DE85138C - - Google Patents

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DE85138C
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/03Forms or constructions of security seals
    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand 'vorliegender Erfindung ist ein Schlofs für . Postbeutel, Schiffsräume, Güterwagen , Documentenkästen, Gepäckverschnürungen oder dergl., welches nur dann geöffnet werden kann, wenn ein Siegel oder eine Plombe entweder ganz beseitigt oder so beschädigt wird, dafs Oeffnungsversuche sofort zu erkennen sind.
Die verschiedenen Ausführungsformen des Schlosses haben einen verborgenen Riegel und einen Schliefshaken, welcher aus einer Drahtöse gebildet wird, deren Enden sich in einem Siegel vereinigen. Letzteres besteht aus einem Stück Papier oder dergl. oder auch aus Blei oder einem anderen prägbaren Stoffe. Für Postbeutel oder andere Zwecke, für welche die Rücksendung unter Siegel erforderlich ist, wird nach der Erfindung ein Doppelsiegel hergestellt, das aus einer Platte oder Scheibe besteht, mit ' welcher zwei Drahtösen verbunden sind. Eine dieser Oesen dient zur Sicherung des Beutels für den Transport nach dem Bestimmungsort, die andere für den Rücktransport; auf diese Weise geht das Originalsiegel dem Absender zur etwaigen Untersuchung wieder zu. Ein Theil der Drahtöse, welcher in dem Sclüofskasten liegt, bildet den Schliefshaken, und das Schlofs kann nur dadurch göffnet werden, wenn die Oese durchschnitten und der Draht zur Freigabe des Riegels aus dem Schlofs herausgezogen wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht des zum Verschlufs eines Postbeutelriemens angewendeten Siegelschlosses;
Fig. 2 ist die Oberansicht von Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung des gesperrten Schlosses mit angebrachtem Siegel;
Fig. 4 ist ein Längsschnitt durch das geöffnete Schlofs,
. Fig. 5 die Hinteransicht und
Fig. 6 die Vorderansicht des geöffneten Schlosses mit zur Befestigung eingebrachtem Siegel;
Fig. 7 ist die Seitenansicht eines Schlosses für Schnur- oder BandverschlUsse;
Fig.v 8 ist ein Längsschnitt durch dieses Schlofs,
Fig. 9 die Vorderansicht desselben;
Fig. 10 stellt das Doppelsiegel für Postbeutel dar;
Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Schlosses mit anderer Riegelsicherung und Vorrichtung zur Verhinderung der Schlofsöffhung durch Biegung desselben;
Fig. 12 ist ein Längsschnitt,
Fig. 13 die Vorderansicht des geöffneten Schlosses;
Fig. 14 ist die Oberansicht der Backe des Schlosses ohne Haspe;
Fig. 15 ist eine Seitenansicht eines anderen Schlosses, welches weitere Sicherungen gegen Oeffnungsversuche bietet;
Fig. 16 ist ein Längsschnitt durch dieses Schlofs;
Fig. 17 ist die Oberansicht der Backe dieses Schlosses und
Fig. 18 endlich die Unteransicht der Haspe desselben.
Die dargestellten Ausführungsformen des Schlosses bestehen im wesentlichen aus einer Backe A und einer Haspe B (Fig. 3), welche den Riegel enthält und mit dem Theil A durch einen Stift C gelenkig verbunden ist. Ein Ende der Backe endigt in einen Schliefshakenkasten -D, welcher das Riegelende der Haspe B aufnimmt und den Schliefshaken trägt. Schlitze in den Wangen d nehmen den Draht auf, welcher die Oese des Siegels bildet und als Schliefshaken wirkt. Die Schlitze liegen derart, dafs sie den Draht in solcher Stellung halten, dafs derselbe mit dem Riegel in Eingriff kommt und durch denselben gesperrt wird. In der Haspe B ist eine Aussparung vorgesehen, in welcher der Riegel G sich bewegt, der unter dem Einflufs einer Feder H steht. Das äufsere Ende dieses Riegels erhält die Form eines Schnappers K (Fig. 4).
