DE85643C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE85643C DE85643C DENDAT85643D DE85643DA DE85643C DE 85643 C DE85643 C DE 85643C DE NDAT85643 D DENDAT85643 D DE NDAT85643D DE 85643D A DE85643D A DE 85643DA DE 85643 C DE85643 C DE 85643C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chain
- link
- teeth
- overlapping
- wire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 13
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 238000005242 forging Methods 0.000 description 2
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
ι ■ j#, ΐ!ϊν. 85 643. tSdjItepei: <& Stoffe, smetfipn.
TeO a. ■©/ —■ Rettenflfieb mit saBnartig in ein»
L an^er;M??leil^!IJ&?L^5?''b£n. 25om 4. 8. 95 aB
TeO a. ■©/ —■ Rettenflfieb mit saBnartig in ein»
L an^er;M??leil^!IJ&?L^5?''b£n. 25om 4. 8. 95 aB
T.' 85Ί643. SeiienalteV mit
etnonber fltetfenben §ib^
etnonber fltetfenben §ib^
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
643. geifsn & ©uiKertttwe, ■ 3KÜI'
^etm α. 3ΐ|. — ftettfmglteb mit äatjnariig in
&_ehianber ßtetfenben ^afenetiben.. 33pm4. 8.95 ob.
&_ehianber ßtetfenben ^afenetiben.. 33pm4. 8.95 ob.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. August 1895 ab.
Die Erfindung betrifft ein Kettenglied, das aus einem Stabe oder Drahte gebogen wird
und dessen freie Enden in eine sichere Verbindung mit einander gebracht sind. Bis jetzt
kennt man nur zwei Arten von Kettengliedern, die in Hinsicht auf Zugfestigkeit den Anforderungen
entsprechen. Es sind dies geschweifste Kettenglieder und solche Kettenglieder, bei
welchen der Draht an den Enden mit einem Haken einen passenden Theil des Kettengliedes
umfafst. Die Herstellung geschweifster Ketten ist indessen sehr kostspielig und nur in den
Fällen zuverlässig, wenn die äufserste Sorgfalt darauf verwendet wird. Die Kettenglieder mit
einem einen Theil " des Gliedes umfassenden Hakenende sind mehr oder weniger unansehnlich
und erfordern überflüssiges Material.
Die Kette nach vorliegender Erfindung bildet das Ergebnifs langer und sorgfältiger Versuche
nach der Richtung, um aus einem einzigen Stück Draht ein Kettenglied zu bilden, das im
allgemeinen die Form eines geschweifsten Kettengliedes und die gleiche, wenn nicht
gröfsere Zugfestigkeit hat. Des Weiteren sollen solche Kettenglieder oder eine Anzahl zu einer
Kette vereinigter Glieder unmittelbar in kaltem Zustande, auf maschinellem Wege aus einem
Drahte .herstellbar sein. Das gemä'fs der Erfindung hergestellte Kettenglied (bezw. Kette)
entspricht allen daran zu stellenden Anforderungen und übertrifft die bisher gebräuchlichen
Kettenglieder in vieler Beziehung, so dafs die Erfindung einen wesentlichen Fortschritt in der
Herstellung von Kettengliedern und Ketten bildet. ...,■_:.
Das eine Ende des Kettengliedes wird von einander überlappenden und in einander hakenden
Enden des Drahtes gebildet.
Anstatt ,einen Theil des Materials an den
an einander liegenden Flächen der überlappenden Enden wegzuschneiden, wie dies bei ähnlichen
älteren Konstruktionen der Fall ist, wird nach vorliegender Erfindung durch Druck oder
sonstwie an den auf einander liegenden Seiten der Gliedenden ein Theil des Materials zu
einem m'äfsig hohen, schrägen Haken oder Zahn ausgebildet. Diese Haken oder Zähne
werden in der größtmöglichen Länge und Stärke ausgeführt und liegen zu diesem Zwecke
in einer Linie, die quer über die Hakenenden des Kettengliedes führt; zugleich wird eine
gröfsere Festigkeit dieses Theiles durch Schmieden in Gesenken in kaltem Zustande
erreicht. Durch die besondere Anordnung dieser Griffzähne wird ihre Widerstandsfähigkeit
in dem Mafse, wie auf die Kette Zug übertragen wird, erhöht; mit anderen Worten,
je gröfser die Zugkraft ist, um so mehr Widerstand wird von diesen Zähnen vermöge ihrer
eigenthümlichen Verbindung mit einander der Lösung entgegengesetzt, und kein kurzer Ruck,
der genügen würde, um den Draht in vollem Material zu zerreifsen, reicht aus, um die hergestellte
Verbindung zu zerstören.
