DE876280C - Anordnung zur Ausfuehrung von Elektronen aus der Beschleunigungsroehre eines Strahlentransformators - Google Patents

Anordnung zur Ausfuehrung von Elektronen aus der Beschleunigungsroehre eines Strahlentransformators

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DE876280C
DE876280C DEW694D DEW0000694D DE876280C DE 876280 C DE876280 C DE 876280C DE W694 D DEW694 D DE W694D DE W0000694 D DEW0000694 D DE W0000694D DE 876280 C DE876280 C DE 876280C
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circle
equilibrium
plane
electrode
electrons
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DEW694D
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Rolf Dr-Ing Wideroee
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BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown AG
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BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown AG
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H11/00Magnetic induction accelerators, e.g. betatrons

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)

Description

  • Anordnung zur Ausführung von Elektronen aus der Beschleunigungsröhre eines Strahlentransformators In einem Strahlentransformator müssen die Elektronen, nachdem sie auf die gewünschte Geschwindigkeit, die nähe an der Lichtgeschwindigkeit liegt, beschleunigt -,worden sind, aus dem Gleichgewichtskreise abgeführt und in eine Ionisierungskammer geleitet oder zum Auftreffen auf eine zur Röntgenstra:hlenerzeugung dienende Antikathode gebracht werden.
  • Es ist bekannt, zum Zweck dieser Abführung ein magnetisches Feld ,durch eine kleine Hilfsspule zu erzeugen. Dieses magnetische Feld muß jedoch außerordentlich schnell ansteigen, weil sonst die Gefahr besteht, .daß die ganze in,der Beschleunigungsröhre vorhandene Elektronenmenge die Eintrittsöffnung der Ionisierungskammer bzw. die Antikathode nicht erreicht, dabei aber immerhin eine so starke Störung erfährt, ,daß die Elektronen nicht noch ein zweites Mal in der Beschleunigungsrähre umlaufen können, sondern vielmehr auf die Wände der Beschleunigungsröhre auftreffen.
  • Es ist ferner bereits bekannt, einen sehr schnellen zeitlichen Anstieg eines elektrostatischen Feldes, das zur Abführung .der Elektronen aus der Kreisbahn dient, mit Hilfe einer Wanderwelle, die zwischen zwei beiderseits der Kreisbahn anzubringenden Elektroden wirksam werden muß, zu erzeugen. Auch hierbei mußte jedoch das elektrostatische Feld so schnell ansteigen, daß innerhalb eines kleinen Bruchteils der Zeit, welche die Elektronen nach vollzogener Beschleunigung benötigen, um den ganzen Gleichgewichtskreis zu durchlaufen, ,der Maximalwert des Feldes erreicht ist. Wanderwellen von so großer Amplitude und Steilheit, d. h. von so kleiner Kopflänge, lassen sich jedoch nicht herstellen. Die Stirnsteilheit einer Wanderwelle ist vielmehr nicht über gewisse Werte hinaus zu steigern. Deshalb führt auch dieser Weg nicht zu einer vollständig befriedigenden Lösung des Problems.
  • Die Erfindung geht daher einen anderen Weg, indem darauf verzichtet wird, die ganze notwendige Radialbeschleunigung mittels eines zeitlich ansteigenden Feldes zu erzeugen. Es wird vielmehr ein zeitlich schnell ansteigendes Feld nur bis zu einer kleinen Amplitude aufgebaut, und mit der erreichten Radialgeschwindi.gkeit, die an sich no:li nicht ausreicht, um die auf -dem Bahnkreis umlaufenden Elektronen zum Eintreten in die Ionisierungskammer oder zum Auftreffen auf die Antikathode zu veranlassen, werden die Elektronen in .den Wirkungsbereich eines zeitlich konstanten Feldes gebracht, in welchem dann eine genügend große Entfernung von dem ursprünglichen Gleichgewichtskreis erzeugt wird. Das zeitlich schnell ansteigende Feld kann dann, da es nur eine verhältnismäßig geringe Amplitude annehmen muß, in der erforderlichen kurzen Zeit seinen Maximalwert erreichen, ohne daß die verwendete Wanderwelle eine größere Stirnsteilheit, als sie praktisch herstellbar ist, besitzen müßte. In .dem zeitlich konstanten Feld wird ein größerer in der Radialrichtung liegender Weg durchlaufen, wenn die Elektronen schon mit einer endlichen Geschwindigkeit in das zeitlich konstante Feld eintreten, als wenn sie etwa von der Geschwindigkeit Null aus in diesem Felde beschleunigt werden würden.
