DE862001C - Herstellung von Titansulfatloesungen - Google Patents
Herstellung von TitansulfatloesungenInfo
- Publication number
- DE862001C DE862001C DET3055D DET0003055D DE862001C DE 862001 C DE862001 C DE 862001C DE T3055 D DET3055 D DE T3055D DE T0003055 D DET0003055 D DE T0003055D DE 862001 C DE862001 C DE 862001C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sulfuric acid
- digestion
- acid
- water
- reaction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- HDUMBHAAKGUHAR-UHFFFAOYSA-J titanium(4+);disulfate Chemical compound [Ti+4].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O HDUMBHAAKGUHAR-UHFFFAOYSA-J 0.000 title claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 4
- QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N Sulfuric acid Chemical compound OS(O)(=O)=O QAOWNCQODCNURD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 28
- 230000029087 digestion Effects 0.000 claims description 17
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 16
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 13
- 239000002994 raw material Substances 0.000 claims description 10
- 238000002156 mixing Methods 0.000 claims description 6
- RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N Titanium Chemical compound [Ti] RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 239000010936 titanium Substances 0.000 claims description 5
- 229910052719 titanium Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 3
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims description 2
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 2
- 238000003756 stirring Methods 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 20
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 19
- YDZQQRWRVYGNER-UHFFFAOYSA-N iron;titanium;trihydrate Chemical compound O.O.O.[Ti].[Fe] YDZQQRWRVYGNER-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 5
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 2
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 2
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 230000007062 hydrolysis Effects 0.000 description 1
- 238000006460 hydrolysis reaction Methods 0.000 description 1
- 229910000358 iron sulfate Inorganic materials 0.000 description 1
- BAUYGSIQEAFULO-UHFFFAOYSA-L iron(2+) sulfate (anhydrous) Chemical compound [Fe+2].[O-]S([O-])(=O)=O BAUYGSIQEAFULO-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 230000009257 reactivity Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 210000002700 urine Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
- C22B34/00—Obtaining refractory metals
- C22B34/10—Obtaining titanium, zirconium or hafnium
- C22B34/12—Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08
- C22B34/1236—Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by wet processes, e.g. by leaching
- C22B34/124—Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by wet processes, e.g. by leaching using acidic solutions or liquors
- C22B34/125—Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by wet processes, e.g. by leaching using acidic solutions or liquors containing a sulfur ion as active agent
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
Description
- Herstellung von Titansulfatlösungen Es ist bekannt, titanhaltige Rohstoffe, wie z. B. titanhaltige Sande, Tone, Ilmenit, Fabrikationsrückstände usw., in der Weise aufzuschließen, daß man sie mit stark konzentrierter Schwefelsäure bzw. Oleum mischt und die Umsetzung durch Einführen von Dampf einleitet. Die bei der Umsetzung benötigte Schwefelsäurekonzentration wird dabei in der Weise hergestellt, daß man den titanhaltigen Rohstoff zunächst mit einer verdünnteren Schwefelsäure mischt, dann konzentrierte Schwefelsäure bzw. Oleum im eigentlichen Aufschlußgefäß zufügt und bis zum Beginn der Umsetzung Dampf einleitet. Die zum Aufschluß von z. B. Ilmenit benötigte Schwefelsäurekonzentration beträgt etwa 86°,l0, die dadurch erhalten wird, daß das Erz mit 78°/oiger Säure gemischt und g6°,loige Säure im Aufschluß zugefügt wird.
- Dieses Verfahren hat folgende Nachteile: z. durch das Einleiten von Dampf wird die Vorrichtung stark beansprucht, was unter Umständen zu kostspieligen Reparaturen und Betriebsstörungen führt; 2. die Aufschlußausbeuten sind infolge der schwierigen Dosierung der einzuleitenden Dampfmenge bei wechselnden Außentemperaturen starken Schwankungen unterworfen, wodurch leicht instabile, zu Trübungen neigende und sich schlecht klärende Aufschlußlösungen erhalten werden, und 3. die Verwendung von Energie in Form von Dampf bedeutet eine Verteuerung der Fabrikation.
- Gegenstand vorliegender Erfindung ist es nun, diese Schwierigkeiten durch Ausnutzung der Verdünnungswärme zu beseitigen. An und für sich lag der Gedanke iahe, die zum Aufschluß notwendige Temperatursteigerung durch Ausnutzung der Verdünnungswärme, also durch Zusatz von Wasser bei Verwendung höher konzentrierter Säuren, zu erhalten. Der praktischen Durchführung traten aber erhebliche Schwierigkeiten entgegen, da die Umsetzung infolge ungenügender Vermischung des Wassers mit dem spezifisch schweren Erz-Säure-Gemisch explosionsartig und unvollständig verlief.
