DE8802512U1 - Elektrischer Torantrieb - Google Patents

Elektrischer Torantrieb

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Description

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Anmelderin; 24. Februar 1988 Bernal-Torantriebe GmbH 1201G101 WW/Lö
Bollstraße 44
7417 Pfullingen
Vertreter:
Mitte & Weller
Patentanwälte
Schickhardtstraße 24
7000 Stuttgart 1
Elektrischer Torantrieb
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Torantrieb, insbesondere für Garagentore» mit einem über einen Antrieb bewegbaren, an einer Führungsschiene verschiebbar angeordneten Laufschlitten, der über ein Kupplungselement mit einem Tor in
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Verbindung steht, wodurch das for zwischen einer offenen und geschlossenen Endstellung bewegbar ist, wobei im Tor eine Tür vorgesehen ist, und an einer Öffnungskante zwischen Tür und Tor und an diesen gegenüberliegend ein Sensorelement angeordnet ist, das erkennt, ob die Tür offen oder geschlossen ist und das über eine elektrische Leitung mit dem Antrieb verbunden ist, wobei dieser bei geöffneter Tür gesperrt ist.
Bei zahlreichen Toren, insbesondere bei Garagentoren, ist zusätzlich noch eine Tür vorgesehen, eine sogenannte Schlupftür, durch die in den durch das Tor verschlossenen Raum, beispielsweise eine Garage, eingetreten werden kann, ohne daß dabei das gesamte Tor geöffnet werden muß. Sind solche Tore mit einem elektrischen Torantrieb versehen, der das Tor beispielsweise beim Offnen in eine waagrechte Stellung kippt, so muß sichergestellt sein, daß die Tür verschlossen ist. Ist dies nicht der Fall, d.h. steht beispielsweise die Tür bei senkrecht stehendem, verschlossenen Tor offen, so würde die Tür alsbald bei Verschwenken gegen einen überhalb des Tores angeordneten Bauteil des Gebäudes, meist ein Garagentorsturz anstoßen, wodurch dann die Tür bzw. der Sturz beschädigt würden. Wird ein sehr schweres Tor verschwenkt, beispielsweise für eine Drei- oder Vierfachgarage, in dem eine Schlupftür vorgesehen ist, so ist zu dessen Verschwenkung ein starker elektrischer Torantrieb notwendig, der dann bei einem Anstoßen einer offenen Tür an einen Garagensturz zur erheblichen Beschädigung der Garage oder gar zu einer vollständigen Zerstörung der Tür führen würde*
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Ee ist bereite bekannt, an einer öffnungskaate zwischen Tür oder Tor und an diesen gegenüberliegend ein Seneorelement anzuordnen, das erkennt, ob die Tür offen und geschlossen ist. Das Sensorelement ist dabei über eine elektrische Leitung mit dem Antrieb verbunden. Das Sensorelement übermittelt an den Antrieb ein Steuersignal, das bei geöffneter Tür ein Sperren des Antriebs verursacht. Der Antrieb ist ortsfest, vorzugsweise an der Decke der Garage angeordnet, so daß sich der Abstand zwischen Sensorelement am verschwenkbaren Tor und Antrieb während des öffnens bzw. des Schließens des Tores verändert. Ist die Leitung in der Stellung, in der Sensor und Antrieb den größtmöglichen Abstand voneinander aufweisen gespannt, so hängt die Leitung in der Stellung mit geringerem Abstand durch, und es muß Vorsorge getragen werden, daß die durchhängende Leitung sich nicht mit dem Mechanismus des elektrischen Torantriebes verheddert. In einer Garage muß außerdem dafür gesorgt werden, daß Personen nicht mit diesem Kabel in Berührung kommen, d.h., daß sich dieses beispielsweise nicht um deren Hals schlängeln kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, einen elektrischen Torantrieb mit einer "Schlupftürsicherung" der eingangs yinann-. ten Art derart zu verbessern, daß eine baulich einfache, betriebssichere Führung der Leitung zwischen torseitigern Sensorelement und Antrieb geschaffen wird. Darunter ist auch zu verstehen, daß ein derartiger elektrischer Torantrieb, falls er nachträglich mit einer Schlupftürsicherung versehen werden soll, ohne größere baulichen Veränderungen des Torantriebes selbst, bei gleichzeitig einfacher und sicherer Führung der Leitung zwischen Antrieb und Sensorelement nachgerüstet werden kann.
