DE8802335U1 - Lastfahrzeug mit Ladepritsche - Google Patents
Lastfahrzeug mit LadepritscheInfo
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- HJHVQCXHVMGZNC-JCJNLNMISA-M sodium;(2z)-2-[(3r,4s,5s,8s,9s,10s,11r,13r,14s,16s)-16-acetyloxy-3,11-dihydroxy-4,8,10,14-tetramethyl-2,3,4,5,6,7,9,11,12,13,15,16-dodecahydro-1h-cyclopenta[a]phenanthren-17-ylidene]-6-methylhept-5-enoate Chemical compound [Na+].O[C@@H]([C@@H]12)C[C@H]3\C(=C(/CCC=C(C)C)C([O-])=O)[C@@H](OC(C)=O)C[C@]3(C)[C@@]2(C)CC[C@@H]2[C@]1(C)CC[C@@H](O)[C@H]2C HJHVQCXHVMGZNC-JCJNLNMISA-M 0.000 claims 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 13
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/20—Floors or bottom sub-units
- B62D25/2054—Load carrying floors for commercial vehicles
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Lastfahrzeug mit Ladepritsche, die wenigstens einen Längsträger und eine
Anzahl von Querträgern sowie einen auf diesen abgestützten LängsgeteiLten Boden mit wenigstens zwei in
Fah rzeugl ängsr i chtung ver L auf en" .·&eegr; Bodenflächen umfaßt.
Bisher wurde bei Lastfahrzeugen mit Ladepritschen der
Boden entweder nur auf den Querträgern oder auf dem Längsträger und den Querträgern abgestützt. Der
Längsträger ist vorwiegend als Doppel T-Träger ausgebildet. Im ersteren Fall sind die Querträger um die
Dicke des Bodens gegenüber dem oberen Flansch des Doppel T-Längsträgers nach unten versetzt. Dadurch entsteht
unter Einbeziehung des Flansches des Längsträgers ein durchgehend glatter Boden in vorteilhafterweise
tiefstmöglieher Anordnung. Demgegenüber tritt jedoch der
Nachteil auf, daß die Bodenflächen des Bodens sich aufgrund ihrer Abstützung lediglich auf den Querträgern
leicht durchbiegen und somit unter anderem das Be- und Entladen mit Gabelstaplern beträchtlich erschweren. Im
letzteren Fall jedoch, d.h. bei Abstützung der Bodenflächen des Bodens auf den Querträgern und dem
Längsträger/ wird dieser Nachteil überwunden* Allerdings
tritt dafür der Nachteil auf/ daß die oberhalb des
Flansches des Längsträgers zu einem durchgehend glatten Boden zusammengefügten Bodenflächen um die Dicke des
Bodens höher als im ersteren Fall/ d.h. bei Abstützung der Bodenflächen lediglich auf den Querträgern/
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angeordnet sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik 1st es Aufgabe
der Erfindung/ ein Lastfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die Vorteile der beiden
vorgenannten Konstruktionen ohne deren Nachteile
vereinigt, und somit einen tief angeordneten und praktisch völlig ebenen Boden aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst/ daß ein nach unten offenes Hutprofil bestehend aus zwei Schenkeln einem
Verbindungssteg und zwei nach außen gerichteten Auflagen
mit dem Verbindungssteg unmittelbar auf dem Längsträger
anliegt/ und daß die längsverlaufenden freien Enden der
Bodenflächen auf den äußeren Auflagen abgestützt sind.
Die Bodenflächen sind nunmehr sowohl auf den Querträgern als auch auf den längsverlaufenden äußeren Auflagen des
Hutprofils und damit auf dem Längsträger abgestützt. Diese Abstützung sowohl in Längsrichtung als auch in
Querrichtung verhindert in effektiver Weise die Durchbiegung der Bodenflächen und erzielt somit einen
praktisch völlig ebenen Boden. Da die äußeren Flansche des Hutprofils gegenüber dessen Verbindungssteg nach
unten versetzt sind/ wird erreicht, daß der Boden um das
Maß dieses Versatzes abgesenkt oder tief angeordnet ist. Somit sind die Vorteile der aus dem Stand der Technik
bekannten Konstruktionen ohne deren Nachteile vereinigt.
Um einen durchgehend glatten Boden zu erzielen/ ist die
Höhe des Hutprofils im wesentlichen gleich der Dicke
des Bodens abzüglich der Dicke der Auflage.
