DE8619681U1 - Lockenwickler - Google Patents

Lockenwickler

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DE8619681U1
DE8619681U1 DE19868619681 DE8619681U DE8619681U1 DE 8619681 U1 DE8619681 U1 DE 8619681U1 DE 19868619681 DE19868619681 DE 19868619681 DE 8619681 U DE8619681 U DE 8619681U DE 8619681 U1 DE8619681 U1 DE 8619681U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/24Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D7/00Processes of waving, straightening or curling hair
    • A45D7/04Processes of waving, straightening or curling hair chemical

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  • Hair Curling (AREA)

Description

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Dieter Keller
703,0 Böblingezi
Besohreibüng
LOCKENWICKLER
Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler mit Mitteln zum Aufnehmen Ufid /lüfwickSm von &bgr;&iacgr;&pgr;&zgr;&ngr;&iacgr;&pgr;&ngr;&pgr; nöärifröhnen auf einen Lockenwickler8'
k or per.
Derartige Lockenwickler sind in einer großen Anzahl der verschiedensten Formen allgemein bekannt und gebräuchlich.
Der normale Lockenwickler in seiner einfachsten Form ist ein ggf. in der Mitte etwas dünnerer Rundkörper aus Holz, Kunststoff oder Metall, aus
Vollmaterial oder innen hohl, auch aus porösem Material und ist manchmal bei Hohlkörpern mit Löchern versehen und weist Mittel zum Festklemmen einer Haarsträhne, z.B. ein elastisches Band auf.
Neben runden Lockenwicklern sind auch konisch geformte oder ovale
und auch aus mehreren Teilen bestehende Lockenwickler bekannt.
Neben der normalen Dauerwelle oder Wasserwelle kam neuerdings der
Wunsch nach einer sogenannten Ansatzwelle, sowohl als Dauerwelle wie auch als Wasserwelle auf. Dies ist ir.i Prinzip eine Welle, bei der nur ein Teil der Haarsträhne mit einer Dauerwelle oder Wässerwelle versehen wird.
Zu diesem Zweck wurde eine hauchdünne Kunststoff-Folie zusammen mit der Haarsträhne eingesparint. Beim Aufwickeln der Strähne wurde dadurch
-2-
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ein Teil durch die Folie abgedeckt/ so daß dieser Teil der Haarsträhne nicht gewellt Werden konnte, Was ja beabsichtigt war. Damit erzielte friän Frisuren, bei denen beispielsweise die Maare nur vom Haaransatz an der Kopfhaut her Über eine Länge von beispielsweise 4 bis 8 cm gewellt wurden, wahrend «in Teil der Länge des Haares je nach Länge der Folie unbehandelt blieb.
Dieses Verfahren ist jedoch sehr zeltraubend, unrationell und schwierig zu handhabe·· und erforderte vie! Übung. Die hauchdünne, von einer Rolle abzuziehende Folie neigte durch elektrostatische Aufladung stän-( ) dig dazu, zusammenzukleben und sich zu verschränken, war also insge
samt ein sehr widerspenstiges Material.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, einen Lockenwickler der eingangs genannten Art zu schaffen, der dieses Problem insbesondere für die Herstellung von Ansatz-Dauerwellen bzw. Ansatz-Wasserwellen sowie für Teil-Dauerwellen und Teil-Wasserwellen fest.
Der erfindungsgemäß aufgebaute Lockenwickler zeichnet sich, dadurch aus, daß er zum Herstellen einer Teil-Dauerwelle oder Teil-Wasserwelle einen Lockenwicklerkörper enthält, der aus zwei in Längsrichtung unterteilten, miteinander gelenkig verbundenen Teilen besteht, wobei mindestens eine Schutzfolie an einem der beiden Teile des Lockenwicklerkörpers angebracht ist und um eine wesentliche Länge quer zur Längsausdehnung des Lockenwicklers hinausragt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
-3-
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-3-
DIe Erfindung wird nunmehr anhand von Ausfuhrungsbeispielen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen im einzelnen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen
Fig« 1 ein erstes Ausfuhrungsbeispiel eines Lockenwicklers
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Teilansicht des in einem spitzen Winkel aufgeklappten Lockenwicklers in Fig. 1; Fig. 3 eine weitere Teilansicht des Lockenwicklers in Fig. 1;
Figuren
4 bis 7 weitere Ausfuhrungsformen des erfindungsgemäßen Locken
wicklers
und
Fig. 8 ein Ausfuhrungsbeispiel fUr eine lösbare Befestigung einer Schutzfolie.
