DE8802638U1 - Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung - Google Patents
Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchungInfo
- Publication number
- DE8802638U1 DE8802638U1 DE8802638U DE8802638U DE8802638U1 DE 8802638 U1 DE8802638 U1 DE 8802638U1 DE 8802638 U DE8802638 U DE 8802638U DE 8802638 U DE8802638 U DE 8802638U DE 8802638 U1 DE8802638 U1 DE 8802638U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- opening
- instrument
- frame
- tube
- adjusting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012360 testing method Methods 0.000 title claims description 9
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 claims description 13
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 11
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 11
- 210000001525 retina Anatomy 0.000 description 5
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 4
- 208000002780 macular degeneration Diseases 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 4
- 206010025421 Macule Diseases 0.000 description 3
- 230000004304 visual acuity Effects 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000002207 retinal effect Effects 0.000 description 2
- 206010012601 diabetes mellitus Diseases 0.000 description 1
- 208000037265 diseases, disorders, signs and symptoms Diseases 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000004438 eyesight Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 210000001747 pupil Anatomy 0.000 description 1
- 229940082569 selenite Drugs 0.000 description 1
- MCAHWIHFGHIESP-UHFFFAOYSA-L selenite(2-) Chemical compound [O-][Se]([O-])=O MCAHWIHFGHIESP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
- 238000011477 surgical intervention Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C13/00—Assembling; Repairing; Cleaning
- G02C13/003—Measuring during assembly or fitting of spectacles
- G02C13/005—Measuring geometric parameters required to locate ophtalmic lenses in spectacles frames
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
- A61B3/10—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
- A61B3/11—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for measuring interpupillary distance or diameter of pupils
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
- A61B3/10—Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
- A61B3/14—Arrangements specially adapted for eye photography
- A61B3/15—Arrangements specially adapted for eye photography with means for aligning, spacing or blocking spurious reflection ; with means for relaxing
-
- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
- G02C7/00—Optical parts
- G02C7/02—Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses
- G02C7/08—Auxiliary lenses; Arrangements for varying focal length
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Ophthalmology & Optometry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Public Health (AREA)
- Geometry (AREA)
- Eye Examination Apparatus (AREA)
Description
Cr-M/88036
Friedel W^ader Alfred Eichinger
Kurt-Schumacher-Str. 23 Kaiser Heinrich II.-Str. 7
8400 Regensburg 8403 Bad Abbach
8400 Regensburg 8403 Bad Abbach
Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Augenprüfung
bzw. -untersuchung mit einem brillenartig ausgebildeten Gestell, an dem wenigstens ein Instrument zur Bestimmung
der Lage des Durchblickpunktes und zur Vermessung der Augenachslage eines Patienten innerhalb einer dem jeweiligen, zu prüfenden Auge zugeordneten öffnung des brillenartigen Gestells angebracht ist.
Eine Vorrichtung der wie oben definierten Art dient insbesondere als Zentriervorrichtung für vergrößernde
Cehhilfen.
In der Regel wird eine derartige Vorrichtung zur Augenprüfung bei Patienten angewendet, die an einer Makuladegeneration leiden. Derartige MakuladegeneratAonen
treten beispielsweise bei Diabetes, Durchblutungsstörungen, nach operativen Eingriffen im Netzhautbereich u.
* I Il · I · « ti
I I f * »
ItII * ·
II· * ·
IfII Il ·» ·
■ f.
dgl. mehr auf. Die im Zentrum der Netzhaut liegende Makula oder Netzhautgrube hat einen Durchmesser von etwa
1,5 mm. Bedeutungsvoll ist, daß das Auge nur im Netzhautzentrum eine hundertprozentige Sehschärfe besitzt,
während bereits an der Makulaoeripherie nur noch 33 % der Sehschärfe vorliegen, welche sodann über den weiteren peripheren Netzhautbereich hinweg immer mehr abnimmt. Wenn nun bei einem Patienten die Makula ausfällt
oder gestört ist, so läßt die Sehschärfe dieses Patienten derart stark nach, daß er beispielsweise Zeitungs
druck o. dgl. nicht mehr auflösen und infolgedessen nicht mehr lesen kann.
