DE858757C - Zahnersatz, insbesondere Oberkieferprothese - Google Patents

Zahnersatz, insbesondere Oberkieferprothese

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DE858757C
DE858757C DEW1409A DEW0001409A DE858757C DE 858757 C DE858757 C DE 858757C DE W1409 A DEW1409 A DE W1409A DE W0001409 A DEW0001409 A DE W0001409A DE 858757 C DE858757 C DE 858757C
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Germany
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prosthesis
groove
organ
alveolar process
positive
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DEW1409A
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Georg Julius Appenrodt
Heinrich Winters
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/24Fastening by suction, i.e. total dentures

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

  • Zahnersatz, insbesondere Oberkieferprothese Durch das Patent 825 30I ist ein Zahnersatz bekanntgeworden, der insbesondere für Oberkiefer Verwendung finden soll, bei dem die Prothese am Innenrande des Alveolarfoftsatzes durch ein oder mehrere Abschlußorgane, beispielsweise eingelegte Drähte, elastische Bänder, Gummizug od. dgl., begrenzt ist. Es war dabei vorgeschlagen worden, die Abschluß organe lediglich am Innen rande Ides Alveolarfortsatzes vorzuselhen, wobei gegebenenfalls noch das tuberculum alveolare mit umschlossen werden konnte. Durdh dieses Abschjlußorgan sollte die Prothese durch Saugwirkung am Ober- bzw. am Unterkiefer festgehalten werden.
  • Weiter ist im Hauptpatent vorgeschlagen, daß die Prothese sich lediglich auf den Alveolarfortsatz erstreckt und den Gaumen bei Oberkieferprothesen frei läßt.
  • In Weiterentwicklung dieser Erfindung betrifft die Erfindung die Erzielung einer noch besseren Haftfähigkeit der Prothese am Gaumen. Weiterhin soll das Verfahren zur Herstellung der Prothese, insbesondere zur Anbringung der Abschlußorgane, verbessert und vereinfacht werden gegenüber dem Verfahren des Hauptpatents.
  • Danach war vorgesehen, daß zur Herstellung der Prothese das Negativ mit mehreren Einlagen, die beispielsweise mit einer Rippe versehene Zinnfolien sein können, versehen wird, um eine Rille längs des Innenrandes des Alveolarfortsatzes zu erzielen, in die dann später ein raht, elastisches Band gold. dgl. eingelegt werden konnte, das bei der Herstellung der eigentlichen Prothese bei dieser dann die für das Abschlußorgan notwendige Nut erzeugte.
  • Gegenüber dem Hauptpatent bringt die Erfindung wesentliche Fortschritte. Die Erfindung besteht darin, daß Idas Abschlußorgan den Alveolarfortsatz auch an den Außenseiten ganz oder teilweise umschließt, also nicht nur am Innen sondern auch am Außenrande vorgesehen ist.
  • Durch diese Ausbilldung des Abschlußorgans wird gegenüber der im Hauptpatent vorgesehenen Form, wo sich das Abschlußorgan lediglich am Innenrande befand, eine bedeutend bessere Haftfähigkeit und ein besserer Sitz erzielt.
  • Vorteilhaft können dabei auch zwei oder mehrere Abschluß organe symmetrisch oder asymmetrisch nur an Teilen des Alveolarfortsatzes vorgesehen sein.
  • Weiter besteht die Erfintdungldarin, Udaß bei dem Verfahren zur Herstellung der Prothese auf das Positiv längs des Alveolarfortsatzes ein -Streifen aus beliebigem Werkstoff, beispielsweise Aluminium, Zinn, Zink, Kunststoff od. dgl., mit beliebigem Querschnitt aufgelegt wird, Ider bei Herstellung der Prothese an dieser entlang des Alreolarfortsatzes eine Nut bildet, die gegebenenfalls durch den an der Prothese verbleibenden Streifen ausgefüllt ist, der mechanisch, chemisch oder thermisch entfernt wird, worauf in die Nut ein A's}schlußorgan, bei spielsweise Draht, elastisches Band od. dg]., eingelegt wird.
