DE874119C - Geraet zum Rauchen von Tabak - Google Patents

Geraet zum Rauchen von Tabak

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DE874119C DEA12523A DEA0012523A DE874119C DE 874119 C DE874119 C DE 874119C DE A12523 A DEA12523 A DE A12523A DE A0012523 A DEA0012523 A DE A0012523A DE 874119 C DE874119 C DE 874119C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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Description

  • Gerät zum Rauchen von Tabak Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Zigaretten, Zigarren, Pfeifen, Zigarren- und Zigarettenspitzen u. dgl., und zwar durch Maßnahmen, die, wenn es erwünscht ist, den Eintritt von Zusatzluft während .des Rauchens der Zigarette, der Zigarre, der Zigarettenspitze, der Pfeife od. dgl. gestatten, so daß an Stelle von Rauch allein ein Gemisch von Rauch ,und Luft in den Mund des Rauchers gelangt. Der Rauch wird dabei gekühlt, er wird milder und weniger gesundheitsschädlich; zudem gelangt, wenn der Raucher inhaliert, mehr Sauerstoff in die Lungen als heim Rauchen der gewöhnlichen Zigaretten.
  • Erfindungsgemäß weisen das Zigarettenpapier, die Zigarrenhülle, die Zigarettenspitze oder die Pfeife einen perforierten Teil auf, der, wenn es der Raucher wünscht, die Verdünnung des Rauches mit Luft ermöglicht. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß es im Belieben des Rauchers liegt, oh und in -welchem Grad er den Rauch mit Luft bzw. Sauerstoff verdünnen will.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird dafür Sorge getragen, daß, unabhängig von der Dichte und Trockenheit des Tabaks, der Luftzutritt durch den perforierten Teil so geregelt werden kann, daß er stets gleichmäßig vor sich geht, d. h. daß ein stets gleichmäßiges Gemenge aus Rauch und Zusatzluft entsteht. Wenn die Zigarettenhülse einfach perforiert ist und keine anderen Mittel zur Regelung des Lufteintritts vorgesehen sind, dann ist keine Gewähr dafür gegeben, daß auch nur für zwei Zigaretteneine gleichmäßige Verdünnung des Rauches durch Luft bzw. Sauerstoffeintritt,- denn in der Tat sind schon zwei Zigaretten niemals gleichmäßig mit Tabak gefüllt, was die Folge hat, daß die Luft durch die eine `Zigarette leichter in den Mund gelangt als durch die andere. Zudem werden die Perforationen für die zusätzliche Belüftung bei unterschiedlicher- Dichte der Tabakfüllung in der einen Zigarette durch den dahinterliegenden Tabak: mehr abgeschlossen als in einer zweiten Zigarette. Schließlich spielt auch die Trockenheit des Tabaks eine Rolle. Je trockner der Tabak in -der Zigarette ist, um so höher wird die Menge an Luft sein, ,die durch den perforierten Teil zusätzlich eintritt. Diese Unzulänglichkeiten werden weitgehendst behoben durch Verwendung von Mitteln, die einen Widerstand in dem Belüftungsstrom erzeugen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Vielzahl von kleinem Lufteintrittsöffnungen vorgesehen, die durcJh --bewegliche Abdeckmittel nach Belieben ganz oder teilweise freigegeben oder abgedeckt werden können. Zwar ist auch die Verwendung nur einer einzigen, verhältnismäßig großen Lufteintrittsöffnung denkbar;, vorzuziehen ist jedoch eine Vielzahl kleiner Öffnungen. Die Größe der Öffnungen ist an sich nicht wesentlich; als zweckmäßig in der Praxis haben sich Löcher mit einem Durchmesser von o,2 his 2 mm erwiesen, je nach der Zähl der Löcher und/oder auch der Dicke der perforierten Wandung.
  • Durch die Erfindung wird der Raucher in die Lage versetzt, den mit einer oder mehreren abgedeckten Öffnungen versehenen Teil der Zigarette, Zigarre, der Zigarettenspitze, der Pfeife od:. dgl. nach Belieben mehr oder weniger freizulegen. Gleichzeitig werden die den Luftzugang unterschiedlich beeinflussenden Zufälligkeiten bei der Zigarettenherstellung und/oder Lagerung ausgeschaltet, so daß eine gleichmäßige Versorgung mit Zusatzluft gewährleistet ist.
  • Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele, und zwar Fig. i einen teilweisen Aufriß des Mundstücks einer Zigarette mit L.ufteinlaßöffnungen, Fig. 2 den Querschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. z, Fig. 3 den teilweisen Aufriß einer zweiten Ausführungsform; Fig. 4 den Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3; Fig. 5 den teilweisen Achsschnitt einer Zigarette mit innerem Versteifungsrohr, Fig. 6 den Querschnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 5, Fig. 7 .den teilweisen Auf riß einer Zigarette mit äußerem Versteifungsring, Fig. 8 den Schnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 7, Fig. 9 den teilweisen Achsschnitt einer Zigarette mit äußerem Versteifungsrohr, Fig. io :den Schnitt nach der Linie zo-ro in Fig. 9, Fig. i i den Aüfriß, teilweise geschnitten,- einer dritten Ausführungsform des Mundstücks einer Zigarette, Fig. z-2: den Schnitt nach der Linie 12-r2 in Fig. Fig. 13 den teilweisen Achsschnitt einer geänderten Ausführungsform mit Einrichtung zur Ablenkung des Luftstromes, Fig. 14 eine Ansicht von unten zu Fig. 13, Fig. 15 eine weitere geänderte Ausführungsform im Auf rdß, Fig. 16 die Ansicht von unten nach Fig. 15, .Fig. 17 den teilweisen Achsschnitt einer weiteren Ausführungsform mit Einrichtung zur Ablenkung und, Verzögerung des Luftstromes, Fig. 18 den Schnitt nach der Linie r8-18 in Fig. 17, :.Fig. i9 eine erfindungsgemäß ausgeführte Zigarettenspitze im Aufriß, Fig. 2o eine andere Ausführungsform einer Zigarettenspitze im Aufriß,- teilweise gebrochen, Fig. 21 den Grundriß nach Fig. 2o, Fig.22 .den Längsschnitt durch eine Zigarettenspitze mit Einrichtung zum Auswerfen des Zigarettenstummels, Fig. 23 eine andere Ausführungsform .der Zigarettenspitze gemäß Fig. 22, -Fig. 24 eine ' dritte Ausführungsform einer Zigarettenspitze im Aufriß, Fig. 25 eine Pfeife mit Einrichtung gemäß der Erfindung im Schrägriß, Fig. 26:den Grundriß eines Pfeifenkopfes mit abnehm#barer Einrichtung zur Regelung der Luftzufuhr, Fig. 27 einen teilweisen Ach.sschnitt einer Pfeife gemäß Fig. 26, -Fi@g.28 den Grundriß einer geänderten Ausführungsform für eine abnehmbare Einrichtung zur Regelung -der Luftzufuhr.
  • Die Zigarette nach den Fig. r und :2 ist mit einem in dichtem Paßsitz angeordneten Mundstück i aus Papier oder Kork versehen, das rechteckige fensterartige Durchbrechungen 2 aufweist und auf dem Ende der Zigarette drehbar sitzt. Die Zigarettenhülse ist mit einer Vielzahl von Perforationen 3 versehen; derart, daß bei Drehung des Mundstücks i diese Perforationen stufenweise freigelegt werden. Der Raucher ist daher im der Lage, keim Rauchen alle Perfönationen freizulegen oder so viele Perforationen abzudecken, als er zur Regelung der Menge der mit dem Rauch zu vermischenden Luft abdecken will.
  • Bei -der Zigarette gemäß den Fig. 3 und 4 ist die Hülse ebenfalls mit Perforationen 4 versehen, die mittels einer Papier- oder Korkmanschette 5 abgedeckt werden können. Die Manschette läßt sich in @axi:aler Richtung verschieben; auelh hierdurch ist es somit möglich; die Menge der durch die Perforationen 4 eintretenden Luft nach Wunsch zu regeln. Die Anordnung kann so getroffen sein, draß die- Manschette von der Zigarette abgenommen werden kann; die .Zigarette kann also wie eine gewöhnliche Zigarette geraucht werden, oder aber es kann, nach völliger Entfernung der Manschette, ein Maximum an Luft über die Löcher 4 dem Rauch beigemengt werden: Bei der Ausführungform nach den Fig. 5 und 6 ist- auf der Innenseite, am Ende der Zigarettenhülse, ein Verstärkungsrohr 6 vorgesehen, das den Tabak 611 zwischen den Löchern 7 und dein Zigarettenmundstück stärker zusammenpreßt. An Stelle von Tabak könnte in dem gepreßten Teil 6a ein Filterstoff Verwendung finden.
