DE861463C - Schaltafel - Google Patents

Schaltafel

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Publication number
DE861463C
DE861463C DEH5496D DEH0005496D DE861463C DE 861463 C DE861463 C DE 861463C DE H5496 D DEH5496 D DE H5496D DE H0005496 D DEH0005496 D DE H0005496D DE 861463 C DE861463 C DE 861463C
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DE
Germany
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formwork
boards
saw cuts
board
formwork panel
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Expired
Application number
DEH5496D
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English (en)
Inventor
Eugen Heller
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements
    • E04G9/04Forming boards or similar elements the form surface being of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfihdung bezieht sich auf Schaltafeln zur Herstellung von Beton- und Stahlbetonbauten. Zur Ersparnis von Holz verwendet man bereits seit einiger Zeit an Stelle der an Ort und Stelle aus einzelnen Brettern und Pfosten zusammengenagelten Sch alungswände fertige die aus einem hölzernen Rahmen bestehen, auf welchem .die Schalbretter nebeneinander so befestigt sind, daß. sie eine geschlossene Fläche bilden. Diese Schaltafeln können sehr oft nacheinander immer wieder verwendet werden; ihre Anwendung ermöglicht seine erhebliche Ersparnis an Holz und an Arbieit auf der Baustelle-. Es 'hat sich jedoch gezeigt, daß die,einzelnen Bretter - der Schaltafel bei der bisher üblichen Ausführungsaxt die Neigung zeigen, sich im Laufe der Zeit zu werfen und aufzuwölben, was zur Folge hat, daß sich eine unebne Schalfläche ergibt. Die bekannten Schaltafeln werden deshalb häufig schon in kurzer Zeit wieder unbrauchbar.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die einzelnen Bretter der Schaltafeln auf der der Schalfläche abgewandten Seite, also auf der Rückseite der Tafql, in ihrer Längsrichtung mit Sägeschnitten versehen sind, welche zweckmäßig etwa bis zur Mitte der Brettstärke oder auch noch etwas darüber hinaus durchgeführt sind. Vorteilhaft verlaufen diese Sägeschnitte auf die ganze Länge der Bretter durch. Durch diese Sägeschnitte wird ein Werfen der einzeIne n Bretter wirksam verhindert, so daß die auf diese Weisse hergestellten Schaltafieln beliebig lange und beliebig oft verwendet werden können, ohne daß die Sauberkeit und Gleichmäßigkeit der Schalfläche dadurch beeinträchtigt wird.
  • Die Zahl der Sägeschnitte richtet sich nach der Breite der einzelnen Schaltafelhretter. Bretter bis zu io oder i i -cm Breite erhalten zweckmäßig .nur einen Sägeschnitt, der längs der Mittellinie des Brettes geführt ist, Bretter von mehr .als i i bis etwa 15 cm Breite zwei parallel laufende Sägeschnitte; die -in einem Abstand von j e einem Dsrittel der Brettbreite von den Außenkanten geführt sind, so daß dadurch das Brett auf seiner Rückseite in drei gleichbreite Streifen unterteilt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Schaltafel nach der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Form- dargestellt.
  • Fig.@i zeigt eine Teilansicht der Schaltafel von der S.chalungsseite gesehen, Fig. 2 eine Rückansicht zu Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt längs der Lüiie A-,4 der Fig. i, Fig. q. in größerem Maßstab einen Schnitt durch eines der Schalungsbretber nach der Linie B-B in Fig. i bzw. 3.
  • Die Schaltafel, die vorteilhaft nur in einer Größe, beispielsweise in deiner Länge von 2,5m bei o,5om Breite und o, i o m Stärke, hergestellt wird, wodurch sich Lagerhaltung und Zusammensetzung erheblich vereinfachen, besteht aus einem geschlossenen Rahmen, der durch die beiden Längsschenkel i, die Querriegel 2 und beispielsweise drei Zwischenrippen 3 gebildet wird, .auf welchen die Bretter befestigt sind. Die Bretter besitzen beispielsweise eine Stärke von 2,4,cm und sind auf der Schalungsseite gehobelt.
  • Die äußeren Querriegel sind mit verdeckten Zapfen in die Längsschenkel eingelassen, die Zwischenrippen können stumpf aufgenagielt sein.
  • Die Bretter q. weisen erfindungsgemäß zwei Sägeschnitte 5 auf, die in je einem Drittel der Brettbreite auf die ganze Länge des Brettes durchgeführt sind und ein Werfen und Aufwölben des Brettes infolge des durch sie ermöglichten Spannungsausgleiches mit Sicherheit verhindern. Diese Sägeschnitte sind in Fig. i mit strichpunktierten Linien angedeutet, während sie in Fig. z, entsprechend der Schnittbreite, als Doppellinien erscheinen.
  • Infolge ihrer unveränderlichen Größe und des geringen Gewichtes können diese Schaltafeln auf der Baustelle bequem aufgestellt und zusammengesetzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltafel, bestehend aus einzelnen in der Querrichtung auf einem ringsum laufenden Rahmen befestigten Brettern, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bretter (,l) auf der der Schalfläche abgewandten Seite in ihrer Längsrichtung mit Sägeschnitten (5) versehen sind, die etwa bis zur Mitte der Brettstärke reichen.
  2. 2. Schaltafel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel laufende Sägeschnitte in Abständen von je einem Drittel der -nreite des Brettes von den Kanten geführt sind.
  3. 3. Schaltafel nach den Ansprüchen i und 2, .dadurch gekennzeichnet, daß die Sägeschnitte auf die ganze Länge des Brettes durchlaufen.
DEH5496D 1942-03-26 1942-03-26 Schaltafel Expired DE861463C (de)

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