Pur Personen mit einer Makuladegeneration gibt es bereits spezifische Sehhilfen, die speziell für den betreffenden Patienten angefertigt werden.
Zur Ermittlung der patientenspezifischen Augendaten, die für die Herstellung der Brille erforderlich sind, gibt
es bereits entsprechende Vorrichtungen, mit deren Hilfe beispielsweise der Optiker oder Augenarzt die genauen
Koordinaten der Lage des Durchblickpunktes des zu prüfenden Auges innerhalb der Ebene, die durch die zugeordnete Brillengestellöffnung definiert ist, feststellen
kann. Hierbei wird zunächst mit Hilfe eines Pupillometers der Pupillenabstand des betreffenden Patienten
ausgemessen, sodann wird ein diesem Pupillenabstand entsprechendes Brillengestell dem Patienten aufgesetzt
und die koordinatenmäßige Lage festgestellt, in welcher der Ourchblickpunkt innerhalb der Brillengestellöffnung
liegt. Bei derartigen, sog. Meßbrillen werden sodann
Plastikscheiben o* dgl, eingesetzt, auf denen der Durchblickpunkt markiert wird.
Il Iv ' I 1 I I · ·
t I t &igr; &igr; &igr; i ·
• t i ·
ti ti*
1 I I I ■ ·
1 I I I ■ ·
• &igr; &bgr; * &igr; / · ta »_* · &igr; · · ■
Bei diesen bekannten Vorrichtungen zur Augenprüfung bzw. -untersuchung kommen kleiner Keplersehe Fernrohrsysterne
zur Anwendung. Ein generelles Problem bei derartigen Keplerschen Teleskopen ist die mangelnde Akzeptanz bei
' 5 vielen Patienten, die versuchen, gewissermaßen schräg durch das Fernrohrsystem hindurchzublicken. Die hierbei
auftretende optische Unverträglichkeit ist darauf zurückzuführen, daß ein Patient mit einer Makulaschädigung
der Netzhaut bestrebt ist, eben gerade nicht mehr mit diesem geschädigten Netzhautbereich zu sehen, sondern
mit einem danebenliegenden Bereich. Hit anderen Worten,
der Patient verdreht das betreffende Auge bzw. die optische Augenachse, wodurch es zu einer Winkelabweichung
zwischen der optischen Achse des Keplerschen Teleskopes und der optischen Achse <?es betreffenden Auges kommt.
Hierdurch treten aber unerwünschte und störende Vignettierungseffekte
im Gesichtsfeld auf.
' Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
gründe, eine verbesserte Vorrichtung zur Augenprüfung
20 bzw. -untersuchung, insbesondere für die Anwendung bei * Patienten mit Makuladegenerationen, zu schaffen, dahin-] gehend, daß eine sehr exakte Bestimmung der Lage des
Durchblickpunktes sowie eine sehr genaue Vermessung der Augenachslage eines Patienten innerhalb einer dem zu
prüfenden Auge zugeordneten Brillengestellöffnung ermöglicht ist, mit dem Ziele, ganz allgemein die Akzeptanz
derartiger Vorrichtungen durch Jen wie oben erläuterten s Personenkreis zu verbessern.
dem Oberbegriff des Schutzanspruchefl 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Instrument
zur Bestimmung der Lage des Durchblickpunktes und zur Vermessung der Augenachslage in der Weise innerhalb der
ttlt* ··« *·*
I t t it I»·· · # «· 4»
dem 2U prüfenden Auge zugeordneten Öffnung des Gestelle
angeordnet ist, daß das Instrument innerhalb dieser öffnung in drei Preiheitsgraden in meßbarer Weise verstellbar ist (vgl. Anspruch 1).
