DE867948C - Verfahren und Maschine zum Herstellen von Flachbeuteln - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Herstellen von Flachbeuteln

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DE867948C
DE867948C DEW1998D DEW0001998D DE867948C DE 867948 C DE867948 C DE 867948C DE W1998 D DEW1998 D DE W1998D DE W0001998 D DEW0001998 D DE W0001998D DE 867948 C DE867948 C DE 867948C
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DE
Germany
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knife
cuts
paper web
machine
knives
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Expired
Application number
DEW1998D
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English (en)
Inventor
Arno Finke
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Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
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Publication date
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    • B31B70/14Cutting, e.g. perforating, punching, slitting or trimming
    • B31B70/146Cutting, e.g. perforating, punching, slitting or trimming using tools mounted on a drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Maschine zum Herstellen von Flachbeuteln Man kennt Flachbeutel mit Seitenfalzen, bei denen an beiden Seiten sich eine Klebenaht befindet. Im allgemeinen werden diese Beutel derart hergestellt, daß aus einer Papierbahn Ausschnitte a und b ausgeschnitten werden, wie dies in Abb. z der Zeichnung angedeutet ist. Die noch stehenbleibenden Streifen c und d werden dann umgelegt und mit Kleister bestrichen (s. Abb. a). Dann wird die Papierbahn nach Abb. 3 in einzelne Stücke zerlegt und um die Bruchkante la quer gefalzt, so daß ein Beutel entsteht, wie er in Abb. q. dargestellt ist.
  • Bei den bekannten Einrichtungen zum maschinellen Herstellen derartiger Beutel wird zum Ausschneiden der Ausschnitte a und b ein Paar Formmesser benutzt; jedes dieser Messer greift beim Schneiden in passende Nuten einer Gegenscheibe ein. Damit die Formmesser gut schneiden, müssen sie genau in die Nuten der Gegenscheiben passen, so daß beim Herstellen der Messer und Gegenscheiben und beim Einstellen der Maschine sehr große Sorgfalt erforderlich ist. Bei diesen bekannten Maschinen ist weiter für jedes Format der Beutel ein anderes Paar Formmesser und Gegenscheiben erforderlich, die bei der Umstellung der Maschine jedesmal ausgewechselt und neu eingestellt werden müssen. Hierzu ist eine besondere Sorgfalt notwendig, weil die geringste Unachtsamkeit dazu führen kann, daß die Messer unbrauchbar werden. Es entstehen also erhebliche Kosten, zumal für jedes Beutelformat ein besonderes Paar von Formmessern erforderlich ist. Es ist in anderen Zweigen der Papierverarbeitung bekannt, Formschnitie in der Weise zu unterteilen, daß das Werkstück nacheinander von mehreren Werkzeugpaaren bearbeitet wird und daß die dabei ausgeführten Schnitte sich aneinander anschließen und zum Formschnitt ergänzen.
  • Die vorliegende Erfindung wendet diese Technik auf das Herstellungsverfahren von Papierbeuteln der angegebenen Art derart an, daß die zur Herstellung des Ausschnittes erforderlichen Schnitte, und zwar der Längsschnitt und die beiden Schrägschnitte, nicht mehr mit einem Formmesser, sondern auf drei hintereinander angeordneten Stationen der Papierverarbeitungsmaschine vorgenommen werden. Dabei wird die Umlaufgeschwindigkeit der Messer abweichend von der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn so geregelt, daß die Messer je Abschnittslänge einmal zur Wirkung kommen. Hierdurch ergibt sich bei der Erfindung eine außerordentlich einfache Einstellung der Messer, wobei die gleichen Messer für Beutel verschiedenen Formats verwendet werden können.
  • Die Einzelheiten des Verfahrens nach der Erfindung sollen an Hand des Ausführungsbeispiels der Maschine beschrieben werden, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigt Abb. 5 die Papierbahn, in der die Schnitte angedeutet sind; Abb. 6 zeigt schematisch den Teil der Maschine, in der die Schnitte hergestellt werden.
  • Wie Abb. 6 erkennen läßt, sind drei hintereinander angeordnete Stationen vorgesehen, und zwar die Achse 7, auf der sich das Messer 6 für die Längsschnitte befindet, und die Achsen g und 12, die die Messer 8 und 1r für die Schrägschnitte tragen.
  • Die Papierbahn 1 läuft in Pfeilrichtung um die Walze 2 zwischen den Schneidwerkzeugen hindurch über die Leitwalze 3 und von dort zu den weiteren Einrichtungen, die den Beutel in bekannter Weise fertigstellen.
  • Die Walze 2 besteht aus Ringen, die auf der Achse verschiebbar sind. Die Ringe sind mit Nuten 5 versehen, in die das Messer 6, das um die Achse 7 umläuft, eingreift. Dieses Messer dient dazu, die Längsschnitte e (vgl. Abb. 5) herzustellen. Die Längsschneidemesser 6 sind halbkreisförmige Stahlbänder, die auf Scheiben befestigt sind und ebenfalls axial verschoben werden können. Durch diese axiale Verschiebung kann man die Messer 6 verschiedenen Beutelbreiten anpassen.
  • Um Schnitte verschiedener Länge, wie sie für längere oder kürzere Beutel erforderlich sind, herstellen zu können, ist die Umfangsgeschwindigkeit der die Längsschnitte herstellenden Messer 6 gegenüber der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn veränderlich, und zwar so, daß die Achse 7 unabhängig von der Länge des Beutels jeweils eine Umdrehung macht, wenn eine Beutellänge unter dem Messer entlang geführt wird. Hierzu kann man z. B. die Messerachse 7 über Wechselräder mit den in der Zeichnung nicht dargestellten Walzen, die- die Papierbahn vorziehen, verbinden, so daß die Achse 7 sich je Beutel einmal dreht. Die Messer 6 sind etwas kürzer als der halbe Kreisumfang, so daß jeweils die Schnitte auch etwas kürzer werden als die halbe Beutellänge. Dies ist erforderlich,-damit die Beutel, wie Abb. 3 zeigt, an ihrem unteren Querfalz einen dichten Abschluß erhalten.