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Erfindungsgeraäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Leitung in einer Mitnahme am Laufschlitten gehalten ist und über ein längs der Führungsschiene verlaufendes Leitelement zwischen Mitnahme und Antrieb aufgehängt und geführt ist.
Der Abstand zwischen Laufschlitten und Tor ändert sich während der Verschwenkbewegung nicht, da ja der Laufschlitten über ein steifes Kopplungselement, zwar gelenkig aber abstandsfest, mit dem Tor verbunden ist. Durch die Halterung der Leitung in der Mitnahme ist es möglich, diese zwischen Laufschlitten und Torbefestigungsstelle relativ straff gespannt zu halten, so daß die Leitung in diesem Bereich nicht durchhängt oder mit bewegenden Teilen in Berührung kommt und sich dabei evtl. verheddert. Im Bereich zwischen Mitnahme und Antrieb, d.h. also dem Längenbereich, der sich beim Offnen bzw. Schließen verändert, ist die Leitung am Leitelement aufgehängt und wird durch dieses längs des in der Führungsschiene aufgenommenen Verstellmechanismus des LaufSchlittens geführt. Die Leitung hängt bei geringem Abstand zwischen Mitnahme und Antrieb nicht durch, es besteht also keine Gefahr, daß sich die durchhängende Leitung im Antriebsmechanismus verheddert oder daß sich Personen darin verheddern.
Durch das Zusammenwirken von Mitnahme, in der die Leitung fest gehaltert ist und Führung längs der Führungsschiene ist sichergestellt, daß die Leitung nicht mit dem In der Führungsschiene angeordneten Verstellelement des LaufSchlittens, meist eine Kette in Berührung kommt und darin beispielsweise eingeklemmt wird. Durch die Halterung und Führung längs der Führungsschiene ist auch sichergestellt, daß bei ruckartigen Bewegungen des Torantriebes die Leitung nicht hin- und herbaumelt, und mit bewegenden Teilen in Berührung kommt. Durch Vorsehen der zusätzlichen Mitnahme am Laufschlitten, die
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selbstverstandlxch auch nachträglich an diesen über eine Verschraubung angebracht werden kann und Anordnung des Leitelements längs der Führungsschiene, ist es auch möglich, diese Bauelemente einfach, rasch und somit auch kostengünstig nachträglich an einen derartigen elektrischen Torantrieb anzubringen, ohne an diesem größere eingreifende bauliche Veränderungen durchführen zu müssen.
Die Aufgabe, sowie auch die Teilaufgabe der einfachen Nachrüstmöglichkeit, wird somit vollständig gelöst.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird das Leitelement durch ein parallel und im Abstand zu einer Außenlängsseite der Führungsschiene verlaufendes stabförmiges Element gebildet, um das die Leitung zwischen Mitnahme und Antrieb spiralförmig verläuft.
Dies hat den Vorteil, daß ein baulich besonders einfaches Teil zur Führung und Stützung der Leitung vorgesehen ist, das ggf. durch Anschrauben oder Anschweißen an die Führungsschiene einfach nachträglich angebracht werden kann. Durch schraubenliniges oder spiralförmiges Umwickeln der Leitung um das r stabförmige Element zwischen Mitnahme und Antrieb, ist dieses bei der Verschiebung eicher geführt und im unmittelbaren Nahbereich um das stabförmige Element gehalten, so da? eine besonders raumsparende Anordnung geschaffen ist. Die Anordnung parallel und im Abstand zu miner Außenlii.gsseite der Führungsschiene, die ja den Schlitten umschließt und in eich aufnimmt, d.h. dieser Bereich ist freiliegend von weiteren Bauteilen, ist eine besonders einfache und raumsparende Anbringung ermöglicht.
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In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung wird das stabförmige Element durch ein zwischen den stirnseitigen Enden der Führungsschiene verlaufendes Stahlseil gebildet.