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die
erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung besitzt den
wesentlichen Vorteil, daß das Instrument zur Bestimmung der Lage des Durchblickpunktes und zur Vermessung der
Augenachslage nicht nur innerhalb der in der zugeordneten Brillengestellöffnung liegenden Ebene nach Höhe und
Seite, d. h. entsprechend einem difeae Ebene definierenden x/y-Koordinatensystem, in meßbarer Weise verschoben
werden kann, sondern daß zusätzlich eine Verstellung des
Instruments in einem dritten Freiheitsgrad insbesondere
in Verbindung mit einer Winkelmeßvorrichtung ermöglicht ist. Hierdurch ist es dem Augenarzt oder Optiker gestattet, bei der Anwendung der Vorrichtung bei einem Patienten das Instrument um eine Vertikalachse zu verschwenken
und auf einer Gradskala den jeweils einjustierten Schwenkwinkel bezogen auf die Nullstellung abzulesen.
Damit stehen sämtliche für eine präzise Brillenanfertigung erforderlichen Neßdaten hinsichtlich Lage des
Durchblickpunktes und Augenachslage zur Verfügung, ins
besondere auch ein Meßwert bezüglich des patientenspezi
fischen Schwenkwinkels, wodurch letztendlich die Anfertigung einer Sehhilfe für den betreffenden Patienten
gewahrleistet ist, deren Akzeptanz durch den Patienten wesentlich verbessert ist. Darüber hinaus besitzt die
erfindungsgemäBe Vorrichtung die Fähigkeit, reproduzierbare Werte für sämtliche erforderlichen Meßdaten anzugeben- Im übrigen besteht noch die Möglichkeit, das Gestell der Vorrichtung zum Zwecke der Augenprüfung bzw.
-untersuchung auf einem Brillengestell zu befestigen.
I > I
• I I t
1I1 W ■ ■· 11 &igr;&iacgr;it. giu . &Lgr; ··
das der betreffende Patient tatsächlich auch später trägt. Infolgedessen lassen sich mit Hilfe der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sowie eines Pupillometers die genauen Daten bezüglich Durchblickpunkt, Durchblickwinkel
bzw. Augenachslage ermitteln.
Hierbei wird der Bezug zur vom Patienten zu tragenden Brille durch die Oberkante des Gestells der Vorrichtung
hergestellt, mit anderen Worten, der Augenarzt oder Optiker kann die Brille an ein ansich bekanntes Koordinatensystem
anlegen und sehr genau bestimmen, wie die Einstellung des Tubuszentrums einerseits und die Winkelverschwenkung
der Tubusachse andererseits vorgenommen werden muß. Die hierdurch gewonnenen Informationen über
die Meßdaten werden sodann an die Brillenhersteller geleitet, die neben der genauen Lage des jeweiligen
Tubus zur Aufnahme des Keplerschen Teleskops innerhalb der x/y-Ebene auch die Gewindebohrung zum Einschrauben
des Keplerschen Teleskops dem gemessenen Schwenkwinkel entsprechend einbringen können, so daß letztendlich der
Patient optimale Bedingungen vorfindet.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung, ihrer weiteren Merkmale und Vorteile dient die beigefügte Zeichnung, in
der Ausführungsbeispiele dargestellt sind. Hierbei sind gleiche Teile und Elemente durchgehend mit den gleichen
Bezugsziffern bezeichnet.
Dabei zeigt:
Fig. 1 ein brillenartig ausgebildetes Gestell in einer Ansicht seiner Frontseite, die in der Praxis dem
Gesicht des Patienten zugewendet ist;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines tubusförmig
ausgebildeten Instruments zur Bestimmung der
Lage des Durchblickpunktes und zur Vermessung der Augenachslage;
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf ein ringförmiges Halterungselement für den in Fig. 2 dargestellten Tubus;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht des in ein ringförmiges Halterungselement verschwenkbar eingesetzten
Tubus, wobei das Halterungselement mit einer Winkelmeßskala versehen ist;
Fig * 5 eine schematische Frontansicht eines ringförmigen
Halterungselementes mit darin eingesetztem Tubus, und zwar auf der dem Gesicht des Patienten
zugewendeten Seite, wobei dieses System noch nicht in ein Gestell eingefügt ist;
Fig. 6 eine schematische Frontansicht einer Blende zum
Verschließen der jeweils nicht benötigten Öffnung des brillenartigen Gestells der Vorrichtung;
Fig. 7 eine Detailansicht des Gestells gemäß Fig. 1.·
Aus der Fig* 1 ist ein brillenartig ausgebildetes Gestell 1 mit zwei Öffnungen 2 ersichtlich, welche jeweils
von einer Randfassung 4 umgeben sind, wobei diese Randfassungen
durch eine Brücke 18 miteinander verbunden sind.
