DE855797C - Zahnkranzantrieb von Drehtrommeln - Google Patents
Zahnkranzantrieb von DrehtrommelnInfo
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- DE855797C DE855797C DES17725A DES0017725A DE855797C DE 855797 C DE855797 C DE 855797C DE S17725 A DES17725 A DE S17725A DE S0017725 A DES0017725 A DE S0017725A DE 855797 C DE855797 C DE 855797C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/18—Details
- B02C17/24—Driving mechanisms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/18—Details
- B02C17/181—Bearings specially adapted for tumbling mills
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Description
- Zahnkranzantrieb von Drehtrommeln Die Erfindung betrifft den Zahnkranzantrieb von Trommelmühlen, Drehöfen, Trockenvorrichtungen und ähnlichen umlaufenden Vorrichtungen, deren gewöhnlich zylindrische Trommeln auf Gleitschuhen, Rollen od. dgl. um die Längsachse drehbar angeordnet sind und über einen die Trommel umschließenden und daran befestigten Zahnkranz angetrieben werden. Wegen ihrer Größe und ihres Gewichtes beanspruchen derartige Vorrichtungen sehr kräftige Lager und Antriebsvorrichtungen. Die Herstellungskosten sind infolgedessen sehr hoch. Die Erfindung zeigt eine verbesserte Bauart, wodurch eine größere Festigkeit dieser Teile unter gleichzeitiger beträchtlicher Verminderung der Herstellungskosten erzielt wird.
- Nach der Erfindung sind der Zahnkranz und ein Ringteil mit glatter Mantelfläche, der auf Gleitschuhen, Rollen oder sonstigen Unterstützungen ruht, in fester Verbindung miteinander angeordnet und bilden einen ringförmigen Körper, der mit der Lagerung in einem feststehenden, die Trommel umgebenden Gehäuse eingeschlossen ist. Durch diese Anordnung erzielt man eine gegenseitige Versteifung des glatten Ringteiles und des Zahnkranzes, wie man auch Einzelgehäuse für beide Teile vermeidet. Die Kosten der ganzen Einrichtung sind demzufolge niedriger, die Errichtung ist einfacher und bedienungs- und schmierungsbedürftige Teile sind leichter zugänglich. Im übrigen ist die Einkapselung von Zahnradantrieben bei Drehtrommeln an sich bekannt.
- Der ringförmige Körper kann in der Mitte oder annähernd in der Mitte der Trommel angeordnet sein, so daß ein Lager zur Aufnahme der Kippbelastung nicht unbedingt erforderlich ist.
- Der glatte Ringteil kann denselben Durchmesser wie der Zahnkranz oder einen größeren Durchmesser haben; aber ein geringerer Durchmesser wird vorgezogen, da dann ein Lager für das Antriebszahnrad, das mit dem Zahnrad im Eingriff steht, gegenüber der glatten Fläche und teilweise im ringförmigen Raum an der Außenseite des glatten Ringteiles und längs des Zahnkranzes angebracht werden kann. Im übrigen ist die Anordnung eines kleinen Hilfslagers zur Vermeidung des Kippens bei .Drehtrommeln an sich bekannt.
- Der ringförmige Körper ist vorzugsweise mit zwei Zahnkränzen ausgestattet, und der glatte Ringteil befindet sich zwischen denselben. In dem Fall sind zwei Ritzel für den Antrieb vorgesehen, und diese können von einer einzigen Welle getragen werden, die in einem selbsttätig einstellbaren Lager gelagert ist, welches gegenüber der glatten Fläche zwischen den zwei genannten Ritzeln angebracht ist, so daß beide Ritzel in gleichem Ausmaß zum Antrieb der Trommel dienen und übermäßiger Verschleiß vermieden wird.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen an einer Trommelmühle veranschaulicht. Es stellt dar Fig. i 'Seitenansicht der Vorrichtung, teilweise im Schnitt nach Linie I-1 der Fig. 2, . Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-11 der Fig. 3, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I der Fig. 2, Fig. 4 und 5 abgeänderte Ausführungsformen in teilweiser Seitenansicht.
- Die in Fig. i bis 3 gezeigte Kugelmühle besteht aus einem gewöhnlich zylindrischen Mühlenkörper io und dessen Böden i i und 12. Der Boden i i ist mit einem rohrförmigen Einlauf 13 für das mittels einer umlaufenden Schaufelanordnung 14 zugeführte Gut i9 versehen. An der Einlaufseite ist eine kurze Welle 16 angebracht, die in einem auf einer Unterstützung 18 befindlichen Lager 17 ruht. Dieses Lager, das nur dazu dienen soll, ein Umkippen der Mühle um die Hauptlagerung zu verhindern, wird mit nur geringem Druck oder gar nicht belastet lind kann demzufolge sehr klein sein.
