanntrommel verwendet werden kann. Irgendeine aktive Energiezufuhr (z.B. Strom, Druckluft oder Druckoel) ist nicht erforderlich. Eine solche Spannstation ist gleichermaßen für Förderanlagen mit wechselnder Förderrichtung als auch bei Förderanlagen mit negativer Antriebsleistung (einfallend) oder positiver Antriebsleistung (aufsteigend) anwendbar. Gleiches gilt für eine ebene Förderung.
Mit der neuerungsgemäßen Einrichtung gelingt eine dynamische Anpassung an den Belastungszustand der Förderanlage, und es &ngr; :rd eine definierte Vorspannung des Fördergurtes in jedem Betriebszustand erreicht. Eine Auslenkung der Spanntrommel über einen vorgegebenen Drehwinkel hinaus kann zum Abschalten der Förderbandanlage benutzt werden. Die Auslenkung kann somit als Indikator für die Belastung der Anlage angesehen werden, wobei die Überschreitung eines Grenzwertes die Anlage dann abschaltet. Eine permanente Zuführung von Fremdenergie ist nicht erforderlich. 1st die Feder in der Spanntrommel erst einmal gespannt, so bleibt dieser Zustand ständig erhalten. Die neuerungsgemäße Einrichtung ist billig und einfach in der Herstellung
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und erfordert nur einen sehr geringen Wartungsaufwand. Weitere Vorteile ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen 11 bis 25.
Nachfolgend wird nun die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 Eine Seitenansicht des Gestells
Figur 2 Eine Draufsicht auf das Gestell eines Teils einer Förderbandanlage
Figur 3 Einen Längsschnitt durch eine Spanntrommel entlang der Linie IV-IV
Figur k Einen Teilquerschnitt durch eine Spanntrommel entlang der Linie III—III
Im Endbereich des Gestells 10 einer Förderbandanlage ist eine Umlenktrommel 12 für einen Fördergurt 13 drehbar gelagert. Die Lagerung 14 der Umlenktrommel 12 ist in den Längsseiten 15 eines rechteckigen Schlittens 16 angeordnet. Der Schlitten 16 hat an jeder seiner Ecken eine Rolle 17, von denen jeweils zwei in einer Parallelführung 18 auf beiden Seiten des Gestells 10 laufen. Über den Schlitten 16 ist die Umlenktrommel 12 im Gestell 10 der Förderbandanlage senkrecht zu ihrer Drehachse 19 verschiebbar geführt.
- 10 -
In ein Auge 20 auf der rückwärtigen Strinseite des Schlittens 16 greift ein Zugseil 11 ein, das mit seinem anderen Ende um eine Spanntrommel 21 geschlungen ist. Die Spanntrommel 21 ist ähnlich der Umlenktrommel 12 in einem Schlitten 22 drehbar gelagert, der seinerseits über Rollen 23 in Parallelführungen 24 zu beiden Seiten des Gestells 10 verschiebbar geführt ist. Mit einem Zugseil 25 ist der Schlitten 22 an Gestell 10 verankert.
Die Führungen 2h sind innerhalb des Gestells 10 zu den Führungen 18 parallel und um den Radius der Spanntrommel 21 zuei" :.nder in der Höhe versetzt. Somi' verläuft das Zugseil 11 im wesentlichen in gerader Linie in der Längsachse 26 des Gestells 10. Das Zugseil 11 ist durch ein Rolienpaar 27 geführt, das aus den beiden Rollen 28 und 29 beiderseits des Zugseils 11 gebildet ist, die ihrerseits auf senkrechten Achsen 30 drehbar gelagert sind, die sich von der vorderen Stirnseite des Rahmens des Schlittens 22 aus in Richtung auf das Zugseil 11 erstrecken.
Die Spanntrommel 21 besteht aus einem Trommelmantel 1, der über die stirnseitigen Trommelböden 6 auf der Achse 2 drehbar gelagert ist. Im Inneren des Trommelmantels 1 befinden sich Spiralfedern 3, die in Außenringen k und Innenringen 5 gelagert sind. Die Innenringe 5 sind fest mit der Achse 2 und die Außenringe k sind fest mit dem Trommelmantel 1, bspws. über Paßfedern 7 und 8, verbunden. Die Achse 2 weist an ihren äußeren Enden einander gegenüberliegende Paßflachen 9 auf, die im weserfliehen gleich groß sind. Mit diesen Paßflächen 9 ist die Welle 2 in beiden Längsseiten 31 des Schlittens 22 drehfest gelagert.