  • Die Erfindung vereinfacht das Verfahren der Herstellung der Prothese in der Weise, daß in das Negativ keine profilierten Folien mehr eingelegt zu werden brauchen, also auch gar keine Rille oder Nut im Positiv mehr erzeugt wird, sondern daß lediglich auf das Positiv längs des Alveolarfortsatzes ein Streifen aus beli.ebigem Werkstoff aufgebracht wird. Dieser erzeugt dann in der Prothese die für die Lagerung des Abschlußorgans notwenH dige Nut gegebenenfalls bleibt er selbst in der Prothese haften und kann so als Abschlußorgan verwendet werden.
  • Von besonderem Vorteil ist hierbei, daß der Erfinder erkannt hat, daß man nicht nur mechanisch, sondern gegebenenfalls auch chemisch oder thermisch die aus beliebigem Werkstoff gebildeten Streifen, die zunächst auf das Positiv aufgelegt waren und bei der Herstellung der Prothese die Nut bilden, wieder entfernen kann. Das ist insofern von besondere-r Bedeutung, als erfinldungsgemäß vorgesehen ist, daß die in der Prothese anzubringende Nut für das Abschlußorgan hilnterschnitten ist. In diesem Falle ist es bei der Hers'tellung besonders günstig, wenn der in dem Prothesemuaterial nach Herstellung der Prothese vom Positiv eingebettete Streifen auf chemischem Wege, gegebenenfalls auch auf thermischem Wege entfernt werden kann.
  • Der Erfinder hat nun erkannt, daß man eine derartige vorzugsweise hinterschnittene Nut, die direkt in das Material der Prothese eingelassen ist, ohne weiteres Idazu verwenden kann, das Ab schluß organ, beispielsweise ein elastisches Band, ein- und festzulegen.
  • Neu und vorteilhaft ist es dabei auch, die hinterschnittene Nut für das Abschlußorgan in Form eines oben offenen Röhrchens unmittelbar durch das Prothesenmaterial auszubilden Nach dem Hauptpatent war es nämlich bisher notwendig, da die in der Prothese vorgesehenen Nuten nicht hinterschnitten ausgebildetwerden konnten, in diese kleine Metallrölhrchen, die oben schlitzförmig geöffnet waren, einzulegen, in die dann wiederum,das elastische Abschlußband eingeklemmt werden konnte. Erfindungsgemäß ist nunmehr jedoch Idas Röhrchen nicht mchr notwendig, sondern es wird direkt im Prothesenmaterial eine hinterschnittene Nut durch einen entsprechend ausgebildeten, auf dem Positiv längs des Alveolarfortsatzes aufgelegten Streifen erzeugt.
  • Weiter besteht ein wesentlicher Vorteil darin, daß die Erfindung vorsieht, daß der auf das Positiv aufgelegte profilierte Streifen von vornherein röhrenförmig ausgebildet ist, wobei er einseitig offen bzw. geschlitzt ist und mit dieser offenen Seite auf !das Positiv aufgelegt wird. Bei Herstellung der Prothese vom Positiv wird nunmehr die Nut entlang des Alveolarfortsatzes zur Aufnahme des Abschlußorgans, beispielsweise Draht, elastin sches Band od. dgl., direkt durch tdas oben offene, in der Prothese verbleibende Röhrchen gebildet.
  • Gegebenenfalls, kann auch ein geschlossenes Röhrchen verwendet werden, welches nach Herstellung der Prothese geschlitzt wird. Hierdurch wird das Verfahren in ganz besonderer Weise vereinfacht und verbilligt, denn es ist jetzt nicht mehr erforderlich, daß der auf das Positiv aufgelegte Streifen, der dann beim Abdruck in der Prothese die Nut für die Aufnahme des Abschlußorgans bildet, erst wieder auf mechanischem, chemischem oder thermischem Wege aus dem Prothesenmaterial entfernt werden muß, sondern er bleibt in dem Prothesenmaterial und dient seinerseits zur Aufnahme des Abschlußorgans.
