DE871840C - Einrichtung fuer Messgeraete, insbesondere Sextanten - Google Patents
Einrichtung fuer Messgeraete, insbesondere SextantenInfo
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Description
- Einrichtung für Meßgeräte, insbesondere Sextanten Für Höhenwinkelinessungen von unruhigem Standort, insbesondere vom Flugzeug aus, sind Sextanten vorgeschlagen mit einer Mittelungseinrichtung, die selbsttätig über einen gewissen Zeitraum das Mittel aus den Sextanteneinstellungen bildet. Die Erfindung, die auch bei anderen Meßgeräten mit einer Korrekturwerte für die Meßwerte ermittelnden Einrichtung mit Vorteil anwendbar ist, verfolgt den Zweck, das Arbeiten mit einem derartigen Meßgerät zu erleichtern und insbesondere zu verhindern, daß die Messung unnötigerweise fortgesetzt wird, obwohl die gewünschten Werte bereits fertig gebildet sind. Im Flugzeug beispielsweise mit seinen die Messung erschwerenden Umständen und der raschen Ortsveränderlichkeit ist leichte Bedienbarkeit des Meßgerätes und Beschränkung der Messung auf die unumgänglich notwendige Zeit von besonderer Bedeutung. Erfindungsgemäß wird fÜr Meßgeräte, insbesondere Sextanten der genannten Art, eine Einrichtung mit Mitteln vorgesehen, die in Abhängigkeit von der Beendigung der Korrekturwertbildung wirksam werden und den Messenden, z. B. durch optisches Signal, auf die Beendigung der Korrekturwertbildung aufmerksam machen sowie eine die Korrekturwerte anzeigende Anzeigevorrichtung zur Ablesung sichtbar machen.
- Für Visiergeräte ist insbesondere vorgesehen, beim Sichtbarmachen der Anzeigevorrichtung den Strahlengang im Visiergerät mindestens teilweise selbsttätig zu unterbrechen, so daß dadurch der Messende zum Ab- brechen der Beobachtung veranlaßt wird. Zweckmäßig können Kontakte vorgesehen werden, die von der Korrektureinrichtung betätigt werden und nach Beendigung der Korrekturwertbildung Stromkreise im Sinne des Überganges von Messen auf Ablesen beeinflussen. In einerbevorzugtenAusführungsform für Libellensextanten mit Mittelungseinrichtung beispielsweise sind von der Mittelungseinrichtung betätigte Kontakte derart angeordnet, daß sie nach Ablauf der Mittelungszeit die Libellenbeleuchtung aus- und eine Skalenbeleuchtung einschalten.
- Fig.:i zeigt als Beispiel einen Libellenoktanten mit einer den Erfindungsgedanken verwirklichenden Einrichtung, Fig. 2 das zugehörige Schaltbild.
- i ist der Spiegel des im Längsschnitt dargestellten Libellenoktanten. Durch Drehen an einem mit der Skalentrommel 7, fest verbundenen Drehgriff ist über ein nicht sichtbares Gestänge der Spiegel i um die Achse 3 verschwenkbar. Über die Spiegelschicht des halbversüberten Spiegels i wird das reflektierte Bild des Gestirns beobachtet, während die Lib#Ile 4 des Oktanten über Prisma 5 und Linsen 6 durch den Spiegel hindurch sichtbar wird.
- Durch Einrücken eines an einem Kupplungshebel 7 festen Stiftes 8 in in gleichem Abstand verteilte Bohrungen der Skalentrommel ?. ist diese mit einem nicht sichtbaren Gestänge kuppelbar, über das sie dann eine Drehscheibe 9 um deren senkrecht zur Zeichenebene stehende Achse zu verschwenken ül der Lage ist. Scheibe 9 trägt leicht drehbar gelagert eine kurze Walze io, auf der eine ira Rahmen ii leicht drehbar gelagerte lange Walze ig, unter Andruck lastet. Der rahmen ii ist durch ein Uhrwerk mit gleichföriniger Geschwindigkeit in Richtung der Achse von i? verschiebbar. Wenn bei dieser Verschiebung die Achse der kurzen Walze io von der senkrechten Lage abweicht, wälzen sich beide Walzen aufeinander ab und erfährt die-lange Walze Verdrehungen, die Integralen, über durch Verschwenken der Scheibe 9 eingeführte Integranden entsprechen. Die vollen Umdrehungen der Walze 12 sind an einer Skalenscheibe 13 und ihre Teildrehungen an einer Skalentrommel 14 durch das Sichtfenster 15 ablesbar. Die Steuerung der Scheibe 9 durch Trommel 2 und die Bezifferung der Skalen 13 und 14 sind so gewählt, daß nach Verschieben des Rahmens ii über ein einer Zeit T entsprechendes Stück der Wert U (t) dt ablesbar ist, wobei t die T, Zeit und Ü (t) Winkelstellungen der Trommel 2 während dieser Zeit sind, von der durch den Ankupplungspunkt bestimmten Stellung aus im positiven oder negativen Sinne gemessen.
