DE870432C - Auf eine gewuenschte Schaltzeit einstellbares Geraet zum wahlweisen OEffnen und Schliessen eines elektrischen Stromkreises - Google Patents

Auf eine gewuenschte Schaltzeit einstellbares Geraet zum wahlweisen OEffnen und Schliessen eines elektrischen Stromkreises

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DE870432C
DE870432C DEH8179A DEH0008179A DE870432C DE 870432 C DE870432 C DE 870432C DE H8179 A DEH8179 A DE H8179A DE H0008179 A DEH0008179 A DE H0008179A DE 870432 C DE870432 C DE 870432C
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Wilhelm J Hanhart
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F3/00Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork
    • G04F3/02Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with mechanical driving mechanisms
    • G04F3/027Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with mechanical driving mechanisms using electrical contacts, e.g. for actuating electro-acoustic device

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  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Auf eine gewünschte Schaltzeit einstellbares Gerät zum wahlweisen Öffnen und Schließen eines elektrischen Stromkreises Gegenstand der Erfindung ist ein als Zwischenstecker ausgebildetes, mit einer auf gewünschte Schaltzeit auslösend einsteltlbarenUhrkombiniertes Gerät zum wahlweisen Öffnen und Schließen eines elektrischen Stromkreises mittels eines eingebauten, durch eine vorgespannte Feder betätigten Schalters, der bis- zur Schaltauslösung gesperrt gehalten ist.
  • Geräte dieser Art sind an sich schon inf vielen verschiedenen Ausführungen bekannt. Als Mangel ist dabei zu nenn-2,n:, daß diese Geräte den Bedürfnissen der Praxis in der Regel insofern nicht ganz entsprechen können, als sie teils ungeeignet sind, elektrische Stromkreise größerer Leistung aus- und einzuschalten, weil die vorgesehenen Schaltkontakte zu scli%;-acli und zu langsam schaltend. ausgeführt sind. teils ist der erforderliche apparative Aufwand zu umständlich, um diese Geräte preisgünstig noch wirtschaftlich herstellen zu können, weil sie Spezialuhrwerke benötigen, die sich nicht in genügend großer Serie fertigen lassen. Außerdem kommt hinzu, d:aß die bekannten Geräte meist auch in einer für den Laien ungewohnten und etwas umständlichen, Art zu bedienen sindt.
  • Die aufgeführten Nachteile will die Erfindung durch Schaffung eines neuen Schaltgeräts beheben, das sowohl baulich besonders einfach und billig ausfällt als auch damit zusammenhängend bedienungsmäßig weitgehend einer normalen Taschenuhr entspricht. Das diesen Bedingungen entsprechendeGerät zeichnet sich gemäß derErfindung dadurch aus; daß es zur Schaltauslösung das übliche Werk einer Taschenuhr aufzuweisen hat, welches .auch übereinstimmend mit einer solchen Uhr zu bedienen ist und bei welchem auf der Stundenzeiger- und auf der Minutenwelle je ein mitumlaufendes Steuerorgan vorgesehen ist, die beide nur im eingestellten Schaltzeitpunkt in Überdeckung kommen. und dabei über einen sich,dadurch verstellenden. Fühlhebel die Sperrung des feder= vorgespannten Schalters zu dessen automatischer Betätigung aufheben,. -In dieser Weise ist es möglich gemacht, ein in Großserie gefertigtes, billiges normales Uhrwerk als Schaltuhr verwenden zu können; bei dem lediglich an Stelle des üblichen Zeigerwerks die Verwendung von zwei kleinen -Steuerscheiben vorgesehen ist, wobei im übrigen in der angegebenen Konstruktion aber .ein recht kräftiger, rasch arbeitender Umschalter Anwendung finden kann, der mit hoher zeitlicher Genauigkeit, dlie sogar in der Größenordnung nur von Sekunden liegt, mit größter Zuverlässigkeit wirksam wird. Als besonderer Vorteil kommt dabei außerdem noch hinzu, daß das ganze Gerät überdies genau so einfach wie eine normale Taschenuhr lediglich durch Bedienung,des zum Aufziehen. des Uhrwerks dienenden vorhandenen Kronenrades einstellbar ist, was also eine Handhabung gestattet, die jedem Laien ohne weiteres geläufig ist.