  • Gemäß der Erfindung wird also auf die Elektronen nach erfolgter Beschleunigung kurzzeitig eine in der Ebene des Gleichgewichtskreises wirksame Beschleunigungskraft ausgeübt, und die Elektronen werden hierdurch mit einer in der Richtung des Gleichgewichtskreisradiu.s liegenden Geschwindigkeitskomponente in,den Wirkungsbereich eines zeitlich konstanten elektrostatischen oder magnetischen Feldes gebracht, das sie aus der Beschleunigungsröhre ableitet.
  • Eine Ausführungsform :der Erfindung sei im folgenden an Hand der Abb. i beschrieben. In Abb. i a bedeutet io den Gleichgewichtskreis, d. h. diejenige Kreisbahn, .die während der zeitlichen Änderung des Induktionsflusses, der auch Hauptfluß genannt wird, un=d der gleichzeitigen entsprechenden Änderung des Steuerflusses, der auch Führungsfluß genannt wird, von d em Elektronenstrom während der Beschleunigungsperiode durchlaufen wird. Längs eines Bruchteils des Gleichgewichtskreises befindet sich innerhalb und außerhalb desselben je eine auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehende Elektrode i i bzw. 12, und gegen Ende der Beschleunigungsperiode wird zwischen diese beiden Elektroden zur Erzeugung der kurzzeitigen, inder Ebene des Gleichgewichtskreises liegendenBeschleuxiigung ein Spannungsimpuls gelegt, so daß die Elektronen durch einen Schlitz 13, der sich in der äußeren Elektrode 12 befindet und in Abb. i b, in welcher der Gleichgewichtskreis zu .einem Strich 14 verkürzt erscheint, zu sehen ist, mit einer gewissen, der Höhe des Spannungsimpulses entsprechenden radialen Geschwindigkeitskomponente in ein zeitlich konstantes elektrostatisches Feld zwischen der Elektrode 12 und einer Stabelektrode 15 eintreten. Dieses zeitlich konstante Feld ist in Abb. i b nur durch zwei mit Pfeilen versehene punktierte Kraftlinien angedeutet. In Abb. 2 ist die Lage der Elektroden 11, 12 und .der Stabelelektrode 15 sowie des Schlitzes 13 zum Gleichgewichtskreis, dessen Durchstoßpunkt durch die Zeichenebene der Abb. 2 mit 16 bezeichnet ist, vergrößert dargestellt. Die Symmetrieachse.des Hauptflusses ist mit 17 bezeichnet. In dem zeitlich konstanten Feld wird nun ein Teil einer Spirale durchlaufen, deren Ganghöhe wegen der erwähnten radialen Geschwindigkeitskomponente beim Eintritt in das zeitlich konstante Feld größer ist, als es ohne diese Eintrittsgeschwindigkeit der- Fall sein würde. In diesem Feld erfahren die Elektronen eine so starke Ablenkung, daß sie die .durch den Strich 18 angedeutete Öffnung der Ionisierungskammer oder die dort angeordnete Antikathode erreichen können.
  • An Hand der Abb. 3 sei eine Ausführungsform der Erfindung erläutert, gemäß welcher außerhalb des Gleichgewichtskreises, dessen Durchstoßpunkt .durch die Zeichenebene wieder mit 16 bezeichnet ist, zwei auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehende Elektroden ig und 20 vorhanden sind, -die verschiedenen Abstand von der Achse 17 des Hauptflusses haben und je einen Schlitz 2i bzw. 22 aufweisen. Zwischen der Elektrode 2o und einer Stahelektrode 15 ist wieder ein konstantes elektrostatisches Feld, wie an Hand der Abb. 2 beschrieben, wirksam. Die Anordnung nach Abb. 3 arbeitet in der Weise, .daß die Steuerpole, d. h. die Polschuhe und Polschenkel, welche den Steuer- oder Fiihrungsfluß führen, sich gegen Ende der Beschleunigungsperiode sättigen, so daß der Gleichgewichtskreis sich allmählich vergrößert. Wenn die beschleunigten Elektronen dabei in den Schlitz 21 eingetreten sind, tritt zwischen ig und 2o ebenso wie bei Abb. 2 zwischen i i und 12 ein Spannungsimpuls auf, der die Strahlenelektrönen dazu veranlaßt, durch den Schlitz 22 mit einer der Höhe des Spannungsimpulses - entsprechenden radialen Geschwindigkeitskomponente in das zeitlich konstante Feld einzutreten.
