DE8802946U1 - Umlaufende Vorrichtung zur Verbesserung des Trennvorganges von nacheinander plastizierten und kaschierten Folien in einer Trenneinrichtung - Google Patents
Umlaufende Vorrichtung zur Verbesserung des Trennvorganges von nacheinander plastizierten und kaschierten Folien in einer TrenneinrichtungInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
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Die Neuerung betrifft eine umlaufende Vorrichtung zur
Verbesserung des Trennvorganges von nacheinander plastizierten und kaschierten Folien in einer Trenneinrichtung.
Bei den sogenannten Plastlzierungsmaschinen für einzeln zugeführte Folien sind zum Trennen der Folien nach der
rh Trprmpinrinhtiinofin vorhanden.
Für diesen Vorgang werden Vorrichtungen benutzt, die die Kunststoff i lmbahn zum Teil, ,,um Beispiel seitlich,
einschneiden, um die anschliessende Trennung der Folien nach der Plastizierung zu erleichtern.
Während dieses Trennvorganges löst sich von der Vorderkante der der sich bereits unterhalb des eigentlichen Trennelementes
befindlichen Folie folgenden Folie ein Stück in Form einer Locke nach oben ab.
So wird bei den nacheinander mit dem Kunstoffilm kaschierten Folien diese Vorderkante der anschliessenden Folie durch
die rückwärtige Kante überlappt und kommt daher nicht unmittelbar und einwandfrei mit dem Kunststoffilm in
Berührung.
Wegen der Anwesenheit dieser vorstehenden Locke bilden sieh daher nicht einwandfrei und vollständig plastizierte
Folien, was ausserdem zu Schwierigkeiten und Fehlern beim Stapeln der Folien führen kann.
Der Neuerimg liegt die Aufgabe zugrunde, das Auftreten solcher
Störungen unmöglich zu machen, um ein optimal plastiziertes Erzeugnis zu erhalten.
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Diese Aufgabe wird neuerungsgemäss durch eine umlaufende
Vorrichtung zur Verbesserung des Trennvorganges von nacheinander p'iastizierten und kaschierten Folien in
einer Trenneinrichtung gelöst, die nach wenigstens einem Paar Zugkalander des kaschierten Materials und nach
einer Einschneidvorrichtung des Plastizierungsfilms angeordnet ist, dsdurch gekennzeichnet, dass sic ein
umlaufendes und nachgiebiges Element umfasst, das sich in Berührung mit den zu trennenden plastizierten Folien
bei jeder Betätigung der Trenneinrichtung verschieben lässt, um Umschläge der Kanten des Folienplastizierungsfilmes
zu beseitigen, wobei die Umfangsgeschwindigkeit dieses umlaufenden Elements höher als die Vorschubgeschwindigkeit
des Materials innerhalb der Trenneinrichtung ist.
Die aufbau- und funktionsmässigen Merkmale sov/ie die
Vorteile einer neuerungsgemässen umlaufenden Vorrichtung
werden nachstehend an Hand eines nicht beschränkenden in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht im Aufriss einer neuerungsgemässen,
mit einer Trenneinrichtung für plastizierte Einzelfolien zusammenwirkenden Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrösserte Querschnittansich der Vorrichtung
nach der Linie II-II von Fig* I*
Fig. 3 eine vergrösserte Querschnittansicht nach der Linie
III-III von Fig. 2 und
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Fig. 4 und 5 Schnittansichten nach den Linien IV-IV und V-V
Von Fig. 3.
Von Fig. 3.
In den Zeichnungen ist eine neuerungsgemässe umlaufende
Vorrichtung dargestellt, die mit einer Trenneinrichtung 10 für vorher nacheinander plastizierten und mit einer
Kunststoffilmbahn miteinander kaschierten Folien 10 in Wirkverbindung steht.
Das betreffende Material 11 wird von einer Plastizierungsmaschine oder von einer Spule (beide nicht dargestellt)
einem Paar Zugkalander 12 und 13 kontinuierlich oder unmittelbar zugeführt, in deren übereinander angeordneten
Zugrollen - wenn das Material noch nicht im Bereich der Folienüberlappungen eingeschnitten ist - eine Schneidbzw.
Einschneidvorrichtung 14 zum Beispiel mit Dreh-, abwechselnd nacheinander arbeitenden Messern usw. angeordnet
ist. Nach dem zweiten Kalander 13 befindet sich ein beweglicher oder ortsfester Teppich 15, der das .Material
zur eine Folientrenneinrichtung 10 begleitet.