Dies hat den Vorteil, daß besonders einfach, insbesondere bei der spiralförmigen Anordnung, um das Seil die Leitung aufgefädelt werden kann und dieses dann an den Stirnseiten der Führungsschiene montiert wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist das Stahlseil mit einer Spannvorrichtung versehen. Dies hat den Vorteil, daß die Montage zusätzlich noch dadurch erleichtert ist, daß die Leitung je nach deren Länge bzw. der Länge der Führungsschiene mit einer geeigneten wahlweisen Ar&ldquor;iahl an Windungen um das Stahlseil gewickelt werden kann, das dann nachträglich gespannt werden kann.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die Leitung zwischen Mitnahme und Antrieb als vielwindiges elastisches Spiralkabel ausgebildet.
Dies hat den Vorteil, daß eine besonders einfache Montage /- ( dadurch möglich ist, daß durch dieses Spiralkabel nur noch das stabförmige Element durchgeschoben werden muß. Das vielwindige elastische Spiralkabel schmiegt sich um das stabförmige Element an und verteilt gleichmäßig die Streckenverlängerung zwischen Mitnahme und Antrieb auf die elastischen Spiralechleifen, so daß in jedem Dehnungszustand das Kabel gut geführt und eng am Leitelement anliegend ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird die Mitnahme durch einen seitlich der Führungsschiene vorstehenden Bügel gebildet, der zwischen Laufschlitten und
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Kopplungselement gehalten ist und der am äußeren Ende eine öfinung aufweist, durch die die Leitung durchreicht und geführt wird.
Dies hat den Vorteil, daß der Bügel einfach zwischen die Verbindungsstelle, die meist durch eine Schraubverbindung gebildet wird, zwischen Laufschlitten und Kopplungselement eingefügt und zwischen diesen geklemmt gehalten wird, wodurch eine besonders einfache Montage ohne bauliche Änderurigsmaßnahmen möglich ist. Durch die Öffnung am äußeren Ende ist dann die ' Leitung abstehend vom Laufschlitten gehalten und geführt, so daß sie sich nicht mit den bewegenden Teilen des Laufschlittens verheddern kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist in der öffnung eine Führungshülse aufgenommen, in der ein Ende der Spirale eines Spiralkabels über eine Zugentlastung aufgenommen ist.
Dies hat den Vorteil, daß die von der Mitnahme auf dat; Ka^eI ausgeübten Zug bzw. Schubkräfte über die Zugentlastung aufgenommen werden und nicht auf die in dem Kabel verlegten Litzen wirkt, so daß diese keine Zugkräfte an ihren elektrischen Verbindungsstellen übertragen, d.h. keine Lösung der elek-&igr;
trischen Kontakte zu befürchten ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist das Spiralkabel um anderen Ende in einer im Antriebsgehäuse angeordneten Führungshülse mit Zugentlastimg «aufgenommen. Dies hat gleichermaßen den Vorteil, daß die Zugkräfte, wi& zuvor beschrieben, aufgenommen werden.
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In einer besondere raumsparenden und kleinbauenden Ausführung der Erfinduno endet das äußere Ende des Bügele der Mitnahme knapp unterhalb des Leitelementes.
Die Erfindung wird anhand einiger ausgewählter Ausführungsbei spiele in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen näher
Fig. 1 schematisch einen Schnitt durch eine Garage, die
mit einem erfindungsgeiinäßen elektrischen Torantrieb versehen ist, wobei zwei Endstellungen des Tores dargestellt bzw. angedeutet sind; und
Fig. 2 eine ausschnittsweise, perspektivische Ansicht eines weiteren erfindungsgemaßen elektrischen Torantriebes.
Eine in Fig. 1 gezeigte Garage 10 ist mit einem Tor 12 versehen, in dem eine Tür 14, eine sog. "Schlupftür", vorgesehen ist. Das Tor 12 ist als sogenanntes Kipptor ausgeführt und ist in Fig. 1 in der mit durchgezogenen Linien dargestellten Stellung geschlossen.
Im Bereich der Oberkante der Innenseite des Tores 12 ist ein Bügel 32 angebracht, in dem gelenkig ein Kopplungselement 28 in Fort, einer Stange 30 eines Torantriebes 20 befestigt ist.
Der Türantrieb 20 weist eine, an der Decke 16 der Garage 10 angebrachte. Führungsschiene 22 mit im Querschnitt Unförmigem Profil auf. Die Führungsschiene 22 ist garagentorseitig an der Innenseite des Garagensturzes 18 befestigt. Am gegenüberliegenden Ende ist sie mit einem elektrischen Antrieb 24 versehen.