  • Bei der Ausführungsform der Abb. 3 kann das Eintreten der Strahlelektronen stattdurch Vergrößerung des Gleichgewichtskreises auch durch eine Parallelverschiebung desselben erreicht werden: Zu diesem Zweck ist auf der anderen Seite der Gleichgewichtskreisfläche als derjenigen, auf der die Elektrode ig liegt, wie es die Abb. 4. erkennen läßt, eine weitere, ebenfalls auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehende Elektrode 23 anzubringen und zwischen ig und 23 gegen Ende .der Beschleunigungsperiode eine Spannung zu legen, die dann das durch mit Pfeilen versehene Kraftlinien -angedeutete Feld hervorruft.
  • An Hand der Abb. 5 und 6 seien zwei Ausführungsformen beschrieben, bei welchen die Elektrode 12 der Abb. 2 bzw. die Elektrode ig der Abb. 3 durch eine Anzahl von Stabilisierungselektroden24. ersetzt wird. Unter Stabilisierungselektroden wird dabei folgendes verstanden: Wie es an anderer Stelle beschrieben worden ist, kann man zum Zweck der Stabilisierung des Elektronenstroms, d. h. um auf den Elektronenstrom bei ungewollten Abweichungen aus der Kreisbahn während des Beschleunigungsvorgangs Kräfte auszuüben,die die Elektronen auf den Gleichgewichtskreis zurückführen, längs des ganzen Umfangs der Kreisröhre ebene Lochblenden anordnen, die vom Elektronenstrom durchsetzt werden und von :denen sich jede auf positivem bzw. auf negativem Potential gegenüber den beiden benachbarten Lochblenden befindet. Die Ebene -dieser Lochblenden steht überall senkrecht auf der Ebene des Gleichgewichtskreises, und die Schnittlinie der beiden Ebenen fällt mit dem Gleichgewichtskreisradius überall zusammen. Diese Stabilisierungselektroden können, wie ebenfalls bereits an anderer Stelle vorgeschlagen, an demjenigen Teil des Kreisumfanges, an dem der Elektronenstrom aus der Kreisröhre abgeleitet werden soll, mit in der Gleichgewichtskreisebene liegenden Schlitzen versehen sein.
  • Diese Schlitze sind in Abb. 5 und 6 mit 25 bezeichnet. In Abb. 5 wirkt nach vollzogener Tangentialbeschleunigung die Wanderwelle zwischen den Elektroden i i und 2.a., so daß der Elektronenstrom durch den Schlitz 25 in das zeitlich konstante elektrostatische Feld zwischen 2,4 und 15 eintritt. Die Wirkungsweise ist also ähnlich wie an Hand der Abb. i und 2 beschrieben. In Abb. 6 wird durch eine Sättigung der Steuerpole der Radius des Gleichgewichtskreises vergrößert, bis die Elektronen in den Schlitz 25 eintreten, oder es wird durch eine Parallelverschiebung es ganzen Gleichgewichtski-eises in seiner Ebene der Elektronenstrom zum Eintreten in den Schlitz 25 gebracht. Zwischen 24 und 2o wirkt dann die kurzzeitige Beschleunigung, so daß die Elektronen durch den Schlitz 22 mit einer gewissen, in der Radialrichtung liegenden Geschwindigkeitskomponente in das zeitlich konstante Feld zwischen 2o und 15 eintreten. Die Wirkungsweise ist also ähnlich wie bei Abb. 3 beschrieben.
  • In der Abb. 7 ist dargestellt, wie ein zeitlich konstantes magnetisches Feld erzeugt «-erden kann. Wenn die den Steuer- oder Führungsfluß führenden Steuerpole 26 und ihre Polschuhe -27 längs eine Bruchteils des Kreisumfangs so bemessen werden, daß sich gegenEnde derBeschleunigungsperiode der durch die punktierte Linie 28 umschlossene Teil der Polschuhe sättigt, ist für die Zeitspanne, in der die Abführung der Elektroden aus der Kreisbahn stattfinden muß, ein zeitlich annähernd konstantes magnetisches Feld vorhanden. In diesem Felde erfahren die Elektronen nun wieder eine starke Ablenkung, so daß sie aus der Beschleunigungsröhre herausgef'ü'hrt werden können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zurAusfülirung von Elektronen aus der Beschleunigungsröhre eines Strahlentransformators, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Elektronen nach vollzogener Tangentialbeschleunigung kurzzeitig eine in der Ebene des Gleichgewichtskreises wirksameBeschleunigung ausgeübt wird und die Elektronen hierdurch mit einer in der Richtung des Gleicbgewichtskreisradius liegenden Geschwindigkeitskomponente in den Wirkungsbereich eines zeitlich konstanten elektrostatischen oder magnetischen Feldes gebracht werden, das sie aus der Beschleunigungsröhre ableitet.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich längs eines Bruchteils des Gleichgewichtskreises innerhalb und außerhalb desselben je eine auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehende Elektrode (i i,12) befindet, zwischen diese Elektroden zur Erzeugung der kurzzeitigen Beschleunigung ein Spannungsimpuls gelegt wird und die außerhalb des Gleichgewichtskreises liegende Elektrode (12) in der Ebene des Gleichgewichtskreises einen Schlitz (13) aufweist, durch den die Elektronen ,dann in das zeitlich konstante Feld eintreten können (Abb. i und 2) .