Im dargestellten Beispiel ist die Folientrenneinrichtung beispielweise ein weiterer Kalander, der insgesamt mit
16 bezeichnet ist, eine untere Walze 17, zum Beispiel aus Stahl, und eine obere Walze 18, zum Beispiel mit
Gufflmibelag umfasst. Die obere Walze 18 ist an dem einen
Ende in einem festen Träger eingesetzt und am anderen Ende senkrecht auf- und abwärts beweglich, so dass eine
scherenartige Bewegung des Trennkalander 16 erzeugt wird. Zu diesem Zweck ist die obere Walze 18 in Pendellagern
19 drehbar gelagert und beide Walzen 17 und 18 sind
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über Zahnräder 20 zur Übertragung der Drehbewegung miteinander
verbunden. Das dem Antrieb entgegengesetzte Ende der Walze 18 ist an einem beweglichen v/aagerechten Traghebel
21 angeordnet, der am Untergestellt 23 angelenkt ist. X- Der bewegliche Traghebel &eacgr;&idiagr; wird über einen Arbeitszylinder
&Mgr; 21 in senkrechter Bewegung gesetzt, der bei 25 ebenfalls
i; am Traghebel angelenkt und gegenüber dem Untergestell
■ 23 bei 26 schwenkbar ist.
Vor dem Trennkalander ist neuerungsgemäss eine umlaufende, eu dem sich bewegenden Material quer verlaufende Vorrichtung
vorgesehen, die dazu bestimmt ist, die Bildung von Umschlagen oder "Locken" an der Vorderkante des kaschierten
Kunststoffilmes zur Plastizierung der darunter liegenden Folie zu vermeiden.
:i Eine solche, insgesamt mit 27 bezeichnete Vorrichtung
besteht im wesentlichen aus einem umlaufenden Element 27, wie etwa einer Walze aus nachgiebigem Kunststoff,
die waagerecht angeordnet ist und sich an den Enden auf ein Paar seitlicher Schultern 29 und 30 stützt.
&igr; Die erste Schulter 29, die sich an der Seite der Zahnräder
20 befindet. trägt ein senkrecht verschiebbares Lage^
31, in dem die Walze 28 innerhalb seitlicher Führungen 32 und oberhalb einer Schraube 33 zur Höhenverstellung
f drehbar gelagert ist, wobei der Schraube 33 ein Stift
34 nach oben entgegenwirkt, der über elastische Eleme;.-e,
ium Beispiel über Tellerfedern 35, mit fiv~*,r .sen in
Wirkverbindung steht.
Die zweite Schulter 30 weist ebenfalls senkrechte Seitenführungen 32 auf, in denen das Lager 31 der Walze 28 geführt
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ist. Unten ist das Lager 31 durch einen Stift 34 gehalten, der von Federn 35, zum Beispiel Tellerfedern, nach oben
gedrückt wird, während derselbe oben mit der Stange 36 eines Arbeitszylinders 37 zusammenwirkt, der mit der
zweiten Schulter 30 verbunden ist.
An der Seite der Walze 28 ist an einer Welle 38 ein J. Zahnrad 39 befestigt, das über einen Kettenantrieb 40
die Drehbwegung von der oberen Walze 18 des Trennkalanders 16 übernimmt.
Um seine Aufgabe als umlaufendes, den Umschlag des Kunststoffilmes abbürstendes Element zu erfüllen, besteht
die Walze 28 aus nachgiebigem Kunststoff oder aus weichem Spinngewebe und läuft mit einer Umfangsgeschwindigkeit
um, die höher als die Geschwindigkeit des Trennkalanders bzw. als die Geschwindigkeit des innerhalb desselben
verlaufenden, zu bearbeitenden Materials ist, wobei sie das Material zwar streift, aber keine Spuren auf
demselben hinterlässt. Vorzugsweise beträgt das Geschwindigkeitsverhältnis etwxa 1:3. Selbstverständlich
kann die Trenneinrichtung jeder beliebigen Bauart sein und ihre Arbeitsbewegung lost der Reihe nach die senkrechte
Verschiebung des umlaufendes Elemente in Berührung mit den plastizierten Folien über entsprechend angeordnete
Steuermittel aus, um die Beseitigung des von der Kante der
Kunststoffolie abstehenden Urnschlages vorzunehmen.
Der Arbeitszylinder 37 let durch ein (nicht dargestelltes)
Magnetventil des Arbeltszylinders 24 gesteuert, der die obere Walze 18 mit Gummibelag in Bewegung setzt.
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Insbesondere sind der Vor- und der Rücklauf des Arbeitszylinders
37 durch einsinnige Mengenregler geregelt, so dass der Arbeitszylinder genau in der vom Format der während
der Bearbeitung zu trennenden Folien abhängigen Folge betätigt werden kann.
