DE858668C - Einrichtung zur Verhinderung des Querdurchhanges von mit empfindlicher Oberflaeche versehenen Metallbaendern in Behandlungsvorrichtungen, insbesondere Trocknern - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung des Querdurchhanges von mit empfindlicher Oberflaeche versehenen Metallbaendern in Behandlungsvorrichtungen, insbesondere Trocknern

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DE858668C
DE858668C DEW2414D DEW0002414D DE858668C DE 858668 C DE858668 C DE 858668C DE W2414 D DEW2414 D DE W2414D DE W0002414 D DEW0002414 D DE W0002414D DE 858668 C DE858668 C DE 858668C
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DE
Germany
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metal strips
support members
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tape
sensitive surface
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Expired
Application number
DEW2414D
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English (en)
Inventor
Willy Dipl-Ing Klenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner and Pfleiderer GmbH
Original Assignee
Werner and Pfleiderer GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE858668C publication Critical patent/DE858668C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/12Controlling movement, tension or position of material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/44Moving, forwarding, guiding material
    • B65H2301/442Moving, forwarding, guiding material by acting on edge of handled material
    • B65H2301/4421Moving, forwarding, guiding material by acting on edge of handled material by abutting edge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verhinderung des Querdurchhanges von mit empfindlicher Oberfläche versehenen Metallbändern in Behandlungsvorrichtungen, insbesondere Trocknern Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verhinderung des Querdurchhanges von durchlaufenden, mit empfindlicher Oberfläche versehenen Metallbändern in Behandlungsvorrichtungen, insbesondere Trocknern, wobei die Bandränder je auf einer von zwei parallel nebeneinander und annähernd horizontal geführten, mit gleicher Vorschubgeschwindigkeit durch den Behandlungsraum bewegten Reihen von Traggliedern derart aufliegen, daß sie gegen Verschiebung gegenüber den Traggliedern gesichert sind.
  • Zum Halten und Führen von oberflächenempfindlichen Metallbändern auf geraden und im wesentlichen waagerechten Strecken, insbesondere zum Hinduchfii'hren von mit einem Farb- oder Lacküberzug versehenen Metallbändern durch einen Trockenkanal ist es bekannt und allgemein üblich, die Bänder auf seitlichen, nur die Bandränder stützenden Trag- und/oder Fördergliedern auf liegen zu lassen. Solches Halten und Führen setzt allerdings voraus, daß im Band eine gewisse Quersteifigkeit vorhanden ist. Bei besonders dünnen oder besonders breiten Bändern ist diese Voraussetzung meist nicht erfüllt. Sobald aber keine genügende Quersteifigkeit vorhanden ist, werden sich die Bänder in Richtung quer zu ihrerLängsausdehnung durchbiegen, unter Umständen so weit, daß sie zwischen den seitlichen Traggliedern nach unter abrutschen. Um das zu vermeiden, ist schon der Vorschlag gemacht worden, die Tragglieder mit die Bandränder festhaltenden und so das Durchbiegen und Abgleiten verhindernden Greifwerkzeugen zu versehen, bestehend aus hochstehenden. zum Eingriff in entsprechende Randlochungen des Bandes bestimmten Stiften oder aus solchen, die im Zusammenwirken mit den Traggliedern die Bandränder zangenartig eingespannt zuhalten vermögen.
  • Die Erfindung bezweckt nun, ebenfalls das Querdurchhängen und Abgleiten der Bänder zwischen den seitlichen Traggliedern unmöglich zu machten so daß, gleichgültig wie dünn oder breit die einzelnen Bänder auch immer sein mögen, ein stets einwandfreier, vollkommen durchhangloser Bandtransport möglich ist und damit zugleich auch alle Gefahren einer Bandbeschädigung ausgeschlossen sind. Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß sehr einfach dadurch. daß der Abstand zwischen den Bandauflagestellen der Traggliederreihen derart geringer als die Bandbreite gewählt ist, daß eine selbsttragend wirkende Wölbung des Bandquerschnitts nach oben entsteht. Hierbei können die Tragglieder in bekannter Weise mit seitlich hochstehenden Schultern oder lian?hegrenzungr;anschlägen versehen sein.
