DE858130C - Greifer fuer Stallduenger od. dgl. - Google Patents
Greifer fuer Stallduenger od. dgl.Info
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- DE858130C DE858130C DEM267D DEM0000267D DE858130C DE 858130 C DE858130 C DE 858130C DE M267 D DEM267 D DE M267D DE M0000267 D DEM0000267 D DE M0000267D DE 858130 C DE858130 C DE 858130C
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- DE
- Germany
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- gripper
- arms
- manure
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- Expired
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- 210000003608 fece Anatomy 0.000 title claims description 8
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 title claims description 8
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/04—Tine grabs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
- Gegenstand der Erfindung ist ein Greifer zur Beförderung von Stalldung und ähnlichen Gütern, der nach Art eines Zwillingsgreifers aufgebaut ist.
- Neben Greifern für Heuaufzüge sinid in der Landwirtschaft Greifer zur Beförderung von Stalldünger, Silage, Grünfutter und ähnlichen Gütern in Benutzung, bei denen, um das Eindringen der Zinken in die stark verfilzte Düngermasse zu erleichtern, die Zinken einer jeden Greiferseite einzeln oder paarweise in -den Dung eingedrückt werden können. Die Arme oder Zinken bei einer im besonderen bekannten Ausführungsform von Greifern der vorgenannten Art sind unabhängig voneinander um ihre gemeinsame Achse drehbar, so daß sie einzeln oder unter Verwendung von Hilfswerkzeugen paarweise in das Gut eingedrückt werden können, während beim Öffnen des Greifers eine an dem mittleren Zinken jeder Seite angeordnete, die Übrigen Arme untergreifende Stange alle Zinken gleichzeitig öffnet bzw. aus dein Gut herauszieht.
- Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, diesen bekannten Greifer derart zu verbessern, daß wahlweise sämtliche Arme einer jeden Seite des Greifers in einem einzigen Arbeitsgang eingedrückt werden können oder bei stärker verfilztem Gut das Eindrücken der Arme einer jeden Seite des Greifers mit zwei Arbeitsgängen vorgenommen werden kann.
- Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, einen Greifer für Stalldünger mit um eine gemeinsame Achse schwenkbaren Armen, bei dem die inneren Arme für sich in das Gut einpreßbar sind und beim Eindrücken der äußeren Arme von diesen mitgenommen werden, derart auszugestalten, daß die äußeren Arme zur gemeinsamen Bewegung durch Stangen miteinander verbunden sind.
- In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Greifers nach der Erfindung näher dargestellt, und zwar zeigt Fig. r den Greifer in schematischer Darstellung in gesenkter und geöffneter Stellung vordem Einpressen der Arme in das Gut, Fig.2 den Greifer mit einem eingepreßten Armenpaar auf jeder Seite, Fig.3 den Greifer mit allen Armen in eingedrückter Stellung, Fig. 3 a den Greifer in Draufsicht, Fig. .4 den Greifer in Hochzugstellung und Fig. 5 den Greifer in geöffneter Stellung nach dem Öffnen.
- Man erkennt in der Zeichnung, insbesondere in Fig. 3 a, daß der Greifer aus zwei ineinandergebauten Einzelgreifern A und I mit je zwei Zinken an jeder Greiferhälfte besteht. Einer der Greifer, und zwar in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der außenliegende Greifer A, weist zwei Traversen t auf, welche die Stege des innenliegenden Greifers J überbrücken und bei gleicher Stellung der Greiferteile A und 7 auf den Stegen der der letzteren aufliegen (Fig. i, 3, 4 und 5).
- Die Wirkungs-,veise des Zwillingsgreifers nach der Erfindung ist derart, daß zunächst der Greifer mit in dem Schloß S eingeklinkten Tragbolzen b ganz auf den Dungstapel abgesenkt wird, so daß sowohl die Zinkenspitze als auch das Schloß .S aufliegt. Diese Stellung ist in Fig. r dargestellt. Wenn es sich bei dem zu befördernden Gut um eine feste Stapelmasse, z. B. stark verfilzten Stalldung, handelt, so drückt die Bedienungsperson z"vecl:-mäßig mit dein Fuß zuerst die beiden innenliegenden Greiferteile I ein, bis die Stellung nach Fig.2 erreicht ist. Danach werden die außenliegenden Greiferteile A, die ebenfalls je zwei Zinken aufweisen, eingedrückt und damit die Stellung nach Fig. 3 erreicht. 1)as Eindrücken aller Arme des Greifers ist also mit vier einzelnen Arbeitsstufen möglich.
- Ist die zu befördernde Stapelmass.- dagegen weniger fest und verfilzt, so (laß das Eindrücken von vier Zinken auf jeder Greiferseite möglich ist. so drückt oder tritt die Bedienungsperson lediglich auf die beiden außenliegenden Greiferteile A, die dann über die Traversen t die innenliegenden Greiferteile I zwangsläufig mitnehmen. In diesem Falle arbeitet also der Greifer nach der Erfindung, dhne daß irgendwelche Hilfswerkzeuge, eine Verriegelung oder Umschaltung erforderlich ist, wie ein einfacher starrer Greifer.
- Durch Anziehen des Lastseiles hebt sich sodann das Schloß mit dem darin festgehaltenen Tragbolzen b, der Greifer schließt sich in bekannter Weise und wird angehoben. Die angehobene Stellung, in der der Greifer verfahren wird, ist in Fig.4 verdeutlicht. I)urc11 Ausklinken des Tragbolzens erfolgt sodann die Öffnung und das Ausfallen des Gutes. Die Oftnun,gsstellun,g ist in Fig. 5 zu ersehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Greifer für Stalldünger od. dgl. mit um eine gemeinsame _\chse schwenkbaren Armen, bei dem die inneren Arme für sich in das Gut einpreßbar sind und beim Eindrücken der äußeren Arme von diesen mitgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Arme zur gemeinsamen Bewegung durch Stangen (t) miteinander verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift N r. 702 544.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM267D DE858130C (de) | 1941-05-13 | 1941-05-13 | Greifer fuer Stallduenger od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM267D DE858130C (de) | 1941-05-13 | 1941-05-13 | Greifer fuer Stallduenger od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE858130C true DE858130C (de) | 1952-12-04 |
Family
ID=7290618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM267D Expired DE858130C (de) | 1941-05-13 | 1941-05-13 | Greifer fuer Stallduenger od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE858130C (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE702544C (de) * | 1938-08-06 | 1941-02-10 | Maschb Act Ges Vorm Beck & Hen | Greifer fuer Stallduenger, Gruenfutter o. dgl. |
-
1941
- 1941-05-13 DE DEM267D patent/DE858130C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE702544C (de) * | 1938-08-06 | 1941-02-10 | Maschb Act Ges Vorm Beck & Hen | Greifer fuer Stallduenger, Gruenfutter o. dgl. |
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