DE875096C - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Ruebenbrei fuer Zucker- und Futterruebenuntersuchungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Ruebenbrei fuer Zucker- und FutterruebenuntersuchungenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Rübenbrei für Zucker- und Futterrübenuntersuchungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Rübenbrei für Zucker- und Futterrübenuntersuchungen und eine Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. Zur Gewinnung von allen Anforderungen genügenden Durchschnittsproben von Zucker- oder Futterrüben ist es notwendig, Brei von einer genügend großen Anzahl, mindestens hundert Rüben, und zwar aus ihren sämtlichen Zuckerzonen, in dem dem Durchschnittsgehalt jeder Trübe möglichst nahekommenden M.eogenverlältnis herzustellen, Das geschah bisher auf die Weise, daß mit Hilfe einer Bohrmaschine jeder Rübe ein zylinderförmiger Teil entnommen wurde, aus dessen Inhalt durch die reibenartig ausgebildete Bohrspitze der Bohrbrei entsteht. Dabei muß der Bohrstich so gelegt werden, daß sämtliche ZucLerzonen in einem dem Durchschnittszuckergehalt jeder Rübe möglichst nahekommenden Mengenverhältnis getroffen werden.
- Auch war es bekannt, Rübenbrei zur Untersuchung mit Hilfe von Segmentfräsen dadurch herzustellen, daß aus jeder Rübe durch den schnell rotierenden Reibkonus ein keilförmiges Segment herausgefräst wird. Mit der Fräse wird die Herstellung einer dem Durchschnitt möglichst nahe- kommenden Mitteiprobe dadurch erreicht, daß aus jeder Rübe ein gleichmäßiger Sektor herausgefräst wird, wodurch sämtliche Zuckerzonen der Riibe im richtigen Mengenverhältnis an der Bildung der Mittelprobe beteiligt werden. Da in beiden Fällen die Rüben in ganz bestimmter Lage dem Werkzeug zugeffilift werden müssen, verlangen beide Verfahren eine sorgfältige Bedienung, bei der jede einzelne Rübe mit Hand eingelegt werden muß. Durch dieses Anfassen jeder einzelnen Rübe werden die Verfahren umständlich, so daß die Leistungsfähigbreit der Verfahren für die zur Durchschnittsbildung notwendig Anzahl von mindestens hundert Rüben den zu stellenden. Anforderungen nicht genügt. Eine wirklich ins Gewicht fallende Leistungssteigerung bei Untersuchung einer ausreichenden Anzahl Rüben kann nur erreicht werden, wenn es gelingt, eine Methode für die Gewinnung der Breiproben zur Anwendung zu bringen, bei der es nicht mehr erforderlich ist, jede einzelne Rübe mit der Hand anzufassen.
- Dies wird erfindungsgemäß durch die Benutzung des Gedankens erreicht, daß man zu einer dem tatsächlichen Durchschnitt entsprechenden Mitteiprobe dadurch gelangen kann, daß man einen Rübenhaufen in einer beliehig gelegenen Schnittebene durchschneidet und den so entstandenen Brei zur Mittelprobenbildung verwendet. Hierdurch werden die einzelnen Rüben, die zur Bildung der Breiproben dienen, nach dem Gesetz des Zufalls an den verschiedensten Stellen und in den - verschiedensten Richtungen durchschnitten.
- Das Verfahren nach der Erfindung setzt diesen Gedanken dadurch in die Wirklichkeit um, daß die zur Probenbildung notwendige Anzahl Rüben nach dem Gesetz des Zufalls in beliebig gelegenen Schnittflächen von Sägen durchschnitten werden, wobei zur Probenhildung der beim Schneiden entstehende Brei verwendet wird.
- Zur Durchführung dieses Verfahrens wird eine Vorrichtung angegeben, bei der dieRüben in Lagen, die dem Gesetz des Zufalls unterworfen sind, in einem Kasten auf gemeinsam um eine waagerechte Achse sich drehende Kreissägeblätter fallen. Eine Seite des Kastens ist durch einen Rost gebildet, durch den die Rüben zwischen den Sägeblättern zuriickgehalten werden, während der Sägebrei zwischen den Roststäben abspritzt.
- Eine Vorrichtung nach der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise in Vorder- und Seitenansicht dargestellt.
- Die Vorrichtung besteht aus einer Anzahl Kreissägeblättern I, die fest auf einer Achse 2 montiert sind. Diese rotieren in einem Kasten 3, dessen Vorderseite durch einen Rost gebildet wird. Die Roststäbe 5 stehen auf Lücke zwischen den Sägeblättern, so daß der Brei beim Schneiden der Rüben zwischen ihnen hindurchspritzen kann. Das Auffangen des Breies erfolgt auf einem Blech 4, welches vor dem Rost eingesetzt wird. Die Rüben fallen in den trichteaförmigen Aufsatz, in dem der eine Teil der Sägeblätter zum Scheitelpunkt vorteilhaft abgedeckt ist. Die Rüben werden in der zufälligen Lage, in der sie in den Trichter gelangen, von den Sägeblättern erfaßt und mit großer Wucht entlang dem Stabrost in die Maschine hineingezogen, wobei sie mehrfach durchschnitten werden. Die geschnittenen Rüben werden zwischen den Säg blättern hindurch an der Innenseite des Rostes entlang geschleudert.
