DE8803041U1 - Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung - Google Patents

Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung

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DE8803041U1
DE8803041U1 DE8803041U DE8803041U DE8803041U1 DE 8803041 U1 DE8803041 U1 DE 8803041U1 DE 8803041 U DE8803041 U DE 8803041U DE 8803041 U DE8803041 U DE 8803041U DE 8803041 U1 DE8803041 U1 DE 8803041U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/0009Adjustable hinges
    • E05D7/0018Adjustable hinges at the hinge axis
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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Description

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ROLP HARDBRS1 IM NSUROTT 3, 6906 LBlMSM 2 Beschreibung
des Tür- oder Fensterscharniers mit Höhenregulierung.
Das dieser Gebrauchsmusteranmeldung zugrunde liegende Tür- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung besteht zunächst einmal aus den handelsüblichen Teilen, einem Scharnieroberteil (i), das über einen Gewindestab (10) am Fenster- oder Türflügel befestigt ist und einem Scharnierunterteil (8), das über einen Gewindestab (11) an der Fenster- oder Türzarge befestigt ist. Scharnieroberteil (i) und Scharnierunterteil (8) werden verbunden durch einen zylindrischen Scharnierzapfen (3/7), um den sich der Fenster- oder Türflügel dreht, wobei der Scharnierzapfen (3/7) etwa je zur Hälfte in einer Bohrung ruht, die sich im Scharnieroberteil (1) und Scharnierunterteil (8) befindet und im Durchmesser dem Scharnierzapfen (3/?) entspricht. Diese drei Konstruktionselemente erfüllen handelsüblich die Funktion des Tür- oder Fensters eharniers, um als Halterung das Öffnen und Schließen einer Tür oder eines Fensters zu gestatten. Es werden pro Fenster oder Tür in der Regel 2-3 solcher Scharniere angeordnet.
Die Heuerung dieser Erfindung liegt in der geänderten
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1OLF HÄRDERS, IM NBÜROTT 3, 6906 LEIMEN 2
Gestaltung dieses Scharnierzapfens (3/7).
Der Scharnierzapfen (3/7) erhält etwa in der Mitte zur Aufnahme des Scharnieroberteils (i) einen Aufsatzteller (5). Br ist im Grundriß kreisförmig und von gleichem Durchmesser wie die zylindrischen Scharnierober- und unterteile (1 und 8). Br ist mit dem Scharnierzapfen (3/7) fest verbunden und erhält zur Verminderung der Reibung zwischen Scharnieroberteil (1) und Aufsatzteller (5) eine Gleitscheibe aus Kunststoff (4)» Außerdem erhält der Aufsatzteller (5) in seiner mittleren Ebene radial zwei Bohrungen durch den ganzen Aufsatzteller (5) hindurch. Diese beiden Bohrungen sind um 90° gegeneinander verdreht, von außen also für den Betrachter sichtbar und dienen zur Aufnahme eines Dornes oder eines Nagels, um den Aufsatzteller (5) mitsamt dem Scharnierzapfen (3/7) drehen zu können. Oberhalb dieses Aufsatztellers (5) ist der Scharnierzapfen (3) zylindrisch, auf seiper Oberfläche glatt und bewegt sieh ia der Bohrung des sehafnieröberteiis (1), deren Wände ebenfalls glatt (2) sind*
unterhalb dieses Äufsatstellers (5) ist der Scharnierzapfen (7) ebenfalls zylindrisch; auf seiner Oberfläche erhält er allerdings ein Gewinde (9), das seine
10 -
ROLP ilARDSRS, IM MSUROTT 3, 6906 L8IMEN 2
Entsprechung (9) in der Bohrung des feststehenden Scharnierunterteils (8) hat.
