DE8803042U1 - Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung (II) - Google Patents
Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung (II)Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D7/00—Hinges or pivots of special construction
- E05D7/0009—Adjustable hinges
- E05D7/0018—Adjustable hinges at the hinge axis
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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Description
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des Tür- oder Fensterscharniers mit Höhenregulierung (II)
Das dieser Gebrauchsmusteranmeldung zugrunde liegende TUr- oder Fenstarscharnier mit Höhenregulierung (II)
besteht zunächst einmal aus den handelsüblichen Teilen, einem Scharnieroberteil (1), das über1 einen Gewindestab
( VZ) am Fenster- oder Türflügel befestigt ist und einem Scharnierunterteil (7), das über einen Gewindestab (13)
an der Fenster- oder Türzarge befestigt ist. Scharnieroberteil (1) und Scharnierunterteil (7) werden verbunden
durch einen zylindrischen Scharnierzapfen (k), um den
sich der Fenster- oder Türflügel dreht, wobei der Scharnierzapfen
(k) etwa Je zur Hälfte in einer Bohrung ruht,
die sich im Scharnieroberteil (i) und Scharnierunterteil (7) befindet und im Durchmesser dem Scharnierzapfen (4)
entspricht. Diese drei Konstruktionselemente erfüllen handelsüolich die Funktion des Tür- oder Fensterscharniers, um als Halterung das Öffnen und Schließen einer
Tür oder eines Fensters zu gestatten· Bs werden pro Fenster oder Tür in der Regel 2-3 solcher Scharniere angeordnet .
Die Neuerung dieser Erfindung liegt in der geänderten
Gestaltung dieses Scharnierzapfens (4).
Der Scharnierzapfen (if) erhält etwa in der Mitte zur
Aufnahme des Scharnieroberteils (1) einen Aufsatzteller
(6). Er ist im Grundriß kreisförmig und von gleichem Durchmesser- wie dis zylindrische" Schsmisrcbsr—
und unterteile (1 und 7)· Er ist mit dem Scharnierzapfen (Jf) fest verbunden und erhalt zur Verminderung
der Reibung zwischen Scharnieroberteil (i) und Aufsatzteller (6) eine Gleitscheibe aus Kunststoff (5).
Oberhalb dieses Aufsatztellers (6) ist der Scharnierzapfen (if) zylindrisch, auf seiner Oberfläche glatt
und bewegt sich in der Bohrung des Scharnieroberteils (2), deren Wände ebenfalls glatt (3) sind.
Unterhalb dieses Aufsatztellers (6) ist der Scharnierzapfen (if) ebenfalls zylindrisch, auf seiner Oberfläche
ebenfalls glatt und bewegt sich in der Bohrung (8 und 9) des Scharnierunterteils (7). In der Bohrung ( 8 und 9) des
Scharnierunterteils (7) bewegt sich auQerdem noch, und
das ist das wesentliche dieser Neuerung, unterhalb des Scharnierzapfens (4) und völlig von diesem durch eine
Gleitseheibe aus Kunststoff (Id) getrennt, die Gewindeschraube (11)* Sie hat den Gewindebereich (9) als zugeordneten Gewindegang. Die Gewindeschraube (11) hat an
der unteren Stirnseite einen Radialschlitz, damit im
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Bedarfsfalle ein Schraubenzieher angesetzt werden kann,
um durch Drehung die Höhenlage dieser Gewindeschraube (11) zu verändern. Mit dieser Drehung der Gewindeschraube
(11) wird gleichzeitig die Höhenlage des Aufsatztellers (6) und diejenige des Gewindestabs (12) und damit diejenige
des Tür- oder Fensterflügels verändert·
Die Figur 2 stellt diesen Fall dar· Das angenommene Maß der Höhenkorrektur ist mit^ bezeichnet worden. Das unterste A bezeichnet das mit dem Schraubenzieher vorgenommene
Maß dieser hypothetischen Höhenkorrektur, wobei gleichzeitig die beiden anderen A - Korrekturen konstruktiv mitverursacht
werden.
Man kann also den gesamten Vorgang wie folgt zusammenfassen:
Wir nehmen die Situation wie in Figur 1 dargestellt und
nehmen an, daß das zugeordnete Türblatt, befestigt am Gewindestab (i2, schleift:
Wir beschaffen einen Schraubenzieher und drehen die Gewindes ehfäube (11) ftaöh rechts, bis der türflügel frei
geht; dieser Vorgang beginnt am oberen Scharnier1} danach
erfolgt die Korrektur des 2. und evtl. des 3. Scharniers. Damit ist der Vorgang abgeschlossen·.
