DE8802093U1 - Gleisstütze für im Freiland verlegbare Gleise für Miniaturbahnen - Google Patents

Gleisstütze für im Freiland verlegbare Gleise für Miniaturbahnen

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DE8802093U1
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/36Model railway structures, e.g. kinds of arrangement of several units in containers, or on plates, or in combination with scenics for toy purposes

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Description

Dr. Johannes Krause .:.*..· " ·..·.;* * &Idigr; :i ':
Gernotstr. 5 * ··
5030 Hürth
Gleisstütze für im Freiland verlegbare Miniaturbahngleise
Die Neuerung betrifft eine Gleisstötze für im Freiland verlegbare Gleise für Miniaturbahnen.
Das Verlegen von Miniaturbahngleisen für einen Fahrbetrieb mit Modellfahrzeugen im Freiland - einer sog. Gartenbahnanlage - erfolgt bisher auf eine vorbereitete, feste Unterlage. Diese Unterlage besteht je nach Aufwand aus einer Kiesschicht, aus in das Erdreich eingelassener Mauerstein oder aus einer Betonkonstruktion, we;sn besondere Dauerhaftigkeit erreicht werden soll. Auf diese vorbereitete feste Unterlage werden die Gleise verlegt. Derartige Anlagen haben im Gartengelände einen festen Platz, und die Gleisführung ist ohne besonderen Aufwand nicht zu verändern.
Vorliegende Neuerung ermöglicht es, Gleise für Miniaturbahnen ohne vorbereitete Unterlage im Freiland zu verlegen. Geeignet sind dafür alle Bereiche des Freilandes, in welche sich die an die Traverse befestigten Streben einstecken lassen, z.B. Rasenflächen und Beete. Der Aufbau eines Gleissystems für den Fahrbetrieb ist ohne Vorbereitung in kurzer Zeit zu vollziehen. Die Gleisstützen halten die Gleise etwa 1 bis 3 cm über der Rasenfläche oder das Erdreich eines Beetes, wodurch einerseits die Gleise ohne Höhenunstetigkeit verlaufen und andererseits der Lauf und die Mechanik der Modellfahrzeuge nicht durch Pflanzenteile oder Erdreich beeinträchtigt oder gefährdet wird. Nach Abbau der Anlage ist die benutzte Fläche vollkommen unbeschädigt und steht wieder jeder anderen Nutzung zur Verfügung. Besonderer Vorteil der Gleisstützen ist ausserdem, daß elektrische Leitungen zu Weichen und Signalen sowie zusätzliche Fahrstromeinspeisungen zwischen den Streben der Gleisstützen sicher verlegt werden können.
Die Handhabung der Gleisstützen ist einfach. Das 2>j verlegende Gleis wird je nach Länge desselben mit 2 bis 4 Gleisstützen versehen, indem man beispielsweise die Traverse auf der Unterseite des Gleises in die Aussparung einer Schwelle eindrückt, wo sie ohne besondere Befestigung Halt findet. Das Gleis wird gewendet, an das Anschlußgleis angesteckt und die Strotwn der Gleisstützen leicht in den Boden gedrückt. Die zusammengesteckten . Gleisstücke liegen dann etwa 5 bis 7 cm über dem Erweich. Eventuell zu
•&iacgr;
verlegende elektrische Leitungen werden jetzt eingezogen. Die endgültige Lege der Gleise in etwa 1 bis 3 cm Höhe über dem Erdreich wird durch partieweieee Eindrücken der Gleise auf diese Höhe erreicht. Der Abstand der Streben voneinander richtet sich einerseits nach dem Gewicht der Modellfahrzeuge und andererseits nach der Bodenbeschaffenheit.
In der beigefügten Zeichnung (Fig. 1 und 2) ist eine Ausführungsform der Neuerung schematisch dargestellt. Die Gleisstütze besteht aus einer Traverse 1 aus witterungsbeständigem Kunststoff mit rechteckigem Querschnitt, ihre Länge und Breite richtet sich nach den Maßen der Aussparung der Schwelle 3 der zu stützenden Gleise. Üie Traverse 1 hat zwei symmetrische zur Mitte angeordnete Gewindebohrungen zur Aufnahme von Streben Die Dicke der Traverse ist so bemessen, daß die Gewindebohrungen genügend Gänge aufweisen, um den Streben einen sicheren Holt zu geben. Die Streben 2 bestehen aus witterungsbeständigem Vttterial, vorzugsweise aus nichtrostendem Metall. Sie haben eine stumpfe Spitze, um einerseits Verletzungen beim Umgang mit den Gleisstützen auszuschließen und andererseits das Eindringen in den Boden zu erleichtern. Am oberen Ende tragen die Streben 2 ein Gewinde, mit dem sie bündig in die Traverse 1 eingeschraubt werden können. Der Querschnitt der Streben 2 ist in der Regel kreisförmig. Querschnitt und Länge der Streben sind entsprechen der durchschnittlichen Belastung durch die Modellbahnfahrzeuge ausgewählt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Gleisstütze bestehen Traverse 1 und Streben 2 aus einem Stück. Ein nichtrostendes Metallstück mit angespitzten Enden, z.B. Flachmaterial von der Länge der Traverse und der beiden Streben wird derart senkrecht, parallel und symmetrisch gebogen, daß die Länge zwischen den Biegungen der der Traverse entspricht und die gebogenen Enden der Länge der Streben entsprechen. Zur Isolation der Traverse wird vor dem Biegevorgang ein innen offenes, kastenförmiges Profil, weiches der Länge nach der Traverse und dem Querschnitt nach der Aussparung der Gleisschwelle entspricht, übergezogen, bzw. durch einen geeigneten Fabrikationsvorgang angebracht.

Claims (8)

Dr. Johannes Krause Gernqtstr. 5 ·; ·". ."..··, Hürth .* : ': · · · ·' Gleisstütze für im Freiland verlegbare Miniaturbahngleise Schutzansprüche:
1. Gleisstütze für im Freiland verlegbare Gleise für Miniaturbahnen, gekennzeichnet durch eine Traverse (1) mit zwei senkrecht zu dieser und parallel zueinander verlaufenden Streben (2).
2. Gleisstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die fraverse (1) derart ausgebildet ist, daß sie in eine Aussparung einer Schwelle des zu stützenden Gleises schlüssig einpaßbar ist.
3. Gleisstütze nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (1) aus elektrisch nichtleitendem Material besteht.
4. Gleisstütze na"h Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trdvsrse (1) gegenüber der Schwelle des zu stützenden Gleises elektrisch isoliert ist.
5. Gleisstütze nach mindestens einem der Ansprüche 1 bist 4, -.j^durch gekennzeichnet. daß die Gleisstütze aus witterungsbeständigem Material besteht.
6. Gleisstütze nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (2) an ihrem der
Traverse (1) entgegengesetzten Ende in eine Spitze auslaufen.
7. Gleisstütze nach'Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenwinkel der Streben (2) 60 - 120°, vorzugsweise
80 - 100°, beträgt.
8. Gleieatütze nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet. daß die Traverse (1) rechteckigen Querschnitt aufweist.
-Z-
DE8802093U 1988-02-18 1988-02-18 Gleisstütze für im Freiland verlegbare Gleise für Miniaturbahnen Expired DE8802093U1 (de)

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DE8802093U1 true DE8802093U1 (de) 1988-07-07

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