DE891766C - Bekaempfung tierischer Schaedlinge, insbesondere Insekten - Google Patents

Bekaempfung tierischer Schaedlinge, insbesondere Insekten

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DE891766C
DE891766C DED2675D DED0002675D DE891766C DE 891766 C DE891766 C DE 891766C DE D2675 D DED2675 D DE D2675D DE D0002675 D DED0002675 D DE D0002675D DE 891766 C DE891766 C DE 891766C
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trichloroacetonitrile
animal pests
gst
insects
pests
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Gerhard Dr Peters
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Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
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Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
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Description

  • Bekämpfung tierischer Schädlinge, insbesondere Insekten Die Erfindung bezieht sich auf die Bekämpfung von tierischen Schädlingen der verschiedensten Art, z. B. schädlicher Warmblüter und besonders schädlicher Insekten.
  • Es wurde gefunden, daß für diesen Zweck das Trichloracetonitril ausgezeichnet geeignet ist. Während es nach den Versuchsergebnissen besonders auf die Insekten überraschend gut wirkt, ist die Gefahr meiner schädlichen Einwirkung auf den Menschen dadurch wesentlich verringert, daß einerseits sich das Vorhandensein schon kleinerer Mengen dieses Stoffes durch dessen außerordentlich starke Reizwirkung auf die Augen bemerkbar macht und so rechtzeitig warnt, und daß andererseits die tödliche Wirkung dieses Stoffes auf den Menschen, verglichen mit ähnlichen Schädlingsbekämpfungsmitteln, nur gering ist.
  • Für die Bekämpfung der tierischen Schädlinge bietet die erwähnte Reizwirkung den besonderen Vorteil, daß diese schon durch Spuren der angewandten Stoffe aus ihren Verstecken herausgetrieben werden, so daß die Schädlinge im freien Raum der Einwirkung des Bekämpfungsmittels in voller Konzentration ausgesetzt und dadurch um so leichter zu vernichten sind. Bei Warmblütern, z. B. Ratten, hat dies noch den weiteren Vorteil, daß die Tiere nicht in ihren Verstecken verenden, sondern vorher herauskommen und dann leicht entfernt werden können. Die Reizwirkung regt außerdem besonders bei Insekten infolge Atmungssteigerung den - Organismus zu stärkerer Giftaufnahme -an, so daß verhältnismäßig geringe Giftkonzentrationen genügend wirksam sind.
  • Unter vollständig gleichen Versuchsbedingungen durchgeführte Vergleichsversuche haben gezeigt, daß das Trichloracetonitril gegenüber -wichtigen Schädlingen zum Teil noch erheblich wirksamer als einige der besten heute bekannten Mittel ist. Im nachfolgenden wird seine Wirkung auf Mäuse, Wanzen, Kornkäfer und Tribolien mit der Wirkung von Äthylenoxyd und Methylformiat auf diese Schädlinge verglichen. Als Vergleichsmaßstab dient der von G. Peters (Chemie und Toxiologie der Schädlingsbekämpfung, Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart, 1936, S.57) eingeführte Grammstundenwert.
  • Tabelle i : Grammstundenaufwand zur ioo°/oigen Abtötung verschiedener Schädlinge bei 2o° ± i° C
    Methyl- Äthylenoxyd Trichlor-
    formiat acetonitril
    Mäuse .... 50 gst. 2o gst. 5 gst.
    Wanzen .. - - 5o bis 6o - 6o -
    Kornkäfer .. 175 - 6o bis 70 - - -
    Tribolium... 25o - go bis ioo - go -
    Diese Wirkung des Trichloracetonitrils ist um so überraschender, als das Ausgangsprodukt, das Acetonitril, praktisch keine Giftwirkung zeigt und für die Bekämpfung tierischer Schädlinge daher auch bedeutungslos ist. Selbst wenn also durch die Chlorierung dieses Ausgangsstoffes eine gewisse Steigerung erwartet werden konnte, so durfte doch nicht mit einer so über die Maßen guten Wirkung gerechnet werden. Noch überraschender ist aber die gleichzeitig zu beobachtende Tatsache, daß durch die Chlorierung der giftige Charakter dieses Stoffes gegenüber dem Menschen nicht oder nur unwesentlich gesteigert wird. Nach R. Hunt (Handbuch der Experimentellen Pharmakologie, Bd. I S. 8i2und8I3)
    Tabelle 3
    Chlorpikrin Trichloracetonitril Äthylenoxyd
    Katzen überleben ....... 2 g/cbm in 30 Min. = i gst. Wirkungswert 300 000
    Wirkungswert 6o ooo
    Katzen verenden . . . . . . . . 0,32, g/cbm in 2o Min. 5o g/cbm in 7 Min. = 6 gst. Tödlichkeitswert über
    = 0,1 gst. Tödlichkeitswert 350 000 500 000 (n. F. Flury u.