In diesem Innengewinde der Bohrung des Scharnierunterteils (8) bewegt sich also das Außengewinde des unteren Scharnierzapfenbereichs (7), wenn mit einem Dorn, der in eine der beiden radialen Bohrungen des Aufsatztellers (5) eingeführt ist, eine Drehbewegung ausgeführt wird·
Unterhalb des Aufsatztellers (5) bewegt sich auf dem Außengewinde des unteren Scharnierzapfens (7) außerdem noch eine Scheibenmutter (6) mit entsprechendem Innengewinde. Sie entspricht in Form und Größe dem Aufsatzteller (5) und ist ebenfalls wie dieser mit den beiden um 90° gegeneinander versetzten Bohrungen in ihrer mittleren horizontalen Ebene versehen. Durch Einführung eines Domes oder Nagels kann man mit dieser Scheibenmutter (6) bei Ausführung einer Drehbewegung nach rechts oder links erreichen, daß sieh diese Sch<*±fcenrautt<sr (S) van dem Scharnieruiiterteil (8) löst öde* aber, daß sich diese Scheibenmutter (6) als Kontermutter am Scharnier*» unterteil (8) festdreht* In dieser Lage genau wird die jeweilige Höhenlage des Scharnierzapfens (3/7) ar-
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- 11 ROLF KARDSRS, IM NEUROTT 3, 6906 LBlMBN 2
rei'iert·
Man kann also den gesamten Vorgang wie folgt zusammenfassen:
Wir nehmen die Situation wie in Figur Z dargestellt und nehmen an, daß das zugeordnet« türblatt, befestigt am Gewindestab (10) schleift &igr;
1·) löse ich mit einem Dorn die Scheibenmutter (6) durch Rechtsdrehung. Dann sieht das Scharnier wie in Figur 1 dargestellt aus·
2«) Sodann drehe ich am Aufsatzteller (5) nach rechts bis der Türflügel frei geht;
3.) danach drehe ich die Scheibenmutter (6) nach links, bis sie sich am Scharn'ierunterteil (&bgr;) als Kontermutter festdreht. Damit ist die neue. Höhenlage des Scharniers exakt und unverdrehbar fixiert. Das Scharnier sieht im Prinzip widder aus wie Figur Zt
Diesen Vorgang wiederhole ich an allen Türseharnieren von oben nach unten* Damit ist der Vorgang abgeschlos» sen*
Die Einfachheit öer Handhabung setzt Jedermann in den Stand, den Mangel selbe? za beheben. Der-
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- 12 -
ROLF HÄRDERS, IM NEUROTT 3, 6906 LEIMEN 2
schäftliche Nutzen durch Arbeitszeitersparnis auf Seiten des Geschädigten und des zur Schadensbehebung Verpflichteten ist wesentlich·
Die zum Gebrauchsmusterschutz eingereichte Neuerung wurde anhand des sinnfälligen Beispiels bei Türen und Penstern im Bauwesen demonstiert. Bs darf jedoch darauf hingewiesen werden, daß durch Verfeinerung des Gewindeganges'nachträgliche Blnstellungsgenauigkeiten erreicht werden können, die auch ein Schließen und Öffnen schwererer Elemente des Metall- und Stahlbaues möglich macht und die demzufolge bei entsprechender Dimensionierung der zugeordneten Konstruktionselemente (z.B, Scharniere, Zapfen, Hub- \ und Sehkungeantriebe) eine sinnvolle und.vielseiti- j ge Anwendung des Prinzips dieser Regulierung im \ Metallbau möglich erscheinen läßt.
Gebraucbsmusteranmeldung Rolf Härders . Im Neurott 3 ^ &ngr;&iacgr;' !