  • Die Erfindung und deren Einzelheiten lassen sich des näheren im einzelnen am besten an Hand des nachstehend mit Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispieles erkennen und ,darstellen. Es zeigt Fig. i ein der Erfindung entsprechendes Gerät, das als Zwischenstecker ausgeführt ist und dazu dient, einen an eine Steckdose angeschlossenen, elektrischen Stromkreis nach einer wahlweisen einzustellendenZeit selbsttätig ein-oderauszuschalten; Fig. 2 ist die Innenansicht des Geräts von vorn gesehen nach Abnahme des Gehäusedeckels, und zwar im Zeitpunkt von etwa 7 Minuten vor der erfolgten IJrri`schaltuntg und Fig. 3 die gleiche Ansicht des Geräts im Augenblick der erfolgten elektrischen Umschaltung; Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch das Gerät nach der Schnittlinie IV-IV in Fig. 2 und Fig. 5 ein, Schnitt quer durch das Gerät nach der Schnittlinie V-V in Fig. 2 mit Blick nach oben. in Richtung auf die Schaltleiste.
  • Entsprechend dem in den Figuren dargestellten ,Gerät ist-in. einem rechteckförmigen, mit derLängsseite senkrecht stehenden Flachgehäuse i aus Kunstpreßmas.se,- das durch eine abschraubbare -Deckelfläche 2 verschlossen ist, im, oberen Teil -dieses Gehäuses i ein übliches Taschenuhrwerk 3 so eingebaut, daß dessen das Kronenrad 4 tragende Aufziehwelle 5 oben nach außen führt. Auf der Stundenzeigerwelle des -Uhrwerks.3 ist an Stelle eines Zeigers ein Ziffernglatt 6 fest aufgebracht, das mit dieser rZ'eigerwelle mitumläuft. Die genannte Stundenzei.gerwelle trägt außerdem noch eine kleine Rundsicheibe 7, die eine Einfallnutung 8 .besitzt. -Auf der koaxialen Minutenwelle 14 sitzt ebenfalls, starr eine kleine Scheibe 9, die ebenso eine Einfallnutung io hat, welche aber im Gegensatz zur -Nutung 8 in. Form eines Kurvenbogens i i allmählich stetig wieder auf den Außenrand der Scheibe 9hochführt. Diese beschriebenen Scheiben 7 und 9 sind nach vorn, aebgedeckt durch ein weiteres, feststehend am Uhrwerk montiertes Ziffermblatt 12, durch das, die Minutenwelle 14 hindurchgeht, die vor der Scheibe 12 den Minutenzeiger 15 aufnimmt, welcher die als von o bis 6o gehende Minutenskala 13 dieser Scheibe überstreicht. Das Ziffernglatt 12 hat außerdem noch ein Fenster 16, an dem, die Stundeniziffernn des. Ziffernglattes 6 nacheinander erscheinen, wenn dieses Blatt sich auf der Stundenzeigerwelle mitdreht.
  • Das Aufziehen, des Uhrwerks 3 geschieht ganz in ,der üblichen Weise durch Drehen des Kronenrades 4. Ebenso wie sonst zum Einstellen der Zeiger wird jetzt zum Einstellen der Scheiben 7 und 9 die Auf zie'hwelle 5 am Kronenrad 4 etwas herausgezogen und -dieses Rad dann gedreht, und zwar so, daß, das Ziffern@blatt 6 und die Minutenwelle sich entsprechend dem Uhrzeigersinn bewegen, wobei sich auch die kleinen Steuerscheiben 7 und 9 entsprechend mitdrehen. Gemäß dem zwischen der Minuten: und der Stundenzeigerwelle üblicherweise vorhandenen Übersetzungsverhältnis dreht sich dabei der Minutenzeiger 15 und seine Scheibe 9 jedesmal. um volle 36a°, wenn die Zifferblattscheibe 6 um ein Zwölftel ihres Umfanges, (d. h. um eine einzige Stunde weitergedreht wird.