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß längs eines Bruchteils des Gleichgewichtskreises außerhalb desselben zwei auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehende, in verschiedenem Abstand vom Gleichgewic'htskreismittelpunkt angeordnete Elektroden (19, 20) vorhanden sind, zwischen diese Elektroden zur Erzeugung der kurzzeitigen Beschleunigung- ein Spannungsimpuls gelegt wird, beide einen in der Gleichgewichtskreisebene liegenden Schlitz (21, 22) aufweisen und die Elektronen durch den Schlitz (22) in der äußeren Elektrode dann in das zeitlich konstante Feld eintreten (Abb. 3). .I.
  4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als äußere Elektrode (12:) ein Teil von längs des Bahnkreisumfangs gleichmäßig verteilten elektrostatischen Stabilisierungselektroden (24) dient, die aus ebenen Blenden, durch welche der Elektronenstrom hindurchtritt, bestehen, die Blendenebene dabei in der Radialrichtung der Kreisbahn liegt, die Blenden auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehen und in .zum Bahnkreise radialer Richtung Unterbrechungen (25) aufweisen (Abb. 5).
  5. 5. Anordnung-nach Anspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, daß als innere Elektrode (i9) ein Teil von elektrostatischen Stabilisierungselektroden (2d.) dient, die aus ebenen Blenden, durch welche der Elektronenstrom hindurchtritt, bestehen, die Blendenebene dabei in der Radialrichtung der Kreisbahn liegt, die Blenden auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehen und in zum Bahnkreis radialer Richtung Unterbrechungen (25) aufweisen (Abb. 6).
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i und 3, dadurch gek ennzeic'hnet, daß die Elektronen durch Vergrößerung desGleichgewichtskreisradius mittels Sättigung der Steuerpole oder durch eine Parallelverschiebung des gan7eiiGleichgewichtskreises in seiner Ebene mittels eines weiteren elektrischen Feldes, das zwischen der inneren Elektrode (ig) und einer auf der anderen Seite .der Gleichgewichtskreisfläche liegenden, ebenfalls auf der Gleichgewichtskreisebene senkrecht stehenden Elektrode (23) erzeugt wird, zum Eintreten in den Schlitz (2i) der inneren Elektrode gebracht werden.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch i, 2, 3 oder 5 mit einem zeitlich konstanten elektrostatischen Feld, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Feld zwischen der geschlitzten äußeren Elektrode (I2, 2o) nach Anspruch :2 oder 3 als einer und einer etwa parallel zu einem Teil des Bahnkreises verlaufenden und in der Gleichgewichtskreisebene "liegenden Stabelektrode (i5) als andere Elektrode erzeugt wird. B. Anordnung nach Anspruch i und q. mit einem zeitlich konstanten elektrostatischen Feld, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Feld zwischen einem Teil der elektrostatischen, auf der Elektronenbahn überall senkrecht stehenden Stabilisierungselektroden (2q.), die in zumBahnkreise radialer Richtung Unterbrechungen (25) aufweisen, als einer und einer etwa parallel zu einem Teil .des Bahnkreises verlaufenden und in der Bahnkreisebene liegenden Stabelektrode (i5) als anderer Elektrode erzeugt wird. g. Anordnung nach Anspruch i, 2 oder 3 mit .einem zeitlich konstanten magnetischen Feld, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Feld bei Annäherung des Induktionsflusses des Strahlentransformators an seinen Maximalwert längs eines Bruchteils des Bahnkreisumfangs durch Sättigung derjenigen Teile der Polschuhe (27) der Steuerpole (26), die den größten Abstand von der Mitte des Gleichgewichtskreises besitzen, erzeugt wird.
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