Die drehfeste Lagerung der Achse 2 in dem Schlitten 22 ist lösbar, so daß bei gelösten Lagerungen unter Einsatz einer Kurbel (nicht gezeigt) die Spiralfedern 3 durch Drenung der Achse 2 vorgespannt werden können, während die Zugseile 11 mit den jeweiligen Schlitten ii und 22 gleichzeitig verbunden sind. Nach dem Spannen der Spiralfedern 3 wird die Lagerung der Achse 2 wieder drehfest gemacht.
- 11 -
Eine andere Möglichkeit des Spannen für insbesondere Spiralfedern 3 mit steller Kennlinie bietet sich bei drehfester Lagerung der Achse 2 und verankertem Zugseil 25 unter Einsatz einer Hub-Zug-Vorrichtung (nicht gezeigt) zwischen der Spanntrommel 21 und dem Schlitten 16. Mit Hilfe dieser Vorrichtung wird der Schlitten 16 unter Straffung des Fördergurtes 13 an die Spanntrommel 21 angenähert bis das Zugseil 11 in das Auge 20 eingehängt werden kann. Eine Bewegung der Spanntrommel 21 kann in entsprechender Richtung erfolgen. Eine solche Hub-Zug-Einrichtung kann iA/J/w*K hAGAnWorc unrta'i IHaI t snctalle Hoc 7naceitc 25 einoAtet^t luarHon
und bei eingehängtem Zugseil 11 den Schlitten 22 solange zurückziehen und damit die Spanntrommel 21 spannen, bis sich ein entsprechend kurzes Zugseil 23 einhängen läßt.
Werden nun beim Spannen die Spiralfedern 3 in der in Figur *» angegebenen Spannrichtung belastet, so werden diese zusammengezogen und wirken damit der Spannrichtung entgegen. Der entsprechend dem Drehwinkel alpha beim Spannen zurückgelegte Federweg ist Ursache einer sich einstellenden Rückstellkraft, die durch das Zugseil 11 auf die Umlenktrommel 12 übertragen wird und somit ein dynamisches System von der Art eines Federspeichers erzeugt, das außer der einmal zum Spannen aufgewandten Energie keine zusätzliche Energieversorgung mehr benötigt.
Je nach Festlegung der Querschnittsfläche der Spiralfedern und der Anzahl der Federlagen sowie der Anzahl der Federn sowie weiterer Parameter ergibt sich am Umfang der Spanntrommel 21 eine vorbestimmte Spannkraft bei entsprechendem Drehwinkel alpha.
Stabförmige Stützen 32 zu beiden Seiten des Gestells 10 begrenzen die Wege der beiden Schlitten 16 und 22 hinsichtlich einer gegenseitigen Annäherung.

Claims (7)

  1. PATENTANWALT MAKllJk^D :LSERMÄ*iKK
    EUROPEAN PATENT ATTORNEY '"""" """"' '"""' Telefon (024 21 &rgr; 7446 + ,7440
    ZUGELASSENER VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT Telegramme: Uerpaient Düren
    Düren - Josef-Schregel-Straße 19 Telefax(o2421) 17887
    Postscheck Köln 305715-500 (BLZ 370 10050)
    Patentanwalt M. Liermann - Josef-Schregel-Straße 19 · D-5160 Düren Deutsche Bank AG Dürsn 811 0959
    <blz39570061)
    An das Deutsche Bank AG Erkelenz 7740400
    Deutsche Patentamt (Blz3io7oooi)
    Zweibrückenstr. 12
    8000 München 2
    Ihre Zeichen Ihre Nachricht Meine Zeichen Düren
    (407)/sc 7. März 1988
    Gebrauchsmusteranmeldung
    Anmelder: Gottfried Heinrichs Lachend 34 5142 Hückelhoven 5
    Aloysia Gertrud Heinrichs Zum Fischteich 8 5242 Hückelhoven 5
    Titel: Vorrichtung zum Spannen eines Fördergurtes
    Schutzansprüche:
    1. Vorrichtung zum Spannen des Fördergurtes eines Förderbandes mit mindestens einer Antriebstrommel und einer Umlenktrommel, die je in einem Gestell drehbar gelagert und über den Fördergurt miteinander verbunden sind und von denen mindestens eine unter der Wirkung einer Spannvorrichtung in dem Gesteil in eine Richtung senkrecht zu ihrer Drehachse beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Trommel (12) in einem in Spannrichtung
    und entgegengesetzt dazu lageveränderlichen Joch (15,20) gelagert ist, das über ein Zugglied (11) mit dem Mantel (1) einer drehbar angeordneten und in der das Zugglied spannenden Drehrichtung unter der Vorlast eines elastischen Mittels stehenden Spanntrommel (21) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (15,20) Bestandteil eines Schlittens (16) ist,
  3. 3. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten 06) bewegbar geführt ist.