  • Die Anordnung ist nun derart getroffen, daß die Nutungen 8 und io der Scheiben 7 und-, 9 sich dann übereinstimmend gegenseitig decken, wenn sowohl die Stundenscheibe 6 als auch der Minutenzeiger 15 genau auf o stehen, wie es der in Fig. 3 gezeigten Stellung dieser Teile entspricht. In diese Stellung laufen die genannten drehbeweglichen, auf der Stundenzeiger- und der Minutenwelle gelagerten Teile im Uhrzeigers.inn zurück, wenn das Uhrwerk 3 in der normalen Weise aufgezogen ist, nachdem die Zifferblattschei'be 6 und der Minutenzei.ger, i5 entsprechend dem üblichen Uhrzeigerdrehsinn auf jenen Zeitwert eingestellt wurden, nach dem der genannte Schaltvorgang sich selbsttätig abspielen, soll. In dieser Zeit läuft dann nämlich, das Uhrwerk zusammen, mit seinen Scheiben. 7 und 9 in die Nullstellung zurück, wie schon erwähnt, so daß, sich dann genau nach. der eingestellten Zeit die Nutungen 8 und io decken.
  • - Dies hat dann, zur Folge, daß ein Fühlhebel 17, der an der Außenkante der umlaufenden Scheibe 7 und 9, herangezogen gehalten durch eine Zugfeder i8., anliegt; plötzlich in die sich überdeckenden Nutungen8 und 1o einfallen kann. Der genannte Füh'lhebel 17 schwenkt sich dadurch entsprechend um seine Lagerachse i9 und nimmt seine Sperrnase 2o in der gleichen Schwenkbewegung mit, wobei diese Sperrnase an einem eigenen Hebel 21 angebracht ist, der auf der gleichen Achse i9 schwenkbar gelagert ist und mit.einemange'bogenen Lappen 2!2 hinter den Fühlhebel 17 greift, so daß er durch: diesen Anschlag vom Hebel 1,7 in der Schwenkbewegung mach links mitgenommen wird.
  • Durch die beschriebene Funktion wird nun der gewii'n:schte elektrische Schaltvorgang ausgelöst, und zwar mittels einer Schaltleiste 23. Diese Leiste 23 ist auf ihrer Unterseite (vgl. Fig. 5) mit einer .kräftigen Zugfeder 24 versehen, welche die Leiste 23 nach links ziehen will, so daß dann, ihr freies Ende seitlich weiter aus dem Gehäuse i vorsteht (s. Fig.3). An :dieser Verschiebung nach links ist die Leiste 23 aber vorerst verhindert durch ihren. Nocken 25, der an der Sperrnase 2o zum Anliegen kommt und erst freigegeben wird, wenn der Fühfhebel17, wieoben erläutert, in die Nutungen8 und io .der Steuerscheiben 7 und 9 einfallen. kann. Sobald dies stattfindet, springt die Leiste durch den Zug der Feder 24. kräftig nach links, bis sie mit ihrem Ansatz 23' an der Gehäusewandung einen Anschlag findet. Die Leiste 23 besteht aus geeignetem Isolierstoff und hat ein verhältnismäßig großflächiges, U-förmig gebogenes, leitendes Kontaktstück 26 eingesetzt. Dieses Kontaktstück 26 liegt auf seiner unteren Seite an einem Kontaktplättchen 27 an, das leitend mit dem einen Steckerpol 28 des speisenden Netzes verbunden ist. Dieser Spannungspol wird also dann durch die sprunghafte Verschiebung der Schaltleiste 23 mittels des Kontaktstückes 26 von der oberen rechten Steckbuchse 29 mit ihrer großen Kontaktfläche 3o an die entsprechende Kontaktfläche 31 der linken oberen Steckbuchse 32 gelegt. Die untere Steckbuchse 33 dagegen steht mit dem anderen Spannungspol des Steckers 3.1 in Verbindung.
  • Ist bei dem beschriebenen Schaltvorgang ein beliebiges, mit einem Stecker anzuschließendes Stromgerät mit seinem Stecker in die obere rechte Steckbuchs; 29 und die untere Steckbuchse 33 eingesteckt, so liegt dieses Gerät in der in Fig.2 dargestellten Stellung des Schalters an der Netzspannung, nachdem das Schaltgerät mit seinen Steckerstiften 28 und 34 in eine normale Steckdose der elektrischen Hausinstallation gegeben ist. Ein so angeschloss:nes Stromgerät bleibt also für die Zeitdauer, auf die das Schaltgerät im der oben beschriebenen Weise eingestellt ist, unter Ström und wird dann beim Ansprechen der vorstehend: erläuterten Umschaltung selbsttätig abgeschaltet.
