DE8621064U1 - Labyrinth-Foliendichtung zur Abdeckung einer Fuge - Google Patents

Labyrinth-Foliendichtung zur Abdeckung einer Fuge

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DE8621064U1 DE19868621064 DE8621064U DE8621064U1 DE 8621064 U1 DE8621064 U1 DE 8621064U1 DE 19868621064 DE19868621064 DE 19868621064 DE 8621064 U DE8621064 U DE 8621064U DE 8621064 U1 DE8621064 U1 DE 8621064U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

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CORRECTA GMBH 3590 Bad Wildlingen, 5, Aug. 1986
Correctastraße 1
Abdeckung
Die Neuerung betrifft eine Abdeckung einer Fuge zwischen auf Stoß verlegten Dämmstoffen gegen Eindringen von kältäushärtenden, breiigen Massen, bestehend aus Schaumstoff-Bahnen öder -Platten mit entlang der Stoßkante verlaufendem überstehendem Folienstreifen.
Bei der Verlegung von einzelnen Platten oder Bahnen für schwimmenden Estrich in Gebäuden ist es oft erforderlich, die Übergangsbereiche so zu gestalten* daß einerseits die breiigen Massen der später darauf aufgebrachten, kalthärtenden Estriche nicht in die Fugen zur Vermeidung von Schall- und/oder Kälte-Brücken eindringen und andererseits gewisse Langenanderungen infolge von Temperaturschwankungen aufgenommen werden können.
Bekannt ist eine Überlappung der Ränder der Bahnen. ;
Eine solche konstruktive Maßnahme ist aber nur bei j
geringen Dicken ( <i 3 mm) möglich. Werden Bahnen mit K
größeren Dicken verwendet, so besteht die Gefahr, daß \
infolge der Wenigkeit der Ränder oder Spaltbildung jj
aufgrund der Steifigkeit der Bahnen beim Gießen des |
Estriches dieser doch in die Fuge gelangt. 1
Weiter ist bei dickeren Bahnen das Befestigen eines | gesonderten Folienstreifens unmittelbar entlang des Randes dieses Bahn bekannt, der dann mit seinem vor-
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stehenden Bereich auf der anderen gestoßenen Plätte mittels selbstklebender Fläche befestigt wirdä Nachteilig bei dieser Ausführung ist der Arbeitsaufwand und die erforderliche Sorgfalt hinsichtlich Verlegung und Sauberkeit,
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Abdeckung zu finden^ die obige Nachteile vermeidet, insbesondere soll diese mit dem Produkt eine Einheit bildende Abdeckung auch bei den neueren dünnflüssigen Gießestrichen ein EIn^ dringen in den Spalt verhindern und gleichzeitig eine gewisse Beweglichkeit der Bahnen bzw. Platten im Randbereich zum Ausgleich von temperaturbedingten Verschiebungen und Schwindungen sicherstellen.
Die Aufgabe wird neuerungsgemä'ß dadurch gelöst, daß an der Oberseite der Bahnen oder Platten mindestens je ein mit Abstand von der oberen Stoßkante der Fuge einseitig unter gleichzeitiger Dichtung befestigter Folienstreifen so angeordnet ist, daß sich die gegenüberliegenden,befestigten Folienstreifen weitgehend gegenseitig überlappen.
Durch das übereinanderlegen der Folienstreifen, die entlang der Stoßkante abwechselnd an der einen und der anderen Bahn mit einer weitgehend gegenüber der aufzubringenden Masse dichten Naht an der Schaumstoff-Bahn bzw. -Platte befestigt sind, wird ein Eindringen von noch so flüssiger Masse (Guß-Estrich-Massen) sicher verhindert, zumal durch die Anzahl der Folienstreifen jede gewünchte Dichtigkeit erzielt werden kann. Gleichzeitig bleibt die Verschiebbarkeit der Dämmstoffe im Bereich der Stoßkanten erhalten, so daß Eigenspannungen infolge von Temperaturschwankungen bzw. Änderung der Abmessungen vermieden werden. Schließlich
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ist die Verlegung sehr einfach und kann auch von einer Hitfskraft ausgeführt werden, da ja die Streifenfolie am Produkt feefestigt ist und die Fuge unmittelbar nach dem Verlegen durch einfaches Umklappen abgedeckt werden kann.
Weitere Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen
Bei den Versuchen hat sich herausgestellt, daß die Befestigung von der Stoßkänte mehr als 8 cm entfernt sein *0 sollte, um eine einwandfreie Anlage der Streifenfolien Untereinander zur Sperrung des Durchflußweges zu erreichen .
Die Streifenfolien können durch Kleben oder je nach Material kombination durch Schweißen an der Oberfläche 1^ der Platten oder Bahnen befestigt werden, wobei eine Naht oder zur Erhöhung der Dichtheit mehrere Nähte nebeneinander angeordnet sein können.
Manchmal ist es vorteilhaft, um ein Zurückschlagen der Streifenfolie durch Wind oder ungewollten mechani- ^ sehen Eingriff zu vermeiden, im Bereich des freien Randes, insbesondere des oberen Folienstreifens, Heftpunkte vorzusehen, die durch Klebung (Selbstkleber) oder Punktschweißungen vorgenommen werden können.
Besonders geeignet ist diese Abdeckung für Trittschall-Bahnen, die aus einem Schaumstoff-Laminat von Polyäthylen und Polystyrol bestehen, wobei letztere durch Walzen für den besonderen Einsatzzweck aufbereitet sein sollten.
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· » &igr;
Ein Beispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen &iacgr;
Fig. i Abdeckung einer Fuge, Fig. 2 Abdeckung (mehrfach) einer Fuge,
&Igr;&idigr;&igr; Fig. i sind zwei Dämmstoff-Bahnen 1 zur TrittschaÜ-
3 Dämmung, die aus einer EPS-Läge 2 (6 bis 14 mm, 9 bis 12 kg/m ) und einer PE-Lage 3 (3 bis 6 mm, 28 bis 4Ö kg/m ) bestehen, auf Stoß verlegt. Oberhalb der Fuge 4 ist eine Abdeckung dargestellt, die aus einem PE-FoIienstreifen über eine Schweißnaht 7 mit Abstand von der Stoßkante an der rechten Bahn 1 und aus einem darüber!iegenden PE-FoIienstreifen 9 über eine Schweißnaht 10 mit Abstand von der Stoßkante 11 an der linken Bahn 1 befestigt.
In Fig. 2 ist ein ähnlicher Aufbau gezeigt, bei dem zwei Weitere Streifenfolfen 12, 13 zur Abdeckung 5 benutzt werden. Neben der Doppel schweißnaht 14 ist weiter ein Heftpurikt 15dargestel 11, der in Abständen von 10 bis 50 cm entlang des freien Randes der oberen Streifenfolie 13 angeordnet ist.
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Claims (6)