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 9 ist eine Leiste angebracht, welche verhindert, dafs sich der Riegel dreht oder in der Haspe seine Stellung verläfst. Um gegen die Einführung eines Werkzeuges zur Bewegung des Riegels eine Sicherheit zu bieten, ist am vorderen Ende der Haspe B eine Kappe b hergestellt. Diese Kappe schliefst die Wangen d bei geschlossener Haspe vollständig ein. Zwei Schlitze b1 sind angebracht, um das Ueberstreifen des Siegeldrahtes F zu gestatten, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die Kappe b verhindert das Oeffnen des Schlosses" durch Biegen der Backe A nach hinten, um die beiden rechten Theile aus einander zu ziehen und so den Riegel aus dem Schliefshaken zu lösen. Ao Stelle der Kappe b kann ein Schildtheil b'2 (Fig. 8) angewendet werden, um zu verhindern, dafs der Riegel durch ein eingeführtes Werkzeug getroffen wird. Wenn dieses Schild bei der aus Fig. 3 bis 6 ersichtlichen Ausführungsform angewendet wird, so empfiehlt es sich, eine Feder bezw. einen Stift χ (Fig. 4) mit vortretendem Kopf zu benutzen, der einen Dübel bildet und in ein Loch im Boden des Schliefshakenkastens pafst.
Es empfiehlt sich, die Haspe, wie aus Fig. 4 ersichtlich, auszubilden; hiernach wird dieselbe vollständig durchbohrt und der Riegel G und die Feder H eingesetzt und alsdann das Füllstück b 3 eingeschraubt, durch welches der Gelenkstift C tritt, der durch eine abgekniffene Schraube vor dem Herausnehmen gesichert ist.
Wenn die Drahtöse des Siegels, wie angegeben, eingelegt ist, so bildet der Theil derselben zwischen den Wangen d einen Schliefshaken, über welchen das Schnapperende K des Riegels greift, wenn die Haspe B geschlossen wird. Der Ansatz M der Kappe pafst dicht auf die Wangen d, und die Einführung eines Werkzeuges zur Bewegung des Riegels ist nicht möglich, ohne das Schlofs zu zerbrechen. Bei gesperrtem Schlosse ist das Aufheben der Haspe nur möglich, wenn der Draht herausgezogen wird, so dafs der Schnapper des Riegels frei wird, und dies ist wiederum nur möglich, wenn die Drahtöse durchschnitten oder das Siegel bezw. die Plombe von dem Draht entfernt oder zerstört worden ist. Die einzigen Oeffnungen in dem Schlofskasten bei geschlossener Haspe sind die Löcher in den Backen d, durch welche der Draht tritt; und da diese Löcher nur so weit, als die Drähte stark sind, so ist keine Oeffnung vorhanden, durch welche ein Werkzeug eingeführt werden könnte.
N ist ein Riemen mit der Schnalle O (Fig. 1 und 2) ■ und dem mit Löchern versehenen Ende P, wie derartige Riemen gewöhnlich für Postbeutel benutzt werden. Die Backe A des Schlosses wird durch Niete Q. an dem Riemen befestigt, der in üblicher Weise an dem Beutel angebracht wird, darauf wird das Ende P durch die Backe A gezogen und der Stift R derselben durch eines der Riemenlöcher gesteckt (Fig. 3). Um das Schlofs zu sperren, wird der Siegeldraht F in die Schlitze der Wangen d ein- und die Haspe B niedergelegt, wobei das Schnapperende des Riegels mit dem zwischen den Wangen liegenden Theil des Drahtes in Eingriff kommt. Die Schnalle O kann auch fortbleiben. Anstatt den Schlofsuntertheil mit dem Riemen zu vernieten, können beide Enden des Riemens Löcher erhalten und der Stift R durch dieselbe greifen, um so gleichzeitig eine Riemenverbindung herzustellen.
