DE871982C - Bekaempfung tierischer Schaedlinge, insbesondere von Insekten, durch Begasung - Google Patents

Bekaempfung tierischer Schaedlinge, insbesondere von Insekten, durch Begasung

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DE871982C
DE871982C DED953D DED0000953D DE871982C DE 871982 C DE871982 C DE 871982C DE D953 D DED953 D DE D953D DE D0000953 D DED0000953 D DE D0000953D DE 871982 C DE871982 C DE 871982C
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nitriles
acid
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fumigation
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DED953D
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Gerhard Dr Peters
Hans Dr Krzikalla
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Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
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Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
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Description

  • Bekämpfung tierischer Schädlinge, insbesondere von Insekten, durch Begasung Die Erfindung bezieht sich auf die Bekämpfung von tierischen Schädlingen, insbesondere von schädlichen Insekten, durch Begasung. Für diese Zwecke hat sich bisher nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl von leichtflüchtigen Giften bewährt. Als Beispiele für bekannte, als Giftgase anwendbare Stoffe seien Blausäure und Äthylenoxyd genannt.
  • Es wurde nun gefunden, daß leichtflüchtige N itrile ungesättigter, unsubstituierter Fettsäuren, deren Siedepunkte zweckmäßig i8o, vorzugsweise i5o° nicht überschreiten, insbesondere solche mit endständiger mehrfacher Bindung, oder leichtflüchtige, halogenierte. ungesättigte Fettsäurenitrile, einzeln oder zu mehreren angewendet, ganz besondere Eignung für die Verwendung als Begasungsmittel zur Bekämpfung tierischer Schädlinge, insbesondere von Insekten, besitzen. Als Beispiele für erfindungsgemäß anzuwendende Nitrile seien Acrylsäurenitril, Crotonsäurenitril, Propiols-äurenitril genannt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, Nitrile bzw. deren Derivate als Schädlingsbekämpfungsmittel zu verwenden. Die bisher verwendeten Nitrile werden aber zum großen Teil als Spritz-, oder Stäubemittel zur Anwendung gebracht. So ist z. B. die Verwendung einer Mischung von Acetonitril und Dieyan bekannt. Die Giftwirkung dieser Mischung, die übrigens praktisch nicht die geringste Bedeutung gewonnen hat,-isst im wesentlichen auf das Cyan zurückzuführen, da Acetonitril nur geringe toxische Wirkung aufweist und seine Giftwirkung, z. Bi.- auf Mäuse, um das Vierzigfache geringer ist als. diejenige von Blausäure. Ferner ist auch die Verwendung wäßTiger Lösungen von Cyanhydrinen als. Spritzmittel bekannt. Die Cyanhydrine sollen, dabei als Berührungsgift durch die verhältnismäßig hohen Konzentrationen an der Oberflächd des Insekts wirken. Die Anwendung spritzfähigerLösungen vonMilchsäurenitril und anderen Nitrilen von Cyanhydrinstruktur stützt sich auf die Wirkung der abgespaltenen Blausäure und nicht etwa auf die Wirkung des: Nitrils. Auch die Verwendung von Säureestern von Cyanhtydrinen beruht auf der Tatsache, daß, alle Cyanhydrine leicht Blausäure abspalten. Es ist ferner vorgeschlagen worden, aminosubstituierte Nitrile als Giftstoffe zu verwenden. Auch Ami.nonitrile kommen infolge ihres hohen Siedepunktes alsBegasungsmittel nicht in Betracht. Sie kommen vielmehr nur als Berührungsgift, wenn nicht als Freßgift zur Anwendung und (haben mit den; leicht verdampfbaren Mitteln vorliegender Erfindung, ebenso wie der als Insektenbekämpfungsmittel dienende Benzoesäureester des Crotonaldehydcyanhydrins, nichts zu tun.
  • Es ist ferner in der Literatur darauf hingewiesen worden, daß die Giftigkeit von Fettsäurederivaten durch Einführung von Doppelbindungen oder mehrfachen Bindungen erhöht werden kann. Diese An, nahme konnte indessen mit Bezug auf die Giftwirkung ungesättigter Fettsäurenitrile auf Warmblüter nicht bestätigt werden. So ist z. B. das Nitril der Acryl:säure und der Crotonsäure gegenüber Warmblütern, wie Kaninchen u. dgl., erheblich weniger giftig als Propiolnitril. Für Kaninchen beträgt z. B. die letale Dosis des. Nitrils der Acrylsäure 85 mg/kg, der Crotonsäure 6o mg/kg und des Propiolnitrils nur 20,3 mg/kg. Hierauf dürfte es wohl auch zurückzuführen sein, daß Nitrile ungesättigter Fettsäuren zur Bekämpfung tierischer Schädlinge niemals praktisch Verwendung gefunden haben.
