DE855203C - Siebzylinder fuer Papiermaschinen - Google Patents

Siebzylinder fuer Papiermaschinen

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DE855203C
DE855203C DET2034A DET0002034A DE855203C DE 855203 C DE855203 C DE 855203C DE T2034 A DET2034 A DE T2034A DE T0002034 A DET0002034 A DE T0002034A DE 855203 C DE855203 C DE 855203C
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DE
Germany
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rods
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shaft
drum
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Expired
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DET2034A
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English (en)
Inventor
William Edwin Knowles Trotman
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/60Cylinder moulds

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  • Paper (AREA)

Description

  • Siebzylinder für Papiermaschinen Die Erfindung betrifft Siebzylinder für den Gebrauch bei der Papierherstellung.
  • Ein Siebzylinder findet besonders bei der Herstellung hochwertigen Papiers und Pappe Verwendung. Der Siebzylinder rotiert, teilweise eingetaucht, in einem Bottich mit Wasser, das einen geringen Anteil suspendierter Fasern enthält. Da das Wasser durch den Maschenüberzug des Siebzylinders hindurchdringt, lagern sich die Fasern auf dem Überzug ab und bilden eine Papierschicht. Es ist deshalb sehr wesentlich, daß das Durchdringen des Wassers durch den äußeren Maschenüberzug sehr gleichmäßig vor sich geht, wenn Streifen, die beim Halten des Papiers gegen <las Licht sichtbar werden, verhindert werden sollen. Der Siebzylinder bildet die untere Walze einer Presse, wobei die Oberwalze mit einem Filzmantel versehen ist und so stark gegen den Siebzylinder drückt, daß das sich auf dem Siebzylinder absetzende Papier abgesaugt und zur weiteren Behandlung, z. B. Pressen, Trocknen und Fertigstellen, abgeführt werden kann. Die Oberwalze spannt den Maschenmantel dauernd, und dieser kann in der Praxis selten genügend eng über das tragende Rahmenwerk gelegt werden, um eine Bewegung des Mantels mit nachfolgendem Zerren und Beschädigen der Oberfläche und Güte des Papiers zu verhindern.
  • Ein Siebzylinder der herkömmlichen Bauart besteht aus einer Anzahl von Ringen, die auf einer gemeinsamen Welle befestigt sind. Die Ringe werden miteinander durch eine Anzahl dicht und parallel beieinanderliegender Stäbe verbunden, so daß sie einen zylindrischen Rahmen bilden. Auf diesen Rahmen wird dann schraubenlinienförmig ein Draht aufgewickelt, der als Träger für eine Anzahl Drahtgeflechtüberzüge zunehmender Maschenzahl dient, die wiederum als Unterlage für den äußersten Überzug eines Maschengeflechtes mit ungefähr 385 Öffnungen pro Quadratzentimeter vorgesehen sind. Die Maschensiebe zwischen dem aufgewickelten Draht und dem äußeren Siebmantel waren deshalb wesentlich, um einen regelmäßigen Flüssigkeitsdurchtritt unter dem Außenüberzug zu erhalten und um die sonst durch den aufgewickelten Draht hervorgerufenen Streifen zu vermindern. Wie daraus hervorgeht, erfordert Bau und Wartung eines Siebzylinders von so verwickelter Ausführung beträchtliche Fachkenntnis und Erfahrung.
  • Die Erfindung ist hauptsächlich darauf gerichtet, einen Siebzylinder zu schaffen, der wenigstens ebenso wirkungsvoll wie die bisherigen Siebzylinder, aber beträchtlich einfacher in seinem Aufbau ist und die in Lagen angeordneten Maschengeflechte vermeidet. Weiter ist nach der Erfindung ein Siebzylinder vorgesehen, bei dem der Außenüberzug einen wirklichen Kreisquerschnitt aufweist und bei dem eine Änderung des Umfanges in bestimmten Grenzen unter Beibehalten des Kreisquerschnittes möglich ist. Die weiteren Vorteile des Siebzylinders nach der Erfindung werden aus dem Nachstehenden klarwerden.
  • Nach der Erfindung weisen die den Außenmantel tragenden Stäbe einen Kopf auf, der durch Querrippen, dazwischen befindliche Querkanäle und in den Querrippen befindliche Längsrillen eine mit vielen Auflagepunkten versehene Auflagefläche bildet und einen oder mehrere Längsstege trägt, mit denen die Stäbe auf den Tragringen des Trommelkörpers sitzen.