Dieser feste Halt der auf einander liegenden Hakenenden der Glieder wird durch das um
die Haken herumführende Ende des nächsten Gliedes bei Anspannung der Kette herbeigeführt..
Bei dieser Anspannung werden die gezahnten Hakenenden durch das folgende
Glied fest auf einander gezwängt und unverrückbar zusammengehalten.
Fig. ι und 2 sind Ansichten eines Theiles einer solchen Kette,
Fig. 3 zeigt besonders in gröfserem Mafsstabe das Griffende eines Kettengliedes,
Fig. 3 a ist ein Schnitt nach Linie x-x (Fig. 3) und zum Theil Ansicht,
Fig. 4 und 5 sind Ansichten eines Theiles einer Abart der Kette,
Fig. 6 ist eine Ansicht eines Gliedes mit abgeänderten Griffenden,
Fig. 7 und 8 zeigen Gliedenden mit einer gröfseren Anzahl von Griffzähnen, und
Fig. 9 zeigt ein längliches Kettenglied nach vorliegender Erfindung.
Die Kettenglieder werden aus einem Draht A hergestellt, welcher auf der Mitte zu einer
Schleife B, Seitenschenkeln CC und einander überlappenden Hakenenden D gebogen wird.
Letztere ergeben durch ihr Aufeinanderliegen eine doppelte Dicke gegenüber dem einfach
liegenden Gliedtheil und werden in der.Richtung des auf das Glied übertragenen Zuges
durch schräge Zähne E im Eingriff mit einander gehalten. Diese Zähne werden an den
zusammenzulegenden Flächen des Drahtes ohne Materialwegnahme durch Druck oder sonstwie
gebildet.
Die Form des übrigen Theiles des Kettengliedes ist nicht wesentlich; das Glied kann
eine längliche Schleife darstellen, wie in Fig. 9, so dafs die auf einander liegenden Griffhaken
wesentlich in einer zu dem Schleifentheil B parallelen Ebene liegen, oder die in einander
greifenden Gliedenden können verdreht bezw. in einer Ebene unter rechtem Winkel zum
Schleifentheil B liegen, wie in Fig. 1 bis 5;
die Griffzähne können ferner in irgend einem passenden Abstande von den Enden des
Drahtes gebildet werden, wie es dem Zwecke am meisten entspricht. .
Die schrägen Zähne E, die an den zurückgebogenen,
einander überlappenden Gliedenden sich befinden, können wie nach Fig. 1 bis 5,
welche die zweckmäfsigste Ausführung zeigen, in der gröfstmöglichen Länge und Widerstandsfähigkeit
hefgestellt werden, indem man sie auf einer Linie anbringt, die über die
überlappenden Enden quer hinwegführt, wie dies in gröfserem Mafsstabe Fig. 3 besonders
zeigt. Hier sind die schrägen Zähne an der inneren Fläche jeden Gliedes in einer Linie
angeordnet, die über dieses Ende quer hinwegführt, also unter rechtem Winkel zur Länge
des Gliedes derart, dafs die Länge der beiden Griffzähne, an den abgebogenen Gliedenden
zusammengenommen, etwa gleich ist der vollen Weite des Gliedes. Die geraden Flächen e2
jeden Paares der Zähne E liegen auf derselben geraden Linie, die quer über das Hakenende
des Gliedes führt; diese Flächen sind aber entgegengesetzten Richtungen zugekehrt, wie
dargestellt, so dafs sie auf der vollen Breite des Gliedendes Eingriff herstellen. Diese Konstruktion
giebt die gröfstmögliche Anlageflache, wenn die einander überlappenden
Enden des Gliedes zusammengebracht werden, so dafs ein Zug an dem Kettengliede jene
geraden Flächen der Griffzähne der überlappenden Enden um so fester zusammendrückt,
je gröfser er ist.
Es ist ferner ersichtlich, dafs das einfache Schleifenende B eines jeden Gliedes bei diesen
Ketten die einander überlappenden Hakenenden des nächsten Gliedes, durch welches es
hindurchführt, bei einem Zuge an der Kette um so stärker gegen einander drückt, je gröfser
der Zug ist, so dafs ein Trennen der hergestellten Verbindung ganz ausgeschlossen ist.