- Wie gefunden wurde, -erhält man gleichmäßige, gut lösliche Aufschlußmassen bei hoher Ausbeute, die nach ihrer Auflösung stabile, trübungsfreie, gut klärende Lösungen ergeben, wenn man folgendermaßen arbeitet: Der Rohstoff wird mit so viel konzentrierter Schwefelsäure angeteigt, daß ein dünner Brei entsteht. Dieses Anteigen erfolgt unter starker Rührung; die Temperatur der Mischung wird durch Erwärmen oder Abkühlen konstant gehalten. Vor dem Mischen kann auch die Säure und/oder der Rohstoff gekühlt oder erwärmt werden. Die Höhe der bei der Mischung einzuhaltenden Temperatur richtet sich nach der Außentemperatur sowie nach der Reaktionsfähigkeit der Masse. Bei Verwendung von Ilmenit als Titanrohstoff und 96°/oiger Schwefelsäure als Aufschlußsäure wird die Temperatur der Mischung zweckmäßig auf io bis 4o°, vorzugsweise 30°, gehalten, damit keine urierwünschte Vorreaktion eintritt. Das fertige Gemisch wird dann in das eigentliche Aufschlußgefäß mit der restlichen konzentrierten Säure bzw. dem Oleum abgelassen, in dem es durch Einblasen von Luft oder Gasen gerührt wird. Darauf wird zum Einleiten der Umsetzung Wasser zugefügt, wodurch die Temperatur des Gemisches infolge der frei werdenden Mischungsräume zwischen konzentrierter Schwefelsäure und Wasser ansteigt und der Aufschluß beginnt. Während und nach der Zugabe des Wassers wird zur Erzielung einer homogenen Durchmischung intensiv mit Luft oder Gasen gerührt. Die Menge des zweckmäßig rasch zugefügten Wassers richtet sich nach der Säurekonzentration, die während des Aufschlusses vorhanden sein soll, und beträgt beispielsweise bei Ilmenit mit 44°/o TiO, als Rohstoff und 96°/oiger Schwefelsäure als- Mischsäure etwa 2ioo 1 Wasser für io t Erz und 8goo 1 96°/oige Schwefelsäure.
- Besonders bei der Herstellung hochbasischer Titansulfatlösungen ist es indessen empfehlenswert, nicht die gesamte Wassermenge zur Einleitung der Aufschlußreaktion zu verwenden. Je nachdem Ausgangsmaterial genügen geringere Mengen beispielsweise bei Ilmenit 5oo bis iooo1Wasser, wobei dann dieMischsäure umdieeingesparte Wassermenge dünner gehalten werden kann.
- Im allgemeinen ist es zweckmäßig, der eigentlichen Hauptreaktion eine Vorreaktion vorhergehen zulassen, wodurch die Verteilung der Temperatur in der Aufschlußmasse gleichmäßiger ist und die Hauptreaktion ruhiger verläuft. Dieses ist möglich durch Variierung der Temperaturen der Ausgangsmischung, der Menge des zugefügten, gegebenenfalls auch vorgewärmten oder gekühlten Wassers und durch die Intensität der Luftrührung. Hierdurch kann die Dauer der Vorreaktion genau festgelegt werden. Sie wird zweckmäßig so gehalten, daß sie zwischen 3 Minuten und 30 Minuten, vorzugsweise i5 Minuten, beträgt, worauf dann infolge der während der Vorreaktion frei werdenden Energie die Hauptreaktion einsetzt. Während der Hauptreaktion wird eine genügende Menge Luft eingeleitet, um durch gutes Auflockern des Kuchens eine leichte Löslichkeit zu gewährleisten. Nach beendeter Hauptreaktion wird die Luftzufuhr auf einen geringen Teil, erforderlichenfalls vollkommen, gedrosselt und die Masse zur Nachreaktion stehen gelassen. Im allgemeinen genügt für diese Nachreaktion eine Zeit von 3o bis izo Minuten.
- An Stelle von Wasser zum Einleiten der Reaktion kann auch verdünnte Schwefelsäure, z. B. eine sogenannte Dünnsäure, wie sie bei der späteren Hydrolyse der Titansulfatlösungen anfällt, benutzt werden. Die Konzentration dieser Dünnsäure ist beliebig; auch kann eine vorkonzentrierte Dünnsäure verwendet werden, wobei beim Konzentrieren etwa anfallende Salze, z. B. Eisensulfat, gegebenenfalls vorher entfernt werden können. Die Konzentration der verwendeten konzentrierten Dünnsäure überschreitet zweckmäßig nicht 6o°/a, damit die beim Mischen mit dem Erz-Säure-Gemisch auftretende Reaktionswärme groß genug ist, um ohne weitere Energiezufuhr die Hauptreaktion nach gewisser Zeit folgen zu lassen. Die Menge der verwendeten Dünnsäure richtet sich nach ihrer Konzentration bzw. der in ihr enthaltenen Menge Wasser, da durch dieses die Mischungswärme und damit Beginn und Dauer der Reaktion bestimmt werden. Je höher die Konzentration der Dünnsäure ist, um so größer ist die anzuwendende Menge.