6906 Leimen 2
TUr- oder Fensterscharnier mit Höhenregulierung
Beim Einbau z.B. von Fenster und Türen ist es in der Regel erforderlich, wiederholt Nacheinstellungen dieser Eleitente vorzunehmen, veil sich im Fortgange der Fertigstellung der Bau- oder Neubaumaßnahme die Fenster oder Türen gesenkt haben oder aber, weil die Bauteile unterhalb dieser Blemente verändert wurden. Dieser Vorgang wiederholt sich, wie schon erwähnt, erfahrungsgemäß 3 - 4 mal. Br wird dadurch behoben, daß die Tür- oder Fensterflügel ausgehängt werden, daß eine angemessene Anzahl von Unterlagsscheiben auf den Scharnierzapfen gestreift werden, bis der Tür- oder Fensterflügel, ohne den Falz zu berühren, geschlossen und geöffnet werden kann.
Diese Arbeiten verlangen stete, daß der Lieferant der Türen oder Fenster angefordert wird, und daß er diese Arbeiten wiederholt verrichtet. Der Aufwand ist für diese im Wesen kleine Verrichtung beachtlich. Sie muß ausgeführt werden, well ein hängendes, schleifendes Fenster oder eine solche Tür einen Mangel im Sinne der Rechtsprechung darstellt, Auch eine Durchsicht der Dokumentation der Universität Darmstadt als Auslegestelle des Patentamtes in den Titeln 6 0 5 Schlösser, Schlüssel, Fenster» und Türbeschiäge und S 0 5 D
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- 2 ROLF HÄRDERS, IM IfEUROTT 3, 6906 LEIMEN 2
Scharniere zur Erarbeitung eines gewissen Xenntnisstandes über den gegenwärtigen Stand der Technik" speziell in dem gefragten Fachgebiete, sofern es mir möglich war, hat ergeben, daß überraschenderweise eine große Zahl von Erfindungen eine Lösung des angesprochenen Problems der Höhenregulierung vorlegen, daS sie jedoch häufig nicht berücksichtigen, daß die neue, einjustierte Höhenlage des Scharnierzapfens fixiert werden muß, um die einmal gewählte Höhe exakt auch beim Betätigen der Tür- oder Fensterflügel einhalten zu können. Dieser Mangel läßt es häufig zu, daß die Türen und Fens*-er in der Steigung der schiefen Ebene der Gewinde, die an den Scharnierzapfen angeordnet werden, ihre Drehbewegung vollführen. Das ist nach Auffassung des Berichters zu fehlerhaft, wenn bedacht wird, daß die Verstellungen der Tür- oder Fensterflügel in der Regel nur in einigen Millimetern gemessen werden. Darüberhlnaus ist genauso überraschend, daß der Berichter in ca. 35 Praxisjähren noch kein einziges Scharnier mit Höhenregulierung in Türen oder Perstern zu Gesicht bekommen hat.
Die in diesem Vorgang dargestellte !feuerung hat sich zum Ziele gesetzt, ein Scharnier zu entwickeln, das diesem Umstand abhilft und das jedem Benutzer dieeee Scharniers, ohne Anrufung von Fachleuten, die Möglichkeit gibt, bei Bedarf selber eine Regulierung vorzunehmen oder im engsten Umfeld vornehmen zu lassen, ohne daß ein Ausbau des
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- 3 ROLF HÄRDERS, IM NEUROTT 3, 6906 Leimen 2 .
Flügels erforderlich vird.
Das neuentwickelte Scharnier sieht hierfür vor, den Scharnierzapfen in vertikaler Richtung zu bewegen und diese Bewegung in dem Maße vorzunehmen, wie die jeweilige Situation zur Behebung des Mangels es erfordert und diese Six»«.ation
des Scharnierzapfens su arretieren.
Diese vertikale Verschiebung des Scharnierzapfens in axialer Richtung wird dadurch erreicht, daß der untere Teil
des Scharnierzapfens ein Gewinde erhält, welches sich in dem Innengewinde des Scharnierunterteils herauf- und herunterbewegt. Um aber, und das ist ein wesentliches Charakter!stikum speziell dieser Neuerung, Jede vorgenommene Drehung
de 3 Scharnierzapfens fixieren zu können, befindet sich
zwischen Scharnierunter- und oberteil, und zwar im Bereich des eben beschriebenen Gewindes am unteren Scharnierzapfenteil, eine Arretierscheibe ebenfalls mit Innengewinde, die nach dem Prinzip der Kontermutter in der jeweils gewünschten Stellung des zu fixierenden Scharnierrapfens gegen das Scharnierunterteil geschraubt wird und so jede nicht gewünschte nachträgliche Bewegung des Scharnierzapfen« unmöglich
macht.