Am äufseren Ende des Hakentheiles e liegt eine kleine Verstärkungsrippe EL, wodurch dieser
Theil des Hakenendes des Gliedes stärker ausfällt und . wodurch die Griffstelle einigermafsen
verdeckt wird, da das äufserste Ende des Gliedhakens hinter dieser Rippe zurück*-
tritt, wodurch das Glied eine gefälligere Form erlangt.
Die Griffzähne können natürlich in der Form mancherlei Aenderungen erfahren, ebenso
in der Anordnung und in der Anzahl, wie es dem Bedürfnifs entspricht. Man kann mehr
Zähne wählen und dann ihre Höhe entsprechend kleiner halten, oder es können auch
die Hakenenden des Gliedes gröfser gewählt werden, ohne dafs dieses am Wesen der Sache
etwas ändert.
Im Beispiel Fig. 6 sind die kleinen Absteifrippen E1 nicht vorhanden. Im Beispiel Fig. 7
sind die Hakenenden mit einer gröfseren Anzahl von Griffzähnen versehen. Im Beispiel
Fig. 8 sind Zähne gewählt, die nach der Richtung des Drahtes abgeschrägt sind, statt sich
unter rechten Winkeln zur Gliedlänge zu erstrecken.
Es ist ersichtlich, dafs bei der Ausführung mit zwei Griffzähnen an jedem Hakenende des:
Gliedes die Gesammtlänge des Zahneingriffes der vollen Weite des Kettengliedes nahezu
entspricht. Durch diese Ausführung erlangt man die gröfstmögliche Zahnlänge; die wirksame
Grifffläche. der Zähne ist zweimal so lang als die eines Zahnes, der unter rechten Winkeln
zum Draht steht, und die zusammengedrückten Theile an den Vertiefungen fallen sehr breit
aus. Aus diesen Verhältnissen ergeben sich nun einige Vortheile der betreffenden Anordnung
der Zähne. Nicht nur sind die wirksamen Theile der Zähne an dem steifen, unnachgiebigen
Hakentheil des Gliedes angebracht und die auf einander liegenden Hakentheile werden nicht nur durch den Schleifentheil B des
folgenden Gliedes in festem Eingriff gehalten, es ist auch noch der weitere Umstand hervorzuheben,
dafs diese Zähne unter rechten Winkeln zur Längsrichtung des Gliedes liegen und dafs
sie jedem Zuge, der auf das Glied übertragen wird, directen Widerstand leisten, und zwar
derart, dafs keine Material Verdrängung oder Formänderung des Gliedes oder eines Theiles
desselben zu fürchten ist, es sei denn, es fände eine übermäfsige Beanspruchung der Kette
statt, die mit einem Zerreifsen des Drahtes selbst enden müfste.
Die einander überlappenden Hakenenden des Gliedes werden unverrückbar in derselben
Lage und Form erhalten, bis das Glied gesprengt wird. Da die Zugspannung, wie grofs
sie auch sein mag, die Wirkung hat, dafs ein directer Flächendruck auf die Flächen e2 übertragen
wird, so kann nur der beschriebene Fall eintreten. Beide Endhaken des Gliedes besitzen diese EingrifFfläche e2, die durch die
besondere Queranordnung der Zähne, wie dargestellt, erreicht wird.
Diese wesentlichen Stärkeverhältnisse sind bisher bei Kettengliedern, die nicht geschweifst,
sondern aus einem gebogenen Drahtende gebildet worden sind, nicht entfernt erreicht
worden. Ein weiterer Vortheil des vorliegenden Kettengliedes besteht darin', dafs bei der
Herstellung kein Materialverlust und keine Verschwächung des Materials durch eine derartige
Ausbildung und Anordnung der Griffzähne entsteht. Das kostspielige und lästige Schmieden, Schweifsen, Walzen oder Ausschneiden
fällt im vorliegenden Falle fort und somit auch jeder lästige Abfall. Die Glieder
werden in schnellster Weise durch Biegen und Eindrücken der Drähte in Gesenke hergestellt,
und innerhalb einer einzigen Minute kann man eine Kette von einigen Metern Länge auf diese
Weise herstellen. Eine solche Kette bietet erfahrungsgemäfs eine viel gröfsere Zugfestigkeit
als die gewöhnliche geschweifste Kette von gleichem Gewicht, es können bei der Herstellung
Glieder von ungenügender Widerstandsfähigkeit nicht entstehen.