  • In der Zeichnung ist I ein Band, das. wenn es die nötige Steifigkeit im Querschnitt aufweise, die mit vollen Linien eingezeichnete Lage einnehmen und so auf den tragenden Flächen 2 der an sich bekannten Trag- oder Förderglieder 3 die bestmögliche Art der Auflage. nämlich die Lantenberührung x verbürgen könnte. Im allgemeineii sind die Bänder in ihrem Querschnitt jedoch nicht steif genug, so daß sie sich, wie es mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. mehr oder weniger weit nach unten durchbiegen. unter lLmständen sogar so weit, daß sie zwischen den Traggliedern 3 vollständig abgleiten.
  • Eridndungsgemäß soll deshalb das Band zwischen entsprechend eng zusammengerückten, mit seitlich hochstehenden Schultern oder Randhegrenzungsanschlägen 4 versehenen Traggliedern nach oder1 gewölbt gehalten werden, wie es beispielsweise für ein breiteres Band Ia als das Band I angedeutet ist.
  • Paarneise einander gegenüberstehende und gegeneinander verstellbar eingerichtete Tragglieder 3 sind in einer beliebigen Vielzahl längs einer Bandförderstrecke verteilt und heispielsweise als Reiter zwischen zwei endlos umlaufenden Seitenketten od. dgl. Fördermitteln befestiaten Querträgern angeordnet.
  • Das erfindungsgemäß gehaltene und geführte Band 1a verbürgt durch die Aufwärtswölbung seines Querschnittes. daß die Rerührung mit den Traggliedern unbedingt eine Kantenberührung bleibt. allerdings nicht nur längs der Unterkante, sondern auch längs der Oberkante eines jeden Bandrandes.
  • I)as Zustandekommen einer Flächenberührung bzw. einer mehr oder weniger breiten Randauflage R. wie sie bei dem strichpunktiert eingezeichneten Durchhang des Eandes sich ergiht, ist erfindungsgemäß vollkommen ausgeschlossen. weil der nach oben gewölbte Bandquerschnitt in sich selbsttragend ist und keinerlei Möglichkeit hat, sich nach unten durchzubiegen. r m das Band unter gar keinen Umständen in die Strecklage hoch schnellen zu lassen, mag es im allgemeinen schon vollkommen genügen, die dem Band zugekehrten Flächen der Schultern oder Randbegrenzungsanschläge 4 aufzurauhen, zu riefeln oder leicht sägezahnförmig einzuschneiden. Für besondere Fälle wird empfohlen, die Schultern 4 ungefähr entsprechend einer mit gestrichelten Linien 4' angedeuteten Form zu gestalten.
  • Zum Ein- undAusleiten des Bandes an den Enden der Bandförderstrecke sind gegebenenfalls entsprechende Vorkehrungen zu treffen, z. B. derart, daß die Tragglieder beim Einlauf in die Bandförderstrecke zunächst einen verhältnismäßig großen Abstand voneinander halten, dann aber allmählich und selbsttätig auf den erforderlichen engen Abstand zusammenrücken und kurz vor Erreichen des Auslaufendes der Bandförderstrecke auch wieder auseinanderrücken, um das Band zum Ablauf freizugeben.
  • Die Halteglieder können selbstverständlich auch als Rollen ausgebildet sein, wobei es besonders vorteilhaft ist, sie mit ihren Achsen senkrecht anzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verhinderung des Querdurchganges von durchlaufenden, mit empfindlicher Oberfläche versehenen Metallbändern in Behandlungsvorrichtungen, insbesondere Trocknern, wobei die Bandränder je auf einer von zwei parallel nebeneinander und annähernd horizontal geführten, mit gleicher Vorschubgeschwindigkeit durch den Behandlungsraum bewegten Reihen von Traggliedern derart aufliegen. daß sie gegen Verschiebung gegenüber den Traggliedern gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Bandauflagestellen der Traggliederreihen derart geringer als die Bandbreite gewählt ist, daß cine selhsttragend wirkende Wölbung des Bandquerschnitts nach oben entsteht. angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 725 141
DEW2414D 1943-08-28 1943-08-28 Einrichtung zur Verhinderung des Querdurchhanges von mit empfindlicher Oberflaeche versehenen Metallbaendern in Behandlungsvorrichtungen, insbesondere Trocknern Expired DE858668C (de)

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Publications (1)

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DE (1) DE858668C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300067B (de) * 1962-09-28 1969-07-24 Sachs Hans Werner Vorrichtung zum Fuehren eines bahnfoermigen Gutes
EP0079121A3 (en) * 1981-11-07 1984-05-16 E.I. Du Pont De Nemours And Company Apparatus and method for conveying flat members through a processing unit

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE725141C (de) * 1941-07-20 1942-09-15 Werner & Pfleiderer Trockenanlage fuer Metallbaender mit empfindlicher Oberflaeche

Patent Citations (1)

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