  • Soll andererseits ein Stromgerät nach einer bestimmten Zeit selbsttätig eingeschaltet werden, so wird dieses Stromgerät mit seinem Stecker in die linke obere Steckbuchse 32 und die untere Steckbuchse 33 eingesteckt und das Schaltgerät auf die gewünschte Einschaltzeit eingestellt. Es bleibt dann dabei so lange stromlos; bis die Schaltleiste23 entsperrt wird und nach links springt, wodurch die bisher an dem Stecker 28 liegende Spannung durch das Kontaktstück 26 einschaltend an die Steckbuchse 3@2 gelegt wird.
  • Zur Inbetriebnahme des beschriebenen: Schaltgeräts ist es nötig, daß zunächst in jedem Fall die Schaltleiste2 ., die beim vorhergehendenSchaltvorgang aus dem Gehäuse i herausgesprungen ist, wieder ins Gehäuse i hineingedrückt wird. Dies ist möglich, sobald bei der Neueinstellung des Schaltgerätes auf die gewünschte Schaltzeit der Fühl-Ilebel 17 aus den; Nutungern 8 und io herausgeführt ist. Dieses Herausführen bewirkt automatisch der Kurvenbogen i i der Steuerscheibe 9, wenn diese Scheibe zusammen mit dem Minutenzeiger 15 beim Neueinstellern des Geräts im Uhrzeigerdrehsinn aus der die Schaltbetätigung auslösenden Nullstellung herausgeführt wird. Der Fühlhebel 17 schwenkt dadurch nach rechts. Desgleichen der vorn ihm durch den. Federdraht 35 mitgenommene Sperrhebel 21, so daß dieser mit seiner Nase 2o den, Nocken 25 der eingedrückten .Schaltleiste 23 wieder sperren kann. Das Gerät ist damit für den nächsten Schaltvorgang wieder in seiner arbeitsfähigen. Stellung, in der sich die Schaltung entsprechend der eingestellten Schaltzeit dann von selbst wieder vollziehen kann., und zwar das angeschlossene Gerät aus- oder einschaltend, je nachdem, ob sein Stecker in-die Steckbuchsen 2c9 bis 3,3 auf Stop oder in die Steckbuchsen 32, 33 auf Start gegeben ist. Dadurch, daß der Sperrhebel ai nicht starr mit dem Fühlhebel 17 verbunden ist, sondern selbständig nach links um die Achse i9 ausschwenken, kann, kann der Nocken 25 beim Einschieben der Leiste 2:3 unter ihm vorbeigleiten, auch wenn, der Fühlhebel 17 schon aus den, Nuten 8 und io ausgehoben ist. 36 ist das Deckglas des Uhrwerks im Gehäusedeckel 2.
  • Wie die Figuren ohne weiteres erkennen lassen, besitzt das beschriebene Schaltgerät einen äußerst einfachen Aufbau. Es wird gesteuert durch ein kleines., billiges, übliches Taschenuhrwerk, das in der beschriebenen Weise auch genau wie ein solches bedient und, eingestellt werden, kann. Die Steuerscheiben 7 und 9 gewährleisten mit ihren Nuten 8 und io .ein sehr zeitgenaues Arbeiten, und das Schaltgerät ermöglicht zufolge der vorhandenen großflächigen, kräftigen Kontaktstücke die Schaltung auch von Stromgeräten mit größerer elektrischer Leistung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Zwischenstecker ausgebildetes, mit einer auf ;gewünschte Schaltzeit auslösend einstellbaren Uhr kombiniertes Gerät zum wahlweisen Öffnen und Schließen eines elektrischen Stromkreises mittels eines eingebauten, durch eine vorgespannte Feder betätigten Schalters, der bis zur Schaltauslösung gesperrt gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieses G erät zur Schaltauslösung das übliche Werk (3) einer Taschenuhr aufzuweisen hat, welches auch übereinstimmend mit einer solchen Uhr zu bedienen ist und bei welchem auf der Stundenzeigerwelle und auf der Minutenwelle je ein mitumlaufendes Steuerorgan: (7, 9) vorgesehen ist, die nur im eingestellten Schaltzeitpunkt in Überdeckung kommen und dabei über einen sich dadurch verstellenden Fühlhebel (17) ,die Sperrung des federvorgespannten Schalters (23) zu dessen automatischer Betätigung aufheben.