  • Eingehende Venouche haben nun zu dem Ergebnis geführt, daß die erfindungsgemäß, anzuwendenden Nitrile ungesättigter Fettsäuren gegenüber Insekten überraschend hohe Giftwirkungen zu entfalten vermögen, die z. B-. die Giftwirkung ihrer gesättigten, für diesen Zweck bekannten. Homologen bei weitem übertrifft. Dieser Erfolg war keinesfalls voraussehbar, da, wie bereits erwähnt, die Giftigkeit der ungesättigten. Verbindungen gegenüber Warmblütern hinter der ihrer gesättigten Homologen beträchtlich zurückbleibt: So besitzt z. B. Acrylsäürenitril gegenüber Kaninchen nur den vierzigsten Teil der Giftwirkung von Blausäure, während; das gleiche Nitril gegenüber Kornkäfern die Wirkung von Blausäure um rund. das Zehnfache übertrifft: Vergleichende Versuche zwischen Acrylsäurenitril und Äthylenoxyd haben. gezeigt, daß die Giftwirkung des Nitrils gegenüber Kornkäfern und Wanzen die des Äthylenoxyds um etwa das Acht- bis Zehnfache übertrifft. Andere Nitrile ungesättigter Fettsäuren, wie.Crotonsäurenitril- und Propiolsäurenitril üben ähnliche Giftwirkungen auf Insekten: aus wie Acrylsäurenitril.
  • Die erfindungsgemäß als B.egasungsmittel anzuwendenden Nitrile besitzen u. a. den Vorzug, daß sie einerseits leichtflüchtig sind, andererseits infolge ihres erheblich über Raumtemperatur liegenden Siedepunktes auf einfache Weise verpackt, transportiert und gehandhabt werden: können. Auch zur Polymerisation neigende Nitrile können verwendet oder mitverwendet werden. Im übrigen kann man die Nitrile z. B. durch Zusatz geringer Mengen von Phenolen:, wie Hydrochinon oder Methylenblau stabilisieren. In manchen. Fällen: hat sich auch die Verwendung oder Mitverwendung von Nitrilen, welche gewisse Polymersierungen erfahren haben, aber noch genügend leichtflüchtig sind, als möglich erwiesen.
  • Die halogenierten Verbindungen entfalten ebenfalls sehr starke Giftwirkungen und besitzen außerdem noch den Vorzug, daß, sie Reizwirkungen auf Menschen und höhere Tiere ausüben. Man kann infolgedessen mit Vorteil leichtflüchtige Mischungen von Nitrilen ungesättigter, unsubstituierter Fettsäuren mit halogenierten, ungesättigten Fettsäurenitrilen zur Anwendung bringen.
  • Die erfindungsgemäß' anzuwendenden leichtflüchtigen Nitrile können auch in Mischung mit anderen bekannten niedrigsiedenden wirksamen Schädlingsbekämpfungsmitteln, insbesondere solchen, die sich mit den ungesättigten Fetts.äurenitrilen, weitgehend vermischen, zur Anwendung gebracht werden. Als .wirksame Zusatzstoffe kommen u. a. in Betracht Chlorcyan, Äthylenoxyd, Brommethyl, jodmethyl u. dgl.
  • Zum. Warnen von Menschen oder höheren Tieren empfiehlt es sich, den Nitrilen bzw. den Mischungen von Nitrilen mit anderen leichtflüchtigen Stoffen noch Stoffe zuzufügen, welche Reizwirkungen auszuüben vermögen, insbesondere dann, wenn halogenierte, ungesättigte Fettsäurenitrile, die, wie oben erwähnt, selbst Reizwirkungen auslösen, nicht zugegen sind.