    Tödlichkeitswert 6 400 F. Zernik,1931)
    Mensch . . . . . . . . . . . . . . . . o,o26 g/cbin machen in Tödlichkeitswert ö00 000
    wenigen Sekunden kampf- (nach G. Peters,
    unfähig- (Flury 1931) 1 c., S. 59)
    Tödlichkeitswert 2 ooo
    (G. Peters, i c., S. 59)
    ist z. B. Acetonitril gegenüber Mäusen 4ofach, gegenüber Kaninchen 92fach weniger giftig als Blausäure. Nach Versuchen starben Katzen, denen 0,3 g Trichloracetonitril auf i kg Körpergewicht subkutan injiziert wurden, nicht. Erst eine Menge von mehr als i,o g Trichloracetonitril auf = kg Körpergewicht führte bei Katzen zum Tod. Dagegen werden diese Tiere bekanntlich schon durch Aufnahme von 5 bis io mg Blausäure auf i kg Körpergewicht getötet. Nach diesem Befund ist Trichloracetonitril für diese Warmblüter mehr als ioofach ungiftiger als Blausäure und unterscheidet sich demnach nicht grundsätzlich von dem chlorfreien Ausgangsprodukt, dem Acetonitril.
  • Noch deutlicher wird die Ungefährlichkeit des Trichloracetonitrils für Menschen, wenn man die Wirkung von Chlorpikrin, eines als hochwirksam bekannten, ebenfalls chlorhaltigen Schädlingsbekämpfungsmittels, damit vergleicht, dessen außerordentliche Giftigkeit für Warmblüter dazu führte, daß man es im Kriege als Kampfstoff verwandte. Die Wirkung von Trichloracetonitril auf Schadinsekten ist nahezu die gleiche und häufig besser als die von Chlorpikrin, wie die nachfolgenden auf Grund gleichgerichteter Versuchsbedingungen gefundenen Werte beweisen.
  • Tabelle 2: Vergleich der Wirkung von Trichloracetonitril und Chlorpikrin auf Insekten
    Trichlor- Chlorpikrin
    acetonitril
    Wanzen . . . . . . -. . . . 6o gst. 6o bis go gst.
    Kornkäfer ....... - - 30 -
    Tribolium . .... .. .. go - 40 -
    Die Wirkung von Chlorpikrin und Trichloracetonitril auf Menschen ist den an Katzen gefundenen Ergebnissen zu entnehmen (vgl. hierzu K. B. Lehmann u. F. Flury »Toxikologie und Hygiene der technischen Lösungsmittel«, 1938, S. 28 Abs. 2 und 3, wo es heißt: Abgesehen von einzelnen Ausnahmen ist zu sagen, daß sich die Säugetiere, insbesondere Hunde und Katzen, ähnlich wie der Mensch verhalten ... ihre Brauchbarkeit hat sich in den ausgedehnten Untersuchungen von Flury und Mitarbeitern an einem sehr großen Material von Katzen bestätigen lassen).
  • Die vorstehenden Angaben beweisen, in welcher Reihenfolge die Giftigkeit von Chlorpikrin, Trichloracetonitril und Äthylenoxyd für Katzen bzw. in Annäherung für den Menschen abnimmt: Während Trichloracetonitril etwa 5ofach weniger giftig als Chlorpikrin ist, kommt es dem Äthylenoxyd an Ungefährlichkeit nahe (die schon erwähnte Reizwirkung erhöht diese Ungefährlichkeit auch dem Äthylenoxyd gegenüber noch erheblich).