Fig. 1 zeigt einen Lockenwicklerkörper 1, der aus zwei in Längsrichtung unterteilten Hälften 2 und 3 besteht. Der hier gezeigte Lockenwickler- <[~\ körper 1 ist zylinderförmig, kann aber gegen die Mitte hin einen etwas
geringeren Durchmesser aufweisen, so daß sich in der Seitenansicht eine leicht konkave Krümmung ergibt.
Man erkennt ferner zwei Schutzfolien 4 und 5 und ein Spannband 8 mit
zwei Offnungen 9, die an einem aus zwei Teilen bestehenden Zapfen 1Oa7 10b eingehängt werden können. Das Spannband 8 ist am anderen Ende an einem ebenfalls in zwei Teile lla, 11b unterteilten Zapfen 11 eingehängt. In der einfachsten Form kann dieses Spannband bereits eine Gelenkverbindung zwischen den beiden Teilen 2 und 3 darsteilen.
-4-
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Zum Herstellen beispielsweise einer Ansatz-Dauerwelle oder Ansatz-Wasserwelle wird der Lockenwicklerkörper 2, 3 auseinandergeklappt und die Haarsträhne wird zwischen die beiden Teile 2 und 3 eingelegt, wobei das Einlegen besonders einfach wird. Dann wird der Lockenwicklerkörper geschlossen und die Haarsträhne wird aufgewickelt. Der von den Folien 4 und 5 abgedeckte Teil der Haarsträhne ist dann gegen die Einwirkung der die Dauerwelle bzw. die Wasserwelle hervorrufenden Mittel geschützt, so daß dieser Teil der Haarsträhne nicht geweilt wird. Das Spannband 8 dient dann zum Festlegen des Lockenwicklers auf dem Kopf.
In Fig. 2 ist eine Ansicht des erfindungsgemäßen Lockenwicklers von links in Fig. 1 In der Weise gezeigt, daß die beiden Teile 2 und 3 einen spitzen Winkel miteinander bilden. Man erkennt wiederum die Teile 2 und 3, die Teile 10a und 10b des Zapfens 10 und eine am anderen Ende zwischen den beiden Teilen angeordnete Scharnierverbindung, die hier mit 14 bezeichnet ist, und aus einem biegsamen Material besteht.
In Fig. 3 ist dann die rechte Seite des Lockenwicklers mit den Teilen 2 {
und 3 und den den Zapfen bildenden Zapfenteilen 1 la und 11b von oben |
gezeigt. Man erkennt außerdem einen Teil des strichpunktiert angedeu- ij
&ngr; teten Spannbandes 8. s
Fig. 4 zeigt eine Teilansicht eines Lockenwicklers gemäß der Erfindung, bei dem die Folien 4 und 5 innen an den Teilen 2 und 3 des Lockenwicklerkörpers befestigt sind.
Eine ähnliche AusfUhrungsform zeigt Fig. 5 mit dem Unterschied, daß die Folien 4 und 5 auf der äußeren Oberficwe der Teile 2 und 3 aufgeklebt ödet1 qnderweitigibefesMgt sind.
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Diese beiden Ausfuhrungsbeispiele können entweder mit einem Scharnier am rechten äußeren Ende oder mit einem Scharnier in Längsrichtung zwischen den Teilen 2 und 3 versehen sein.
Ein einfaches Beispiel dieser Art zeigt in Prinzip Fig. 6. Die aus einem Stück bestehenden Folien 4, 5 sind auf der Innenseite der Teile 2 und 3 befestigt und bilden gleichzeitig die Gelenkverbindung oder Scharnierverbindung 15.
Ein besonders einfach herzustellendes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung; zeigt Fig. 7, bei dem das Teil 2 mit Folie 4 als einstückiges Teil 12 und Teil 3 mit Folie 5 als einstückiges Teil 13 gezeigt sind, die entweder in Längsrichtung durch ein Scharnier 15 oder aber an einem Ende mit einem Scharnier 14 miteinander verbunden sein können.
Fig. ö zeigt schließlich eine von vielen Möglichkeiten zur Befestigung einer auswechselbaren Schutzfolie 4, die mit Löchern versehen ist und damit in entsprechende Zapfen in einem der beiden Teile eingehängt werden kann, während das andere Teil entsprechende Bohrungen aufweist/ so daß beim Zusammenklappen des Lockenwicklers die Schutzfolien einen sidieren Halt bekommen.
Da es nicht sehr zweckmäßig ist/ eine große Anzahl verschiedener Längen von Schutzfolien getrennt von den Lockenwicklern auf Vorrat zu halten/ und da es noch weniger zweckmäßig ist, eine große Anzahl von Lockenwicklern mit unterschiedlich langen Schutzfolien vorrätig zu halten/ sind die Schutzfolien 4 und 5 mit Längenmarkierungen 16 versehen, die vorzugsweise als Soll-Abreißlinierlausgestaltet sind. Auf diese Weise kann man die jeweils benötigte Länge, je nach Wunsch der Kundin, durch Abreißen der Folie im Bedarfsfall herstellen.