  • Bei derAusfiihrungsform entsprechend den Fig. 7 und 8 wird dieselbe Pressung erreicht durch einen Ring 8 aus Papier od. d'gl., der stramm und mit Preßdruck zwischen den Löchern g und dem Mundstückende der Zigarette sitzt.
  • In den Fig. g und i o bedeutet i o ein außenseitiges Verstärkungsrohr aus Papier oder Kork, das mit Löchern i i versehen ist, welchen entsprechende Löcher in der Zigarettenhülse zugeordnet sind. Durch Drehen des Verstärkungsrohres io können die Löcher ii mit denen der Zigarettenhülse zur Deckung gebracht werden. Dabei dient 11s Rohr io zugleich als Mundstück für die Zigarette.
  • Gemäß den Fig. ii und 12 ist ein Mundstück 12 mit entfernbaren Streifen 13, 14 und 15 versehen; letztere weisen Laschen 16, 17 und 18 auf; bei Entfernung der Streifen werden Reihen von Löchern ig, 2o bzw. 2i freigelegt. Die Entfernung des Streifens 13 bewirkt eine schwache Belüftung, die Entfernung der Streifen 13 und 14 eine mittlere, die Entfernung aller drei Streifen eine starke Belüftung. In Fig. 12 ist für den Streifen 14 gezeigt, wie er mittels der Lasche 17 leicht von der Zigarette abgerissen werden kann. Die Verbindung oder Klebestellen zwischen den sich überlappenden Kanten des Mundstücks und zwischen dem Mundstück und der Zigarettenhülse sind mit 22 und 23 bezeichnet. Die Streifen 13, 14 und 15 können unabhängig voneinander sein oder aber Teile des am Ende der Zigarette befestigten Mundstücks. Im letzteren Fall sind Perforationen oder andere Mittel vorgesehen, .um die Streifen einzeln abtrennen zu können. Das Mundstück selbst kann ebenso wie die Streifen nur leicht befestigt sein, um dem Raucher zu ermöglichen, ,die Zigarette ohne Mundstück zu rauchen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 13 und 14 ist ein trichterförmiger Teil 2111 vorgesehen, der eine zentrale Öffnung 2211 aufweist und durch die umgebördelte Kante 23a der Zigarettenhülse gehalten wird. Durch den trichterförmigen Teil wird der über die Öffnungen 24a angesaugte Luftstrom gegen die Mittelachse der Zigarette gelenkt und verzögert. Außerdem wird durch den Trichter das Austreten von Tabak in den Mund des Rauchers verhindert.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 15 und 16 ist ein Prapiermundstück 24 am Zigarettenende befestigt. Dieses Papiermundstück ist mit Nuten 25 versehen, die sich nach außen allmählich erweitern. Je weiter der Raucher die Zigarette in den Mund nimmt, desto weniger Luft kann entlang den Vertiefungen oder Nuten in die Mundhöhle gelangen.
  • Gemäß den Fig. 17 und 18 ist zentrisch am Ende der Zigarette und im Inneren derselben ein Rohr 26 angeordnet; der Ringzwischenraum zwischen diesem Rohr und der Hülse ist mit für Luft undurchlässigem Füllstoff 27 gefüllt. Damit wird erreicht, d!aß der Luftstrom, der durch Öffnungen 25" eintritt und durch das Rohr 26 in die Mundhöhle gelangt, verzögert oder verlangsamt wird.
  • Bei der Zigarettenspitze nach der Fig. ig ist nächst dem Einsteckende der Zigarette eine Reihe von Löchern 28 vorgesehen, ,derart, daß, wenn der Raucher keine Zusatzluft zur Mischung mit dem Rauch wünscht, die Zigarette so weit in die Spitze eingesteckt werden kann, d;aß alle Löcher verschlossen sind. Je weniger weit die Zigarette in die Spitze eingeführt wird, desto größer wird die Menge an angesaugter Zusatzluft. Als brauchbare Maße haben sich ergeben eine Länge von 6 mm für einen unperforierten Teil 29 zwischen der Kante am Einsteckende der Spitze und der ersten Lochreihe und eine perforierte Zone 30 von etwa 5 mm Länge; wird bei diesen Abmessungen .die Zigarette z2 mm tief eingesteckt, so sind; alle Löcher 28 verschlossen.
