DE855211C - Spulmaschine mit wandernden Spuleinheiten zum Herstellen von Koetzern od. dgl. - Google Patents

Spulmaschine mit wandernden Spuleinheiten zum Herstellen von Koetzern od. dgl.

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Publication number
DE855211C
DE855211C DEA4632A DEA0004632A DE855211C DE 855211 C DE855211 C DE 855211C DE A4632 A DEA4632 A DE A4632A DE A0004632 A DEA0004632 A DE A0004632A DE 855211 C DE855211 C DE 855211C
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DE
Germany
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winding
units
bobbin
yarn
guide
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Expired
Application number
DEA4632A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward J Abbott
Winthrop L Perry
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Abbott Machine Co Inc
Original Assignee
Abbott Machine Co Inc
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/10Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers
    • B65H54/14Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers for making packages of specified shapes or on specified types of bobbins, tubes, cores, or formers on tubes, cores, or formers having generally parallel sides, e.g. cops or packages to be loaded into loom shuttles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 10. NOVEMBER 1952
A 4632 VII I γό d
von Kötzern od. dgl.
Die Erfindung .bezieht sich auf eine Spulmaschine, bei der eine Mehrzahl von Spuleinheiten zum Herstellen von Kötzern od. dgl. vorhanden ist, die aufeinanderfolgend während des Spulvorgangs wandern. Dabei können die Spuleinheiten an Vorrichtungen vorbeiwandern, die selbsttätig den fertigen Wickel jeder Einheit durch eine neue, leere Spule zu ersetzen und das Wickeln des nächsten Garnwickels auf der neuen Spule zu beginnen vermögen.
Die Erfindung bezweckt die Vereinfachung und Verbesserung der Vorrichtung zur Regelung der fortschreitenden Verlagerung der Garnverlegungszone und danach der Garnführungen.
In den Zeichnungen ist die Erfindung in einem Beispiel veranschaulicht. Es (bedeutet
Fig. ι eine Draufsicht auf eine Spulmaschine mit wandernden Spuleinheiten, wobei die Draufsicht durch Entfernung zahlreicher, nicht direkt mit der Erfindung in Verbindung stehender Teile und durch die Fortlassung aller umlaufenden Spuleinheiten bis auf zwei vereinfacht worden ist,
Fig. 2 eine rechte Seitenansicht der Maschine nach Fig. ι in teilweisem Schnitt, wobei gewisse Teile und alle Spuleinheiten bis auf eine einzige fortgelassen sind,
Fig. 3 eine teilweise schematische Draufsicht auf vier Spuleinheiten an der Stelle, an der die Spulen gewechselt und der Spulvorgang nacheinander an den Spuleinheiten wieder aufgenommen wird; in der Figur sind zahlreiche Teile fortgelassen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Spuleinheit in vergrößertem Maßstab und mit teilweise vollendeter Spulenwicklung,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Spuleinheit nach
Fig. 4.
Fig. 6 einen senkrechten Teilschnitt längs der
Linie 6-6 der Fig. 4,
Fig. 7 eine Teilansicht der Garnführung ,längs der Linie J-J der Fig. 6 und
Fig. 8 einen senkrechten Teilsohnitt des Rei-
bungsgleitgliieds der Garfiführung «und der letztere hin und her bewegenden Stange länge der Linie 8-8 der Fig. 7.
Die dargestellte Maschine hat eine Führung, die aus einer oberen und unteren Schiene 11 bzw. 12 (Fig. 2) besteht, die gegenüberliegende gerade und halbkreisförmige Laufbahnen (Fig. 1) für die Spuleinheiten ergeben >und von Rahmenteilen 13 (Fig. 2) getragen werden. Eine mit den verschiedenen wandernden Spuleinheiten verbundene, endlose Kette 14' läuft über Kettenräder 15 an den beiden Maschinenenden, von denen das eine von ao einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, besteht der Kopfteil der Spuleinheit aus einem Rahmen 40, der mit der Kette 14' durch einen drehbar gelagerten Lenker 14" (Fig. 4) verbunden ist und Rollen »5 41, 42 und 43 besitzt, welche die Einheit auf der oberen Schiene 11 zu führen vermögen.