  • Als Reizwirkungen auslösende Zusatzstoffe haben sich insbesondere halogenierte Nitrile anderer Art, wie z. B. Mono--y Di-, Trichloracetonitril, Bromacetonitril, Trichlorpropionitril, bewährt. Diese Zusatzstoffe üben einerseits, erhebliche Reizwirkungen aus, während sie andererseits noch insekticide Eigenschaften besitzen und dadurch die Wirkung der leichtflüchtigen Nitrile ungesättigter Fettsäuren. zu unterstützen vermögen.
  • Die Anwendung der Schädlingsbekämpfungsmittel gemäß Erfindung kann nach den für Begasungen üblichen Methoden erfolgen. Man kann sie z. B. in den zu begasenden Räumen zum Zwecke der Vergasung durch Verdunsten, Verdampfen, Versprühen verteilen; sie können insbesondere auch, aufgesaugt in Trägerstoffen, wie Holzfaserstoffen, Kieselgur, D'iatomit u. dgl., zur Anwendung gebracht werden.
  • Ein besonderer Vorzug liegt noch darin, daß die beanspruchten Stoffe trotz ihrer Reaktionsfähigkeit nicht materialschädigend wirken. So können z. B. mit Acrylsäurenitril blank polierte Metalle, fein lackierte Möbel, Stoffe, wie Seidenstoffe verschiedenster Färbungen, trockene Lebensmittel, wie Mehle, trockene Früchte, Kakaobohnen ohne Schädigungen behandelt werden. Die beanspruchten, Mittel eignen sich, wie erwähnt, ganz besonders- zur Bekämpfung schädlicher Insekten.
  • Beispiel In einem gasdicht verschließbaren Gasbehälter von 2 cbm Rauminhalt wurden 2o g Acrylnitril in einer flachen Porzellanschale, die auf einen mäßig erhitzten Stein gestellt wurde, zum. Verdampfen gebracht, worauf der Inhalt des Versuchsraumes durch einen Ventilator gut durchgemischt wurde. In dem Versuchsraum herrschte nunmehr eine Gaskonzentration von etwa i o g Acrylni,tril j e Kubikmeter. Auf einem eingebauten Thermometer wurde eine Raumtemperatur von 23,5° abgelesen, die für die Dauer der Versuche konstant blieb. Durch eine an einer Seitenwand des Behälters vorgesehene Vorrichtung wurden gasdurchlässige Proberöhrchen mit Wanzen so in den, Versuchsraum eingeführt, daß: sie frei und genügend weit in den Raum hineinragten und von dem vorhandenen Gas-Luft-Gemisch durchdrungen werden konnten. Zur Verwendung kamen Wanzen eigener Zucht, die 14 Tage vorher zum letztenmal Blut gesaugt hatten, also sieh im Zustand guter Widerstandsfähigkeit befanden. Jedes der in den Behälter eingesetzten Proberöhrchen enthielt zehn Wanzen. Nach einer Gaseinwirkung von 30 Minuten wurde ein,Röhrchen aus dem Versuchsraum herausgenommen, während die restlichen nach 6ominütiger Einwirkung entfernt wurden. Von den im ersten Röhrchen befindlichen zehn Wanzen war am nächsten Tage nur noch eine am Leben; die übrigen (6o Minuten langer Einwirkung unterworfenen) Wanzen waren alle am nächsten Tage getötet. Es handelt sich: hier um die sogenannte Spättodwirkung. Vergleichsweise sei erwähnt, daß bei Verwendung von Äthylenoxyd unter sonst genau gleicher, Bedingungen eine Einwirkungszeit von 6 Stunden nötig war, um sichere Abtötung der Wanzen, zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Die Verwendung von leichtflüchtigen. Nitrilen ungesättigter, unsubstituierter Fettsäuren, deren Siedepunkte zweckmäßig i8o, vorzugsweise 15o° nicht überschreiten, insbesondere solcher mit endständiger mehrfacher Bindung, z. B, der Acryls.äure, Crotonsäure oder Propiolsäure oder von leichtflüchtigen, halogenierten, ungesättigten F ettsäurenitrilen, einzeln oder zu mehreren, gegebenenfalls in Mischung mit bekannten anderen niedrigsiedenden Schädlingsbekämpfungsmitteln, wie Methylbromid, Äthylenoxyd od. dgl., oder Reizstoffen, wie Trichloracetonitril u. dgl., gegebenenfalls mehreren derartigen Zusatzstoffen - als Begasungs.mittel zur Bekämpfung tierischer Schädlinge, insbesondere von Insekten.
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