Die Einfachheit der Handhabung setzt jedermann in den
Stand, den Mangel selber zu beheben. Der Volkswirtschaft-
«ti «til tit«
- 10 -
licne Nutzen durch Arbeitszeitersparnis aufseiten des
Geschädigten und des zur Schadensbehebung Verpflichteten ist wesentlich.
Das Resümee dieser beiden letzten Absätze haben den Unterzeichneten
veranlaßt, diesen Antrag zu stellen.
XX
Gebrauchsrausteranmeldung
Rolf Härders
Im Neurott 3
6906 Leimen 2
Rolf Härders
Im Neurott 3
6906 Leimen 2
Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung II
Beim Einbau z.B. von Fenster und Türen ist es in der Regel erforderlich, wiederholt Nachstellungen dieser Elemente
vorzunehmen, weil sich im Portgange der Fertigstellung der Bau- oder Neubaumaßnahme die Fenster oder Türen gesenkt haben
oder aber, weil die Bauteile unterhalb dieser Elemente verändert wurden·. Dieser Vorgang wiederholt sich, wie schon
erwähnt, erfahrungsgemäß 3 - k mal· Br wird dadurch behoben,
daß die Tür» oder Fensterflugel ausgehängt werden, daß eine
angemessene Anzahl von Unterlagsscheiben auf den Scharnierzapfen gestreift werden, bis der Tür- oder Fensterflugel, ohne
den Falz zu berühren, geschlossen und geöffnet werden kann·
Diese Arbeiten verlangen stets, daß der Lieferant der TUren
oder Fenster angefordert wird, und daß er diese Arbeiten wiederholt verrichtet. Der Aufwand 1st für diese im Wesen kleine
Verrichtung beachtlich. Si« muß ausgeführt werden, weil
•in hängend··, schleifende· Fenster oder «ine solch· Tür
•ln«n Mangel im Sinn« der Rechtsprechung darstellt. Auch eine Durchsicht der Dokumentation der Universität Darmstadt al· Aueleg««teile de· Patentamt·· in den Titeln B 0 5
J1J '.,tl..
Scharniere zur Erarbeitung eines gewissen Kenntnisstandes über den gegenwärtigen Stand der Technik speziell in dem
gefragten Fachgebiete, sofern es mir möglich war, hat ergeben, daß überraschenderweise eine große Zahl von Erfindungen
eine Lösung des angesprochenen Problems der Höhenregulierung vorlegen, daß sie jedoch häufig nicht berücksichtigen,
daß die neue, einjustierte Höhenlage des Scharnierzapfens
fixiert werden muß, um die einmal gewählte Höhe" exakt auch beim Betätigen der Tür- und Fensterflugel
einhalten zu können· Dieser Mangel läßt es häufig zu, daß
die Türen und Fenster in der Steigung der schiefen Ebene
der Gewinde, die an den Scharnierzapfen angeordnet werden, ihre Drehbewegung vollführen. Das ist nach Auffassung des
Berichters zu fehlerhaft, wenn bedacht wird, daß die Verstellungen der Tür- oder Fensterflügel in der Regel nur
in einigen Millimetern gemessen werden.
DarUberhinaus ist genauso überraschend, daß der Berichter
in ca. 35 Praxisjahren noch kein einziges Scharnier mit Höhenregulierung in Türen oder Fenstern zu Gesicht bekommen
hat.
Die in diesem Vorgang dargestellte Neuerung hat sich zum Ziele gesetzt, ein Scharnier zu entwickeln, das diesem»
Umstand abhilft und das Jedem Benutzer dieses Scharniers
ohne Anrufung von Fachleuten, die Möglichkeit gibt, bei Bedarf selber eine Regulierung vorzunehmen oder im engsten
Umfeld vornehmen au lassen, ohne daß ein Auebau des
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Rolf Härders, Im Neurott 3, 6906 Leimen 2
Flügels erforderlich wird.
