DE87674C - - Google Patents

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DE87674C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/233Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids using driven stirrers with completely immersed stirring elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/236Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages
    • B01F23/2362Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids specially adapted for aerating or carbonating beverages for aerating or carbonating within receptacles or tanks, e.g. distribution machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/19Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis
    • B01F27/191Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis with similar elements
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    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
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    • B01F35/32Driving arrangements
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Mischgefäfs zur Herstellung kohlensäurehaltiger Flüssigkeiten, bei dem Hähne und Stopfbüchsverschlüsse, welche öfters zu Undichtigkeiten Veranlassung geben, in Wegfall kommen.
Der Mischcylinder (Fig. 1) ist mit Wänden • aus Glas α α, Metallboden b, sowie Deckel c versehen, welche Theile durch Schrauben d dl und Gummiringe zusammengehalten werden. Durch den ganzen Cylinder geht ein Stab h hindurch, welcher am unteren Ende in ein Ventil i endigt, welches mit Hülfe irgend einer Dichtung den Flüssigkeitseingang abschliefst. Beim oberen Deckeldurchgang ist der Stab h mit einer elastischen Membrane f fest verschraubt, welche auf der Oeffnuiig e durch einen aufliegenden Ring g abgedichtet ist. Der obere Theil des Stabes h endigt in einen halbrunden Backen k. Auf diesen Backen wirkt ein an dem Griff / befindliches Excenter m, dessen Drehpunkt auf dem Gestellbock η ruht, welcher an dem Ringe g angebracht ist. Eine Spiralfeder ο hat das Bestreben, die Stange h und das Ventil i stets zu heben.
■ Auf der Stange h hängt ein leicht drehbares, mit Flügeln q versehenes Windrad p.
Es handelt sich bei diesem Mischgefäfse hauptsächlich darum, kleinere Quantitäten Wasser in kürzester Zeit mit Kohlensäure zu imprägniren. Angenommen, es will Jemand nur ein Glas kohlensäurehaltiges Wasser haben, so wird ein mit Wasser gefülltes Glas gegen den unteren Theil des Mischgefä'fses angeklemmt und alsdann der Apparat, aus welchem zuvor die vorhandene Luft mittels Kohlensäure durch Hebung des Ventils i völlig ausgetrieben ist, auf den Kopf gestellt. Nach Oeffhen des Ventils i stürzt das Wasser auf das Windrad, während gleichzeitig Kohlensäure durch Rohr r eintritt. Das Windrad wird dadurch in Drehung versetzt, welche, wenn sie auch noch so gering ist, eine Mischung des Wassers mit der Kohlensäure bewirkt. Das weitere Mischen geschieht durch leichtes Rütteln des ganzen Apparates.
Das Mischgefäfs hat circa 4 1 Inhalt, während das Glas vielleicht Y4 bis zu 3/10 1 Inhalt hat; es ' ist somit leicht, den kleinen Wasserinhalt des Glases in das Mischgefäfs zu entleeren.
Nach der Rüttelung, welche, wie die Erfahrung zeigt, eine sehr innige Verbindung zwischen Wasser und Kohlensäure bewirkt, wird der Apparat wieder umgedreht. Die Kohlensäure wird abgesperrt, das Glas von der Klemme befreit; das Wasser ist alsdann zum Trinken bereit.
Selbstredend kann dieselbe Vorrichtung statt an einem Glascylinder auch an jedem anderen Metallgefäfse s (Fig. 2) angebracht werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Mischgefäfs zur Herstellung kohlensäurehaltiger Flüssigkeiten, gekennzeichnet durch eine Membrane (e) und ein mittels Gummiplatte etc. abgedichtetes Ventil ft), welche durch eine eventuell Rührorgane tragende Stange (h) verbunden und durch eine Feder (o) beeinflufst sind, derart, dafs die Feder bestrebt ist, das Ventil von seinem Sitze zu heben, aber bei geeigneter Stellung eines Excenters fm) am Abheben des Ventils gehindert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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