  2. 2. Zeitschaltgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Stundenztigerwelle und auf der Minutenwelle angeordnete Steuerorgan jeweils aus einer Scheibe (7, 9) besteht, die an ihrem Umfang je eine Einfallnutung (8, ro) tragen, in die dann ein am Umfang dieser Scheiben (7,9) anliegender Fühlhobel (17) durch Federzug betätigt einfallen kann, wenn -die Scheiben.nutungern (8, io) in Überdeckung kommen, wodurch sich der genannte Hebel (17) verschwenkt und eine sperrende Nase (2o) am Schalter freigibt.
  3. 3. Zeitschaltgerät nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Übereinstimmung mit der Stellung des Minutenzeigers plötzlich radial einspringende Nutung (to) der von der Minutenwelle getragenen Steuerscheibe (9) in der Richtung der Drehfbewegung dieser Scheibe stetig in Form eines Kurvenbogens (i I) wieder auf den, Umfang der Scheibeni (7, 9) hochgeführt ist, wodurch der mit den. Scheiben zusammenarbeitende Fübrhebel (17) beim Weiterdrehen der Mirnutenzeigerwelle selbsttätig wieder aus den Nuten der Steuerscheiben herausf.ührbar gemacht ist. q.. Zeitschaltgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Aufziehen seiner Schaltuhr (3) dienende Kronenrad (q.) in seiner zur Zeigerstellung herausgezogenen Stellun@g-zugleich zurEinstellung der dieSchaltausläsunig bewirkenden Steuerorgane - (7, 9) dient. -. 5. Zeitschaltgerät nach Anspruch i und folgenden-, dadurch gekennzeichnet, daß sein, die Schaltauslösung bewirkendes Uhrwerk (3) an Stelle eines Stundenzeigers ein verdeckt mitumlaufendes, an. einem Fenster vorbeigeführtes Ziffernblatt (6) und konzentrisch dazu ein, weiteres, eine Minutensfkala tragendes; feststehendes, von dem Minutenzeiger überstrichenes, ganz sichtbar ablesbares, mit einem Fenster (16) für die Anzeigurng der Stunden versehenes Zifferblatt aufzuweisen hat, wobei im genannten Fernster (16) die Anzahl .der vollen Stunden und auf der Minutenskala die Anzahl der noch dazu kommenden Minuten der gewünschten Schaltzeit einstellbar sind. 6. Zeitschaltgerät nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Steuer schei#ben (7, 9) zusammenarbeitende Fühlhebel (17) mit einer mit dem Schalter (23) zusammenwirkenden Sperrnaise (2o) versehen ist, die als eigenbeweglich gelagerter Hebel (2i) ausgebildet ist, welcher in Richtung der Einfallbewegung des -Fühlhebels (17) starr mit diesem Hebel bewegbar ist, sich aber in .dieser Richtung auch unabhängig von ihm verschwenken läßt. 7. Zeitschaltgerät nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sein Schalt#Ir in! Form einer linear verschiebbaren Schaltleiste (a3) ausgebildet ist, die ein. von ihr getragenes Kontaktstück (26), welches mit dein einen Steckerpol (28) des Geräts in Verbindung steht, bei ihrer Verschiebung wechselweise mit Gegenkontakten (30, 31) verbindet, die an geg:neinander abisolierte Steckerbuchsen (29, 32) des Geräts angeschlossen sind., wobei diesen Steckerbuchsen im normalen Steckerabstand gemeinsam eine dritte Steckerbuchse (33) zugeordnet ist, die die Spannung .des Gegenpols des Netzsteckers (3q.) führt. B. "Zeitschaltgerät nach Anspruch 7, dadurch geleennizeichnet, daß der Schaltleiste (23) eine in ihrer Längsrichtung wirksam werdende Zugfeder (18) zugeordnet ist, die sie bei ihrer Entsperrung mit dem einen Ende seitwärts aus dem Gehäuse des Geräts herausspringen läßt, während die Schaltleiste in ihrer entgegen -der genannten Feder ins Gehäuse eingedrückten Stellung mittels eines von ihr getragenen Nockens (25) von der mit dem Fühlhebel (17) zusammenarbeitenden Sperrnase (2o) festgehalten wird.
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