&igr; &igr; · &igr; &igr; ■·■ M fr« I 1 III ·■ * · · *· I II I I t · · · ■· * I Il Il «ft ·· C* - 5 Schutzansprüche:
1. Abdeckung einer Fuge zwischen auf Stoß verlegten
Dämmstoffen gegen Eindringen von breiigen Materialien, bestehend aus Schaumstoff-Bahnen oder -Platten, mit entlang der Stoßkante verlaufendem,überstehendem
Folienstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Bahnen oder Platten (1) mindestens
je ein mit Abstand von der oberen Stoßkante (8,11) der Fuge (4) einseitig unter gleichzeitiger Dichtung befestigter Folienstreifen (6,9,12,13) so angeordnet ist, daß die gegenüberliegenden befestigten Folienstreifen (5,9,12,13) sich weitgehend gegenseitig
überlappen.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Befestigung der Folienstreifen (6,9,12,13) von der Stoßkante (8,11) größer als
5 cm, insbesondere als 8 cm, ist.
3. Abdeckung nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienstreifen (6,9,12,13) durch Klebstoff befestigt ist.
4. Abdeckung nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienstreifen (6,9,12,13) durch Schweißen befestigt sind.
5. Abdeckung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienstreifen (6,9,12,13) im
Bereich des freien Randes Heftpunkte (15) besitzt.
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6. Abdeckung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienstreifen (6,9,12,13) aus einer Polyäthylenfolie ,auf einer mit geschäumtem Polystyrol unten verstärkten geschäumten Polyäthylen-Bahn (1) angeordnet ist.
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DE19868621064 1986-08-06 1986-08-06 Labyrinth-Foliendichtung zur Abdeckung einer Fuge Expired DE8621064U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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CH673869A5 (en) 1990-04-12

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