Das wesentliche Merkmal des vorliegenden Kettengliedes bilden die Griffzähne von der
beschriebenen Form und Anordnung an den inneren zusammenliegenden Flächen der Hakenenden.
Die Vertiefungen, die zur Bildung dieser Zähne nöthig sind, werden ohne jedes Wegschneiden und ohne Materialverlust gewonnen,
der überflüssige Materialtheil erleidet eine Verdrängung zur Bildung der tiefen Stellen,
wodurch zufolge des Prefsdrucks in kaltem Zustande die Härte vermehrt wird, und dadurch
wird das Glied bei Beanspruchung auf Zug an den Stellen der Materialverdrängung ebenso fest wie ein Draht, welcher vertiefte
Stellen nicht aufweist.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Kettenglied aus einem einzelnen Stück Draht, das auf seiner Mitte zu einer Schleife, Seitenschenkeln und einander überlappenden Hakenenden gebogen ist, und dessen überlappter Theil eine Doppellage Draht in unverminderter Stärke darstellt, dadurch gekennzeichnet, dafs Griffzähne (E) an den Hakenenden gebildet- sind, die an den auf einander liegenden Flächen der letzteren sich befinden und in gegenseitigem Eingriff stehen.
- 2. Eine Ausführungsform des zu i. bezeichneten Kettengliedes, bei welcher die überlappenden Hakenenden an den zusammenliegenden Flächen in einander greifende Griffzähne (E) und Absteifrippen (E1) besitzen, die ohne Wegnahme von Material durch Materialverdrängung mittels Druckes gebildet sind.
- 3. Eine aus den zu 1. bezeichneten Kettengliedern gebildete Kette, bei welcher die überlappenden Hakenenden des Gliedes von dem Schleifentheil (B) des folgenden Gliedes derart umschlossen werden, dafs beim Zuge an der Kette unter der Wirkung des Schleifentheiles (B) ein Zusammendrängen der überlappenden Hakentheile eintritt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE85643C true DE85643C (de) |
Family
ID=357764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT85643D Active DE85643C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE85643C (de) |
-
0
- DE DENDAT85643D patent/DE85643C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2693955A1 (de) | Chirurgischer clip | |
| DE102004023705B3 (de) | Maschine zum Aufnehmen und Pressen von landwirtschaftlichem Erntegut | |
| DE85643C (de) | ||
| DE2626443C3 (de) | Befestigung von Plattenverbindern | |
| EP0130138A1 (de) | Bauteil für Rundgliederketten | |
| DE1989717U (de) | Ersatzglied fuer reifengleitschutzketten. | |
| CH394029A (de) | Band für Umreifungen von Packstücken | |
| DE2246841C2 (de) | Reifenkette, insbesondere Reifengleitschutzkette | |
| DE86011C (de) | ||
| DE2535148C3 (de) | Endloses Förderband | |
| DE1509513A1 (de) | Obere Rolladenendleiste | |
| DE6926980U (de) | Saegekette | |
| DE841122C (de) | Verschluss der Drahtumschnuerung von Ballen | |
| DE3410368A1 (de) | Werkzeug fuer kultivatoren | |
| DE1187079B (de) | Schlauchbinder und Werkzeug zum Spannen des Schlauchbinders | |
| DE1586961C3 (de) | Hülsenlos verschlossene Bandumreifung für Packstücke | |
| EP0162360B1 (de) | Kettenverbindungsglied für Rundstahlketten, insbesondere für im Bergbau einsetzbare Förder- oder Zugketten | |
| DE908235C (de) | Huelsenlose Verbindung der Enden einer Metallbandumreifung fuer Packstuecke | |
| DE254536C (de) | ||
| DE1924969A1 (de) | Kettenglied | |
| DE620657C (de) | Aus Blech gestanzter Riemenverbinder | |
| DE99819C (de) | ||
| EP0478886A2 (de) | Zugglied | |
| DE599459C (de) | Abstandsschelle zum Befestigen von Rohren und Kabeln mit drei die Rohre oder Kabel in Form eines Dreiecks tangierend umschliessenden Schenkeln | |
| DE3937C (de) | Treibriemen-Verbinder |