DE8802806U1 - Fenderseilklemme - Google Patents

Fenderseilklemme

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DE8802806U1
DE8802806U1 DE8802806U DE8802806U DE8802806U1 DE 8802806 U1 DE8802806 U1 DE 8802806U1 DE 8802806 U DE8802806 U DE 8802806U DE 8802806 U DE8802806 U DE 8802806U DE 8802806 U1 DE8802806 U1 DE 8802806U1
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FELBERMEIER ALFRED 8038 GROEBENZELL DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B59/00Hull protection specially adapted for vessels; Cleaning devices specially adapted for vessels
    • B63B59/02Fenders integral with waterborne vessels or specially adapted therefor, e.g. fenders forming part of the hull or incorporated in the hull; Rubbing-strakes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

j Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Fenderseilklemme. Wenn Motor- oder Segelboote in ihren Liegeplatz verbracht »erden, so werden an der Bootsaußenwand Fender ausgebracht, um g sie vor Beschädigungen durch Scheuern an der Kaimauer öder gegen Stöße, die durch Schwoj-Bewegungen des Bootes oder von längsseits liegenden Nachbarbooten verursacht werden, zu schützen. Zur Befestigung solcher Fender sind Fenderclipse bekannt, die auf das Reelingsrohr oder den Reelingsdraht aufgesteckt 1Q werden und an deren Oberseite eine Belegklampe vorhanden ist, an der das Fenderseil befestigt wird. Diese Fenderclipse haben den Nachteil, daß das Fenderseil zur Befestigung mehrmals um die Belegklampe herumgelegt werden muß, so daß ein schnelles Festlegen des Fenderseiles nicht möglich ist. Es sind weiterhin Fenderseilklemmen bekannt, die am Reelingsgeländer angeschraubt werden. Die Fender müssen sich damit unter oder in unmittelbarer Nähe neben diesen angeschraubten Fenderseilklemmen befinden. Je nach Lage des Bootes kann der Fall auftreten, daß ein mit solchen fest verankerten Fenderseilklemmen befestigter Fen- _„ der sich an einer Stelle befindet, an der er wirkungslos ist. Er muß dann von Hand entfernt und an einer anderen Stelle an der Reeling angeknotet werden.
Dementsprechend ist Aufgabe der Erfindung, eine Fenderseilklemme anzugeben, die an jeder beliebigen Stelle einer Ree-2g ling oder eines Reelingdrahtes befestigt werden kann, und bei der das Fenderseil schnell und sicher befestigt und von Hand auch leicht gelöst werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit der im Hauptanspruch angegebenen Fenderseilklemme gelöst. Weitere, vorteil-„Q hafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Fenderseilklemme besteht aus einem Bügel, der an seiner oben liegenden Seite in eine Klammer übergeht. Auf den Schenkeln des Bügels ist eine Klemmstange ver-
oc schiebbar angeordnet. Das Fenderseil wird durch die von dem Bü-
gel und der Klemmstange gebildeten Öffnung gelegt und um die Klemmstange herumgeführt. Das auf der Klemmstange aufliegende Ende ist dasjenige Sude des Seiles, auf das Zug ausgeübt wird*
Bei Auftreten eines Zuges an dem Seil drückt es die Klemmstange herab und klemmt damit das freie Ende des Fenderseiles fest. Am oberen Snde des Bügels ist eine Klammer angebracht, mit der die FenderSeilklemme Über einen Reelingsdraht oder - bei größerem Krümmungsradius der Befestigungsklammer - auch auf eine Reelingstange aufgesteckt werden kann. Da der Seilzug stets von der Klammer weggerichtet ist, ist diese Befestigungsart sicher, und ein ungewolltes Lösen der Befestigungsklammer von dem Reelingsdraht oder der Reelingstange ist ausgeschlossen.
YQ Die Klemmstange steht vorzugsweise zu beiden Seiten der Schenkel des Bügels etwa 1 bis 2 cm über, sie kann damit leicht mit den Fingern erfaßt und nach oben angehoben werden, so daß das Fenderseil gelöst und auf die gewünschte Länge zurechtgezogen werden kann.
•c Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Bügel an seinem oberen Ende zwei in entgegengesetzte Richtungen orientierte Klammern auf, wobei die eine Klammer einen großen Krümmungsradius aufweist und zum Aufsetzen auf eine Reelingstange bestimmt ist, die andere, engere Klammer für ein
2„ Aufsetzen auf einen Reelingsdraht.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung sieht zwei auf dem Bügel angeordnete Klemmstangen vor, wobei wenigstens die obere auf dem Bügel verschieblich ist. Mit dieser Ausgestaltung ist eine Anpassung an ganz beliebige Seildurchmesser möglich, weil
2g diese Klemmstangen in Berührung miteinander gebracht werden können. Demgegenüber ist bei einer Ausführungsform mit nur einer Klemmstange der Mindest-Seildurchmesser durch den Abstand bestimmt, den die Klemmstange in ihrer tiefsten Position von dem am weitesten außen liegenden Punkt des U-Bügels entfernt ist·
Vorzugsweise besteht der Bügel, auf dem die Klemmstange angeordnet ist, aus Metall, insbesondere aus rostfreiem Stahl, da die Festigkeit und Beständigkeit dieses Materials besonders hoch ist.
oc Die Befestigungsklammer der erfindungsgemäßen Fenderseil-
klemme kann mit einem Kunststoffüberzug versehen sein, um ein Verkratzen der Reelingstange, auf der sie aufgeklemmt wird, zu verhindern» Bei einer anderen Ausgestaltung ist vorgesehen., daß
