DE387479C - Tabakpfeife - Google Patents

Tabakpfeife

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DE387479C
DE387479C DEB103961D DEB0103961D DE387479C DE 387479 C DE387479 C DE 387479C DE B103961 D DEB103961 D DE B103961D DE B0103961 D DEB0103961 D DE B0103961D DE 387479 C DE387479 C DE 387479C
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pipe
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water
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tobacco
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/04Pipes filled with absorbant materials, pipes with devices filtering the smoke

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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

Die. Erfindung betrifft eine Tabakpfeife, die
aus einem doppelwandigen, mit Isoliermaterial gefüllten Metallgehäuse besteht, in dessen Schaft eine leicht herausnehmbare Wasserableituhgsvorrichtung untergebracht ist.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Wasserableitungsvorrichtung aus einer dem Querschnitt des Rauchkanals angepaßten und auseinandernehmbaren Doppelröhre gebildet ist, wobei die obere, dem Rauchdurchtritt dienende Röhre derart mit der unteren Röhre verbunden ist, daß das beim Rauchen der Pfeife sich niederschlagende Wasser durch diese untere Röhre zum Pfeifenausguß abfließt. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die beiderseits offene Rauchabzugsröhre mittels kurzer Rohrstutzen in die an ihrem oberen Ende durch eine Wand geschlossene Wasserableitungsröhre einfaßt.
ao In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Abb. ι die Tabakpfeife im Längsschnitt, die Abb. 2 und 3 das zweiteilige Rauchabzug- und Wasserabflußrohr im größeren Maßstabe im Längs- und Querschnitt.
Die Tabakpfeife besteht aus dem Kopf a, dem Schaft b und dem Mundstück c. Der Kopf und der Schaft bilden ein einheitliches doppelwandiges Metallgehäuse, das mit Isoliermaterial d ausgefüllt ist. Als Material für das Pfeifengehäuse kann beispielsweise Aluminium o. dgl. Verwendung finden, als Isoliermittel ein die Wärme schlecht leitendes Material.
In den Rauchkanal e des an den Pfeifenkopf α sich anschließenden Schaftes b ist ein zweiteiliges Rauchabzug- und Wasserabflußrohr /, g von der Schaftmündung hereingeschoben.
Dieses zweiteilige Rohr ist dem Querschnitt des Rauchkanals e angepaßt und kann sowohl runden als auch anderen, z. B. eckigen, Querschnitt besitzen. Der obere Rohrteil f ist mit dem unteren Teil g durch einen Steckzapfen h und einen den unteren Rohrteil g oben abschließenden Deckel i verbunden.
Der Rohrteil/5 besitzt ferner kurze Rohrstutzen k, die in das Rohr g durch die Öffnungen m hineinragen und die allenfalls auch allein zur Verbindung der beiden Rohre dienen können. Die in das Rohr g hineinragenden Rohrstutzen bilden hierbei gleichzeitig Abtropfkanten für das sich niederschlagende und ablaufende Wasser. Der als Rauchab-· zugsrohr dienende Rohrteil / ist beiderseits offen und trägt eine nach oben in das Mundstück c vorstehende Zunge n, an welcher das zweiteilige. Rohr /, g zum leichteren Herausziehen erfaßt werden kann. Der Rohrteil g- ist oben so abgeschlossen, daß das beim Rauchen sich niederschlagende und an den Rändern/ der Rohrstutzen k abtropfende Wasser in ihm ablaufen und in den Wasserausguß der Pfeife gelangen oder sonstwie abgeleitet werden kann. Die Röhre f, g kann aus Metall oder auch aus anderem Material hergestellt sein. Das Mundstück c ist in den Schaft b einsteckbar. Im Scheitel des Pfeifenkopfes α kann eine als Wassersack dienende Bohrung 0 vorgesehen
sein, die durch einen Stöpsel oder eine Verschlußkapsel p abgeschlossen ist.
Bei Benutzung der Pfeife wird das sich niederschlagende Wasser nach dem Wassersack ο geleitet, aus dem es durch öffnen des Stöpsels/» entfernt werden kann. Da das zweiteilige Rohr f, g sich jederzeit leicht aus dem Schaft b herausziehen läßt, so ist ein leichtes Reinigen dieses Rohres sowie des Schaftes und ίο damit auch der ganzen Pfeife möglich.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Tabakpfeife, bestehend aus einem doppelwandigen, mit Isoliermaterial gefüllten Metallgehäuse und im Schaft untergebrachter Wasserableitungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserableitungsvorrichtung aus einer dem Querschnitt des Rauchkanals angepaßten und auseinandernehmbaren Doppelröhre (f,g) ao gebildet ist, wobei die obere, dem Rauchdurchtritt dienende Röhre (f) derart mit der unteren Röhre (g) verbunden ist, daß das beim Rauchen der Pfeife sich niederschlagende Wasser durch die untere Röhre as zum Pfeifenausguß abfließt.
  2. 2. Tabakpfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits offene Rauchabzugsröhre (f) mittels kurzer Rohrstutzen (Z) in die an ihrem oberen Ende durch eine Wand (i) geschlossene Wasserableitungsröhre (g) greift.
    Abb.
    Abb.
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