- Vorzugsweise in der Mitte ist der Mühlenkörper von einem Ring 24 umschlossen, der mit nach innen ragenden Rippen 25 durch Bolzen an 'Stützen 26 befestigt ist, die an die Außenfläche des Mühlenkörpers io geschweißt sind. Der Ring 24 hat eine glatte Außenfläche 27, die sich zwischen zwei auf dem Ring 24 angeordneten Zahnkränzen 28 befindet, welche die eine Hälfte eines Stirnradgetriebes bilden. An jeder Stirnseite des Ringes 24 befindet sich ein radial nach innen gerichteter Flansch 29, und der Ring ist innen mittels Rippen 30 verstärkt, die zu der Rippe 25 geführt sind.
- Die glatte Fläche des Ringes 24 bildet einen Reifen, der auf Gleitschuhen 31 läuft, welche von Konsolen 32 auf einem Fundament 33 getragen werden. jeder Schuh ist allseitig einstellbar eingerichtet und ist zu diesem Zweck an der Unterseite mit einem kugelförmigen Einsatz 34 versehen, der in einer Schale 35 oben auf dem Konsol 32 ruht.
- Die Antriebsvorrichtung umfaßt zwei Ritze136, die mit den Zahnkränzen 28 im Eingriff stehen und die von der Antriebswelle 37 getragen werden. Letztere ist in einem Lager 38 zwischen den Ritzeln gelagert, welches in der Ebene des Zahndruckes selbsttätig einstellbar ist. Da die Fläche 27 einen kleineren Außendurchmesser hat als die Zahnkränze 28 an jeder Seite derselben, ist hinreichend Raum zwecks Anbringung des Lagers 38 vorhanden. Die Welle 37 ist am einen Ende durch eine nachgiebige Kupplung 39 mit einer Welle 40 verbunden, die in einem auf einem Fundament 42 angebrachten Lager 41 ruht und durch eine Flanschkupplung 43 mit der Welle eines Antriebsmotors 44 verbunden ist. Das Gewicht der Hälfte der Kupplung 39, die an dein einen Ende der Welle 37 befestigt ist, gibt der Welle eine Neigung zum Umkippen in ihrem Lager 38, und diese Neigung wird durch Mittel beseitigt, die zum Ausgleich dieses Gewichtes auf das andere Ende der Antriebswelle wirken und ein Lager darstellen, in welchem das freie Ende der Welle läuft und welches durch eine Feder 4,6 nach unten gedrückt wird. Der Federdruck kann durch eine Schraube 47 geregelt werden, die in der Wand eines das Ende der Weile umgebenden Gehäuses 48 angebracht ist.
- Das Gewicht der Mahltrommel und deren Inhalt wird im wesentlichen von den Schuhen 31 getragen, auf welchen die glatte Fläche 27 des Ringes 24 gleitet. Dieser Ring und die Schuhe sowie die Lagerung der Schuhe und der Ritzel 36 sind alle in einem die Trommel umschließenden Gehäuse 49 eingeschlossen. Durch dieses Gehäuse wird das Eindringen von Staub zu den Ritzeln, den Zahnkränzen und den Gleitschuhen verhindert, und das Gehäuse ist mit Abdichtungen versehen in Form von Filzringen 5o, die gegen die Flansche 29 anliegen, und in Form eines Abdichtungsringes 50a, der gegen den Umfang der Welle 37 anliegt. Das Gehäuse ruht auf einem Fundament 33 und besteht aus mehreren @durch Bolzen verbundenen Teilen wie in F ig. 2 gezeigt, so daß durch Abnehmen eines oder mehrerer Teile des Gehäuses die Ritzel, das Lager 38 und die Gleitschuhe 31 leicht zugänglich sind.
- In dem in Fig. i bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ring 24 aus einem Stück angefertigt, so daß er die Mahltrommel gänzlich umschließt und an derselben durch Bolzen befestigt werden kann. Doch kann der Ring auch aus Segmenten bestehen, von denen ein jedes vorzugsweise aus einem Stück gefertigt ist, obwohl jedes Segment auch aus zwei oder mehr Stücken bestehen kann, die durch Bolzen verbunden oder anders aneinander befestigt sind. An Stelle des Lagers 17 kann ein Halslager angeordnet werden.