Ein im allgemeinen senkrechtes Rahnnenelement 50 erstreckt sich vom oberen Rahmen 40 nach unten zur unteren Schiene 12 und trägt einen Träger 52 für die Garnvorratsspule (Fig. 2) und für die Führungsdrähte und die Spannvorrichtung, welche auf das von der Vorratsspule ablaufende Garn einwirken.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird ein hohler Traibkopf 60, der den Fuß der Spule aufzunehmen vermag und einen gezahnten Rand 61 besitzt, über eine Welle 62 von einem allgemein mit 63 bezeichneten Elektromotor angetrieben. Einer hin und her gehenden Querstange 66 wird von einer auch vom Motor 63 betätigten Hubvorrichtung eine kurze Querbewegung erteilt, die nur einen kleinen Bruchteil der Wicklüngslänge der fertigen Spulenwicklung beträgt. Aus Fig. 4 ist ebenfalls ersichtlich, daß die Motorwelle 62 eine Schnecke 70 trägt, die in die Umfangszähne 73 eines Rads 72 eingreift und dieses antreibt, üas Rad 72 ist mit einer Doppelkurvennut 74 versehen. Rad Jz, Schnecke 70 und Welle 62 sind vorzugsweise in einem Gehäuse 90 untergebracht, das Am Rahmen 40 befestigt ist und fernerhin einen schalenartigen Teil 90" aufweist, der das eine Ende des Motors 63 umgibt und hält. 'Die Querstange 66 ragt durch einen Schlitz (Fig. 4) in das Gehäuse 90 hinein und ist im Innern desselben mit ihrem inneren Ende mit einem Arm 91 verbunden, welcher bei 92 eine in der Nut 74 liegende Rolle 93 trägt. Der Außenzentrierzapfen 100 ist an einem Kolben iooa befestigt, der in einer Außenstütze loo* gleitet. Diese Außenstütze ist fest <an einer waagerechten Stange iooc befestigt, die ihrerseits am Rahmen 40 der Spuleinheit starr angebracht ist. Der äußere Zentrierzapfen 100 wird normalerweise durch eine in der Stütze ioo6 angeordnete, nicht dargestellte Feder gegen die Wickelspule gedrückt und kann durch einen Winkelhebel \ood zurückgeschoben werden, dessen einer Arm den Kolben ioo" innerhalb der Stütze berührt. Wenn die Spuleinheit den Spulenwechselapparat erreicht, dann berührt der herausragende Arm des Winkelhebels ioorfein ortsfestes Winkelstück 590 (Fig. 3 und 5) und wird dadurch in die punktiert dargestellte Lage nach Fig. 4 (wie im Falle der zwei Spuleinheiten links in Fig. 3) bewegt, wobei er den Zapfen 100 zurückschiebt und die Spule freigibt. An dem rechtsseitigen Ende des feststehenden Stückes 590 (Fig. 3) wird der Winkelhebel ioo^ wieder freigegeben, worauf "der Kolben ioo" und der Zentrierzapfen 100 in ihre Ausgangslage izurücikkeforen, so daß der Zentrierzapfen 100 eine leere Spule erfaßt, die von dem schematisch in Fig. 1 mit 112 bezeichneten Magazin bereitgehalten wird. Die Stellung der vom Magazin gehaltenen Spule ist durch die Mittellinie X-X in Fig. 3 dargestellt, in der die Spule von den Zapfen erfaßt wird. Aus Gründen vereinfachter Darstellung ist das Spulenmagazin nur schematisch dargestellt.
Die Garnführungseinrichtung T (Fig. 6) ist, wie dargestellt, mit Reibungssitz auf der hin und her gehenden Querstange 66 angeordnet, so daß sie sich mit dieser vor- und rückwärts bewegen, aber auch go zwecks Längsbewegung auf ihr verschoben werden kann.
Wie aus Fig. 4, 6, 7 und 8 ersichtlich, kann die Garnführungseinrichtung T beispielsweise aus einer über der Querstange 66 befindlichen Platte 144 mit Augen 145 und 149, durch die das Garn in die Garnführung ein- und austnitt, und einer unter der Querstange 66 befindlichen Platte 150 bestehen. ,Diese beiden Platten dienen dazu, zwischen sidh senkrechte Abstandsglieder 152, 152 zu halten, die vorzugsweise aus Fiber oder anderem Reibungsmaterial bestehen und die Querstange 66 mit Reibungsgriff umgeben. Der Reibungsgriff der Garnführungseinrichtung an der Querstange 66 wird vorzugsweise dadurch erhöht, daß zwischen den .beiden Platten 140 und 150 eine rohrförmige Einlage 154 aus Kork oder anderem Reibungsmaterial vorgesehen wird, die die Querstange umgibt und mit ihr durch ein rohrförmiges Llmhüllungselement 155 mit federartigen Fingern 156 (Fig. 7) im Eingriff gehalten wird. Ein von der Oberplatte der Garnführungseinrichtung nach unten gebogener Ansatz 492 trägt eine Führungsrolle 493, die lose in einer Rille im waagerechten Rahmenglied ioo*1 (Fig. 6) zu laufen und dadurch die Garnführungseinrichtung an einer Drehung um die runde Querstange 66 zu hindern vermag.