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In der nach unten offenen Umprofilieren Führungsschiene 22 ist ein hier nicht näher dargestellter Laufschlitten 26 aufgenommen, dessen stirnseitiges, dem Tor 12 zugewandtes, Ende mit der Stange 30 gelenkig verbunden ist. Der Laufschlitten 26 ist über eine innerhalb der Führungsschiene 22 umlaufende Rette fest verbunden. Bei Betätigung des Antriebes 24 läuft die Kette in L'üngsriehtung der führungsschiene 24 gesehen um. wodurch dann der Laufschlitten 26 mitgezogen bzw. mitgenommen wird. Der Lauf schlitten 26 itieht dann über oie Stange 30 das Tor 12 mit sich, falls er von der in Fig. 1 mit durchgezogener Linien dargestellten maximalen linken Stellung in seine maximal rechte Position bewegt wird.
Diese Stellung ist in Fig. 1 durch die unterbrochenen Linien angedeutet. Der Übersicht halber ist dabei der Torantrieb 20' etwas tieferliegender dargestellt. Das Tor 12 befindet sich dann in seiner geöffneten Stellung und verläuft dabei nur noch leicht geneigt und gibt somit die Einfahrt bzw. Ausfahrt der Garage frei.
Da mit das Tor 12 nicht in der in Fig. 1 mit durchgezogenen Linien dargestellten Stellung mit geöffneter Tür 14 verschwenkt werden kann, ist der Torantrieb 20 mit einer sogenannten Schlupftürsicherung versehen. Denn, würde das Tor 12 mit geöffneter Tür 14 verschwenkt, würde die Oberkante der Tür alsbald gegen den Garagensturz 18 stoßen und das Tor 12 vor einer weiteren Schwenkbewegung hindern. Dadurch könnte nicht nur das Tor 12 sticht mehr geöffnet werden sondern es wäre auch eine Beschädigung von Garagensturz 18 und Tür 14 zu befürchten.
Um dies zu verhindern, ist die zuvor erwähnte Schlupftürsicherung vorgesehen.
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Zu diesem Zweek let an der Innenseite des Tore 12 unmittelbar an der oberen querverlaufenden Öffnungskante zwischen Tür 14 und Tor 12 ein Sensorelement 36 in Form eines Magnetschalters angeordnet.
Eine derartige Anordnung ist näher auch aus Fig. 2 zu entnehmen, in der der Bereich eines Torantriebes 20 in der Nähe des Garagendachsturzes 18 dargestellt ist. Der Torantrieb 20 ist dabei im wesentlichen gleich wie der in Fig. 1 dargestellte aufgebaut, wobei allerdings die in Fig. 2 gezeigte Tür 14 des Tores 12 anders angeschlagen ist als die in Fig. 1 gezeigte Tür, ansonsten jedoch gleich aufgebaut ist. Deshalb sind in Fig. 1 und 2 für an sich gleiche Bauteile gleiche Bezugszeichen verwendet.
Der in Fig. 1 und 2 gezeigte Magnetschalter weist an der Innenseite der Tür 14 auf Höhe deren Oberkante im Bereich der ausschwenkbaren Öffnungsecke ein erstes Teil 38 auf.
Dem ersten Teil 38 genau gegenüberliegend ist an der Innenseite des Tores 22 an der Unterkante des Türsturzes ein zweites Teil 40 angeordnet.
Bei geschlossener Tür 14 (siehe Fig. 2) liegen die Stirnseiten der beiden Teile 38 und 40 genau gegenüber.
Das Teil 40 an der Innenseite des Tores 12 ist über eine Leitung 42 mit dem Antrieb 24 verbunden.
Ist die Tür 14 (siehe Fig. 2) geschlossen, wird über die Leitung 42 an den Antrieb 24 ein Steuersignal abgegeben, wonach der Antrieb betätigbar ist. Ist die Tür 14 dagegen geöffnet (Fig. 1) ist der über die Leitung 42 laufende Stromkreis unterbrochen.
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und der Antrieb 24 kann nieht in Betrieb gesetzt werden. Die»« Unterbrechung tritt bereite schon bei geringfügig geöffneter ,; Tür auf, d.h. auch wenn diese nur einen Spalt geöffnet ist.