- In dem in Fig.4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Mühlenkörper 51 von einem Ring 52 mit einer glatten Mantelfläche 53 und Stirnradkränzen 54 umschlossen. Diese Zahnkränze sind mit den Ritzeln 55 auf der Welle 56 im Eingriff, die in einem zwischen den Ritzeln befindlichen, auf einem Lagerbock 58 angebrachten Lager 57 sowie auch in einem zweiten Lager 59 gelagert und durch eine Kupplung 6o mit der Welle eines Motors 61 verbunden ist. Die Lagerung der Trommel, der Ring 52 und die Ritzel 55 nebst zugehörigen Teilen sind in einem einzigen, von einem Fundament 63 getragenen Geliäuse 62 eingeschlossen. In dem in Fig. 4 dargestellten _lusführungsbeispiel ist das Lager nicht selbsttätig einstellbar. Ein solches Lager, ähnlich dein Lager 38 in Fig. i, kann nur benutzt werden, wenn die Welle 56 in zwei Stücke, ähnlich wie die Wellen 37 und 40, geteilt und mittels einer biegsamen Kupplung zusammengekuppelt ist, wobei das freie Endstück passend ausbalanciert ist.
- In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, die Trommel nur mit einem einzigen Zahnkranz auszuführen, und eine derartige Ausführung ist in Fig.5 dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel ist ein Ring 64, der eine Trommel 65 umschließt, mit einer glatten Mantelfäche 66 und einem einzelnen Zahnkranz 67 versehen. Ein Ritzel 68 auf einer Welle 69, die in den Lagern 7o und 71 gelagert ist, steht im Eingriff mit dem Zahnkranz 67. und die glatte Mantelfläche 66 dient als Gleitring, der auf Gleitschuhen 72 läuft. Der Ring 64, die Gleitschuhe, das Ritzel und das Lager 70 sind alle in einem einzigen Gehäuse eingeschlossen.
Claims (7)
- PATENTANSPRCCIIE: i. Zahnkranzantrieb von Drehtrommeln bei Trommelmühlen, Drehrohröfen, Trockenvorrichtungen oder ähnlichen Vorrichtungen, deren gewöhnlich zylindrische Trommel auf Gleitschuhen, Rollen od. dgl. um ihre Längsachse drehbar angeordnet ist und über einen ihre Außenfläche umschließenden und daran befestigten Zahnkranz angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Zahnkranz (67) ein eine glatte Oberfläche aufweisender und auf Gleitschuhen (72), Rollen od. dgl. ruhender Ring (66) fest verbunden und der von Zahnkranz (67) und diesem Ring (66) gebildete ringförmige Körper mit seiner Lagerung (72) in einem feststehenden, die Trommel umgebenden Gehäuse (49) eingeschlossen ist.
- 2. Zahnkranzantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz (67) und der glatte Ringteil (66) zusammen aus einem Stück gefertigt sind.
- 3. Zalinkranzantrieb nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der glatte Ringteil (66) einen geringeren Außendurchmesser als der Zahnkranz (67) hat und daß ein Lager (70) für das Antriebsritzel (68), das mit dem Zahnkranz (67) im Eingriff steht, gegenüber dem glatten Ringteil (66) und teilweise im ringförmigen Raum an der Außenseite des glatten Ringteiles und längs des Zahnkranzes (67) angebracht ist.
- 4. Zahnkranzantrieb nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (24) mit zwei Zahnkränzen (28) versehen und der glatte Ringteil (27) zwischen denselben angeordnet ist.
- 5. Zahnkranzantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Zahnkränze (28) Teil eines Stirnradgetriebes bilden.
- 6. Zahnkranzantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den zwei Zahnkränzen (28) im Eingriff stehenden Ritzel (36) von einer einzigen Welle (37) getragen sind, die in einem selbsttätig einstellbaren, zwischen den Zahnkränzen (28) angeordneten Lager (38) gelagert ist.
- 7. Zahnkranzantrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb unter anderem eine Hauptantriebswelle (40), eine am einen Ende der Hauptantriebswelle angekuppelte Ritzelwelle (37) mit zwei Ritzeln (36) und auf das andere Ende der Ritzelwelle wirkende Mittel (46) zum Ausgleich des Gewichtes des an der Ritzelwelle befestigten Teiles der Kupplung (39) umfaßt. B. Zahnkranzantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Körper (27) in der Mitte oder annähernd in der Mitte der Trommel (io) angeordnet ist, wobei Gleitschuhe (31), Rollen od. dgl. im wesentlichen das ganze Gewicht aufnehmen, und daß ein kleines Lager (17) an einem Ende angebracht ist, um ein Umkippen der Trommel (io) zu verhindern. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 470796, 697094.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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