  • Die Erfindung kann in verschiedener Weise ausgeführt werden. In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform dargestellt, uad zwar zeigt Abb. I eine schaubildlicthe Darstellung der fertigen Prothese, Abb. 2 eine schaubildliche Darstellung der Prothese mit mehreren symmetrisch zum Alveolarfortsatz angebrachten, in sich geschlossenen Abschlußorganen, Abb. 3 eine schaubildliche Darstellung der Prothese mit mehreren asymmetrisch zum Alveolarfortsatz angebrachten, in sich geschlossenen Abschluß organen, Abb. 4 das Positiv des Gaumens im Gipsabdruck im Schnitt, Abb. 5 die fertige Prothese im Querschnitt, Abb. 6 einen teilweisen Schnitt der fertigen Prothese mit eingesetztem Abschlußorgan, Abb. 7 einen teilweisen Querschnitt,der Prothese mit noch nicht entfernten, die Nut für das Abschlußorgan bildenden Streifen mit rundem Querschnitt, Abb. 8 einen teilweisen Querschnitt der Prothese mit eingesetzten elastischen Abschlußorganen, Abb. g einen teilweisen Querschnitt eines Positivs mit aufgelegten röhrenförmigen Streifen, Abb. 10 einen teilweisen Querschnitt der Prothese mit durch den röhrenförmigen Streifen gebildeter Nut, in die das elastische Abschluß organ eingesetzt wird.
  • Die totale Oberkieferprothese I erstreckt sich, wie in Abb. I dargestellt, beispielsweise nur auf den Alveolarfortsatz 2. In der Mitte ist bei dem gezeichneten Beispiel die das Gaumendach frei lassende Öffnung 3 vorgesehen. Die Prothese I ist am inneren und äußeren Rande Ides Alveolarfortsatzes 2 durch ein Abschlußorgan 4, beispielsweise eingelegten Draht, elastisches Band od. dgl., begrenzt. Dieses Abschlußorgan führt also entweder ganz um (den Alveolarfortsatz herum oder aber erstreckt sich gegebenenfalls auch nur auf Teile des Alveolarfortsatzes. Hierbei besteht die Möglichkeit, das Abschluß organ in der Weise am Alveolarfortsatz der Prothese anzubringen, daß es beispielsweise zwei oder mehrere größere oder kleinere Saugnäpfe bildet. Dabei können die Abschluß organe symmetrisch (s. Ab<b. 2) zur Rundung des Alveolarfortsatzes angebracht sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sie asymmetrisch nur auf der einen Seitenfläclhe, beispielsweise der inneren gegebenen falls aber auch der äußeren des Alveolarfortsatzes vorzusehen (Abb. 3). In diesem Falle würden die Abschlußorgane verhältnismäßig schmale, langgezogene Saugnäpfe bilden, die aber trotzdem schon einen guten Sitz der Prothese gewährleisten.
  • Zum Zwecke der Herstellung der Prothese I wird, wie Abb. 4 zeigt, auf das Positiv 6 längs des Alveolarfortsatzes ein Streifen 5 aus beliebigem Werkstoff, beispielsweise Aluminium, Zink, Zinn od. dgl., aufgelegt. Dieser Streifen kann beispielsweise den in Abb. 4 dargestellten Querschnitt haben.
  • Er kann aber auch einen runden Querschnitt, wie in Abb. 7 bei einer Prothese dargestellt, oder röhrenförmig, wie in Abb. g gezeigt, besitzen. Es sind jedoch auch andere Querschnitte denkbar. Vorteilhaft kann auch ein schwalbenschwanzförmiger Querschnitt verwandt werden.
  • Bei Herstellung der Prothese I vom Positiv 6 drückt sich der auf das Positiv aufgelegteStreifens in das Prothesenmaterial hinein und bleibt in diesem haften, wie beispielsweise in Abb. 5 dargestellt. Nunmehr wird der Streifen 5 entfernt. Hat er den in Abb. 4 und 5 gezeichneten Querschnitt, so ist es ohne weiteres möglich, ihn auf mechanischem Wege zu entfernen, hat er dagegen einen schwalbenschwanzförmigen oder runden ouerschnitt, so daß er in dem Prothesenmaterial Hinterschneidungen bildet, so wird er zweckmäßigerweise auf chemischem Wege, beispielsweise mit Säurebehandlung, oder auf thermischem Wege aus dem Prothesenmaterial entfernt. Es ist zu diesem Zweck nur notwendig, daß für den Streifen 5 ein entsprechend säure- oder laugeempfindliches Material oder ein solches mit verhältnismäßig niedrigem Schmelzpunkt verwandt wird.
  • In Abb. 6 ist gezeigt, daß in die durch den Streifen 5 in der Prothese gebildete Nut 7 nunmehr das Abschlußorgan 4, beispielsweise ein Draht oder ein elastisches Band, eingelegt ist. Mittels, dieses Abschlußorgans wird dann die Prothese am Alveolarfortsatz durch Saugwirkung gehalten.