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Die Vorteile der erf 1ndungsgemäßen Lösung ergeben sich
gleichermaßen bei einem als Plattenboden und/oder als
Nut-und Federboden ausgebildeten Boden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigen:
Ladepritsche - über ihre Gesamtbreite - eines erfindungsgemäßen Lastfahrzeuges, und
fig.2 eine vergrößerte Teildarstellung der linken
Hälfte der in Fig. 1 gezeigten Ladepritsche im Schnitt.
Eine Ladepritsche 1 eines erfindungsgemäßen
Lastfahrzeuges umfaßt einen Boden, der aus einer
Mittleren Bodenfläche 2 und zwei seitlichen Bodenflächen 3 besteht und durch zwei längsverlaufende Seitenträger
4, zwei Längsträger 5 und eine Anzahl von Querträgern
abgestützt ist. Die Seitenträger 4 und die Längsträger verlaufen mit im wesentlichen gleichen gegenseitigen
Abständen in Fahrzeuglängsrichtung. Die Seitenträger 4
stellen die beiden randäußeren Begrenzungen der Ladepritsche dar, während die Längsträger 5 im mittleren
Bereich des Bodens verlaufen.
Die Längsträger 5 sind als Doppel T-Träger mit je einem
horizontal verlaufenden oberen Flansch 7, einem dazu
parallelen unteren Flansch 8 und einen beide Flansche verbindenden Vertikalsteg 9 ausgebildet. Auf jedem
Längsträger 5 ist ein Hutprofil 10 ausgesetzt. Dieses Hutprofil 10 umfaßt einen horizontalen Verbindungssteg
11, der zwei nach unten gerichtete, im wesentlichen
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parallel* Sith^^kel 12 verbindet. An die freien Ender- der
Schenkel 12 schließt sich je eine Auflage 13 an*>
der parallel zum Verbindungssteg 11 zwecks Abstützung des Bodens nach außen vorspringt. Jedes Hutprofil 10
liegt mit seinem Verbindungssteg 11 unmittelbar auf dem oberen Flansch 7 des zugeordneten Längsträgers 5 auf.
Die Seitenträger 4 sind im wesentlichen gleich dem Hutprofil 10 mit einem horizontalen Stea 14- einem
»-andäußeren Schenkel 15 und einem inneren Schenkel ausgebildet. Aufgrund ihrer randäußeren Anordnung weisen
die Seitenträger 4 jeweils nur einen vom inneren Schenkel vorspringenden Auflage, die hier als
Horizontalauflage 16 bezeichnet ist/ zwecks Abstützung
des Bodens auf. Der Rand 15 ist gegenüber der inneren Auflage nach unten verlängert.
angeordneten Auflagen 13 der Hutprofile 10 stützen die längsverlaufenden freien Enden der mittleren
beiden seitlichen Bodenflächen 3 sind auf den verbleibenden Auflagen 13 der Hutprofile 10 und
den Horizontalflanschen 16 der Seitenträger 4 abgestüzt.
Die den Boden in Querrichtung abstützenden Querträger 6 sind als Doppel &tgr;-Träger ausgebildet, die mit
gleichmäßigen Abständen parallel zueinander im mittleren
Bereich zwischen den beiden Längsträgern 5 und in den beiden äußeren Bereichen zwischen dem jeweiligen
Seitenträger 4 und dem benachbarten Längsträger 5
verlaufen. Die Bodenflächen 2, 3 sind an ihren längsverlaufenden freien Enden mit Einsenkungen
versehen, in denen die äußeren Flansche 13 und die Horizontalflansche 16 derart einsitzen, daß sie
bündig mit der Unterseite dieser Bodenflächen 1, 3
abschließen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Bodenflächen Z, 3 über ihre Gesamtbreite durch die
Querträger 6 abgestützt sind.
Die Höhe des Hutprofils 10 ist im wesentlichen gleich der Dicke der Bodenflächen 2, 3 abzüglich der Dicke der
Auflage 13. Die horizontalen Stege 14 der Seitenträger 4 sind in gleicher Ebene wie die
Verbindungsstege 11 der Hutprofile 10 angeordnet, so daß sich über die Gesarotbr^ite der Ladepritsche ein
durchgehend glatter, tief gelegter Boden ergibt, der infolge der Abstützung an den Auflagen 13 der
Hutprofile 10 praktisch völlig eben ist.
Die erfindungsgemäße Konstruktion läßt sich sowohl mit
den als Plattenböden als auch mit den als Nut- und Federböden ausgebildeten Bc.denflachen verwirklichen.