- Die Zahl der benötigten Sägeblätter I hängt von der Größe der Rüben ab. Vorzugsweise werden sechs Sägeblätter im gegenseitigen Abstand von etwa 4 cm verwendet. In Jahren oder in Gegenden mit sehr kleinen Rüben muß gegebenenfalls die Anzahl der Sägeblätter um eins oder zwei erhöht werden, damit keine der Rüben zwischen den Sägeblättern hindurchfallen. kann, ohne geschnitten zu werden. Als Sägeblätter kommen vorzugsweise solche vorn 4 mm Stärke, einen Durchmesser von 40 cm und 4 mm Zahnung zur Verwendung. Diese Zahnung liefert einen genügend feinen Brei, um die Untersuchung bei kalter Digestion durchführen zu können. Je gröber die Zahnung, um so gröber wird der entstehende Brei bei gleichzeitiger VergröBc rung der Durchzugskraft der Maschine. Der Antrieb erfolgt durch einen 4 - kW - Motor mit 1400 Umdr./Min. Es ist darauf zu achten, daß die Sägeblätter rechtzeitig geschärft werden.
- Da der Durchmesser der Sägeblätter durch öfteres Schärfen kleiner wird, ist der Rost 5, der an seinem unteren Ende drehbar befestigt ist, an seinem oberen Ende verstellbar eingerichtet. Bei der Einstellung der Entfernung des Rostes ist zu beachten, daß die Maschine um so schwerer durchzieht, je weiter die Sägen durch die Rostschlitze greifen. Aus diesem Grund ist der Abstand zwischen Sägeblättern iind Rost möglichst groß zu wählen; die richtige Grenze liegt bei dem weitesten Abstand, bei welchem noch sämtliche Rüben durchschnitten werden. Bei zu weiter Stellung werden die Rübenstücke nicht mehr vollständig voneinander getrennt, wodurch der Brei nicht mehr ordnungsgemäß abgeschleudert werden kann. Da der Rost einer sehr starken Benutzung ausgesetzt ist, müssen die Flacheisenstäbe des Rostes eine ausreichende Stärke besitzen und fest verschweißt sein.
- Das Breiauffangblech 4 besteht aus einem einfach gebogenen Blech ohne Ecken und Kanten, so daß es schnell und leicht von Brei gesäubert werden kann und keine Verschleppungsgefahr von einer zur anderen Probe besteht. An der oberen Kante hefinden sich nach vorn und hinten je zwei Haken zum Aufhängen des Bleches. Auf der Außenseite in der Mitte befindet sich ein Griff mit zwei seitlichen Haken zur Befestigung des Bleches an der Vorrichtung. Die Breiabnahme von dem Auffangblech erfolgt mit Hilfe eines Gummiabstreichers. Das Auffangblech wird hierzu zweckmäßig an einem Ständer 7 aufgehängt. Zu einer Vorrichtung gehören zwei Auffangbleche, da in der Zeit, in welcher das Ab streichen erfolgt, bereits die nächste Probe durch die Maschine gelassen wird. Vor der Einwaage sind evtl. mit dem Brei abgeschleudefte Rübenstückchen zu entfernen. Die seitlichen Schutzbleche sind von Zeit zu Zeit von anhaftenden Breiteilen mit Hilfe eines hölzernen Abstreichers zu säubern. I)ie Maschine hat den Vorzug, sehr einfacher Bauart zu sein und wenige bewegliche Teile zu haben. wodurch sie ein sehr hohes Maß an Betriebssicherheit hesitzt.
- PATENTANSPRX (:HE: 1. Verfahren zur Breigewinnung für Zucker und Futterrübenuntersuchungen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Prohebildung notwendige Anzahl Riiben nach dem Gesetz des Zufalls in beliebig gelegenen Schnittßächen von Sägen durchschnitten werden, wobei zur Probebildung der beim Schneiden entstehende Brei verwendet wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüben vermittels einer .\nzahl um eine gemeinsame waagerechte Achse sich drehender Kreissägehlätter durchschnitten werden und der Schneidbrei auf eine Auffangfläche aufspritzt, während die Rüben durch einen Rost zurückgehalten werden.3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch eine in einem Kasten um eine gemeinsame waagerechte Welle umlaufende Mehrzahl von Kreissägeblättern, einen Rost, dessen Stäbe zwischen .den Sägeblättern auf Lücke stehen und ein hinter diesem Rost befindliches auswechselhares Auffangblech.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch sechs Sägeblätter in gegenseitigem Abstand von je 4 cm.5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch Sägeblätter von 4 mm Stärke, einem Durchmesser von 40 cm und einer -mm-Zahnung.6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet. daB der Rost an seinem unteren Ende drehbar befestigt und an seinem oberen Ende verstellbar eingerichtet ist.
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| DE875096C true DE875096C (de) | 1953-04-30 |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1001025B (de) * | 1952-09-01 | 1957-01-17 | Kleinwanzlebener Saatzucht Vor | Vorrichtung zur Gewinnung von Ruebenbrei und Ruebensaft fuer Zucker- und Futterruebenuntersuchungen |
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1945
- 1945-01-19 DE DER1959D patent/DE875096C/de not_active Expired
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| DE1001025B (de) * | 1952-09-01 | 1957-01-17 | Kleinwanzlebener Saatzucht Vor | Vorrichtung zur Gewinnung von Ruebenbrei und Ruebensaft fuer Zucker- und Futterruebenuntersuchungen |
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