DE874752C - Schlichtemittel - Google Patents

Schlichtemittel

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DE874752C
DE874752C DEK8262A DEK0008262A DE874752C DE 874752 C DE874752 C DE 874752C DE K8262 A DEK8262 A DE K8262A DE K0008262 A DEK0008262 A DE K0008262A DE 874752 C DE874752 C DE 874752C
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DE
Germany
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water
paraffin
soluble
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mixture
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Expired
Application number
DEK8262A
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English (en)
Inventor
Paul Dr Rer Nat Schlack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bobingen AG fur Textil-Faser
Original Assignee
Bobingen AG fur Textil-Faser
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/01Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with natural macromolecular compounds or derivatives thereof
    • D06M15/03Polysaccharides or derivatives thereof
    • D06M15/05Cellulose or derivatives thereof
    • D06M15/09Cellulose ethers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Schlichtemittel Es ist bekannt, Fäden oder Garne aus Kunstseide, Zellwolle, Wolle und Baumwolle mit wasserlöslichen Celluloseäthern zu schlichten. Schlichtemittel auf dieser Basis haben gegenüber der viel verwendeten Stärke verschiedene Vorteile. Die Celluloseäther bewirken keine Verschleierung der Farbe, so daß sie besonders gern bei stuhlfertigen Artikeln verwendet werden, und lassen sich leicht und restlos wieder auswaschen, ohne daß Entschlichtungsmittel notwendig wären. Bei Kunstseide haben sich derartige Schlichten jedoch nicht so allgemein eingeführt, wie dies auf Grund ihrer Vorzüge zu erwarten wäre. Hier ist es nachteilig, daß die Celluloseätherfilme bei trockener Atmosphäre etwas spröde sind und daß sie dazu neigen, mit verhältnismäßig rauher Oberfläche aufzutrocknen, so daß bei der Verarbeitung eng eingestellter Ketten eine Aufsplitterung der Fadenbündel unter Bildung von Flusen oder Noppen eintreten kann. Versucht man diesen Fehler durch die üblichen Weichmacher zu beseitigen, so besteht bei höherer Feuchtigkeit die Gefahr eines Abschmierens im Geschirr. Schließlich neigen die Celluloseätherschlichten auch etwas zur Verklebung benachbarter Fäden, was besonders beim Strangschlichten störend ist, aber auch beim Kettschlichten als Bändern gelegentlich beanstandet wird.
  • Um den Schlichtefilm geschmeidiger zu halten und die Haftung zu verbessern, ist schon vorgeschlagen worden, den wasserlösliche Celluloseäther enthaltenden Schlichten, insbesondere solchen auf Basis Carboxymethylcellulose, Salze flüchtiger Fettsäuren, wie z. B. Kaliumformiat oder Natriumacetat, zuzusetzen, gegebenenfalls in Verbindung mit Weichmachern wie Seifen, seifenähnlichen Stoffen oder sulfonierten Ölen und Fetten. Durch diese Maßnahme wird eine wesentliche . Verbesserung erzielt. Trotzdem entsprechen solche Mittel immer noch nicht allen Anforderungen, die an eine Kunstseidenschlichte für feinfädige Cellulose-Reyon, insbesondere bei hoher Kettfadendichte, hinsichtlich Glätte der Oberfläche und Vermeidung von Verklebungen gestellt werden.
  • Gegenstand der Erfindung sind neuartig zusammengesetzte Schlichtemittel auf Basis wasserlöslicher Celluloseäther, die den hohen Ansprüchen der Kunstseidenweberei voll gerecht werden, gleichgültig, ob das Schlichten im Strang oder auf der Kettschlichtmaschirre erfolgt. Wasserlösliche Celluloseäther im Sinne der Erfindung sind z. B. einfache Äther, wie Methylcellulose oder Methyläthylcellulose, ferner Oxyäthylcellulose, fl-Sulfoäthylcellulose, besonders aber die kalt- und warmwasserlöslichen Alkalisalze der Carboxyalkylcellulosen, wie z. B. der Carboxymethylcellulose und der ß-Carboxyäthylcellulose.