Im folgenden soll daa in der Anlag· dargestellte Scharnier mit Höhenregulierung im einzelnen erläutert werden«
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- 4 ROLF HÄRDERS, IM NEUROTT 3, 6906 LBIMBN 2
Siehe beigefügte Schemaskizze, Scharnierober- und unterteil sind im Schnitt dargestellt*
Figur 1 zeigt ein Scharnier mit gelöster Scheibenmutter (6)
Figur 2 zeigt ein Scharnier mit fixierter Höhenlage« Die Scheibenmutter (6) ist gegen das Scharnierunterteil (6) gedreht worden und hält die eingestellte Höhenlage des Scharnierzapfens fest·
Figur 1,
Ziff. 1 bezeichnet das Scharnieroberteil. Bs ist durch den Gewindestab (1O) fest mit dem Tür- oder Fensterflügel verbunden. Das Scharnieroberteil (1) hat eine Bohrung zur Aufnahme des Scharnierzapfens (3). Die Bohrung und dieser Bereich des Scharnierzapfens haben glatte Oberflächen (2).
Ziff. 2 bezeichnet die glatten Oberflächen zwischen
dem öfteren Bereieh des seftarftierä&pfens (3) und der Oberfläche der Bohrung in Scharnieroberteil (O.
Ziff. 3 bezeichnet den oberen zylindrischen Scharnierzapf enbereich mit glatter Oberfläche, der die
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- 5 iiOLF HÄRDERS, IM MBUROTT 3, 6906 LElMBN 2
Drehbewegung des Scharnieroberteils (1) beim Öffnen und Schließen der Tür oder des Fensters aufnimmt. Der obere Bereich des Scharnierzapfens (3) endet an der Gleitschei.be aus Kunststoff U) bzw. dem Aufsatzteller (5) für das drehende Scharnieroberteil (i). Unterhalb des Aufsatztellers (5) beginnt der mit Gewinde versehene untere Scharnierzapfenbereich (7), auf dem sich die Scheibenmutter (6) bewegt und der ansonsten zum überwiegenden Teile in dem Innengewinde (9) des feststehenden Scharnierunterteils (8) Aufnahme findet*
Ziff. 4 bezeichnet die Gleitscheibe aus Kunststoff, die auf .dem Aufsatzteller (5) liegt, um die Bewegungen des sich drehenden Scharnieroberteils (i) gleitend zu unterstützen.
Ziff. 5 bezeichnet den Aufsatzteller für das sich drehende Scharnieroberteil (i). Der Aufsatzteller (5) ist fest am unteren Ende des oberen Bereichs des Scharnierzapfens (3) angebracht und mit diesem unlösbar verbunden. Der Aufsatzteiler (5) hat in seiner mittleren Fläche zwei unter 90° gegeneinander verdreht angeordnete radiale Bohrungen,
ROLF KÄÄDBRS, IM NBUROTT 3, 6906 LBlMBN 2
die zur Aufnahme eines Domes (oder Nagels) dienen, um den Aufsatzteller (5) a) zum Lösen von der Scheibenmutter (6) und u/ zum Sinstsllsn der nsu zu .rohlsridsri Ku= henlage für das Scharnieroberteil (i), und damit für den Tür- oder Fensterflügel,
nach rechts zu drehen.