Bei der Maschine nach der Erfindung wird die egenseitige Bewegung zwischen den Spuleinheiten und anderen Maschinenteilen dazu verwendet, um die allmähliche Verschiebung der Garnführung von dem Fuß der Spule bis zu ihrer Spitze zu erreichen. Gemäß Fig. 1, 2, 3 und 5 enthält die bevorzugte Ausfülhrungsform der Vorrichtung ein ortsfestes, steuerflächenähnliches Gebilde, das sich um iie Maschine herumerstreckt und als Anschlag zur
Bestimmung der Zone des Hinundhergangs der Garnführung der verschiedenen Spuleinheiten dient, derart, daß bei Beginn des Wickeins die Garnverlegungszone vergleichsweise nahe dem Spulenfuß liegt und dann fortschreitend längs der Spule verschoben wird, bis sie schließlich fast die Spulenspitze erreicht. Wie aus Fig. 4, 5, 6 und 7 ersichtlich ist, trägt die Garnführungseinrichtung T, vorzugsweise auf ihrer Oberplatte 144, einen aufrechten Ständer 170 mit einer Rolle 171. Während des Umlaufs der Spuleinheiten wird die Bewegungszone der Rolle 171 und damit die der Garnführungseinriichtung T durch das nicht mitwandernde, steuerflächenähnliche Gebilde bestimmt, ig das vorzugsweise aus zwei senkrechten Flanschen 600 und 601 besteht, weldhe einen solchen Abstand voneinander haben, daß der Weg der Rolle 171 zwischen den beiden Flanschen die gewünschte Länge der Hinundherbewegung der Garnführung ao hervorruft. Der Abstand zwischen den Flanschen 600 und 601 kann beispielsweise 25 mm, 38 mm, 44 mim und 51 mm od. dgl. je nach der gewünschten Länge der Hinundiherbewegung betragen.
Aus den Fig. 1 und 3 ist ersichtlich, daß, anfangend bei der Linie Y-Y, wo die normale Hinundherbewegung beginnt, die beiden Flansche 600 und 601 nahe dem Fuß bzw. dem verdickten Ende der Spule angeordnet sind, und daß ibei dem weiteren Umlauf der Spuleinheiten entgegen dem Uhrzeigersinn diese beiden Flansche 600 und 601 allmählich immer weiter von dem Spulenfuß weg und immer näher an die Spitze heran verlagert sind, bis sie sdhließlich ungefähr bei der Linie Z-Z eine Stellung ganz nahe an der Spulenspitze erreichen. Die Bewegungszone der Garnführung jeder Spuleinheit wird durch die Stellung der Spuleinheit auf der Laufbahn bestimmt. .
Dadurch wird die typische Wickelform erzeugt, bei der das Garn in vielen, ineinandergreifenden konischen Schichten aufgewickelt ist und bei der die letzte konische Lage viele Zentimeter von der ersten Wickellage und von dem Spulenfuß entfernt ist.
Es ist klar, daß dadurch, daß die gegenseitige Bewegung zwischen den Spuleinheiten und anderen Maschinenteilen zur Bestimmung des allmählichen Fortschreitens der Garnverlegungszone benutzt wird, der Aufbau der einzelnen Spuleinheiten wesentlich vereinfacht wird. Die einzelnen Spuleinheiten benötigen keine Fühlereinridhtungen mehr, um den Vorschub der Garnführung zu steuern, und ohne eine solche Fühlereinrichtung besteht auch keine Gefahr, daß im Falle des Garnbruchs während des Spulvorgangs der Fühler den vor dem Bruch bereits aufgewickelten Garnkörper beschädigen kann. Daher wird auch für- die einzelnen Spuleinheiten keine durch Bruchkontrollorgane gesteuerte Anhauvorrichtung mehr erforderlich.