  • Die hier bevorzugte Carboxymethylcellulose kann sowohl in hochprozentiger, mehr oder weniger salzfreier Form wie auch in Form von Mischungen aus Natriumcarboxymethylcellulose und Salzen; wie Natriumchlorid, Natriumglykolat, und gegebenenfalls auch Natriumacetat verwendet werden.
  • Die Schlichtemittel nach der Erfindung sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Mischung aus einem kapillaraktiven Dispergiermittel, insbesondere einem paraffinsulfonsauren Salz und einem oder mehreren in Wasser nicht löslichen Stoffen mit höherem Alkylrest, z. B. Alkylresten mit beispielsweise 9 bis 18 C-Atomen, die eine oder mehrere hydrophile, zur Vermittlung von Wasserlöslichkeit jedoch noch nicht hinreichend wirksame Gruppen, insbesondere Hydröxyl- oder Amid-, Sulfonamid- bzw: substituierte Amidgruppen oder Kombinationen solcher Gruppen gegebenenfalls auch in Verbindung mit Äthergruppen enthalten. Als paraffinsulfonsaure Salze kommen besonders die durch Sulfochlorierung der entsprechenden Paraffine und Verseifung der Sulfochloride erhaltenen Produkte in Frage. An Stelle der paraffinsulfonsauren Salze können auch Alkylbenzolsulfonate, Fettalkoholsulfonate und andere artionische Stoffe oder auch wasserlösliche Umsetzungsprodukte aus Äthylenoxyd mit Fettalkoholen, Fettsäuren und Fettsäureamiden verwendet werden. Erfindungsgemäß zugesetzte, in Wasser nicht lösliche Sulfonamide leiten sich zweckmäßig ab von Sulfochloriden der genannten Art durch Umsetzung mit Ammoniak öder niederen Aminen, wie Methylamin; Aminoäthanol oder i-Aminopropandiol-2, 3 ab. An Stelle oder neben derartigen Sulfonamiden können noch andere Amide mit höheren Kohlenwasserstoffresten verwendet werden, wie z. B. das Gemisch der Amide aus Palmkernfettsäuren oder aus Pärafffnoxydationsfettsäuren mit z. B. 9 bis 18 Kohlenstoffatomen, Alkylarylsulfonamide, Tetrahydronaphtha1insulfomethylamid und ähnliche. Besonders günstig hat sich die Verwendung höherer Alkohole erwiesen, wie z. B. eine Mischung aus Palmitylalkohol und Stearylalkohol oder Dodecylphenol-p-Oxyäthyläther. Die Mischungen der wasserunlöslichen, aber hydrophilen Stoffe werden zweckmäßig so eingestellt, daß sie bei Raumtemperatur noch feste oder halbfeste Konsistenz zeigen, andererseits aber bei Temperaturen unter 5o bis 55° schmelzen.
  • Die in dieser Weise aufgebauten Schlichtemittel nach der Erfindung geben einen ausgezeichneten Schlichteeffekt schon bei verhältnismäßig geringer Auftragung. Beim Breitschlichten tritt kein Bändern ein; beim Strangschlichten werden störende Verklebungen vermieden. Die bekannten Vorteile des Schlichtens mit wasserlöslichen Cellulosederivaten wie Klarbleiben der Farbtöne und leichte Entfernbarkeit sind erhalten. Ein besonderer Vorzug der Schlichtemittel nach der Erfindung besteht darin, daß wäßrige Lösungen dieser Schlichtemittel beim Verarbeiten in kupfernen oder kupferhaltigen Behältern und Gefäßen Kupfer nicht angreifen; so daß sich auch Kupferverbindungen in der Schlichtelösung nicht bilden können. Vorzugsweise benutzt man bei Cellulose-Reyon und Zellwolle Celluloseäther niedriger Viskosität, während bei Baumwolle auch mit höherer Viskosität gearbeitet werden kann. Beispielsweise weist eine zum Schlichten von Cellulose-Reyon und Zellwolle verwendete rohe Carboxymethylcellulöse (mit 38 0/0 Gehalt an reiner Carboxymethylcellulose) in 9%iger wäßriger Lösung bei 2o° eine Viskosität von 2 bis =5 Poisen auf, während man zum Schlichten von Baumwolle eine rohe Carboxymethylcellulose gleicher Zusammensetzung mit einer Viskosität von 15 bis 6o Poisen in 9%iger Lösung verwendet.