- Zum Messen einer Sternhöhe ist zunächst (vgl. zum nachfolgenden auch Fig.-2) ein am Oktanten befindlicher Schalter 16, z. B. ein Kippschalter, zu betätigen, der einen Stromkreis schließt, der entweder über einen im Oktanten eingebauten Vorschaltewiderstand 17 und Stecker 18 von der Bordbatterie (bei Flugzeugen) oder von einer üi den Oktanten einsetzbaren Trockenbatterie ig gespeist wird. Nach Schließen des Schalters 16 verläuft ein Stromkreis über Kontaktfeder 2o, Kontakt 21 zu einer Lampe 22, die über Spiegel -.3 und 24 die Libelle von oben beleuchtet, die dadurch über Prisma 5 und Linsen 6 durch den Spiegel i hindurch sichtbar wird. Durch einen Regelwiderstand 25, der zweckmäßig als ringförmiger Schleifwiderstand im Oktantenhandgriff untergebracht ist, ist die Helligkeit der Libellenbeleuchtung wahlweise regelbar zwecks Anpassung an die Helligkeit des Sternbildes. Durch Drehen der Trommel 2, und damit Verschwenken des Spiegels i ist hierauf an Hand des Bildes des Sternes und der Libellenblase der Höhenwinkel grob zu messen. Hierauf wird der Kupplungsstift 8 zwecks Ankupplung des Zweiwalzenintegrators eingerückt und das Laufwerk ausgelöst, worauf der Rahmen ii aus einer in Fig. i rechten Ausgangsstellung nach links zu wandern beginnt. Während der Verschiebung des Rahmens ii ist das Bild des Sternes durch Drehen an Trommel ?, möglichst genau an Hand der den künstlichen Horizont gebenden Blase der Libelle 4 auszurichten. Hierbei bedingen Schwankungen des Standortes ein Nachdrehen der Trommel 2, und nach Maßgabe der hierdurch eintretenden Veränderungen der Winkelstellung der Trommel 2 Wird die Scheibe 9 mit der Walze io des Zweiwalzenintegrators verschwenkt, was die erwähnten Drehungen der integrierenden Walze 12 zur Folge hat.
- Sobald der Rahmen ii nach Durchlaufen des Integrationsweges in seine (in Fig. i linke) Endstellung einläuft, trifft ein am Rahmen ii fester Stift 26 gegen einen an der Kontaktfeder 2o festen Bolzen 27 und drückt diesen nach links. Dadurch wird der Kontakt 2o, 21 geöffnet, und die Libellenbeleuchtungslarnpe 22 erlischt. Das den Beobachter bis dahin sichtbare Bild der Libelle verschwindet mithin, wodurch *dem Beobachter der Ablauf der Mittelungszeit angezeigt und gleichzeitig ein unnötiges Weiterfortsetzen. der Messung unmöglich gemacht wird.
- Bei dem selbsttätigen Umlegen der Kontaktfeder 2o nach links wird ferner ein Gegenkontakt 28 geschlossen und dadurch an Stelle der Libellenbeleuchtungslampe 22 eine Lampe 29 in den Stromkreis geschaltet. Die Lampe 29 beleuchtet die Skalen 13 und 14, die dadurch durch das Sichtfenster 15 hindurch ablesbar werden. Der ablesbare Wert ergibt die mittlere Ab- weichung der Trommel 2 von der durch den Ankupplungspunkt bestirmnten, dem Grobwert der Messung entsprechenden Stellung. Die Vereinigung des dieser Stellung entsprechenden Wertes mit dem durch den Zweiwalzenintegrator ermittelten Korrekturwert ergibt dann den genauen Höhenwinkel des Sternes.
- Vor Beginn einer neuen Messung ist durch Drehen an einem Aufzugsknopf od. dgl. der Rahmen ii wieder üi seine rechte Ausgangsstellung zu bringen, wobei gleichzeitig das Uhrwerk wieder aufgezogen und auch durch Wirksamwerden einer Löschkurve 3o die lange Walze 12 in ihre Nullstellung gedreht wird. Wenn beim Verlassen der linken Stellung des Rahmens ii der Stift 26 von dem Bolzen 27 freikommt, legt sich die Kontaktfeder 2o wieder in die gezeichnete Ruhestellung, in der die Libellenbeleuchtung 22 ein- und die Skalenbeleuchtung 29 ausgeschaltet ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i:. Einrichtung für Meßgeräte, die mit einer einen durch Zeitlaufwerk angetriebenen Integrator aufweisenden Einrichtung zur Mittelwertbildung zusammenarbeiten, bei der der gesuchte Mittelwert aus einem gewissen Streuwertmeßbereich erst nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitlaufwerk unmittelbar oder mittelbar, z. B. über die durch das Laufwerk angetriebene Integratorwalze, nach der vorgegebenen Zeitspanne eine Anzeige der Beendigung der Messung und mit dem alsdann ermittelten Mittelwert in Beziehung stehende Schaltvorgänge auslöst. ?. Einrichtung nach Anspruch i für Visiergeräte, dadurch gekennzeichnet, daß beim Sichtbarmachen der Anzeigevorrichtung der Strahlengang im Visiergerät mindestens teilweise unterbrochen wird. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von der Korrektureinrichtung Kontakte betätigt werden, die nach Beendigung der Korrekturwertbildung Stromkreise im Sinne des Überganges von Messen auf Ablesen beeinflussen. 4. Einrichtung nach Anspruch. i bis 3 für Libellensextanten mit Mittelungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß von der Mittelungseinrichtung (9 bis 14) betätigte Kontakte (2o 21, 28) nach Ablauf der Mittelungszeit die Libellenbeleuchtung (22) aus- und eine Skalenbeleuchtung (29) einschalten. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beiAnordnung eines Zweiwalzenintegrators (io, 12) als Mittelungseinrichtung drei Kontaktfedern (2o, 2,1, 28) derart angebracht sind, daß ein die lange Wälze (12) tragender Rahmen (ii) am Ende seines während des Mittelungsvorganges durchlaufenen Weges die mittlere Kontaktfeder (2o) aus ihrer gewöhnlichen, den Libellenbeleuchtungsstromkreis (16, 2o, 21, 2,2, 25) schließenden Kontaktlage in eine einen Gegenkontakt (28) für die Skalenbeleuchtung (29) schließende Lage umlegt.
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