  • Bei der Zigarettenspitze gemäß den Fig. 2o und 21 zeigt der dien Tabak, aufnehmende Teil 31 innenseitige Nuten 32, die sich nach dem Mundstückende hin verjüngen, so daß um so weniger Mischluft eintreten kann, je tiefer die Zigarette in die Spitze gesteckt ist. Die Länge der Nuten soll 15 mm nicht überschreiten, damit, wenn keine Luftzumischung erwünscht ist, ein vollkommener Abschluß der Nuten durch die Zigarette erreicht wird.
  • Bei der Ausführungform gemäß Fig. 22 sind Öffnungen oder Löcher 33 vorgesehen, die teilweise oder vollständig freigelegt werden können mit Hilfe eines Gliedes 34, das in axialer Richtung mittels einer Spindel 35 nach außen oder innen bewegt werden kann. Der Teil 34" des Gliedes 34 hat nahezu den gleichen Durchmesser wie der Innenquerschnitt des Außenmantels der Zigarettenspitze. Wenn der Teil 34a die Öffnungen 33 abdeckt, kann keine Mischluft in die Zigarettenspitze eintreten. Im übrigen ist diese Ausführung der Zigarettenspitze in an sich bekannter Weise mit einer Einrichtung zum Auswerfen des Zigarettenstummels versehen. Diesem Zweck :dient eine Feder 35a, gegen welche :das Mundstück 36 abgestützt ist, so daß, wenn das Mundstück in Richtung gegen die Zigarette verschoben wird, der Stummel durch das Glied 34 aus der Spitzenmündung geschoben wird. Der Rauch nimmt seinen Weg durch Öffnungen 37 im Boden des Gliedes 34 und durch Öffnungen 38 in einem das Glied 34 mit dem Mundstück 36 verbindenden, von der Feder 35" umgebenen Innenrohr. Die zusätzliche Mischluft tritt durch die schon erwähnten Öffnungen oder Löcher 33 ein und gelangt über die Öffnungen 38 ebenfalls in den Mund des Rauchers.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 23, bei der es sich ebenfalls um eine Zigarettenspitze mit Auswerfer handelt, sind ein inneres Rohr 4o und ein äußeres Rohr 41 mit Durohbrechungen 42 bzw. 43 versehen. Der äußere Zylinder 41 ist verdrehbar, so :daß der Ouerschmitt des Luftdurchgangs je nach Drehrichtung vergrößert oder verkleinert werden kann.
  • Bei -dem Zigarettenhalter entsprechend Fig:24, ebenfalls mit Auswerfer ausgerüstet, - sind in dem Mantel der Zigarettenspitze Durchbirechüngen 44 angeordnet. Auf dem Mantel sitzt ein hin und her schiebbarer Ring 45, der .die .Aufgabe hat, .die jeweils gewünschte Anzahl von Löchern 44 abzudecken-und so die Menge der eintretenden Mischluft nach Wunsch zu regeln. -Durch axiale Verschiebung eines Gliedes 46 wird der Zigarettenstummel ausgestoßen: Der Ring 45 und das Glied 46 könnten ,durch ineinaudergreifende Kupplungsmittel verbunden sein, so daß sie zusammen nach vorn oder zurück bewegt- werden, wobei der Ring aus elastischem oder federndem Werkstoff besteht, so daß die beiden Teile gegeneinander verschoben werden können, um eine regelbare Belüftung des Rauches zu ermöglichen. -Bei .de Pfeife nach Fig. 25 sind im Pfeifenkopf Innenmantelnuten 47 vorgesehen, die, wenn der Pfeifenkopf m-it Taihak gefüllt ist, Luftzutrittskanäle entlang den Kanten dieser Nuten bürden; durch diese Kanäle tritt, wenn der Raucher an der Pfeife zieht, Luft ein, die zusammen mit dem Rauch in die Mundhöhle gelangt. Ein Lufteintritts--Ventil 48 kann zur Regelung der eintretenden Luftmenge verstellt werden. Dieses. Ventil kann für sich allein oder in Verbindung mit den Nuten 47 des Pfeifenkopfes zur Anwendung gelangen.