Das neuentwickelte Scharnier sieht hierfür vor, den Scharnierzapfen in vertikaler Richtung zu bewegen und diese Bewegung
in dem Maße vorzunehmen, wie die jeweilige Situation zur Behebung des Mangels es erfordert und diese Situation
des Scharnierzapfens zu arretieren. Diese vertikale Verschiebung des Scharnierzapfens in axialer Richtung wird
dadurch erreicht, daß der untere Teil des Scharnierzapfens über ca. 2/3 der Bohrung, und zwar von unten herauf, ein
Gewinde erhält, in welchem eine Gewindeschraube mit Gleitscheibe aus Kunststoff im Scharnierunterteil herauf- und
herunterbewegt wird» Die Scharnierschraube hat einen Radialschlitz für einen Schraubenzieher· Die Gleitscheibe
aus Kunststoff verhindert den Kontakt zwischen dem Scharnierzapfen und dieser Gewindeschraube, weil sich durch das
Gewicht des Türflügels an der unteren Aufstandsfläche des Scharnierzapfens ein gewisser Anpressdruck mitteilt· Dieser
Anpressdruck könnte bei irgendeiner Drehbewegung des Türflügels durch Kontaktreibung eine Mitnahme oder Drehbewegung
in gleicher Bewegungsrichtung wie dem Türflügel verursachen und damit die Höhenlage des Türflügels
fehlerhaft beeinflussen. Dies wird, genau gesagt.
Immer dann der Fall sein, wenn die Anfangereibung aus dem
Türgewicht größer ist als die Anfangsreibung durch die Ge-
11
&iacgr; Rolf Härders, Im Neurott 3t 6906 Leimen 2
windedrehung, und zwar in fallender Drehrichtung. Diese Kunststoffgleitscheibe
wird bei größeren Gewichten des Türflügels durch ein Kugellager zu ersetzen sein. Damit wäre die mit dem
Schraubenzieher an der Gewindemutter eingestellte Höhenlage des Scharniers arretiert.
Im folgenden soll das in der Anlage dargestellte Scharnier mit Höhenregulierung (II) im einzelnen erläutert werden:
Siehe beigefügte Schemaskizze: Bs handelt sich um eine einfache Schnittdarstellung, bei der aus Gründen der Übersichtlichkeit
auf eine· Exakte Schraffierung aller Schnittflächen
verzichtet wurde.
Figur (1) zeigt ein Scharnier in der O-Lage.
Figur (2) zeigt ein Scharnier, das eine angenommene Höhenregulierung um den Betrag erfahren hat.
Figur (1),
Ziff. (1) bezeichnet das Scharnieroberteil. Bs ist durch den
Gewindestab (12) fest mit dem Tür- oder Fensterflügel verbunden.
Zi*f. (2) bezeichnet die Bohrung für den Scharnierzapfen (4)·
Zi*f. (2) bezeichnet die Bohrung für den Scharnierzapfen (4)·
Die Bohrung hat glatte Innenflächen (3)· Ziff. (3) bezeichnet die glatten Innnenflachen der Bohrung
und die glatten Außenflächen da« Scharnierzapfens
(4).
Ziff. (4) bezeichnet den Scharnierzapfen» Br 1st zylindrisch
Ziff. (4) bezeichnet den Scharnierzapfen» Br 1st zylindrisch
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- 5 Rolf Härders, Im Neurott 3, 6906 Leimen 2
und auf seiner Oberfläche glatt.
Ziff. ( 5) bezeichnet die Gleitscheibe aus Kunststoff zur
Verminderung der Reibung.
Ziff. ( 6) bezeichnet den Aufsatzteller für das drehende
Scharnieroberteil (i). Der Aufsatzteller ist zylindrisch, im Außendurchmesser gleich dem
Scharnieroberteil. Der Aufsatzteller ist fest mit dem Scharnierzapfen (U) verbunden. Dieser
geht durch den Aufsatzteller hindurch.
Ziff. ( 7) bezeichnet das Scharnierunterteil mit Bohrung für den Scharnierzapfen (O und die Gewindeschraube
(11).
Scharnierunterteil (7). Br nimmt das untere glatte Ende des. Scharnierzapfens (4) auf.
Ziff. ( 9) bezeichnet den Bohrungsbereich mit Innengewinde im Scharnierunterteil (7). Br dient der Auf
nahme der Gewindeschraube (11).