Die in Fig.1 Unke seitliche Bodenfläche 3 ist als
Nut-Federboden, die verbleibenden Bodenflächen 2, hingegen als Plattenböden ausgebildet.
Mit dem Bezugszeichen 17 sind in den Seitenträgern
ausgebildete Verzurring-Befestigungen bezeichnet.
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Claims (3)
- (3RÜNECKER, KINKELDEY1^TOGkMAdR" iä.PARTNEf?'PATENTANWÄLTEEUROPEAN PATENT ATTORNEYSA. GRÜNECKER. &rgr;&idiagr;&Rgr;&idiagr;-&EEgr;&Ngr;&bgr;.DR. H. KINKELDEY. oipuhng.DR. W. STCXXMAIR. rapLHNG, a&e. (CaltechjDR. K SCHUMANN, opl-physP. H. JAKOB. DlPt-HNG.DR G. BEZOLD. chpl-chem.W. MEISTER. DiPi-HNSH. HILGERS. DST-&EEgr;&Ngr;&bgr;.DR H. MEYER-PLATH. diplhng.DR. M. BOTT-BODENHAUSEN. dipl-phys.DR. U. KINKELDEY. DA. EHNOLD. DIPI-HN&T. SCHUSTER. DiPL-PKrSDR. W. LANGHOFF.80OO MÜNCHEN 22MAXIMILIANSTRASSE SBIHRZEICMEIVYOURReFUNSER ZEICHEN/OUR REFG 1744DATUM/OATE23. Februar 1988Lastfahrzeug nit LadepritscheSchutzansprüche1. Lastfahrzeug mit Ladepritsche/ die wenigstens einen Längsträger und eine Anzahl, von Querträgern sowie einen auf diesen abgestützten LängsgeteiLten Boden mit
wenigstens zwei in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Bodenflächen umfaßt/
dadurch gekennzei chnet,
daß ein nach unten offenes Hutprofil (10) bestehend aus zwei Schenkeln (12), einem Verbindungssteg (11) und zwei nach außen gerichteten Auflagen (13) mit dem
Verbindungssteg (11) unmittelbar auf dem Längsträger (5) anliegt/ und daß die längsverlaufenden freien Enden der Bodenflächen (2/ 3) auf den äußeren Auflagen (13)
abgestützt sind.TEIiFON(O 89) 82 M 62 TELEX &bgr; »MOMONA D TELEGRAMME: MONAPAT* TELEFAX Oft 3 CCfTf (O M) 22 02 67H. Au****, MMm &lgr;&EEgr; 133 .nBLZ 70OMBOa",,",'. 'ßUltOroSStMFT-Mt. AL*J[JBMW · · ISWTT-/*. pV &dgr;&igr;?34Poetgirokonto München 462)2-801 BLZ70O1OO8O■ * I > &iacgr; » - 2. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet,daß die Höhe des Hutprofils (10) im wesentlichen gleichder Dicke des Bodens (2, 3) abzüglich der Dicke der Auflage (13) ist-
- 3. Lastfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß der Boden als Plattenboden '.2, 3) und/oder als Nut- und Federboden (3) ausgebildet ist.ti ti llll lift ItIIfill I ft■ I t
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802335U DE8802335U1 (de) | 1988-02-23 | 1988-02-23 | Lastfahrzeug mit Ladepritsche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802335U DE8802335U1 (de) | 1988-02-23 | 1988-02-23 | Lastfahrzeug mit Ladepritsche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8802335U1 true DE8802335U1 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6820993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8802335U Expired DE8802335U1 (de) | 1988-02-23 | 1988-02-23 | Lastfahrzeug mit Ladepritsche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802335U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19748569A1 (de) * | 1997-11-04 | 1999-05-12 | Schmitz Anhaenger Fahrzeugbau | Auflieger-Fahrzeug mit einem Boden aus Sperrholzplatten |
| FR2802499A1 (fr) * | 1999-12-20 | 2001-06-22 | Gen Trailers France | Plancher d'un vehicule industriel et vehicule industriel equipe d'un tel plancher |
-
1988
- 1988-02-23 DE DE8802335U patent/DE8802335U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19748569A1 (de) * | 1997-11-04 | 1999-05-12 | Schmitz Anhaenger Fahrzeugbau | Auflieger-Fahrzeug mit einem Boden aus Sperrholzplatten |
| FR2802499A1 (fr) * | 1999-12-20 | 2001-06-22 | Gen Trailers France | Plancher d'un vehicule industriel et vehicule industriel equipe d'un tel plancher |
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