DE8802335U1 - Lastfahrzeug mit Ladepritsche - Google Patents

Lastfahrzeug mit Ladepritsche

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DE8802335U1
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DE8802335U
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English (en)
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Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
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Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/2054Load carrying floors for commercial vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

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II·· Il Il 'I ft Il Lastfahrzeug Mit Ladepriteche Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Lastfahrzeug mit Ladepritsche, die wenigstens einen Längsträger und eine Anzahl von Querträgern sowie einen auf diesen abgestützten LängsgeteiLten Boden mit wenigstens zwei in Fah rzeugl ängsr i chtung ver L auf en" .·&eegr; Bodenflächen umfaßt.
Bisher wurde bei Lastfahrzeugen mit Ladepritschen der Boden entweder nur auf den Querträgern oder auf dem Längsträger und den Querträgern abgestützt. Der Längsträger ist vorwiegend als Doppel T-Träger ausgebildet. Im ersteren Fall sind die Querträger um die Dicke des Bodens gegenüber dem oberen Flansch des Doppel T-Längsträgers nach unten versetzt. Dadurch entsteht unter Einbeziehung des Flansches des Längsträgers ein durchgehend glatter Boden in vorteilhafterweise tiefstmöglieher Anordnung. Demgegenüber tritt jedoch der Nachteil auf, daß die Bodenflächen des Bodens sich aufgrund ihrer Abstützung lediglich auf den Querträgern leicht durchbiegen und somit unter anderem das Be- und Entladen mit Gabelstaplern beträchtlich erschweren. Im letzteren Fall jedoch, d.h. bei Abstützung der Bodenflächen des Bodens auf den Querträgern und dem Längsträger/ wird dieser Nachteil überwunden* Allerdings tritt dafür der Nachteil auf/ daß die oberhalb des Flansches des Längsträgers zu einem durchgehend glatten Boden zusammengefügten Bodenflächen um die Dicke des Bodens höher als im ersteren Fall/ d.h. bei Abstützung der Bodenflächen lediglich auf den Querträgern/
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angeordnet sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik 1st es Aufgabe der Erfindung/ ein Lastfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die Vorteile der beiden vorgenannten Konstruktionen ohne deren Nachteile vereinigt, und somit einen tief angeordneten und praktisch völlig ebenen Boden aufweist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst/ daß ein nach unten offenes Hutprofil bestehend aus zwei Schenkeln einem Verbindungssteg und zwei nach außen gerichteten Auflagen mit dem Verbindungssteg unmittelbar auf dem Längsträger anliegt/ und daß die längsverlaufenden freien Enden der Bodenflächen auf den äußeren Auflagen abgestützt sind.
Die Bodenflächen sind nunmehr sowohl auf den Querträgern als auch auf den längsverlaufenden äußeren Auflagen des Hutprofils und damit auf dem Längsträger abgestützt. Diese Abstützung sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung verhindert in effektiver Weise die Durchbiegung der Bodenflächen und erzielt somit einen praktisch völlig ebenen Boden. Da die äußeren Flansche des Hutprofils gegenüber dessen Verbindungssteg nach unten versetzt sind/ wird erreicht, daß der Boden um das Maß dieses Versatzes abgesenkt oder tief angeordnet ist. Somit sind die Vorteile der aus dem Stand der Technik bekannten Konstruktionen ohne deren Nachteile vereinigt.
Um einen durchgehend glatten Boden zu erzielen/ ist die Höhe des Hutprofils im wesentlichen gleich der Dicke des Bodens abzüglich der Dicke der Auflage.
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Die Vorteile der erf 1ndungsgemäßen Lösung ergeben sich gleichermaßen bei einem als Plattenboden und/oder als Nut-und Federboden ausgebildeten Boden.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