Der Riemen kann durch ein biegsames Metallband oder eine Kette oder durch irgend eine Befestigungsvorrichtung ersetzt werden, die an den Enden Löcher erhält, welche eine Verbindung zwischen dem Schlofsuntertheil und der Haspe des Schlosses zulassen.
Eine gewöhnliche Haspe kann bei dem Schlosse dadurch gesiegelt werden, dafs der Stift R durch das Oehr des Schliefshakens oder umgekehrt hindurchtritt.
Fig. 7, 8 und 9 zeigen eine Ausführungsform eines Schlosses zur Sicherung von Schnuroder Bandverschlüssen. Die Backe A hat hier Kastenform und der Untertheil erhält Ansätze, welche an dem Kasten, Sack öder anderem zu sichernden Gegenstand befestigt werden. Es sind in den Seitentheilen der Backe A T- oder L-förmige Oeffnungen vorgesehen. U ist eine Feder oder ein Stück, welches die Schnur oder das Band in die Aussparung V an der Unterseite der Haspe drückt. Die Schnur oder das Band kann, wenn es zuerst geknotet ist, am besten in dem Schlofs befestigt werden; denn wenn der Knoten innerhalb der Backe liegt, ist es nicht möglich, denselben durchzuziehen.

Claims (2)

  1. In jedem Falle kann indessen ein Wiedereinlegen der Schnur oder des Bandes nicht stattfinden, ohne das Schlofs zu öffnen.
    Das Doppelsiegel oder die Doppelplombe, welche sich für die Verschlüsse von Postbeuteln besonders eignet, ist in Fig. io dargestellt; ihre Anwendung empfiehlt sich allgemein für Verschlüsse von Gegenständen, die dem Absender wieder zurück oder an einen anderen Adressaten weitergesandt werden. Das Doppelsiegel besteht aus Draht und Papier oder einem ähnlichen Stoff. Der Draht wird zu einer Doppelöse gebogen und Papier oder eine formbare Masse um den Draht gebracht, so dafs dieser eingebettet ist und nicht herausgezogen werden kann, ohne das so gebildete Siegel zu zerstören. Bei Postbeuteln kann man auf der einen Seite des Siegels das Aufgabedatum und auf der anderen Seite von dem Empfänger und Rücksender das Datum der Rücksendung anbringen und die zweite Drahtöse zur Sicherung des Schlosses für die Rücksendung benutzen. Das Siegel kann natürlich auch zur Anbringung anderer Vermerke oder Controlzeichen dienen.
    Die wesentlichen Theile des in Fig. i.i bis 14 dargestellten Schlosses sind dieselben, wie bei den besprochenen Ausführungsformen. An Stelle der festen Kappe oder des Schildes M wird ein besondeies Stück 1 hergestellt, welches ebenfalls als eine Feder und ein Sperrstück für den Riegel dient. Es wird durch einen Stift 2 in seiner Lage gesichert. Das Ende des Schnappers K kommt mit dem Vordertheil 12 dieses Schildstückes 1 in Berührung und der Schliefshakendraht tritt durch den Raum 3, der bei geschlossener Haspe genau in Richtung mit den Theilen 4 der Schlitze in den Wangen d sich befindet. Die verticalen Theile 5 der Schlitze sind so weit, dafs für die horizontalen Theile 4 nur ausreichend Raum zur Aufnahme des Drahtschliefshakens bleibt. Auf der unteren Seite der Haspe sind zwei volle Ansätze oder Knaggen 6 angebracht, welche in die Räume 5 greifen, dieselben ausfüllen und dadurch die Haspe gegen Längsbewegung sichern, so dafs, wie bereits angegeben, ein Verschieben des Riegels aus dem Schliefshaken durch Biegen der Backe A nicht eintreten kann. Auch wird dadurch der Schliefskasten vollständig geschlossen und Oeffhungsversuche werden unmöglich gemacht.