Sie befindet sich auf der Sewindeschraube (11)
und unter dem Scharnierzapfen (4) und dient der Verminderung der Reibung*
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- 6 Rolf Härders, Im Neurott 3» 6906 Leimen 2
der Bohrung des Scharnierunterteils (7). Sie erhält einen Radialschlitz zum Ansetzen eines
Schraubenziehers . Mit dessen Hilfe verändert die Gewindeschraube bei Rechts- oder Linksdrehung
die Höhenlage des Aufsatztellers (6) und damit des Scharnieroberteiles (1) und damit des Türflügels.
Ziff. (12) bezeichnet den Gewindestab zur Befestigung des Scharnieroberteils (1) am Fenster- oder Türflügel.
Ziff. (13) bezeichnet den Gewindestab zur Befestigung des Scharnierunterteils (7) an der Fenster- oder
Türzarge.
Claims (3)
1.) Scharnier mit Höhenregulierung (II) dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierzapfen (4) so gestaltet
ist, daß er in seiner Längsachse verschiebbar und In jeder beliebigen Höhenlage fixierbar ist.
2.) Scharnier mit Höhenregulierung (II) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierzapfen (4)
etwa in der Mitte einen Aufsatzteller (6) erhält, der fest mit dem Scharnierzapfen (4) verbunden ist.
Der Aufsatzteller (6) erhält auf seiner Oberfläche, die gleichzeitig Drehebene für das Scharnieroberteil (i) ist, eine Gleitscheibe aus Kunststoff aufgelegt,
die die Reibungen zwischen Aufsatzteller (6) und Scharnieroberteil (i) verringern soll. Der z.ylindris'che
Scharnierzapfen (4) ist im übrigen im oberen und unteren Teil glatt und gleitet mit diesen
Teilen im Scharnieroberteil (1) und dem Bereich (&bgr;) des Scharnierunterteils (7)·
3.) Scharnier mit Höhenregulierung (II) nach Anspruch
1-2, dadurch gekennzeichnet, daß sich unterhalb des Scharnierzapfens (4), von diesem getrennt durch
die Gleitscheibe aus Kunststoff (1O), die Gewinde-
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- 12 Rolf Härders, Im Meurott 3, 6906 Leimen 2
schraube (11) in dem Innengewinde (9) in der Bohrung des
Scharnierunterteils (7) frei drehbar bewegt. Sie ist mit einem Radialschlitz versehen. Die Gleitscheibe aus Kunststoff
(1O) auf der Gewindeschraube (11) hat in gleicher
Weise wie die Gleitschßibe aus Kunststoff (5) auf dem Aufsatzteller
(6) die Aufgabe, die Reibung zu vermindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803042U DE8803042U1 (de) | 1988-03-07 | 1988-03-07 | Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung (II) |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803042U DE8803042U1 (de) | 1988-03-07 | 1988-03-07 | Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung (II) |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803042U1 true DE8803042U1 (de) | 1988-04-28 |
Family
ID=6821543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803042U Expired DE8803042U1 (de) | 1988-03-07 | 1988-03-07 | Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung (II) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803042U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1580378A1 (de) * | 2004-03-22 | 2005-09-28 | Harald Sitter | Scharnier |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2049174A1 (de) * | 1970-10-07 | 1972-04-13 | Neumann, Hans Erich, 5600 Wuppertal | Türfitsche verstellbar, mit ungleichlangem Dorn je Paar |
| DE2455805A1 (de) * | 1973-11-27 | 1975-06-05 | Dragutin Gregorovic | Einstellbares tuerband und scharnier |
| DE8318723U1 (de) * | 1983-06-29 | 1983-11-10 | Hechler, Otto, 5227 Windeck | Tuer- oder fensterangel |
-
1988
- 1988-03-07 DE DE8803042U patent/DE8803042U1/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2049174A1 (de) * | 1970-10-07 | 1972-04-13 | Neumann, Hans Erich, 5600 Wuppertal | Türfitsche verstellbar, mit ungleichlangem Dorn je Paar |
| DE2455805A1 (de) * | 1973-11-27 | 1975-06-05 | Dragutin Gregorovic | Einstellbares tuerband und scharnier |
| DE8318723U1 (de) * | 1983-06-29 | 1983-11-10 | Hechler, Otto, 5227 Windeck | Tuer- oder fensterangel |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1580378A1 (de) * | 2004-03-22 | 2005-09-28 | Harald Sitter | Scharnier |
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