  • Die Zusammensetzung der Schlichte kann in verhältnismäßig breiten Grenzen schwanken. Zweckmäßig verwendet man auf etwa q.o Teile des reinen wasserlöslichen Celluloseäthers 2 bis 8 Teile paraffinsulfonsaures Salz und 12 bis 2 Teile Paraffinsulfonamid. Diese Zahlen sollen nur das bevorzugte Konzentrationsgebiet aufzeigen, ohne daß eine Beschränkung auf diese Werte beabsichtigt ist. Werden außer Paraffinsulfonamiden oder an Stelle von solchen andere Amide und bzw. oder noch besser höhere Alkohole zugefügt, so liegt die Gesamtmenge an Amiden und bzw. oder alkoholischen wasserunlöslichen, dispergierbaren Verbindungen zweckmäßig zwischen io und 2o Teilen auf q.o Teile Cellulosederivat. Die Lösungen der Schlichtemischungen nach der Erfindung sind sehr stabil und können bei etwa 4o bis 6o° praktisch ohne wesentlichen Verlust bis zur Erschöpfung verwendet werden.
    Beispiel i
    Das Schlichtemittel besteht aus
    0/0
    Natrium-Carboxymethylcellulöse .......... 32,0
    Natrium-Glykolät ....................... 16,o 0/0
    Nätriumchlorid ......................... i2,o °/o
    Natriumacetat .......................... 2,0 0/0
    Gemisch aus Cetyl- und Stearylalkoliol,
    Erstarrungspunkt q.6................... 6,5 0I'0
    Paraffinsulfonsäureamid ................. 8,o0/,
    Paraffinsulfonsaures Ammonium .... . ..... 3,5%
    Wasser................................. 2o,o 0/0
    foo,o 0%
    Eine solche Schlichtemischung kann beispielsweise wie folgt hergestellt werden: In 3 kg wäßriges Ammoniak von 22 % werden 3,5 kg technisches Paraffinsulfonsäurechlorid mit einer durchschnittlichen Kohlenstoffkette von etwa 15 C-Atomen bei 50° langsam eingerührt. In einem zweiten Rührgefäß werden 6,5 kg Fettalkohol vom Erstarrungspunkt q.o bis 5o°, z. B. Lanettewachs o des Handels, geschmolzen und 6,5 kg Paraffinsulfonsäurechlorid unter Rühren hinzugegeben. Die beiden Ansätze werden vermischt und zu 8o kg rohem celluloseglykolsaurem Natrium mit einem Gehalt an 38 % reinem Celluloseäther, 18 % Natriumchlorid, 2o % Natriumglykolat, 1,5 % Natriumhydroxyd berechnet als Na OH und 22,5 % Wasser in einem heizbaren Mischer bei q.5° zugegeben. Schließlich wird das noch etwas freies Alkali enthaltende Gemisch mit Eisessig neutralisiert. Nach halbstündigem Mischen soll die gleichförmige Masse einen pH-Wert von 7 aufweisen.
  • Das Schlichtemittel eignet sich vorzüglich zum Schlichten von Kunstseide in Form von Ketten oder Strängen (Viskose-Reyon, Kupfer-Reyon, Acetat-Reyon) sowie für Zellwolle und Baumwolle sowie daraus hergestellte Mischgarne. Selbst Spinnkuchen lassen sich mit den Schlichtemischungen nach der Erfindung erfolgreich behandeln. Die Konzentration der Schlichtelösungen wird je nach Beschaffenheit des Textilmaterials so eingestellt, daß im Liter etwa 2o bis Zoo g Schlichtemittel enthalten sind.