- Besonders bei schwer aufschließbaren Rohstoffen ist es zur Erzielung hoher Ausbeuten bisweilen zweckmäßig, den Aufschluß mit einer kleinen Menge Erz-Säure-Gemisch unterZufügung von Wasser zubeginnen und dann während oder kurz vor oder nach der Hauptreaktion kontinuierlich oder chargenweise weiteres Erz-Säure-Gemisch evtl. unter erneuter Wasserzugabe im gleichen Reaktionsgefäß zur Umsetzung zu bringen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung vorzugsweise basischer Titansulfatlösungen, durch Aufschließen titanhaltiger Rohstoffe mit Schwefelsäure und nachfolgendes Lösen des aufgeschlossenen Gutes, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohstoff zunächst mit einer Schwefelsäure von höherer als beim Aufschluß vorliegenden Konzentration gemischt und zur Einleitung des Aufschlusses Wasser oder verdünnte, gegebenenfalls salzhaltige Schwefelsäure unter Intensivrührung z. B. mittels Luft oder Gasen zugesetzt wird. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufschluß stufenweise durchgeführt wird. 3. Verfahren nach Anspruch x, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Mischen der Ausgangsstoffe mit Schwefelsäure die Temperatur durch Abkühlen oder Erwärmen konstant hält. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch des Rohstoffes mit Schwefelsäure auf einmal oder anteilweise im gleichen Aufschlußgefäß zur Umsetzung gelangt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET3055D DE862001C (de) | 1942-10-13 | 1942-10-13 | Herstellung von Titansulfatloesungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET3055D DE862001C (de) | 1942-10-13 | 1942-10-13 | Herstellung von Titansulfatloesungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE862001C true DE862001C (de) | 1953-01-08 |
Family
ID=7544178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET3055D Expired DE862001C (de) | 1942-10-13 | 1942-10-13 | Herstellung von Titansulfatloesungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE862001C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3938692C1 (en) * | 1989-11-22 | 1990-09-13 | Bayer Ag, 5090 Leverkusen, De | Prodn. of titanium di:oxide using the sulphate process - includes using sulphuric acid, wash water, etc. contg. specified total max. levels of chloride and calcium ions to prevent corrosion |
-
1942
- 1942-10-13 DE DET3055D patent/DE862001C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3938692C1 (en) * | 1989-11-22 | 1990-09-13 | Bayer Ag, 5090 Leverkusen, De | Prodn. of titanium di:oxide using the sulphate process - includes using sulphuric acid, wash water, etc. contg. specified total max. levels of chloride and calcium ions to prevent corrosion |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2854722C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von faserförmigem und/oder kugelförmigem α-Calciumsulfathalbhydrat | |
| DE2951749C2 (de) | ||
| DE862001C (de) | Herstellung von Titansulfatloesungen | |
| DE507522C (de) | Verfahren zur Herstellung von Perboraten | |
| DE1294947B (de) | Verfahren zum Aufschliessen von Zirkonsand | |
| DE2857368C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Cyanursaeure | |
| DE876399C (de) | Herstellung von Alkalitrimetaphosphat | |
| DE584371C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kieselsaeureloesungen | |
| DE841315C (de) | Herstellung von Rutil | |
| DE2153725C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dicalciumphosphat | |
| DE1227875B (de) | Verfahren zur Herstellung von Kaliummetaphosphat | |
| DE852731C (de) | Verfahren zum Abbau ungesaettigter Fettsaeuren | |
| DE534968C (de) | Verfahren zur unmittelbaren Herstellung von Titanloesungen durch Aufschliessen titanhaltiger Stoffe mit Saeure | |
| DE2451979A1 (de) | Verfahren zur herstellung von faserigen alkalititanaten | |
| DE682258C (de) | Verfahren zur Herstellung eines citronensaeure- und ammoncitratloeslichen Phosphatduengemittels | |
| DE719001C (de) | Herstellung von Alkaliphosphaten aus calciumhaltigen Rohphosphaten | |
| DE1805404A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Nitrilotriacetonitril | |
| DE592365C (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumsulfat | |
| DE682259C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schwefeldioxyd unter gleichzeitiger Gewinnung eines Phosphatduengemittels | |
| DE2228765C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Natriumzirkoniumsilikat-Glaspoliermittels | |
| DE706576C (de) | Verfahren zur Herstellung von 98-bis 100% iger Ameisensaeure | |
| DE833353C (de) | Verfahren zur Herstellung loeslicher Zirkoniumsalze | |
| DE380234C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tonerde unter Aufschluss von Ton mit Schwefelsaeure | |
| AT113110B (de) | Verfahren zur Herstellung von Titanverbindungen. | |
| DE1592195B2 (de) | Verfahren zur herstellung von wasserfreiem aluminiumfluorid |