  • Die Vorrichtung gemäß Fig._ 26 besteht aus einem durch Drähte oder Stäbe 49 geformten Rost; die oberen Enden der Drähte oder Stäbe sind an einer- planen -Ringscheibe 5o befestigt; der Korb ist von solcher Außenform, daß er mit Paßsitz in den' Pfeifenkopf -eingeführt werden kann, wie in Fig.27 gezeigt ist; sein Zweck ist; in einer gewöhnlichen Pfeife,den bleichen Effekt zu erzielen, Arie' bei dem Pfeifenkopf nach Fig. 25 durch die Innenmaätelnuten 47. Der Korb kann auch so ausgerüstet sein, daß er in :einen genuteten Pfeifenkopf paßt, wobei die Drähte oder Stäbe 49 in den Nuten laufen und deren Verstopfung verhindern.
  • Der Korb entsprechend Fig. 28 zeigt eine Verhindung der inneren Enden der Stäbe oder Drähte 51 mit einer gez,ahnten Scheibe 52 und der äußeren Enden mit einer Ringscheibe 53. Die äußere Umfangskante der Scheiibe 53 kann leicht nach oben gekrümmt oder gebördelt sein, um das Abnehmen von dem Pfeifenkopf zu erleichtern.
  • In bestimmten Fällen kann die Erzeugung eines Widerstandes 4.m Mischluftstrom vorteilhaft sein; ,d. h. es lassen sich befriedigende Resultate auch erzielen ohne Anwendung zusätzlicher Mittel zur Regelung des Luftstromes, wie- das die Fig< 5, 7, 13 und 17 zeigen. Bei derartigen Zigaretten kann das angeklebte: oder- auch ,das drehbare Mundstück oder die ,:gleitende Manschette in so festem Preßsitz angeordnet sein, daß eine zusätzliche Verzögerung .des Luftstromes bewirkt wird. Bei dien beschriebenen Zigarettenspitzen und Pfeifen mit Einrichtung zur Regelung :des Mischluftstromes kann die Dicke des mit Öffnungen versehenen Teils so bemessen sein; daß eine Verzögerung ges Mischluftstromes bewirkt wird,, oder es kann in dem Luftstrom zwischen.sdem gelochten- Teil- und dem Mundstück .der Zigarettenspitze oder der Pfeife ein die Verzögerung des Luftstromes verursachendes Hindernis angeordnet sein: .Diese Verzögerung läßt sich beispielsweise durch den Rauch filternde oder entnikotinisderende Stoffe im Mischluftstrom erreichen. Darüber hinauskann, wenn ein die Verzögerung ides Mischluftstromes bewirkender Stoff verwendet wird, .dieser so eingelagert werden, daß er gegen die Öffnung :öder Öffnungen anliegt. In einem solchen Falle ist es möglich, die Öffnung oder Öffnungen in einer Größe zu halten; die eine leichte Reinigung ermöglicht; der den Mischluftstrom verzögern& Stoff kann von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gerät zum .Rauchen von Tabak, dadurch gekennzeichnet, däß der TaJbakbehälter mit öffnungen versehen ist; durdhwelche bellm Rauchen den Rauch verdünnende Luft eintritt, und daß Mittel zur Drosselung des Lufteintritts durch diese Öffnungen vorgesehen sind.