der aus Metall bestehende Bügel in eine Kunststoffklammer eingegossen ist.
Im folgenden . ird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben und näher ©rläug tert: Es zeigen:
Die Figuren 1 bis 3 perspektivische Darstellungen von er-
findungsgemäßen Fenderseilklemmen; die Figuren 4 und 5 Seiteuansichten der Fenderseilklemmen
nach den Figuren 2 und 3; ,Q die Figur 6 schematisch einen Schnitt durch eine
weitere Fenderseiikiemme;
die Figur 7 schematisch den Aufbau einer Klemmstange .
Die Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer er-. c findungsgemäßen Fenderseilklemme. Auf den Schenkeln 2 eines U-förmig gebogenen Oügels 1 ist eine Klemmstange 3 verschieblich aufgesetzt. Die^e Klemmstange 3 ist mit Bohrungen versehen, durch die die Schenkel 2 des Bügels 1 hindurchtreten. Am oberen Ende des Bügels ist die Befestigungsklammer 4 angeordnet. An 2Q dem Obergang zwischen dem Bügel 1 und der Befastigungsklammer 4 kann ein Steg 6 angeordnet sein, der die mechanische Steifigkeit der Fenderseilklemme erhöht. Zum Befestigen eines Seiles wird entsprechend der Darstellung der Figur 4 das Seil zwischen den Schenkeln 2 durchgeführt und von unten her um die Klemmstange 3 herumgeführt und dann wieder durch die von der Klrmmstange 3 und dem Bügel 1 gebildete öse durchgesteckt. Wird auf eines der Seilenden, beispielsweise auf das linke Ende in der Figur 4 ein Zug in Pfeilrichtung ausgeübt, so wird die Klemmstange 3 nach unten gezogen und klemmt das freie Ende des Seiles 9 fest.
Die Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, das sich von dem ersten Ausführungsbeispiel durch die Ausgestaltung des unteren Endes des Bügels 1 sowie in der Krümmung der KIa;" mer 4 unterscheidet. Entsprechend der Figur 2 ist der Bügpl 1 oc an seinem unteren Ende von einem geraden Steg 10 abgeschlossen.
Dies hat gegenüber der Ausgestaltung nach Figur 1 den Vorteil, daß die Klemmstange 3 in ihrer tiefsten Stellung unmittelbar an diesen Steg 10 heranreicht und ihn berührt. Damit ist es mög-
lieh, auch sehr geringe Seile festzuklemmen. Demgegenüber hat die Klenuüstange 3 bei der Ausgestaltung der Figur 1 in ihrer tiefsten Stellung immer noch einen gewissen Abstand von der am weitesten unten liegenden Stelle des Ü-Bügels, und dieser Mindestabstand legt zugleich die Mindestseilstärke fest. Dieser Nachteil ist bei der Ausgestaltung nach der Figur 2 behoben. Während bei der Figur 1 der Krümmungsradius der Klammerumbiegung etwa 5 mm beträgt, so daß die Klammer zum Aufstecken auf einen Reelingsdraht angepaßt ist, ist bei der Ausgestaltung der
,Q Figur 2 die Krümmung der Klammer wesentlich größer mit einem Krümmungsradius von etwa 12,5 mm, so daß sie auf die üblichen Reelingsstangen, deren Durchmesser zwischen 20 und 25 mm beträgt, aufgesteckt werden kann.
Die Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Seilklemme. Bei ihr sind am oberen Ende zwei Klammern angebracht, wobei die in der Darstellung vordere Klammer den größeren Krümmungsradius besitzt und für das Aufstecken auf eine Reelingstange dient. Wenn die Seilklemme nicht auf eine Reelingstange, sondern einen Reelingsdraht aufgesetzt wird, erfolgt die Befestigung mit der hinteren Klammer 7. Auf dem U-Bügel befinden sich zwei Klemmstangen 3, 5, von denen wenigstens die obere Klemmstange 5 verschiebbar ist, vorzugsweise sind jedoch beide Klemmstangen 3 und 5 auf den Schenkeln 2 dee Bügels verschiebbar. Da die beiden Klemmstangen 3 und 5
2g sich berühren können, kann mit dieser Fenderseilklemme auch eine Klemmung eines sehr dünnen Seiles erreicht werden.
In der Figur i ist der Seilverlauf bei der Fenderseilklemme nach der Figur 2 dargestellt.
Die Figur 5 zeigt eine entsprechende Darstellung für die Penderseilklemme nach der Figur 3. Die Seilklemme ist mit der
größeren Klammer 4 auf ein Reelingsrohr 8 aufgesteckt. Das Fenderseil ist zwischen den beiden Klemmstangen 3 und 3 geführt. Wird ein Zug auf das Seil 9 in Pfeilrichtung ausgeübt, so wird die Klemmetenge 5 nach unten gegen die Klemmstange 3 gedrückt.
Befindet sich die Klemmetange 3 in ihrer tiefsten Stellung, so erfolgt ein Verklemmen des freien Endes des Seiles 9.
Die Figur 6 zeigt ein weiteres Ausführungebeispiel, bei dem ein aus Metall geformter U-Bügel 2 mit seinen Enden in eine
Kunststoffklammer 4 eingegossen ist. Die oberen Enden der Schenkel 2 des Bügels 1 sind mit Einkerbungen 16 versehen, um den Halt des Bügels 1 in der Kunststoffklammer 4 zu erhöhen und gegen ein Herausreißen zu sichern.
Die Klemmstangen 3 bzw. 5 sind entsprechend der Figur 7 vorzugsweise aus zwei einander gleichen stabförmigen Teilen 11, 12 zusammengesetzt. Diese Teile sind mit Nuten 13 versehen, die im zusammengesetzten Zustand die Bohrungen der Klemmstangen 3 bzw. 5 ergeben, durch die die Schenkel 2 des Bügels 1 hincL-rchtreten. Diese Ausgestaltung der Klemmstangen 3 und 5 hat den Vorzug, daß sie auch nachträglich an einer solchen Fenderseilklemme angebracht werden können, so daß beispielsweise eine Fenderseilklemme entsprechend der Figur 1 nachträglich mit einer zweiten Klemmstange versehen werden kann und sich für die Seilbefestigung die Ausgestaltung der Figur 3 ergibt.