  • In Abb. 7 und 8 ist eine andere Form des Streifens 5 zur Bildung. der Nut in der Prothese zur Aufnahme des Abschlußorgans gezeigt. Wird ein Streifen 5 mit rundem Querschnitt verwandt, so hat das den Vorteil, daß nach Herauslösen des Streifens 5 aus dem Prothesenmaterial in die verbleibende Nut ein elastisches Band 4, insbesondere Gummiband, als Abschluß organ leicht eingesetzt und gehalten werden kann.
  • Besonders vorteilhaft ist das Verfahren zur Herstellung der Nut in der Prothese zur Aufnahme des Abschlußorgans entsprechend der Abb. grund I0, wobei wie in Abb. g gezeigt, auf das Positiv ein röhrenförmig ausgebildeter Streifen 8 aufgelegt wird, der einseitig offen bzw. geschlitzt ist und mit dieser offenen Seite auf dem Positiv aufliegt. Beim Abdruck der Prothese I von dem Positiv 6 verbleibt, wie in Abb. 10 gezeigt, der röhrenförmige Streifen in dem Prothesenmaterial und ist nach seiner Außenseite hin offen. In die so durch den röhrenförmigen Streifen 8 innerhalb der Prothese gebildete Nut wird nunmehr das Abschlußorgan 4, beispielsweise Gummiband, eingelegt.
  • Die verschiedenen Formen des Abschlußorgans und die verschiedenartigen Herstellungsverfahren können ebenso wie bei dem in ider Zeichnung dargestellten Beispiel einer Prothese, die sich lediglich auf den Alveolarfortsatz erstreckt, auch mit Erfolg bei einer Prothese, die das Gaumendach nicht frei läßt, angewandt werden, wie auch die Verwendung bei partiellen und auch unteren Prothesen genau so möglich ist wie bei totalen Prothesen.
  • Bei normalen Prothesen, bei denen das Gaumendach in der bisher üblichen Weise bedeckt bleiben soll, kann das Abschlußorgan auch die gesamte Gaumenfläche in einem oder mehreren in sich geschlossenen Formen einbeziehen.
  • PATENTANSPROCHE: I. Zahnersatz nach den Ansprüchen I und 5 des Patents 825 301, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (4) den Alveolarfortsatz auch an den Außenseiten ganz oder teilweise umschließt, also nicht nur am Innen-, sondern auch am Außenrande der Prothese vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Zahnersatz nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere in sich geschlossene Abschlußorgan'e (4) symmetrisch oder asymmetrisch nur an Teilen des Alveolarfortsatzes vorgesehen sind.
    3. Verfahren zur Herstellung eines Zahnersatzes nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Positiv längs des Alveolarfortsatzes ein Streifen (5) aus beliebigem Werkstoff, beispielsweise Aluminium, Zinn, Zink, Kunststoff od. dgl, mit beliebigem Querschnitt aufge- legt wird, der an der fertigen Prothese entlang des Alveolarfortsatzrandes eine Nut (7) bildet, die gegebenenfalls durch den an der Prothese verbleibenden Streifen (5) ausgefüllt ist, der mechanisch, chemisch oder thermisch entfernt wird, worauf n die Nut (7) ein Abschlußorgan (4), beispielsweise Draht, elastisches Band od. dgl., eingelegt wird.
    4. Zahnersatz nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Prothese vorgesehene Nut (7) für das Abschlußorgan hinterschnitten ist.
    5. Zahnersatz nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Idie hinterschnittPene Nut (7) für das Abschlußorgan in Form eines oben offenen Röhrchens unCmittelbar durch das Prothesenmaterial gebildet ist.
    6. Verfahren zur Herstellung eines Zahnersatzes nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der auf das Positiv aufgelegte profilierte Streifen (8) röhrenförmig ausgebildet ist.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (8) nach An-Anspruch 6 einseitig offen bzw. geschlitzt ist und mit dieser offenen Seite auf das Positiv aufgelegt wird.
    8. Zahnersatz nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (7) entlang des Alveolarfortsatzes zur Aufnahme des Abschlußorgans (4), beispielsweise Draht, elastisches Band od. dgl., durch das oben offene, in der Prothese verblSeibende Röhrchen (8) gebildet wird.
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