  2. 2. Gerät nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet; daß der Lufteintritt regelbar ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des Lufteintritts durch wahlweises Albdecken der Eintrittsöffnungen erfolgt. - -4. Zigarette nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigarettenhülse nächst .dem Mundstück mit Durchbrechungen versehen ist und eine die Hülse an dieser Stelle umgebende Manschette od. dgl. - trägt, mit welcher die Durehbreöhüngem ganz oder teilweise für den Lufteintritt freigegeben werden können. 5. Zigarette nach den Ansprüchen i bis 4; :dadurch gekennzeichnet, @daß ,die Manschette(,) od:,dgl. drehbar auf der Zigarettenhülse sitzt und mit Aussparungen (2) versehen ist (Fig. i und 2). 6. Zigarette nach ,den Ansprüchen z bis ¢; dadurch .gekennzeichnet, daß die Manschette (5) in der Achsrichtung verschiebbar ist (Fig. 3 und 4). 7. Zigarette nach den -Ansprülehen i bis 3 mit Lufteintrittsöffnunben nächst dem Mundstück, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung der Mischluftzufuhr zur Mundhöhle durch dichtere Packung dies Tabaks in dem Teil zwischen den Luftenntrittsöffnungen und dem Zigarettenende erfolgt. B. Zigarette nach Anspruch 7, dadurch ge- j 'kennzeichnet, daß ' im Inneren der Zigarettenhülse ein Verstärkungsrohr (6) angeordnet ist, welches eine dichtere Packung des Tabaks zwischen den Lufteintrittsöffnungen und dein Mundstückende der - Zigarette bewirkt (Fig. 5 i und 6). - . g. Zigarette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Öffnungen (9) und dem Mundstückende der Zigarette in engem Paßsitz ein Ring (8) aus Papier od. 39s. angeordnet ist, welcher eine dichtere Packung der Tabakfüllung zwischen den Öffnungen und dem Mundstückende bewirkt (Fig. 7 und 8). io. Zigarette nach den Ansprüchen i bis 7. @dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des Mundstückendes der Zigarette ein Verstärkungsrohr (io) angeordnet ist, welches Lufteintrittsöffnungen (i i) aufweist, die durch Drehen des Rohres mit entsprechenden Lufteintrittsöffnungen der Zigarettenhülse zur Deckung gebracht werden können (Fig. 9 und io). i i. Zigarette nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß !sie ein Mundstück (12) mit einem oder mehreren abnehmbaren Streifen (13, 1q., 15) aufweist, die die Lufteintrittsöffnungen (i9) bedecken und bei ihrer Entfernung diese Öffnungen freigeben (Fig. i i und 12). 12. Zigarette nach den Ansprüchen i bis 7 und i i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit -dem bzw. den entfernbaren Abdeckstreifen verbundene Mun.dstückteil seinerseits nur leicht befestigt und abnehmbar ist, so daß die Zigarette ohne Mundstück geraucht werden kann. 13. Zigarette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drosselung des Mischluftzuges im Mundstückende Ader Zigarette ein nach innen sich verjüngender trichterförmiger Körper (21a) mit Öffnungen (22a) für den Durchzug desRauches bzw.Rauchluftgemisches angeordnet ist (Fig. 13 und 14). 1q.. Zigarette nach dien Ansprüchen i his 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Mundstück (2d.) mit Längsnuten (25) aufweist, die sich gegen das Mundstückende der Zigarette zu allmählich erweitern (Fig. 15 und 16). 15. Zigarette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Drosselung :des Mischluftstromes im Mundstückende der Zigarette ein Rohr (26) zentrisch angeordnet .und der Zwischenraum zwischen diesem und der Zigarettenhülse mit einer Luft- bzw. rauchundurchlässigen Füllung (27) gefüllt ist (Fig.17 und 18). 16. Zigarren- oder Zigarettenspitze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Mehrzahl oder Reihen von Durchbrechungen (28) in dem die Zigarette bzw. Zigarre aufnehmenden Teil für den Lufteintritt aufweist un.d daß die Drosselung des Lufteintritts durch die relative Lage der Zigarre bzw. Zigarette zu diesen Öffnungen erfolgt (Fig. i9). 17. Zigarren- oder Zigarettenspitze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des den Tabak aufnehmenden Teils der Spitze eine oder mehrere Mantelnuten (32) vorgesehen sind, deren Querschnitt nach dem Mundstückende hin abnimmt, so daß je nach der Eingriffstiefe der Zigarre oder Zigarette eine Drosselung des Mischluftstromes stattfindet (Fig. 20 und 21). 18. Zigarren oder Zigarettenspitze nach Anspruch i mit Einrichtung zum Auswerfen des Stummels, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem die Zigarre bzw. die Zigarette aufnehmenden Teil und ,dem Mundstückende Lufteintrittsöffnungen und außerdem Mittel zur Drosselung des Mischluftstromes vorgesehen sind (Fig. 22 bis 2q.). i9. Pfeife nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Pfeifenkopf von dessen Oberkante sich abwärts erstreckende Luftzuleitungskanäle, z. B. in Form von Innenmantelnuten (q.7), angeordnet sind (Fig.25). 20. Pfeife nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuleitungskanäle durch einen mit dichtem Paßsitz in den Hohlraum des Pfeifenkopfes greifenden Korb aus Draht oder Stäben (q.9), die an einer Ringscheibe befestigt sind, gebildet werden (Fig. 26 bis 28).
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