An der Linie Z-Z, wo die Wicklung fertig ist, enthält die Maschine vorzugsweise Mittel, um die Garnführung der aufeinanderfolgenden Spuleinheiten nach dem Fuß bzw. dem verdickten Teil der Spule zurückzuführen, um dadurch beim Hinführen des vom Garnführungsauge 149 herabhängenden Garnendes an den hohlen Zentrierzapfen 60 mitzuhelfen. Diese Mittel bestehen bei der vorliegenden Maschine aus einem schrägen Ansatz 473 des Außenflanschs 601, der unter Einwirkung auf die Rolle 171 die Garnführung aus ihrer letzten, äußersten Stellung tin eine Stellung bringt, in der sie nahe dem inneren, hohlen Zentrierzapfen 60 liegt. Dieser Ansatz 473 wird vorzugsweise in der in Fig. ι und 3 dargestellten Art parallel zum Arbeitsweg der Spuleinheiten innerhalb der Zone fortgesetzt, in der das Spulenmagazin 112 angetroffen wird. Nach dem Vorbeigang am Spulenmagazin vermag ein weiterer schräger Führungsansiatz 473°, der aus zwei ziemlich eng zusammenstehenden, nach unten gebogenen Flanschen besteht, die Rolle 171 jeder Spuleinheit aufzunehmen und damit die Garnführung in eine Stellung zu bringen, daß die Garnführung das Garn in Form einer Reservewicklung auf der Spule, verlegt, während die Rolle 171 von der Linie B-B zur Linie Y-Y (Fig. 3) wandert. Während dieses A-ufwickelns einer Reservewicklung wird die Hinundherbewegung der Garnführung durch einen Führungsansatz 473" auf eine kurze Strecke beschränkt, die nur einen Teil des Himindherwegs der Querstange 66 ausmacht. Wenn schließlich die Linie Y-Y erreicht ist, dann ist die Garnreserve fertig, und die Garnführung gerät unter den Einfluß der beiden Flansche 600 und 601, die, wie vorher beschrieben, einen solchen Abstand voneinander haben, daß die Garnführung ihre volle Querbewegung zum Wickeln einer Spule durchführen kann.
Bei der hierin beschriebenen Ausführungsform der Erfindung, bei der das Verschieben der Garnverlegungszonen durch einen Anschlag in Form eines Flaiischpaars 600 und 601 geregelt wird, erteilt der Innenflansch 600 der Garnführung die allmähliche Vorwärtsbewegung, und der Außenflansch dient dazu, eine unerwünschte Bewegung der Garnführung über die beabsichtigte Zone hinaus auszuschließen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Spulmaschine mit wandernden Spuleinheiten zum Herstellen von Kötzern od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß sie einen auf die Garnführungen der Spuleinheiten einwirkenden Anschlag aufweist, der so gestaltet und angeordnet ist, 'daß er die Gamführungen während der Wanderung der Spuleinheiten allmählich nach Maßgabe des Wicklungsaufbau vom Spulenfuß zur Spulenspitze hin zwecks Verlagerung der Garnverlagerungszone verstellt.
2. Spulmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Garnführung mit ihrem hin und her gehenden Antriebsglied durch Reibung verbunden ist und durch den Anschlag entlang dem <Antriebsglied verlagert wird.
3. Spulmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag Begrenzungen aufweist, zwischen denen die hin und her
gehende Garnführung während der Wanderung geführt wird.
4. Spulmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Steuerfläche aufweist, die die Garnführungen der verschiedenen Spuleinheiten nacheinander aus einer Stellung entsprechend der Spitze der fertigen Wicklung in eine Stellung bewegt, die sidh nahe der von dem Fuß der nächsten zu bewickelnden Spule einzunehmenden Stellung befindet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
5465 10.52
DEA4632A 1943-05-28 1950-10-03 Spulmaschine mit wandernden Spuleinheiten zum Herstellen von Koetzern od. dgl. Expired DE855211C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US488872A US2362455A (en) 1943-05-28 1943-05-28 Winding machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE855211C true DE855211C (de) 1952-11-10

Family

ID=23941461

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA4632A Expired DE855211C (de) 1943-05-28 1950-10-03 Spulmaschine mit wandernden Spuleinheiten zum Herstellen von Koetzern od. dgl.

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US (1) US2362455A (de)
CH (1) CH258560A (de)
DE (1) DE855211C (de)
FR (1) FR919772A (de)
GB (1) GB588718A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2528281A1 (de) * 1975-06-25 1977-01-13 Schlafhorst & Co W Vorrichtung zum loesen und/oder entfernen der ober- und/oder unterwindungen und/oder fadenenden von textilspulen

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Publication number Publication date
GB588718A (en) 1947-06-02
US2362455A (en) 1944-11-14
CH258560A (fr) 1948-12-15
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