  • Zweckmäßig wählt man die Länge der Messer 6 so, daß sie ebenso lang sind wie die längsten Schnitte e, die auf der Maschine hergestellt werden sollen. Man kann dann bei kürzeren Schnitten die Umfangsgeschwindigkeit der Messer 6 gegenüber der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn vergrößern und erhält stets eine einwandfreie Schneidwirkung.
  • Nachdem so die Längsschnitte hergestellt sind, läuft die Papierbahn zwischen dem Messer 8 und dem Gegenmesser 1o hindurch und wird dabei mit dem Schrägschnitt f (s. Abb. 5) versehen. Dann tritt die Papierbahn zwischen das um die Achse 12 umlaufende Messer 1r und das Gegenmesser 13, wobei der vordere Schrägschnitt g hergestellt wird. Damit sind die Abfallstücke abgeschnitten und werden durch die Saugvorrichtung 1q. in der üblichen Weise entfernt.
  • Die Messer 8, 1o und 1r, 13 sind axial verschiebbar und können so der jeweils einzustellenden Beutelbreite entsprechend verstellt werden. Man kann also mit denselben Messern Beutel verschiedener Breite und Länge herstellen. Auch die Umlaufgeschwindigkeit dieser Messer wird gegenüber der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn in gleicher Weise wie die der Messer so geregelt, daß die Messer je Abschnittlänge des Schlauches einmal zur Wirkung kommen. Dabei können die Messer in der üblichen Art sich in Laufrichtung der Papierbahn bewegen. Man kann aber die Messer, insbesondere das Messer 11-z3, entgegen der Laufrichtung -der Papierbahn- antreiben.-Zweckmäßig ist es,. wenn, wie vorstehend beschrieben, zunächst die Längsschnitte e, dann die hinteren Schrägschnitte f und zum Schluß die vorderen Schrägschnitte g hergestellt werden. Dadurch werden Störungen bei der Beseitigung des Papierausschnittes vermieden. Man kann aber auch, wenn nicht zu leichte Papiere verarbeitet werden, die beiden Schrägschnitte g und f auf einer Station ausführen, nachdem man zuvor die Längsschnitte e hergestellt hat. Auf der Station für die Schrägschnitte müssen dazu zwei sich gegenüberliegende Paar Messer angebracht werden.
  • Das Verfahren und die Maschine nach der vorliegenden Erfindung ermöglichen eine leichte Umstellung auf Beutel verschiedenen Formäts. Dabei kommt man mit einem Satz von Messern aus, ohne für j edes Format besondere Messer zu benötigen. Die Einstellung der Maschine ist außerordentlich einfach und erfordert keine ungewöhnliche Sorgfalt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zum Herstellen von Flachbeuteln mit Seitenfalzen, bei dem aneinander sich anschließende Formschnitte in der Papierbahn nacheinander von mehreren Werkzeugpaaren vorgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, däß zum Herstellen der an sich bekannten seitlichen Ausschnitte zunächst die Längsschnitte (e), dann die hinteren Schrägschnitte (f) und zum Schluß über einer Vorrichtung (r4) zum Entfernen der Ausschnitte die. vorderen Schrägschnitte (g) durchgeführt werden, wobei die Umlaufgeschwindigkeit der Messer abweichend von der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn so geregelt wird, daß die Messer j e Beutellänge einmal zur Wirkung kommen.
  2. 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Werkzeugpaare (5-6, 8-1o, 11-z3) hintereinander auf getrennten Stationen der Maschine angeordnet und in ihrem Antrieb mit Geschwindigkeitswechselgetrieben versehen sind, die so eingestellt sind, daß die Werkzeuge unabhängig von der Laufgeschwindigkeit der Papierbahn jeweils einmal zur Wirkung kommen, wenn eine Beutellänge unter den Messern entlang geführt wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (6) zum Herstellen der Längsschnitte sowie die als Gegenmesser dienenden Nutenscheiben (5) auf ihren Achsen (q., 7) quer zur Papierbahn verschiebbar angeordnet sind und dadurch verschiedenen Beutelbreiten angepaßt werden können. q.. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer zum Herstellen der Schrägschnitte (8, 11) auf ihren Achsen quer zur Papierbahn verschiebbar angeordnet sind und dadurch verschiedenen Beutelbreiten angepaßt werden können.
DEW1998D 1942-04-12 1942-04-12 Verfahren und Maschine zum Herstellen von Flachbeuteln Expired DE867948C (de)

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DE867948C true DE867948C (de) 1953-02-23

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DE (1) DE867948C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2903947A (en) * 1955-06-14 1959-09-15 Weisshuhn Peter Method and apparatus for manufacturing bags
DE1246378B (de) * 1963-09-25 1967-08-03 Windmoeller & Hoelscher Vorrichtung in Beutelmaschinen zum Anbringen von in einer gebrochenen Linie verlaufenden Querperforationen in Werkstoffbahnen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2903947A (en) * 1955-06-14 1959-09-15 Weisshuhn Peter Method and apparatus for manufacturing bags
DE1246378B (de) * 1963-09-25 1967-08-03 Windmoeller & Hoelscher Vorrichtung in Beutelmaschinen zum Anbringen von in einer gebrochenen Linie verlaufenden Querperforationen in Werkstoffbahnen

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