  • Die Stäbe können so gelagert werden, daß sie radial zum Siebzylinder verstellbar sind, wodurch sie in Berührung mit dem Außenüberzug gebracht werden können, um diesen straff und leicht gestreckt zu halten. Die die Stäbe tragenden Ringe weisen dabei Abschrägungen auf, an denen die Stege der Stäbe gelagert sind, so daß durch die Bewegung eines oder mehrerer dieser Ringe längs der Welle die Stäbe radial verstellt werden, womit der wirksame Umfang des Siebzylinders verändert wird. Die Abschrägungen der Ringe können dabei in Glieder oder Teile der Stäbe eingreifen. So können z. B. die Abschrägungen in auf jeder Seite der Stege der Stäbe angebrachte Walzen eingreifen., oder die Stege der Stäbe können mit Anschlägen versehen sein, die geneigte, den Abschrägungen der Ringe entsprechende Oberflächen aufweisen.
  • Die Oberfläche des Kopfteiles der Stäbe, die den Zylindermantel berührt, ist gekrümmt, so daß sie der Krümmung des Mantels entspricht, und ist ferner so ausgebildet, daß eine Unterstützung an vielen Punkten für den Mantel vorhanden ist und ein wirksamer und regelmäßiger Flüssigkeitsdurchtritt zwischen ihnen erfolgt. So kann z. B. der Kopfteil in eine Anzahl von parallelen Querstücken durch die Ausbildung paralleler Durchlässe durch den Kopfteil rechtwinklig zu seiner Länge unterteilt sein, wobei diese Rechteckstücke selbst eine wellenförmige oder gewellte Anordnung durch die Ausbildung paralleler Nuten längs des Kopfstückes erhalten. Dies führt dazu, daß eine große Anzahl von Punkten in regelmäßigen Zwischenräumen den Zylinderüberzug stützt und eine Reihe von verbundenen Kanälen und Durchlässen vorgesehen ist, die mit dem Innern des Siebzylinders verbunden sind und einen ausreichenden und regelmäßigen Fiüssigkeitsdurchtritt unter dem Zylindermantel erlauben. Die Abstände dei einzelnen Punkte sind so, daß bei stärkster Ausdehnung des Siebzylinders der Zylinderüberzug, sich selbst stützend, die Unterlagepunkte benachbarter Stabteile überbrückt. Wo eine größere Bewegung der T-Teile der Stäbe Lücken entstehen ließe, werden die Stäbe gegeneinander versetzt oder überlappt.
  • Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele des Siebzylinders nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i eine Rückansicht eines verstellbaren Siebzylinders, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 einen Teilquerschnitt in vergrößertem Maßstab, Fig.4 und 5 entsprechende Drauf- und Rückansichten der Tragestäbe, Fig. 6 eine Anbringungsart des Überzuges, Fig. 7 einen festen Siebzylinder und die Art der Anbringung des Überzuges und Fig. 8 eine andere Art der Anbringung der Tragestäbe.
  • Im allgemeinen weist der Siebzylinder ein Paar Abschlußringe io auf, die abnehmbar auf einer `'Felle ii sitzen. Er besitzt ferner eine große Anzahl von Überzugtragestäben 13, die von den Ringen 12 aufgenommen werden, ein Paar Dichtringe 14 zur Halterung der Stäbe 13 in ihrer Lage und Mittel zum Anbringen der Ringe 12 auf der Welle ii.
  • In den Fig. 4 und 5 haben die Stäbe 13 T-Querschnitt und weisen einen Steg 15, der sich radial ins Innere der Siebzylinders erstreckt, und einen Kopfteil 16 auf; der mit Querkanälen 17, Formrippen 18 und Längsrillen i9 versehen ist. Die Tragefläche des Kopfteiles 16 besteht deshalb aus vielen kleinen Oberflächen 2o, auf der der äußere Überzug des Siebzylinders gelagert ist, während diese Auflagepunkte von den tiefer liegenden Rillen i9 und Kanälen 17 umgeben sind, wodurch ein schnelles und ausreichendes Entwässern in das Innere des Zylinders sichergestellt ist. Die Ringe 12 sind radförmig und bestehen aus einer Nabe 21, einem Radkranz 22 und radialen Armen 23. Die Stege 15 der Stäbe 13 sind mit Rippen 24 versehen, die in Abständen bei 25 unterbrochen sind, so daß sie in den abgeschrägten Rand 26 des Radkranzes 22 eingreifen, wobei das entsprechende Ende der Rippe ebenfalls abgeschrägt ist. Die Radkränze 22 sind mit Nuten zur Aufnahme der Stege 15 der Stäbe 13 versehen. Die Naben 21 der Ringe 12 sind mittels Abstandshülsen 27 miteinander