An jeweils einer der Randfassungen 4 sind Einrichtungen zum Haltern eines weiter unten noch zu erläuternden
Wie aus der Fig. 1, rechte Hälfte, zu ersehen ist, ist
das Halterungselement 10 seinerseits innerhalb der Öffnung 2 des Gestells 1 eingesetzt, wobei das Halterungselement
in dieser Anordnung von Einrichtungen zum Haltern und zum Verstellen des Tubus 9 getragen ist. Diese
Einrichtungen zum Haltern und Verstellen in der in der Öffnung 2 liegenden Ebene nach Höhe und Seite bestehen
gemäß dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einerseits aus zwei Trieb- bzw. Stellschrauben 5 und 6,
die mit einem gegenseitigen Winkelabstand von 90° im oberen Bereich jeweils einer Randfassung 4 angeordnet
und durch diese Randfassung hindurchgeführt sind, ü."'d zwar derart, daß diese Trieb- bzw. Stellschrauben 5 und
6 mit ihren entsprechenden in der Öffnung 2 mündenden freien Enden den Außenumfang des dort eingebrachten
ringförmigen Halterungselementes berühren. Andererseits ist zur Ergänzung einer Dreipunkt-Lagerung des Halterung&elementes
10 noch ein federndes Lagerungselement 7' vorgesehen, das in einem dem oberen Bereich der Randfassung
4 gegenüberliegenden, unteren Bereich mit eine«
Winkelabstand von ca. 135° gegenüber jeweils ei-^r \t
beiden Trieb- bzw. Stellschrauben 5 und 6 angeordnet ist. Anstelle eines derartigen federnden Lagerungselementes
7· könnte aber auch noch eine dritte Trieb- bzw.
Instruments 3 und zum Verstellen dieses Instrumente innerhalb einer öffnung 2 relativ zu der das Instrument # #
mit Abstand timgebenden Randfassung 4 vorgesehen. Zum ·'* *
Zwecke der Lagerung des in der Form eines Tubus 9 ausqebildeten Instrumentes 3 (vgl. Fig. 2) innerhalb einer
Öffnung 2 des Gestelles 1 ist ein ringförmiges Halterungselement 10 (vgl. Fig. 3) vorgesehen, wobei das dem
Z.U prüfenden Auge zugekehrte, freie Ende des Tubus 9 in diesem ringförmigen Halterungselement 10 gehaltert ist.
Stellschraube vorgesehen sein, entsprechend den Schrauben 5 und 6.
Aus der Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß das Lagerungselement
7* zur unteren Lagerung des Halterungseleroentes 10 durch einen Stift mit einem dem Halterungselement
10 zugewendeten Kopf 7" gebildet ist. Eine den Stift 71 umgebende Feder 11 mit Vorspannung ist einer
seits gegen die Unterseite des Kopfes 7" und andererseits gegen den Innenumfang der Randfassung 4 abge-
stützt. Vorzugsweise weist die Randfassung 4 in ihrem dem Stift 7* zugeordneten Bereich eine nach unten gerichtete Ausnehmung 22 auf, an welche sich eine durch
die Randfassung 4 durchgehende Bohrung 23 anschließt, durch welche der Stift 7* hindurchgeführt ist. Außerdem
trägt der Kopf 7" ein quer ausgerichtetes Abstützelement 7"', auf welchem das ringförmige Halterungselement 10 in
verschiebbarer Weise gelagert ist, wobei das Halterungselement 10 an seinem unteren Rand hierzu eine entsprechende Nut (26) aufweist, welche in Fig. 4 darge-
stellt ist.