Ziff. 6 bezeichnet die Scheibenmutter mit Innengewinde, die im unteren zylindrischen Scharnierzapf enbereieh (7) auf dem dort angeordneten Gewinde frei bewegbar ist· Sie hat ebenfalls in ihrer mittleren Fläche zwei unter gegeneinander verdreht angeordnete radiale Bohrungen, die zur Aufnahme eines Domes (oder Nagels) diesen, um
a) durch Rechtsdrehung die Klemmwirkung in ihrer Funktion als Kontermutter am feststehenden Seharftiertiflterteil (8) zu lösen öder aber
b) durch Linksdrehung nach Einstellung der neuen Höhenlage für das Scharnieroberteil (i) diese Konterwirkung am feststehenden Scharnierunterteil (&dgr;) wieder zu erreichen*
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ROLF MARDBRS, &Idigr;&Mgr; NBUROTT 3, 690&eacgr; LSIMBN 2
Ziff. 7 bezeichnet den unteren Bereich des zylindrischen Scharnierzapfens, der mit einem Außengewinde versehen ist (9), das sich in dem Innengewinde (9) der Bohrung im feststehenden Scharnierunterteil (8) frei aufwärts und abwärts bewegen kann.
Ziff. 8 bezeichnet das feststehende Scharnierunterteil, das mit oiner Bohrung mit Innengewinde (9/ versehen ist, die den unteren Bereich des Scharnierzapfens (7) aufnimmt. Das feststehende Scharnierunterteil ist mit einem Gewindestab (11) in der Zarge befestigt.
Ziff. 9 bezeichnet die Gewindeflächen am unteren Bereich des'Scharnierzapfens (7) als Außengewinde und das Innengewinde in der Bohrung des feststehenden Scharnierunterteils (8).
Ziff.10 bezeichnet den Gewindestab zur Befestigung des Seharnieröberteils (i) am Fenster- ode* für» flügel.
Ziff.11 bezeichnet den Sevindestab zur Befestigung des Scharnierunterteils (S) an der Fenster- oder Türzarge.
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Claims (6)

- 13 ROLF HÄRDERS, IM MEUROTT 3, 6906 LBIMBN 2 Schutzansprüche
1. Scharnier mit Höhenregulierung, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierzapfen (3/7) derart gestaltet ist, daß er in seiner Längsachse verschiebbar und in jeder beliebigen Höhenlage fixierbar ist*
2. Scharnier mit Höhenregulierung nach Anspruch 1, dadurch .. gekennzeichnet, daß der Scharnierzapfen (3/7) einen unteren Scharnierzapfenbereich mit Gewinde (7) aufweist und mit dieser in eine Gewindebohrung (9) des Scharnierunterteils (8) eingeschraubt ist.
3. Scharnier mit Höhenregulierung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierzapfen (3/?) im oberen Bereich glatt ist und mit diesem Teil in eine glatte Bohrung des Scharnieroberteils hineinreicht (2)·
4. Scharnier mit Höhenregulierung nach Anspruch 1 - 3» dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des glatten oberen Bereichs des Scharnierzapfens (3) ein Aufsatzteller (5) und darauf eine Gleitscheibe aus Kunststoff (4) angeordnet 1st.
5· Scharnier mit Höhenregulierung nach Anspruch 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Aufsatztellers (5) im unteren Scharnierzapfenbereich mit Gewinde (7) eine Scheibenmutter mit Innengewinde (6)
ROLF HÄRDER
S, IM NBUROTT 3, 6906 LEIMEN 2
frei drehbar auf dem Gewinde (9) angeordnet ist.
6. Scharnier mit Höhenregulierung nach Anspruch i - 5, dadurch gekennzeichnet, daß Aufsatzteller (5) und Scheibenmutter* (6) in ihrer mittleren Fläche je 2 radiale Bohrungen aufweisen, die gegeneinander um 90° versetzt sind.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2455805A1 (de) * 1973-11-27 1975-06-05 Dragutin Gregorovic Einstellbares tuerband und scharnier
DE8318723U1 (de) * 1983-06-29 1983-11-10 Hechler, Otto, 5227 Windeck Tuer- oder fensterangel

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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