Wenn der Trennkalander 16 daher eingreift und eine Folie fasst, um sie von der nächsten Folie zu trennen, fährt
die Abbürstwalze 28 sofort danach nach unten und fängt damit an, den Umschlag der Kante der Kunststoffolie
rasch zu beseitigen.
Dieser Vorgang erfolgt sicher und einwandfrei, weil
die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 28 höher als die
Vorschubgeschwindigkeit ist, so dass die bürstenartige
Wirkung eine einwandfreie Haftung ohne Beschädigung des Plastizierungsfilmes sichert.
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Claims (4)
1. Umlaufende Vorrichtung zur Verbesserung des Trennvorganges von nacheinander plastizierten und kaschierten
Folien in einer Trenneinrichtung, die nach wenigstens einem Paar Zugkalander des kaschierten Materials
und nach einer Einschneidvorrichtung des Plastizierungsfilmes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
sie ein umlaufendes und nachgiebiges Element umfasst,das sich in Berührung mit den zu trennenden, plastizierten
Folien bei jeder Betätigung der Trenneinrichtung verschieben lässt, um Umschläge des Folienplastizierungsfilms
zu beseitigen, wobei die Umfangsgeschwindigkeit dieses umlaufenden Elements höher als die Vorsehubge~
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schwindigkeit des Materials innerhalb der Trenneinrichtung
ist.
2. Uralaufende Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das umlaufende Element eine an den Enden drehbar gelagerte Walze ist und dass wenigstes
ein Arbeitszylinder für diese Berührungsbewegung sowie Führungselemente für die gelagerten Oxiden vorgesehen
sind.
3. Umlaufende Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die gelagerten Enden zwei seitliche Schultern mit senkrechten Endführungen einer Welle
der Walze aufweisen und dass elastisch entgegenwirkende
^ Elemente und Elemente zum Positionieren dieser Enden
vorgesehen sind, wobei wenigstens ein Posxtionierelement mit einem Arbeitszylinder zusammenwirkt.
4. Umlaufende Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitszylinder mit der
Trenneinrichtung in Wirkverbindung steht und die umlaufende Walze in Angriff auf das Material führt,
wenn sich die Trenneinrichtung ebenfalls in Angriff auf die zu trennende Folie befindet.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE8802946U1 true DE8802946U1 (de) | 1988-04-14 |
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Family Applications (1)
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| DE8802946U Expired DE8802946U1 (de) | 1987-03-12 | 1988-03-04 | Umlaufende Vorrichtung zur Verbesserung des Trennvorganges von nacheinander plastizierten und kaschierten Folien in einer Trenneinrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2612165B3 (de) |
| IT (1) | IT210062Z2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0515347A1 (de) * | 1991-05-23 | 1992-11-25 | PRODATA ELECTRONICS en abrégé PROGELEC | Trennvorrichtung für miteinander verbundene, vorgeschnittene Karten oder Vordrucke |
| EP0703151A3 (de) * | 1994-09-06 | 1996-06-12 | King Jim Co Ltd | Abziehvorrichtung eines Randes eines mit Trennpapier versehenen Blattes |
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1987
- 1987-03-12 IT IT2110287U patent/IT210062Z2/it active
-
1988
- 1988-03-04 DE DE8802946U patent/DE8802946U1/de not_active Expired
- 1988-03-10 FR FR8803642A patent/FR2612165B3/fr not_active Expired
- 1988-03-11 ES ES8800770U patent/ES1007753Y/es not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0515347A1 (de) * | 1991-05-23 | 1992-11-25 | PRODATA ELECTRONICS en abrégé PROGELEC | Trennvorrichtung für miteinander verbundene, vorgeschnittene Karten oder Vordrucke |
| BE1004875A5 (fr) * | 1991-05-23 | 1993-02-16 | Prodata Electronics En Abrege | Dispositif de separation de cartes ou de formulaires pre-decoupes et formant une chaine. |
| EP0703151A3 (de) * | 1994-09-06 | 1996-06-12 | King Jim Co Ltd | Abziehvorrichtung eines Randes eines mit Trennpapier versehenen Blattes |
| US5653850A (en) * | 1994-09-06 | 1997-08-05 | King Jim Co., Ltd. | Device for peeling off edge portion of sheet provided with released paper |
| US5843276A (en) * | 1994-09-06 | 1998-12-01 | King Jim Co., Ltd. | Device for peeling off edge portion of sheet provided with release paper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT210062Z2 (it) | 1988-11-14 |
| ES1007753Y (es) | 1989-09-01 |
| FR2612165A3 (fr) | 1988-09-16 |
| ES1007753U (es) | 1989-03-01 |
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| FR2612165B3 (fr) | 1989-05-26 |
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