Während bei der in Flg. 1 gezeigten Anordnung der Tubus 9 noch nicht in das ringförmige Halterungselement 10
eingesetzt ist, ist aus den Fig. 4 und S der zusammengebaute Zustand von Halterungselement 10 und Tubus 9 in
einer gegenüber der Fig. 1 vergrößerten Darstellung ersichtlich.
Wie die Fig. 5 zeigt, ist ein den zu untersuchenden Auge
zugewendetes Ende des Tubus 9 innerhalb des ringförmigen Halterungeelementes 10 mittels einet Zweipunkt-Lagerung
24 und 25 schwenkbar gelagert, wobei durch diese Zweipunkt-Lagerung eine vertikale Schwenkachse 27 definiert
ist« welche durch die in der Öffnung 2 des Gestells 1
• » · · I I I I <
I > .
* · tlf I III! I It
liegende Ebene verläuft. Hierbei ist eine Einrichtung zur Verschwenkung des Tubus 9 um die Vertikalachse 27
vorgesehen, wobei diese Einrichtung i w. durch eine Stell- bzw. Triebschraube 12 gebildet ist, die an dem
ringförmigen Halterungselement 10 angeordnet und in Richtung auf den Umfang des Tubus 9 verstellbar ist,
während an einem der Anordnung der Stell- bzw. Triebschraube 12 diametral gegenüberliegenden Umfangsbereich
des Halterungselementes 10 eine Feder 13 mit Vorspannung
befestigt ist, deren freies Ende 28 auf den Umfang des
Tubus 9 zur Anlage gelangt. Dieser Sachverhalt ist weiterhin genauer aus der Fig. 4 ersichtlich, welche eine
Ansicht auf die Unterseite des Tubus 9 mit Halterungselement 10 beinhaltet. Hierin ist auch dargestellt, daß
das ringförmige Halterungselement 10 zur genauen Bestimmung des jeweils eingestellten Schwenkwinkels des
Tubus 9 eine Winkelmeßskala 14 entsprechend einem vorgegebenen, maximalen Schwenkbereich aufweist, wobei der
Tubus 9 mit einer der Winkelmeßskala 14 zugeordneten
Die Fig. 5 zeigt ferner, daß der Tubus 9 an seinem im Bereich des Halterungselementes 10 befindlichen Ende ein
Glas 16 mit einem Fadenkreuz 17 trägt. In der Fig. 6 ist noch eine Blende 19 dargestellt, die entsprechen* dem
ringförmigen Halterungselement 10 ausgebildet ist. Diese Blende 19 ist im Bedarfsfalle in die andere Öffnung 2
des Gestelles 1 in lösbarer Weise einsetzbar, um die Durchsicht durch diese Öffnung zu verschließen, wobei
lediglich in der einen Öffnung des Gestells 1 das In
strument 3 zur Bestimmung der Lage des Durchblickpunktes
und zur Vermessung der Augenachslage untergebracht ist.
Schließlich ist aus der Fig. 7 noch ersichtlich, daß das Gestell 1 eine seine beiden Öffnungen 2 verbindende
·&Iacgr;. ,In
Brücke 18 aufweist, an der Einrichtungen 20 und 21 zuiit
lösbaren Befestigen des Gestells 1 an einem normalen Brillengestell angeordnet sind.