  4. 4. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (16) im Gestell (10) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanntrcmmel (21) in einem beweglichen und feststellbaren Schlitten (22) gelagert ist.
  6. 6. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (22) im Gestell (10) geführt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (22) eine weiteres Zugglied i25) aufweist, mit dem der Schlitten (22) bewegt und verankert werden kann.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende des Zuggliedes (25) am Gestell (10) beitstigt ist.
    9. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Mittel mindestens eine Spiralfeder (3) vorgesehen ist, deren inneres Ende mit einem festen Bauteil und deren äußeres Ende mit dem Mantel (1) der Spanntrammel (21) verbunden ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (3) im Inneren der Spanntrommel (21) angeordnet ist» wobei als festes Bauteil die drehfest angeordnete Achse (2) der Spanntrommel (21) verwendet wird.
    U. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Schlitten (16,22) auf Rollen (17,23) gelagert ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsbahnen (18,24) für die Rollen (17,23) der Schlitten (16,22) vorgesehen sind, die zueinander parallel sind.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen (18,24) für die Rollen (17,23) der beiden Schlitten (16,22) um einen Abstand etwa entsprechend dem Radius der Spanntrommel (21) zueinander in der Höhe versetzt sind.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen (18,24) einander zumindest auf Teilen ihrer Länge überlappen.
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der beiden Zugglieder (11,25) ein Seil ist.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil
    (11) zwischen dem Schlitten (16) der Antriebs- oder Umlenktrommel
    (12) und der Spanntrommel (21) auf weigstens einer Führungsrolle (28,29) gelagert ist.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungsrollenpaar (27) vorgesehen ist.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Führungsrollen (28,29) am Ende einer Achse (30) gelagert ist, die senkrecht auf der der Antriebs- oder Umlenktrommel (12) zugewandten Stirnseite des Schlittens (22) der Spanntrommel (21) angeordnet ist.
    19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Gestell (10) mindestens ein Anschlag (32) vorgesehen ist, der die gegenseitige Annäherung der beiden Schlitten (16,22) begrenzt.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanntrommel (21) eine Achse (2) aufweist, an deren beiden Enden jeweils ein Trommelboden (6) drehbar gelagert ist und beide Böden (6) zumindest in der Nähe ihres äußeren Umfangs mit dem Trommelmantel (1) fest verbunden sind.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Achse (2) der Spanntrommel (21) und deren Mantel (1) wenigstens eine Spiralfeder (3) angeordnet ist, deren inneres Ende mit einem auf der Welle (2) drehfest geführten Innenring (5) und deren äußeres Ende mit einem mit der Innenseite des Mantels (1) drehfest verbundenen Außenring verbunden ist.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Innen- (5) und/oder der Außenring (k) die gleiche axiale Breite haben wie die Spiralfeder (3).
    23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22» dadurch gekennzeichnet» daß eine Mehrzahl von Spiralfedern (3) im Inneren der Spanntrommel (21) nebeneinander angeordnet ist.
    2k. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (2) der Spanntrommel (21) an wenigstens einem ihrer Enden zueinander parallele Schlüsselflächen (9) zum
    « a < » · a a a aii &igr;
    Vorspannen der Spiralfeder (3) und drehfesten Festlegen der Spanntrommel (21) am Schlitten (22) aufweist.
    25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- oder Umlenktrommel (12) und die Spanntrommel (21) gemeinsam in einer dynamischen Federspeicher-Spannstation der Förderbandanlage angeordnet sind.
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