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Durch die Erfindung wurde also ein Lockenwickler geschaffen, der sich ganz hervorragend für die Herstellung von Teil-Dauerwell en bzw. Teil-Wasserwellen, vorzugsweise für Ansatz-Dauerwellen und Ansatz-Wasserwellen eignet, wobei die bei den bisher üblichen Verfahren auftretenden Schwierigkeiten überwunden wurden.
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Claims (13)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Lockenwickler mit Mitteln zum Aufnehmen und Aufwickeln von einzelnen Haarsträhnen auf einen Lockenwicklerkörper, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herstellen einer Dauerwelle oder Wasserwelle der Lod-enwicklerkörper (1) in Längsrichtung unterteilt aus zwei miteinander gelenkig verbundenen Teilen (2, 3) besteht, und daß mindestens eine Schutzfolie (4) an einem der beiden Teile des Lockenwicklerkörpers angebracht
/ s ist und um eine wesentliche Länge quer zur Längsausdehnung
des Lackenwicklers hinausragt.
2. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schutzfolien (4, 5) an beiden Teilen (2, 3) innen befestigt sind.
3. Lockenwickler nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schutzfolien (4, S) an dem Lockenwicklerkörper (1) an beiden Teilen (2, 3) außen befestigt und bis zu dem durch die beiden Teile gebildeten Spalt herumgelegt befestigt
( ) sind.
4. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (2, 3) an einer Schmalseite belenkig miteinander verbunden sind.
5. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (2, 3) an einer Längsseite miteinander verbunden sind.
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6. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Schutzfolien (4, 5) an den Teilen (2, 3) dauerhaft befestigt sind.
7. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Schutzfolien an den Teilen (2, 3) lösbar befestigt sind.
8. Lockenwickler nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schutzfolien (4, 5) aus einem Stück bestehen,
) das zwischen den Teilen (2, 3) des Lockenwicklerkörpers (1)
gefaltet und an mindestens einem der Teile befestigt ist.
9. Lockenwickler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzfolie an beiden Teilen (2, 3) des Lockenwicklerkörpers (1) befestigt ist und gleichzeitig die gelenkige Scharnierverbindung (15)zwischen den beiden Teilen (2, 3) bildet.
10. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich angebrachte Gelenkverbindung (15) zwischen den beiden Teilen (2, 3) aus einem Stück biegsamen Materials, vor-
' ) zugsweise aus einer biegsamen Folie besteht.
11. Lockenwickler nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Haarsträhne ein elastisches Spannband (8) mit Öffnungen (9) an den Enden vorgesehen ist, daß die beiden Teile (2, 3) ar, ihren außenIlegenden Enden jeweils zusammen einen ganzen zapfenförmigen Ansatz (10a, b, 11a, b) bildenden Befestigungspunkt aufweisen, an dem das Spannband einhängbar ist, und daß das elastische Spannband
-9-
an einem Ende der Gelenkverbindung (l4) zwischen den beiden Teilen dient,
12. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile und die Schützfolie(n) (12, 13) einstückig aus dem gleichen Material hergestellt sind.
13. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 12 mit auf den Schutzfolien in Längsrichtung angebrachten Längenmarkierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenmarkierungen (Ib) gleichzeitig Soll-Abreißlinien (17) sind.
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DE19868619681 1986-07-22 1986-07-22 Lockenwickler Expired DE8619681U1 (de)

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DE8619681U1 true DE8619681U1 (de) 1986-11-20

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DE (1) DE8619681U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4205121A1 (de) * 1992-02-20 1993-08-26 Rudolf Bauer Verfahren zum aufwickeln von haarstraehnen sowie haltestreifen und wickeldorn zur verwendung in dem verfahren
WO2003000087A1 (fr) * 2001-06-21 2003-01-03 Pi Yu Baron Huang Pince pour permanente et coloration

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4205121A1 (de) * 1992-02-20 1993-08-26 Rudolf Bauer Verfahren zum aufwickeln von haarstraehnen sowie haltestreifen und wickeldorn zur verwendung in dem verfahren
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