Eine Verstellung des Instruments 3 bzw. des dieses bildenden
Tubus 9 innerhalb der Öffnung 2 in drei Freiheitsgraden relativ zu der den Tubus 9 mit Halterungselement
10 mit Abstand umgebenden Randfassung 4 ist also dadurch gewährleistet, daß infolge Betätigung der beiden
Trieb- bzw. Stellschrauben 5 und 6 sowie mit Hilfe des federnden Lagerungselementes 7' eine Verschiebung des
Halterungselementes 10 innerhalb der durch die Öffnung 2 gebildeten Ebene nach Höhe und Seite (x/y-Ebene) erfolgen
kann. Zusätzlich ist mit Hilfe der Stell- bzw. Triebschraube 12 und der Feder 13 eine Verschwenkung des
Tubus 9 um die Vertikalachse 27 gewährleistet, d. h. also eine Verstellung des Instruments 3 auch in einem
dritten Freiheitsgrad, so daß mit Hilfe der dargestellten Vorrichtung sämtliche erforderlichen Daten erfaßt
werden können, welche für die Anfertigung einer patientenspezifischen
Sehhilfe erforderlich sind, wie eingangs erläutert.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß das dem Halterungselement 10 abgewendete freie Ende des Tubus 9 in der
Weise ausgebildet ist, daß ein Keplersches Teleskop in dieses Ende einsetzbar bzw. einschiebbar ist. Zu diesem
Zweck ist vorzugsweise in dem Tubus 9 ein Innengewinde zum Einschrauben des Keplerschen Teleskops vorgesehen.
• · it &igr;· ti &igr;· ···· * ·
«III« Il If I«*
• » fli &igr; tilt t t*
• •4 111 III 14*
• · # Il Il I I * ·« *
Ma/88036
| 1 Gestell | 26 Nut | »' |
| 2 Öffnung | 27 Vertikale Schwenkachse | |
| 3 Instrument | r · 23 freies Ende von 13 · *«·< |
|
| 4 Randfassung | ■ · &bgr; · ·' • |
|
| c Einrichtunaen zum Haltern und Verstellen |
■ II » > J |
|
| 6 „ | I I | |
| 7 „ | , ^^ , 7' Lagerungselenit.iVt |
|
| 8 H | I 7" Kopf ", 7"' Abstützelement |
|
| 9 Tubus | ||
| 1o Halterungselement | ||
| 1 1 Feder | ||
| 12 Stell- bzw. Triebschraube | ||
| 13 Feder | - | |
| 14 Winkelmeßskala | ||
| 15 Strichmarkierung | ||
| 16 Glas | ||
| 17 Fadenkreuz | ||
| 18 Brücke | ||
| 19 Blende | ||
| 2o Einrichtungen | ||
| 21 | ||
| 22 Ausnehmung | ||
| 23 Bohrung | ||
| 24 Zweipunkt-Lagerung | ||
| 25 |
I I I I t t 1 · I*«
*· II* * &igr;·&Igr;&Igr; · ·*
Claims (18)
1. Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung mit einem brillenartig ausgebildeten Gestell, an
dem wenigstens ein Instrument zur Bestimmung der Lage des Durchblickpunktes und zur Vermessung
der Augenachslage eines Patienten innerhalb einer dem jeweiligen zu prüfenden Auge zugeordneten
Öffnung des brillenartigen Gestells angebracht ist.
dadurch gekennzeichnet,
drß das Instrument (3) zur Bestimmung der Lage des Durchblickpunktes und zur Vermessung der
Augenachslage in der Weise innerhalb der Öffnung (2) des Gestells (1) angeordnet ist, daß das
Instrument (3) innerhalb dieser Öffnung (2) in drei Freiheitsgraden in meßbarer Weise verstellbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, '
daß jede öffnung (2) des Gestells (1) eine Randfassung (4) aufweist, an der Einrichtungen (5,
6, 7, 8) zum Haltern des Instruments (3) und zum Verstellen des Instruments (3) innerhalb der
Öffnung (2) in drei Freiheitsgraden relativ zu
der das Instrument (3) mit Abstand umgebenden Randfassung (4) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Instrument (3) in der Form eines Tubuss (9) ausgebildet ist, dessen eines freie, dem zu
prüfenden Auge zugekehrtes Ende in einem i w.. ringförmigen Halterungselement (10) gehalterit
ist, das seierseits innerhalb der Öffnung (2) des Gestells (1) eingesetzt und dort von Einrichtungen
<5, 6, 7) zum Haltern und zuai Verstellen des Instruments (3) getragen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Halterungselement (10) in lösbarer Weise innerhalb der öffnung (2) des
Gestelle (1) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtungen zum Haltern und zum Verstellen des Instruments (3) in einer in der
zugeordneten öffnung (2) liegenden Ebene nach Höhe und Seite - entsprechend einem diese Eben·
definierenden x/y-Koordinatensystem - i w.