verbunden, und die Ringe 12 sind auf einer Anzahl von Längsankern 28 angeordnet, die zwischen den Abschlußringen io befestigt sind und durch die radialen Arme 23 der Ringe 12 hindurchgehen. Durch die Längsanker 28 werden weitere Abstandsglieder 29 und 30 für die Ringe 12 getragen. Die äußeren der Ringe 12 sind mit Dübeln 31 versehen, an die die Stabhalterungsringe 32 angeschraubt sind, die mit abgeschrägten, ringförmigen Oberflächen 33 entsprechend abgeschrägte Flächen 34 an den Enden der Rippen 24 übergreifen. Die Enden der Stäbe 13 lagern auf Gummiringen 35, die in Nuten der Abschlußringe io befestigt sind. Ein Endteil der Stäbe 13 ist dabei abgeschnitten, so daß dort ein zweiter Gummiring 36 angebracht werden kann. Die Gesamtanordnung aus Stäben und Ringen wird mittels der Verschlußringe 14 in ihrer Lage festgehalten. Selbstverständlich ist ein Zylinderüberzug 37, der aus einem feinen Maschennetz besteht, über der durch die große Anzahl der Stäbe 13 gebildeten Zylinderoberfläche angebracht.
  • Eine Anbringungsart für den Überzug ist in Fig. 6 dargestellt. Einer der Stäbe 13 wird so abgeändert, das er einen Sperrstab bildet; man versieht ihn nämlich mit einem Mittelkanal 38, der einen verengten Ausgang 39 mit Ansätzen 4o aufweist. Die Enden des Überzuges 37 werden mit Laschen 41 versehen, die in die Ansätze 4o eingreifen können.
  • Die unterbrochenen Rippen 24, an denen die abgeschrägten Flächen 26 anliegen, dienen zur Verstellung der Stäbe 13 radial nach außen, um den äußeren Überzug 37 zu strecken und ihn in einem gespannten Zustand zu halten. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Ringe 12 in zwei Sätzen durch verschiedene Abstandsglieder miteinander verbunden, und die äbgeschrägten Flächen 26 verlaufen schräg nach innen. Die innersten Ringe 12 sind mit Hohlnaben 42 versehen, die innen ein Gewinde 43 aufweisen. Dieses Gewinde 43 sitzt in Gewinden der Hülsen 44 und 45, die miteinander durch Schrauben 46 verbunden sind und radiale Arme 47 und einen Zahnradkranz 48 tragen, in den ein auf einer Antriebswelle 5o sitzendes Ritzel 49 eingreift. Die Welle 5o erstreckt sich durch Naben 51 und den Armen 23, reicht durch die Abschlußringe 1o nach außen und ist mit einer geeigneten Betätigungsvorrichtung verbunden, die von Hand oder automatisch bedient werden kann. Die Gewinde der Naben 42 und der Hülsen 44 und 45 sind so beschaffen, das durch eine Drehung der Hülsen 44 und 45 die beiden Sätze der Ringe 12 in entgegengesetzten Richtungen entweder zur oder weg von der Mitte des Siebzylinders bewegt werden. Die aus den Hülsen 44 und 45 und dem Ritzel 49 bestehende Betätigungsvorrichtung befindet sich in einem Gehäuse 52.
  • Eine andere Art, die Ringe 12 zu verstellen, ist in Fig.8 dargestellt. Die Abschlußringe io sitzen auf einer Hohlwelle 53, durch die eine `Felle 54 gesteckt ist. Diese Welle 54 trägt an ihrem Ende 55 ein Gewinde, auf dem ein Handrad 56 sitzt. Die Ringe 12 sitzen auf einer Hohlwelle 57, die verschiebbar auf der Welle 53 montiert und innen mit Anschlagringen 58 versehen ist. Die Welle 54 ist mit Anschlägen 59 versehen, die durch Schlitze 6o in der Welle 53 hindurchreichen und den Zwischenraum zwischen den Ringen 58 ausfüllen. Eine Drehung der Welle 54 führt dann dazu, daß sich die Welle 57 mit den darauf sitzenden Ringen 12 in Längsrichtung bewegt.
  • Es ist nicht immer notwendig, daß die Stäbe 13 radial bezüglich des Siebzylinders verstellbar sind. Eine Ausführungsform für die Verwendung in einem festen Siebzylinder ist in Fig. 7 dargestellt. Die Oberfläche der Stäbe ist, wie beschrieben, ausgebildet, so daß Durchflußkanäle unter dem Außenüberzug des Siebzylinders entstehen, jedoch sind die Stäbe mit auswärts geneigten Stegen 61 versehen, die in schwalbenschwanzförmige Vertiefungen 62 der Ringe 12 eingeschoben sind. Bei dieser Ausführungsform des Siebzylinders wird der Außenüberzug mittels eines Paares von Verschlußstäben befestigt. Der eine Verschlußstab 63 weist Zähne 64 auf, während der andere Verschlusstab aus einem Rundstab 65 besteht, der von einem Durchbruch 65 in den Ringen 12 aufgenommen wird. Der Rundstab 65 ist mit einem Arm 67 versehen, der Zähne 68 auf seiner oberen Kante aufweist, die mit den Zähnen 64 des Stabes 63 zusammenwirken und die Enden des Außenüberzuges einklemmen.