FIy=I eine perspektivische Teilsnsicht der
Ladepritsche - über ihre Gesamtbreite - eines erfindungsgemäßen Lastfahrzeuges, und
fig.2 eine vergrößerte Teildarstellung der linken Hälfte der in Fig. 1 gezeigten Ladepritsche im Schnitt.
Eine Ladepritsche 1 eines erfindungsgemäßen Lastfahrzeuges umfaßt einen Boden, der aus einer Mittleren Bodenfläche 2 und zwei seitlichen Bodenflächen 3 besteht und durch zwei längsverlaufende Seitenträger 4, zwei Längsträger 5 und eine Anzahl von Querträgern abgestützt ist. Die Seitenträger 4 und die Längsträger verlaufen mit im wesentlichen gleichen gegenseitigen Abständen in Fahrzeuglängsrichtung. Die Seitenträger 4 stellen die beiden randäußeren Begrenzungen der Ladepritsche dar, während die Längsträger 5 im mittleren Bereich des Bodens verlaufen.
Die Längsträger 5 sind als Doppel T-Träger mit je einem horizontal verlaufenden oberen Flansch 7, einem dazu parallelen unteren Flansch 8 und einen beide Flansche verbindenden Vertikalsteg 9 ausgebildet. Auf jedem Längsträger 5 ist ein Hutprofil 10 ausgesetzt. Dieses Hutprofil 10 umfaßt einen horizontalen Verbindungssteg 11, der zwei nach unten gerichtete, im wesentlichen
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parallel* Sith^^kel 12 verbindet. An die freien Ender- der Schenkel 12 schließt sich je eine Auflage 13 an*> der parallel zum Verbindungssteg 11 zwecks Abstützung des Bodens nach außen vorspringt. Jedes Hutprofil 10 liegt mit seinem Verbindungssteg 11 unmittelbar auf dem oberen Flansch 7 des zugeordneten Längsträgers 5 auf.
Die Seitenträger 4 sind im wesentlichen gleich dem Hutprofil 10 mit einem horizontalen Stea 14- einem »-andäußeren Schenkel 15 und einem inneren Schenkel ausgebildet. Aufgrund ihrer randäußeren Anordnung weisen die Seitenträger 4 jeweils nur einen vom inneren Schenkel vorspringenden Auflage, die hier als Horizontalauflage 16 bezeichnet ist/ zwecks Abstützung des Bodens auf. Der Rand 15 ist gegenüber der inneren Auflage nach unten verlängert.
Die im Bereich zwischen beiden Längsträgern 5
angeordneten Auflagen 13 der Hutprofile 10 stützen die längsverlaufenden freien Enden der mittleren
Bodenfläche 2 ab. Die längsverlaufenden freien Enden der
beiden seitlichen Bodenflächen 3 sind auf den verbleibenden Auflagen 13 der Hutprofile 10 und den Horizontalflanschen 16 der Seitenträger 4 abgestüzt.
Die den Boden in Querrichtung abstützenden Querträger 6 sind als Doppel &tgr;-Träger ausgebildet, die mit gleichmäßigen Abständen parallel zueinander im mittleren Bereich zwischen den beiden Längsträgern 5 und in den beiden äußeren Bereichen zwischen dem jeweiligen Seitenträger 4 und dem benachbarten Längsträger 5 verlaufen. Die Bodenflächen 2, 3 sind an ihren längsverlaufenden freien Enden mit Einsenkungen versehen, in denen die äußeren Flansche 13 und die Horizontalflansche 16 derart einsitzen, daß sie
bündig mit der Unterseite dieser Bodenflächen 1, 3 abschließen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Bodenflächen Z, 3 über ihre Gesamtbreite durch die Querträger 6 abgestützt sind.
Die Höhe des Hutprofils 10 ist im wesentlichen gleich der Dicke der Bodenflächen 2, 3 abzüglich der Dicke der Auflage 13. Die horizontalen Stege 14 der Seitenträger 4 sind in gleicher Ebene wie die Verbindungsstege 11 der Hutprofile 10 angeordnet, so daß sich über die Gesarotbr^ite der Ladepritsche ein durchgehend glatter, tief gelegter Boden ergibt, der infolge der Abstützung an den Auflagen 13 der Hutprofile 10 praktisch völlig eben ist.
Die erfindungsgemäße Konstruktion läßt sich sowohl mit den als Plattenböden als auch mit den als Nut- und Federböden ausgebildeten Bc.denflachen verwirklichen. Die in Fig.1 Unke seitliche Bodenfläche 3 ist als Nut-Federboden, die verbleibenden Bodenflächen 2, hingegen als Plattenböden ausgebildet.
Mit dem Bezugszeichen 17 sind in den Seitenträgern ausgebildete Verzurring-Befestigungen bezeichnet.
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Claims (3)