;. Die Leitung 42 verläuft vom Teil 40 zunächst quer über den
Oberkantenbereich 34 der Innenseite des Garagentores 12 und
il wird dort über Kabelschellen 37 bzw. 39 gehalten.
' In Höhe des Bügels 32 läuft die Leitung 42 auf den Antrieb
\ »u gerichtet und mündet in einer Führungshülse 46.
Die Führungshülse 46 ist in einer öffnung 45 einer Mitnahme .' 44 aufgenommen, die wiederum zwischen der Stange 30 und einem
rohrförmigen Fortsatz 27 des LaufSchlittens 26 aufgenommen Y. ist.
; Die Mitnahme 44 besteht dabei aus einem Metallbügel, dessen
Längsachse in etwa rechtwinklig zur Längsachse der Führungsschiene 22 verläuft.
Zwischen den Stirnseiten der Führungsschiene 22 (siehe insbesondere Fig. 1) ist ein Stahlseil 50 gespannt, das am Ende des Antriebs 24 in einem Nippel 52 aufgenommen ist.
; Am garagensturzE"»4 tigen Ende ist ein rechtwinklig von der
■■ Außenseite der Führungsschiene 22 anstehende Platte 23 vorgesehen (Fig. 2), die einen sich parallel zur Längsachse der Führungsschiene 22 erstreckenden Oesenbolzen 54 aufweist. Durch die Oese des Oesenbolzens 54 ist das Stahlseil 50 durchaefadelt und die dadurch gebildete Schleife wird durch eine Spannvorrichtung 56 geschlossen. Ober die Spannvorr.i ~M ,g ist die Spannung des Stahlseiles 50 einstellbar.
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Das Stahlseil 50 verläuft dabei parallel und im Abstand von einigen Zentimetern von der Längsaußenseite der Führungsschiene 22 und zwar längs der Mittellängslinie der Seitenfläche.
In der in Fig. 1 gezeigten Ausführung verläuft das Stahlseil 50, in Richtung auf die Innenseite des Garagentors 12 gesehen, links von der Führungsschiene 22, in der in Fig. 2 gezeigten Ausführung, rechts von der Führungsschiene 22.
Zwischen der Führungshülse 46 der Mitnahme 44 und einer Führungshülse 58 im Gehäuse des Antriebs 54 verläuft die Leitung 42 als vielwindiges elastisches Spiralkabel 48.
Das Spiralkabel 48 ist dabei eng geführt um das Stahlseil 50 gewickelt. Es liegt sowohl in der maximal ausgedehnten Stellung (siehe Fig. 1 durchgezogene Linie) als auch in der maximal zusammengeschobenen Stellung (siehe Fig. 1 in der mit gestrichelten Linien angedeuteten Stellung des Torantriebes) derart eng angeschmiegt um das Stahlseil 50, daß das Kabel 48 weder störend für die in der Garage eich bewegenden Personen ist, noch mit dem in dem U-förmigen Profil der Führungeschiene aufgenommenen Laufschlitten bzw. der diesen antreibenden Kette kommen kann.
Im Bereich zwischen Teil 40 und Führungehülee 46 ist die Leitung 42, wie zuvor erwähnt, geradlinig und relativ straff geführt, da eich der Abstand zwischen diesen beiden Teilen bei der Verschwenkbewegung kaum ändert. Durch die seitlich von der Stange 30 beabstandete Führung der Leitung 42 zwischen der Kabelschelle 39 und der Mitnehme 44 ist auch gewährleistet, daß dieser Teil der Leitung nicht mit Personen in der Garage in Berührung und außerdem auch nicht in den Oelenkmechanismue der fltangenbefeatiffung 4er Stange 30 gelangen kann.
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Bei einer Nachrüstung eines Garagentorantriebes mit einer Schlupftürsicherung ist es also nur notwendig, an der Außenseite die Platte 23 mit dem Oesenbolzen 54 bzw. auf der gegenüberliegenden Seite den Nippel 52 anzubringen und das Stahlseil 50 zwischen diesen zu spannen. Außerdem muß zur Montage nur die Stange 30 vom rohrförmigen Ansatz 27 des Laufschlittens 2£> abgeschraubt werden und die Mitnahme 44 dazwischengeschoben werden und anschließend die Stange 30 wieder aufgeschraubt werden. Das Spiralkabel 48 kann je nach Ausführung vorher oder nachher über das Stahlseil 50 gewickelt werden.