    Beispiel 2
    Das Schlichtemittel besteht aus
    Alkalicarboxymethylcellulose rein ......... 34,0%
    Natriumglykolat ........................ 17,o 0/0
    Natriumchlorid ......................... 12,8 0/0
    Natriumacetat .......................... 2,2 o/'
    Gemisch aus Cetyl- und Stearylalkohol,
    Erstarrungspunkt q.6° ................. 8,50/0
    Stearinsäureamid........................ 1o,o 0/0
    Wasser................................. 15,5%
    1oo,o 0/0
    Die Schlichtemischung wird zweckmäßig wie folgt hergestellt In einem Rührgefäß werden 8,5 kg Fettalkohol (Lanettewachs o) vom Erstarrungspunkt q.o bis 50° mit 1o kg Stearinsäureamid zusammengeschmolzen. Daraufhin läßt man in einem auf q.5° geheizten Mischer diese Schmelze zu 81,5 kg celluloseglykolsaurem Natrium langsam einfließen. Das Ganze wird so lange gemischt, bis sich eine homogene, krümelige Masse gebildet hat. Zum Schluß wird das noch freies Alkali enthaltende Gemisch mit Eisessig bis zu einem pH-Wert von 7 neutralisiert.
  • Das so gewonnene Schlichtemittel wird mit besonders gutem Erfolg zum Schlichten von Viskose-oder Kupfer-Reyon auf Breitschlichtmaschinen angewandt.
    Beispiel 3
    Das Schlichtemittel besteht aus
    Alkalicarboxymethylcellulose rein ......... 3o,o 0/0
    Natriumglykolat ........................ 15,0%
    Natriumchlorid ......................... 11,2 0/0
    Natriumacetat .......................... 1,80/,
    Paraffmsulfonsäureamid . . . :''»**''* ..... 4,0%
    Paraffinsulfonsaures Ammonium .......... 1,8 0/0
    Stearinsäureamid........................ 12,50/
    0
    Gemisch aus Cetyl- und Stearinalkohol,
    Erstarrungspunkt .¢6° .................. 7,5()/o
    Wasser................................. 16,2%
    100,0
    Die Herstellung der Schlichtemischung erfolgt wie bei Beispiel 1 mit der Maßgabe, daß im vorliegenden Fall das Stearinsäureamid dem zweiten Rührgefäß, in welchem Fettalkohol und Paraffinsulfonsäurechlorid gemischt wurden, zum Schluß zugegeben wird. Die weitere Herstellung der Schlichtemischung erfolgt gemäß Beispiel 1.
  • Die so gewonnene Schlichtemischung ist besonders gut geeignet zum Schlichten von Acetat-Reyon-Ketten sowohl als auch Acetat-Reyon-Strängen. Man verwendet für Acetat-Reyon-Ketten je nach Einstellung Lösungen, die 6o bis Zoo g der obigen Schlichtemischung im Liter enthalten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schlichtemittel, bestehend aus einem wasserlöslichen, vorzugsweise einem kalt- und heißwasserlöslichen Celluloseäther, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem wasserlöslichen, kapillaraktiven Dispergiermittel, insbesondere einem paraffinsulfonsauren# Salz und einer wasserunlöslichen Verbindung mit höherem allphatischem, alicyclischem oder aliphatisch-aromatischem Kohlenwasserstoffrest und einer hydrophilen Gruppierung im Molekül.
  2. 2. Schlichtemittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Gehalt einer Mischung aus wasserlöslichem Paraffmsulfonat und einem Amid mit einem höheren aliphatischen oder cycloaliphatischen Rest in der Säurekomponente, insbesondere einem Paraffinsulfonamid.
  3. 3. Schlichtemittel nach Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Mischung aus paraffinsulfonsaurem Salz und einem wasserunlöslichen hydrophilen Stoff mit alkoholischem Hydroxyl, insbesondere einem Paraffinalkohol oder einer Mischung aus Paraffinalkoholen, gegebenenfalls in Verbindung mit Amiden. q..
  4. Schlichtemittel nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches Cellulosederivat ein Alkalisalz der Carboxymethylcellulose verwendet ist.
  5. 5. Schlichtemittel nach Ansprüchen T bis q., dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches Cellulosederivat rohe, salzhaltige Natriumcarboxymethylcellulose verwendet ist.
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