  1. (3RÜNECKER, KINKELDEY1^TOGkMAdR" iä.PARTNEf?'
    PATENTANWÄLTE
    EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    A. GRÜNECKER. &rgr;&idiagr;&Rgr;&idiagr;-&EEgr;&Ngr;&bgr;.
    DR. H. KINKELDEY. oipuhng.
    DR. W. STCXXMAIR. rapLHNG, a&e. (Caltechj
    DR. K SCHUMANN, opl-phys
    P. H. JAKOB. DlPt-HNG.
    DR G. BEZOLD. chpl-chem.
    W. MEISTER. DiPi-HNS
    H. HILGERS. DST-&EEgr;&Ngr;&bgr;.
    DR H. MEYER-PLATH. diplhng.
    DR. M. BOTT-BODENHAUSEN. dipl-phys.
    DR. U. KINKELDEY. D
    A. EHNOLD. DIPI-HN&
    T. SCHUSTER. DiPL-PKrS
    DR. W. LANGHOFF.
    80OO MÜNCHEN 22
    MAXIMILIANSTRASSE SB
    IHRZEICMEIVYOURReF
    UNSER ZEICHEN/OUR REF
    G 1744
    DATUM/OATE
    23. Februar 1988
    Lastfahrzeug nit Ladepritsche
    Schutzansprüche
    1. Lastfahrzeug mit Ladepritsche/ die wenigstens einen Längsträger und eine Anzahl, von Querträgern sowie einen auf diesen abgestützten LängsgeteiLten Boden mit
    wenigstens zwei in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Bodenflächen umfaßt/
    dadurch gekennzei chnet,
    daß ein nach unten offenes Hutprofil (10) bestehend aus zwei Schenkeln (12), einem Verbindungssteg (11) und zwei nach außen gerichteten Auflagen (13) mit dem
    Verbindungssteg (11) unmittelbar auf dem Längsträger (5) anliegt/ und daß die längsverlaufenden freien Enden der Bodenflächen (2/ 3) auf den äußeren Auflagen (13)
    abgestützt sind.
    TEIiFON(O 89) 82 M 62 TELEX &bgr; »MOMONA D TELEGRAMME: MONAPAT* TELEFAX Oft 3 CCfTf (O M) 22 02 67
    H. Au****, MMm &lgr;&EEgr; 133 .n
    BLZ 70OMBOa",,",'. 'ßUltOroS
    StMFT-Mt. AL*J[JBMW · · ISWTT-/*. p
    V &dgr;&igr;?34
    Poetgirokonto München 462)2-801 BLZ70O1OO8O
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  2. 2. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet,
    daß die Höhe des Hutprofils (10) im wesentlichen gleich
    der Dicke des Bodens (2, 3) abzüglich der Dicke der Auflage (13) ist-
  3. 3. Lastfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß der Boden als Plattenboden '.2, 3) und/oder als Nut- und Federboden (3) ausgebildet ist.
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DE8802335U 1988-02-23 1988-02-23 Lastfahrzeug mit Ladepritsche Expired DE8802335U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19748569A1 (de) * 1997-11-04 1999-05-12 Schmitz Anhaenger Fahrzeugbau Auflieger-Fahrzeug mit einem Boden aus Sperrholzplatten
FR2802499A1 (fr) * 1999-12-20 2001-06-22 Gen Trailers France Plancher d'un vehicule industriel et vehicule industriel equipe d'un tel plancher

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19748569A1 (de) * 1997-11-04 1999-05-12 Schmitz Anhaenger Fahrzeugbau Auflieger-Fahrzeug mit einem Boden aus Sperrholzplatten
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