Die beiden Führungshülsen 46 bzw. 58 sind jeweils mit einer Zugentlastung versehen, so daß die auf das Spiralkabel ausgeübten Kräfte bzw. auf die im Kabel aufgenommenen Litzen nicht dazu führen können, daß die elektrischen Kontaktverbindungen gelöst werden. Die Hülsen können außerdem über eine PG-Verechraubung mit der Zugentlastung befestigt sein.
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Claims (9)

■lsi S chut z ansprüche
1. Elektrischer Torantrieb, insbesondere für Garagentore, mit einem über einen Antrieb (24) bewegbaren, an eine Führungsschiene (22) verschiebbar angeordneten Laufschlitten (26), der über ein Kopplungselement (28) mit einem Tor (12) in Verbindung steht, wodurch das Tor (12) zwischen einer offenen und geschlossenen
V/ Endstellung bewegbar ist, wobei im Tor (12) eine Tür
(14) vorgesehen ist und an einer Öffnungskante (35) zwischen Tür (14) und Tor (12) und an diesen gegenüberliegend ein Sensorelement (36) angeordnet ist, das erkennt, ob die Tür (14) offen oder geschlossen ist, und das über eine elektrische Leitung (42) mit dem Antrieb (.4) verbunden ist, wobei dieser bei geöffneter Tür (14) gesperrt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (42) in einer Mitnahme (44) am Laufschlitten (26) gehalten ist und über ein längs der Führungsschiene (22) verlaufendes Leitelement (49) zwischen Mitnahme (44) und Antrieb (24) aufgehängt und geführt ist.
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2. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekenn*
zeichnet, daß das Leitelement (49) «in durch ein parallel und im Abstand zu einer Außenlängsseite der Führungsschiene (22) verlaufendes stabförmiges Element (50) gebildet ist, um das die Leitung (42) zwischen Mitnahme (44) und Antrieb (24) spiralförmig verläuft.
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3. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
| zeichnet, daß das stabförmige Element durch ein zwischen
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»· laufendes Stahlseil (50) gebildet ist.
4. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekenn-■■ zeichnet, daß das Stahlseil (50) mit einer Spannvorrichtung (56) versehen ist.
5. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 1 oder einem der ) folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung
(42) zwischen Mitnahme (44) und Antrieb (24) als viel
windiges, elastisches Sprialkabel (48) ausgebildet ist.
6. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme durch einen seitlich der Führungsschiene (22) vorstehenden Bügel (44) gebildet ist, der zwischen Laufschlittcr (26) und Kopplungselement (28) gehalten ist, und der
am äußeren Ende eine Öffnung (45) aufweist, durch die die Leitung (42) durchreicht und geführt wird.
7. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Öffnung (45) der Mitnahme (44) eine Führungshülse (46) aufgenommen ist, in der ein Ende der Spirale eines Spiralkabels (48) über eine Zugentlastung aufgenommen ist.
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8. Türantrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiralkabel (48) am anderen finde in einer im Antriebsgehäuse angeordneten Führungshülse (58) mit Zugentlastung aufgenommen ist.
9. Elektrischer Torantrieb nach Anspruch 1 oder einem der feisenden; dedurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende der seitlich hervorstehenden Mitnahme (44) knapp unterhalb des Leitelements (59) endet.
DE8802512U 1988-02-26 1988-02-26 Elektrischer Torantrieb Expired DE8802512U1 (de)

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DE9113937U1 (de) * 1991-11-08 1992-01-16 Seip, Heinz Peter, 7535 Königsbach-Stein Torantrieb, insb. für ein Garagentor
DE102009008160A1 (de) 2009-02-09 2010-08-12 Prettl, Rolf Tor für eine Garage und Garage mit einem entsprechenden Tor
EP2843171A1 (de) 2013-08-30 2015-03-04 Hörmann KG Antriebstechnik Torflügel mit Schlupftür sowie damit versehenes Tor
DE202013012324U1 (de) 2013-08-30 2016-03-21 Hörmann KG Antriebstechnik Torflügel mit Schlupftür sowie damit versehenes Tor
EP3118405A1 (de) * 2015-07-16 2017-01-18 Sommer Antriebs- und Funktechnik GmbH Antriebssystem für ein tor

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