DE86106C - - Google Patents

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DE86106C
DE86106C DENDAT86106D DE86106DA DE86106C DE 86106 C DE86106 C DE 86106C DE NDAT86106 D DENDAT86106 D DE NDAT86106D DE 86106D A DE86106D A DE 86106DA DE 86106 C DE86106 C DE 86106C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/16Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for devices exhibiting advertisements, announcements, pictures or the like

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

Pat ε nt-Ansprüche:
1. Selbstkassirende Schaustellvorrichtung, bei
der die an Gliedern einer endlosen Kette angeordneten Bilder von Hand in einer JRichtung bewegt und nach Freilegung der . Durchsicht infolge Münzeneinwurfs durch Schaugläser der Reihe nach einmal besichtigt werden können, gekennzeichnet durch einen Schieber (e) zur Verhinderung der Durchsicht durch die Schaugläser (d), welcher Schieber durch zwei Klinkhebel (g) so lange in der Verschlufsstellung gehalten wird, bis die Klinkhebel durch eine auf ihre einander zugekehrten Enden fallende Münze gedreht und ausgeklinkt werden.
2. Selbstkassirende Schaustellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der Schieber (e) durch einen Hebel (p) angehoben und in die Verschlufsstellung gebracht wird, sobald die Bilder einmal an den Schaugläsern vorübergeführt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaustellvorrichtung, welche nach jedesmaligem Einwurf einer Geldmünze eine Anzahl Bilder durch Vergröfserungslinsen zu betrachten gestattet und nach erfolgter Besichtigung der Bilder die Durchsicht durch die Vergröfserungslinsen selbstthätig wieder verschliefst.
    Fig. ι und 2 stellen diese Vorrichtung dar.
    Um die Walzen α und b, von welchen die Walze α mittelst Handgriffe von aufsen gedreht werden kann, ist eine Gelenkkette gelegt, an welcher Drahtrahmen c zur Aufnahme der Bilder befestigt sind. Die Betrachtung der Bilder erfolgt durch die Oculare d. Im Innern des Apparates bewegt sich ; vor den Ocularen ein Schieber e in Führungen f, welche in der gezeichneten Stellung die Durchsicht durch die beiden Oculare d verschliefst. In dieser Stellung wird der Schieber durch die beiden Hebel g gehalten, welche in h ihren Drehpunkt haben, durch die kleinen Spiralfedern i in Spannung gegen die am Schieber befindlichen Leisten k gehalten werden und in der gezeichneten Stellung in die Einschnitte / der Leisten fassen. Eine in den Einwurf m fallende Münze η drückt auf die Hebel, löst dieselben aus, der Schieber fällt vermöge seines Eigengewichtes herunter und giebt so die Durchsicht durch die Oculare auf die zu betrachtenden Gegenstände frei.
    Die am Schieber befindlichen Rollen 0 liegen bei dieser ausgelösten Stellung desselben auf den zu beiden Seiten des Apparates befindlichen Hebeln p. Nachdem fast sämmtliche um die Walzen herum . angeordneten Bilder durchgesehen, kommen die an einem der Bilderrahmen beiderseits befindlichen Rollen q mit den Rollencürven r der beiden Hebel ρ in Berührung und drücken beim Weiterdrehen der Bilder die Rollencürven herunter, wodurch der. Hebel ρ die Rollen 0 und somit den Schieber e empordrückt, bis die Durchsicht durch die Oculare d durch den Schieber wieder versperrt ist und die Hebel denselben in seiner gehobenen Stellung wieder feststellen.
    Die Rollen q haben inzwischen die Rollencurvenbahnen verlassen, worauf die Hebel ρ in ihre gezeichnete ursprüngliche Stellung zurückklappen. Die Münzen fallen durch die Einwurfbahn in einen Behälter s. Das Zurückv drehen der Bilderwalzen wird durch eine Sperrvorrichtung t verhindert.
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