Claims (14)

  1. STBEHL 'SCä-eBfeE-ilÖPF·'GHOENIITG SCHULZ PATENTANWÄLTE EUBOPEAJT PATENT ATTOKKEYS
    Alfred Felbermeier DEG-28 858
  2. 2. März 1988 Fender sexXlcXem™e
    Schutzansprüche:
    1. Fenderseilklemme, gekennzeichnet durch einen U-förroigen Bügel (1), auf dessen Schenkeln (2) eine
    Kienunstange (3) verschiebbar angeordnet ist, und
    durch eine am oberen Ende des Bügels (1) angebrachte Be-S festigungsklemme.
    2. Fenderseilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    auf dem Bügel (1) zwei Klemmstangen (3, 5) angeordnet sind, von denen wenigstens die zur Befestigungsklammer gelegene Klemm-'■ 10 stange auf dem Bügel verschiebbar angeordnet ist.
  3. 3. Fenderseilklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da3 der Bügel am Obergang zur Befestigungsklammer (4) einen seine Schenkel verbindenden Steg (6) aufweist.
  4. 4. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bügel (1) zwei zueinander entgegengesetzt orientierte Befestigungsklammern (4, 7) angeordnet sind (Figuren 3, 5).
  5. 5. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (1) aus Draht, vorzugsweise rostfreiem Stahl besteht.
  6. 6. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (1) und die Befestigungsklammer(n) aus Draht gebogen ist(sind).
  7. 7. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (1) in eine Befestigungsklammer aus Kunststoff eingegössen ist (Figur 6).
  8. 8. Fender&<?ilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmetange (3, 5) aus zwei miteinander verbundenen, insbesondere miteinander verklemmten oder verklebten !eilen besteht (Fig. 7).
  9. 9. FenderseilkleiAine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Schenkel (2) des Bügels (1) etwa 2 cm beträgt.
  10. 1Oi Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Klammerrundung (15) etwa 5 mm beträgt,
  11. 11. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Klammerrundung etwa 12,5 mm beträgt.
  12. 12. Fenderseilklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Klammerrundung bei der ersten Klammer (4) etwa 12,5 mm und bei der zweiten Tlammer (7) etwa 5 mm beträgt.
  13. 13. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstange (3, 5) auf jeder Seite des Bügels (1) etwa bis 2 cm über dessen Schenkel hinausragt.
  14. 14. Fenderseilklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsklammer (4, 7) mit einem weichelastischen Material überzogen ist.
DE8802806U 1988-03-02 1988-03-02 Fenderseilklemme Expired DE8802806U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2649376A1 (fr) * 1989-07-06 1991-01-11 Fuster Christian Dispositif de mise en place d'un pare-battage le long d'une embarcation
FR2979895A1 (fr) * 2011-09-13 2013-03-15 Gesoriac Investissement Poignee ergonomique pour la solidarisation d'au moins un pare-batte sur la filiere et/ou le garde-corps et/ou le chandelier d'une embarcation a voile et/ou a moteur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2649376A1 (fr) * 1989-07-06 1991-01-11 Fuster Christian Dispositif de mise en place d'un pare-battage le long d'une embarcation
FR2979895A1 (fr) * 2011-09-13 2013-03-15 Gesoriac Investissement Poignee ergonomique pour la solidarisation d'au moins un pare-batte sur la filiere et/ou le garde-corps et/ou le chandelier d'une embarcation a voile et/ou a moteur

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