eine Anzahl von Trieb- bzw. Stellschrauben (5, 6, 7) gebildet sind/ die durch die Randfassung
(4) der öffnung (2) hindurchgeführt sind und mit ihren entsprechenden freien Enden in der Öffnung
(2) den Außenumfang des ringförmigen Halterungselementes (10) für das Instrument (3) berühren.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß drei Trieb- bzw. Stellschrauben (5, 6 und 7) vorgesehen sind, die zur Dreipunkt-Lagerung des
ringförmigen Halterungselements (10) innerhalb der Öffnung (2) mit gegenseitigen Winkeiabständen in der Randfassung (4) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach. Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß lediglich zwei Trieb- bzw. Stellschrauben (5, 6) vorgesehen sind, während die dritte
Trieb- bzw. Stellschraube durch ein federndes Lagerungselement (71) ersetzt ist»
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei Trieb- bzw. Stellschrauben (5, 6) mit einem gegenseitigen Winkelabstand von 90&sgr;
im oberen Bereich der Randfassung (4) angeordnet
sind, während die dritte Trieb- bzw. Stellschraube (7) oder das federnde Lagerungselement
(7·) in öinem gegenüberliegenden, unteren Bereich der Randfassung (4) mit einem Winkelabstand
von 135° gegenüber jeweils einer der beiden erstgenannten Triebschrauben (5, 6) angeordnet
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das federnde Lagerungselement (7*) durch einen Stift mit einem dem Halterungselement (10)
zugewendeten Kopf (7") gebildet ist, wobei eine Feder (11) vorgesehen ist, die den Stift (71)
umgibt und einerseits gegen den Kopf (7") sibgestützt
ist, andererseits aber gegen den Innenumfang der Randfassung (4) der Öffnung (2) abgestützt
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf (7") des Stiftes (71) ein quer
ausgerichtetes Abstützelement (7"') für das Halterungselement (10) aufweist*
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 10,
dadurch gekennzeichnet, '
daß die Einrichtung zur Verstellung des Instruments (3) in einem dritten Freiheitsgrad dadurch
gebildet ist, daß das freie Ende des Instrumente (3) innerhalb des ringförmigen Halterungseiements
(10) mittels einer Zweipunkt-Lagerung (24, 25) schwenkbar gelagert ist, derart, daß eine
Verschwenkung des Instruments (3) um eine durch die in der Öffnung (2) liegende Ebene verlaufende
Vertikalachse ermöglicht ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Verschwenkung des Instrumentß
(3) i. w. durch eine Stell- bzw. Triebschraube (12) gebildet ist, die an uem
ringförmigen Halterungselement (10) angeordnet und in Richtung auf den Umfang des Tubus (9)
verstellbar ist, während an einem der Anordnung der Stell- oder Triebschraube (12) diametral
gegenüberliegenden Umfangsbereich des Halterungselementes (10) eine Feder (13) mit Vorspannung
befestigt ist, deren freies Ende auf den Umfang des Tubus (9) zur Anlage gelangt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikale Schwenkachse, die in dem ringförmigen Halterungselement (10) für den Tubus
(9) ausgebildet iat. in der Null-LaoA koAitiel
mit dem federnden Lagerungselement (7') auegerichtet
ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 - 13, an
der eine Winkelmeßskala (14) entsprechend dem vorgegebenen, maximalen Schwenkbereich zur genauen
Bestimmung des jeweils eingestellten Schwenkwinkels des Tubus (9) sowie eine der
Winkelmeßskala (14) zugeordnete Strichmarkierung
(15) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,.