  • Es ist ausdrücklich hervorzuheben, das die einzige Auflage für den Außenüberzug durch die Stäbe 12 gebildet wird, die eine Auflagefläche vorsehen, die eine sehr starke Annäherung an eine Zylindermantelfläche darstellt, so das, wenn der Siebzylinder die Gautschwalze berührt, das entstehende Papier ein regelmäßigeres Gefüge und infolgedessen größere Güte aufweist. Die neue Form der Auflage beugt ebenfalls den Schäden und Nachteilen vor, die durch die Verwendung der früheren Ausführungsformen des Siebzylinders dadurch auftreten, das sich eine große Anzahl kleinster Fasern zwischen den verschiedenen Lagen der Maschenunterlagen verfing.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Siebzylinder für Papiermaschinen, dessen Außenmantel von gleichlaufend zur Achsrichtung liegenden, an Tragringen des Trommelkörpers sitzenden Stäben getragen wird, dadurch gekennzeichnet, das die den Außenmantel (37) tragenden Stäbe (13) einen Kopf (16) aufweisen, der durch Querrippen (18), dazwischen befindliche Querkanäle (17) und in den Querrippen befindliche Längsrillen (19) eine mit vielen Auflagepunkten (20) versehene Auflagefläche bildet und einen oder mehrere Längsstege (15, 61) trägt, mit denen die Stäbe (13) auf den Tragringen (12) des Trommelkörpers sitzen.
  2. 2. Siebzylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, das die Stäbe (13) T-förmig ausgebildet sind und an ihren Stegen (15) seitliche Vorsprünge bzw. Rippen (24) tragen, die mit geneigten Enden an entsprechend geneigten Anlageflächen (26) der die Stäbe tragenden Ringe (12) zur Anlage kommen, wobei die Ringe (12) eine Verstellbarkeit längs der Trommelachse aufweisen.
  3. 3. Siebzylinder nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die den Außenmantel tragenden Stäbe (13) an ihrem die Auflagefläche bildenden Kopf (i6) in Übereinstimmung mit dem Trommelumfang gekrümmt sind.
  4. 4. Siebzylinder nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch an dem Zylinder angebrachte Stellmittel (42-5o und 54-6o) zur Verstellung der die Stäbe (13) tragenden Ringe (12) längs der Trommelachse.
  5. 5. Siebzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Trommelwelle (ii) verschiebbar gelagerten Ringe (12), durch Verbindungsglieder (29) zu beweglichen Einheiten zusammengeschlossen, durch eine auf der Trommelwelle sitzende Gewindebüchse (45) verstellbar sind, die über Zahngetriebe (48, 49) von einer die Ringe (12) durchragenden Welle gedreht werden kann.
  6. 6. Siebzylinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderwelle (53) hohl ausgebildet und das Getriebe (54-6o) zum Verstellen der Ringe (12) in der hohlen Zylinderwelle gelagert ist.
  7. 7. Siebzylinder nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Außenmantel tragenden Stäbe (13) mit ihren Enden zwischen nachgiebigen Gliedern, z. B. Ringen (35, 36), befestigt sind. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften N'r. 388 251, 640 31o.
DET2034A 1949-08-08 1950-08-11 Siebzylinder fuer Papiermaschinen Expired DE855203C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB855203X 1949-08-08

Publications (1)

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DE855203C true DE855203C (de) 1952-11-10

Family

ID=10590508

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DET2034A Expired DE855203C (de) 1949-08-08 1950-08-11 Siebzylinder fuer Papiermaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE855203C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19505572C1 (de) * 1995-02-18 1996-05-09 Voith Sulzer Papiermasch Gmbh Rundsiebzylinder für eine Papiermaschine

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE388251C (de) * 1922-01-25 1924-01-16 August Kokeisl Rundsiebzylinder fuer Papier-, Pappen- und aehnliche Maschinen
DE640310C (de) * 1936-12-30 F H Riedel Fa Rundsiebzylinder fuer Papier- u. dgl. Maschinen

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