    Mit Bezug auf die Ausführungsform nach Fig. 15 bis 18 ist zu bemerken, dafs das besondere Schildstück 1 auch hier auftritt, obwohl seine Anwendung nicht unbedingt nothwendig ist, da auch nur eine einfache Feder genügt. Die Sicherheit gegen Oeffnungsversuche, welche bei den vorbesprochenen Ausführungsformen durch Schildeinsätze oder Kappen erzielt werden, wird bei dieser Ausführungsform durch besondere Ausbildung der Verbindungen der Haspe mit dem Schliefshakenkasten erzielt. 7 ist eine Aussparung unten quer zu der Haspe und 8 ist ein Steg unten im Schliefshakenkasten, der in diese Aussparung hineinpafst und die Einführung eines Werkzeuges zur Bewegung des Riegels verhindert. Eine ähnliche Einrichtung ist auch für die Verbindung oben am Kasten D vorgesehen. 9 ist ein Absatz oder ein verstärkter Theil des Haspe.nansatzes 10; dieser Absatz pafst genau in die Wangen b hinein, während der Haspenansatz ι ο selbst oben auf den Wangen aufliegt. Wenn ein Werkzeug zwischen den Haspenansatz und die Wangen eingeführt wird, so trifft es gegen den Absatz 9 und kann den Riegel nicht erreichen. 11 (Fig. 12) sind Niete, durch welche das Schlofs an dem Riemen befestigt wird. Der Schliefskasten D ist in der Mitte nur so schmal, dafs der Riegel gerade hineinpafst und ein Raum zwischen demselben und den Wangen des Kastens nicht mehr bleibt. Auf diese Weise wird es unmöglich, die Haspe hochzubiegen, ohne den Schliefsdraht abzuscheeren.
    Eine ähnliche Wirkung könnte erzielt werden, wenn man einen T-förmigen Kopf an dem Riegel anbringt, der den Schliefskasten ausfüllt. Diese Einrichtung ist indessen kostspieliger, da der Haspenkörper auszuschneiden sein würde, um den Riegelkopf während des Sperrens des Schlosses zurücktreten zu lassen.
    Anstatt den Schliefshaken aus Draht herzustellen und die Enden durch ein Siegel oder eine Plombe zu vereinigen, können derartige Schliefshaken und Plomben aus einem Stück durch Ausstanzen aus Metall hergestellt werden.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R ü c η ε :
    ι. Ein Siegelschlofs für Postbeutel und ähnliche Verschlüsse, gekennzeichnet durch einen mit dem Schlofsuntertheil (A) gelenkig verbundenen Haspentheil (B), in welchem der unter Federwirkung stehende gerade geführte Riegel (G) vorgesehen ist, der mit einem aus einer einfachen oder doppelten Drahtöse (Fig. 10) gebildeten und mit Plombe versehenen Schliefshaken (f) in Eingriff kommt, welch letzterer in Winkelschlitze des von der niedergelegten Haspe vollständig abgedeckten Kastens (D) gelegt wird, so dafs eine Lösung des Schliefshakens nur durch Zerreifsen des Drahtes • oder Beschädigung des Siegels möglich ist.
  2. 2. Eine Ausführungsform des unter 1. genannten Siegelschlosses, bei welcher Oeff-
    nungsversuche des Schlosses mittelst eines Instrumentes durch Anbringung einer Schildplatte (b2, Fig. 7 und 9) oder eines Schutzschildes (Fig. 11 bis 18) verhindert werden, das gleichzeitig als Riegelsperrung dienen kann.
    Eine Ausführungsform des unter 1. genannten Siegelschlosses, bei welcher in die Wangenschlitze (4, 5) des Schliefskastens Ansätze oder Knaggen (6) der Haspe greifen und so eine Verriegelung der Haspe mit dem Schlofsuntertheil bewirken (Fig. 11 bis 13).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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