daß die Winkelmeßskala (14) am ringförmigen
Halterungselement (10) und die Strichmarkierung (15) am Tubus angebracht sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-14,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tubus (9) an seinem im Bereich des ringformigen
Halterungselementes (10) befindlichen Ende ein Glas (16) mit einem Fadenkreuz ,w)
tragt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-15,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Halterungselement (10) abgewendete, freie Ende des Tubus (9) in der Weise ausgebildet
ist, daß ein Keplersches Teleskop in dieses Ende einsetzbar bzw. einschiebbar ist und vorzugsweise
mit einem in dem Tubus vorgesehenen Innengewinde verschraubbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 16,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich eine Blende (19) vorgesehen ist, die entsprechend dem ringförmigen Halterungselement
(10) ausgebildet ist und in die zweite Öffnung (2) des Gestells (1) zum Zwecke des
Verschließens dieser Öffnung in lösbarer Weise einsetzbar ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet/
daß das Gestell (1) eine »eine beiden Öffnungen (2) verbindende Brücke (18) aufweist, an der
Einrichtungen (20, 21) zum lösbaren Befestigen des Gestelle (1) an einem normalen Brillengestell angeordnet sind.
• t · · < ·&igr;
·. ·· Il «III
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802638U DE8802638U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802638U DE8802638U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802638U1 true DE8802638U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802638U Expired DE8802638U1 (de) | 1988-02-29 | 1988-02-29 | Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802638U1 (de) |
-
1988
- 1988-02-29 DE DE8802638U patent/DE8802638U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69414158T2 (de) | Kontaktlinse | |
| EP3235422B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der augendrehpunktlage | |
| DE3015488C2 (de) | ||
| DE2644460A1 (de) | Vorrichtung zur durchfuehrung ophthalmologischer messungen direkt an brillengestellen und verfahren zur bestimmung ophthalmologischer daten zum einglasen von brillengestellen | |
| DE69936214T2 (de) | Chirurgisches Augenfixationsgerät | |
| DE60214314T2 (de) | Optometrisches Instrument | |
| DE3503271A1 (de) | Vorrichtung zum messen der zum anbringen von brillenglaesern in einem brillengestell erforderlichen parameter | |
| DE60308577T2 (de) | Prüfgerät zur Optometrie | |
| DE3708633A1 (de) | Zusatzvorrichtung zum ametropieausgleich an binokularen mikroskoptuben | |
| DE2851622A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum durchfuehren ophthalmischer messungen | |
| DE9205768U1 (de) | Meßbrille | |
| EP0595817A1 (de) | Vorrichtung zur binokularen refraktionsbestimmung | |
| EP0887684B1 (de) | Anpassverfahren für eine Kontaktlinse und Messlinse zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE4004248C2 (de) | Binokulare Sehhilfe | |
| DE3434319A1 (de) | Verfahren zur fixationskontrolle des patientenauges bei perimetermessungen | |
| DE8802638U1 (de) | Vorrichtung zur Augenprüfung bzw. -untersuchung | |
| DE3437234C2 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der potentiellen Sehschärfe unter Verwendung eines Spaltlampenmikroskops | |
| DE69121191T2 (de) | Bestimmungs- und markierungsapparat und verfahren zur verwendung in optometrie und ophthalmologie | |
| DE2822555A1 (de) | Suchgeraet fuer den optischen mittelpunkt von brillenglaesern | |
| DE1192423B (de) | Aufhaengevorrichtung fuer Brillenbestimmungsgeraete | |
| DE10360970B4 (de) | Optometrisches Gerät | |
| EP1059553A1 (de) | Brille mit Lupen | |
| DE4010259C2 (de) | Schiessbrille | |
| EP1250884B1 (de) | Vorrichtung zur Messung des Augeninnendrucks, insbesondere Tonometer | |
| DE4117754A1 (de) | Vorrichtung zur binokularen refraktionsbestimmung |