  • Damit ist die überraschende Verschiedenheit in der Wirkungsweise der genannten Stoffe auf tierische Schädlinge, besonders Insekten, einerseits und den Menschen andererseits dargetan. Unterschiedlich vom Menschen und den größeren Warmblütern (Hund, Katze, Affe) verhalten sich die als Schädlinge in Betracht kommenden kleinen Wirbeltiere, z. B. Ratten und Mäuse. Die Toxität des Trichloracetonitrils genügt hier vollauf, um mit den für die schädlichen Insekten erforderlichen Konzentrationen auch Mäuse und Ratten in kurzer Zeit zu töten, wie aus dem Vergleich der Tabelle z hervorgeht.
  • Das Trichloracetonitril kann sowohl für sich allein, als auch im Gemisch mit anderen wirksamen oder nichtwirksamen Stoffen zur Anwendung gebracht werden. Nach einer Ausführungsform der Erfindung wird mit besonderem Vorteil in Verbindung mit niedrigsiedenden wirksamen Schädlingsbekämpfungsmitteln, z. B. Chlorcyan, Äthylenoxyd, Brommethyl oder jodmethyl, vergast, besonders mit solchen, die sich mit den halogenierten Nitrilen weitgehend vermischen.
  • Einige dieser Gemische, z. B. die Mischung von Trichloracetonitril mit Methylbromid, haben sich als besonders wirksam erwiesen, da mit ihnen Wirkungen erzielt werden, die die auf Grund der Wirksamkeit der Einzelbestandteile der Gemische zu erwartenden Wirkungen weit übertreffen. So hat sich bei mit Reismehlkäfern durchgeführten Versuchen gezeigt, daß für eine gewisse Wirkung nur 2/3 der Menge des Gemisches erforderlich ist, die sich theoretisch aus der Einzelwirkung der Bestandteile ergibt.
    Tabelle 4.: Grammstundenaufwand
    ro g/cbm
    2o g/cbm @o g/cbm Trichloraceto-
    Trichloraceto- Methylbromid nitril
    nitril -f- ro g/cbm
    Methylbromid
    Kornkäfer - gst. 40 gst. - gst.
    Tribolium 9o - 50 - 50 -
    Wanzen . . . 6o - 70 - 45 -
    Die Verteilung der wirksamen Stoffe oder ihrer Dämpfe in den zu behandelnden Räumen kann in bekannter Weise geschehen, z. B. dadurch, daß man die Stoffe in Behältern frei aufstellt und der natürlichen Verdunstung überläßt, oder sie mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen oder durch Zuführung von künstlicher Wärme zur Verdampfung bringt.
  • Dabei haben die genannten Stoffe den besonderen Vorzug der Unbrennbarkeit oder, im ungünstigsten Falle, geringer Entzündungsgefahr bzw. höher liegender Entzündungsgrenzen. Trichloracetonitril z. B. ist völlig unbrennbar, während die wichtigsten zur Zeit zum Zwecke der Schädlingsbekämpfung verwendeten hochwirksamen Gase, wie Schwefelkohlenstoff, Äthylenoxyd, Blausäure, Methylformiat, brennbar und in mehr oder weniger hohem Maße explosionsgefährlich sind.
  • Als besonderer Vorteil ist auch die durchaus nicht selbstverständliche Tatsache zu betrachten, daß das Trichloracetonitril trotz seiner Reaktionsfähigkeit nicht materialschädigend wirkt. So können z. B. mit Trichloracetonitril blank polierte Metalle, fein lakkierte Möbel, Seidenstoffe der verschiedensten Färbung und trockene Lebensmittel, wie Mehl, Trockenfrüchte oder Kakaobohnen, ohne die geringsten Benachteiligungen behandelt werden.-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung von Trichloracetonitril, gegebenenfalls im Gemisch mit anderen wirksamen oder nichtwirksamen leicht flüchtigen Stoffen, wie z. B. Methylbromid oder Äthylenoxyd als Begasungsmittel zur Bekämpfung tierischer Schädlinge, insbesondere von Insekten.
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