DE850290C - Drucktuch fuer Zeugdruckmaschinen - Google Patents
Drucktuch fuer ZeugdruckmaschinenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Drucktücher für Zeugdruckmaschinen.
Die Drucktücher laufen bekanntlich, z. B. bei Walzendruckmaschinen, zwischen der zu bedrukkenden
Gewebebahn und dem Gegendruckzylinder, um durch das Gewebe hindurchtretende und an den
Kanten des Gewebes austretende Farbe aufzunehmen und dadurch ein Verschmutzen desselben
zu verhindern. Die Drucktücher werden nach dem Durchlauf der Druckstelle durch Waschen gereinigt.
Bei den bekannten Drucktüchern mit glatter Oberfläche neigt die durch das Gewebe hindurchgetretene
Farbe dazu, auf dem Drucktuch zu verlaufen und seitlich herauszufließen, wodurch sowohl
1S die Rückseite des bedruckten Gewebes als auch die
Ränder desselben und des Gegendruckzylinders verschmutzt werden können.
Diese Nachteile sollen durch das Drucktuch gemäß der Erfindungxbeseitigt werden, wobei sich
weitere Vorteile hinsichtlich des Waschens und Trocknens des Drucktuches ergeben.
Fig. ι ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
des Drucktuches nach der Erfindung; Fig. 2 ist ein Querschnitt durch einen Teil des
a5 Drucktuches und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer wahlweisen
Ausführungsform.
Es ist festgestellt worden, daß, wenn die Oberfläche des Drucktuches mit einer Reihe von
winzigen, parallelen Längskanälen versehen wird, die durch das bedruckte Gewebe hindurchgetretene
Farbe dazu neigt, sich längs der Kanäle zu bewegen und nicht seitlich herauszufließen, wie es früher der
Fall war. Beispielsweise werden bei einem Drucktuch 12, auf welchem die verschiedensten Muster
und Waren gedruckt werden können, zwanzig Kanäle io-io auf jeden Zentimeter Breite der
Arbeitsoberfläche 11 geformt. Diese Kanäle sind parallel und erstrecken sich in der Längsrichtung
des Drucktuches. Sowohl die Kanäle io wie auch die Stege 13 besitzen den Querschnitt von Dreiecken,
deren Höhen sich auf etwa 1U mm belaufen.
Aus später noch zu erörternden Gründen werden Kanäle mit dreiecksförmigem Querschnitt bevorzugt,
jedoch ist es ebensogut möglich, die Wände der Kanäle senkrecht zu gestalten oder sie als
konkave oder konvexe Bogen oder als gerade Linien unter jedem beliebigem Winkel auszubilden. Die
Abmessungen sowie die Anzahl der Kanäle können veränderlich sein, da die genauen Erfordernisse
durch das Muster, die Zusammensetzung des Farbstoffes und das Gewebe der Waren festgelegt werden.
Es ist von Wichtigkeit, daß jeder Kanal breit genug ist, um ein genügend großes Volumen zur
Abfuhr überschüssigen Farbstoffes zu bieten. Ebenso ist es wichtig, daß jeder Kanal schmal
genug ausgeführt wird und daß eine genügende Anzahl von Kanälen je Breiteneinheit vorgesehen
wird, um zu verhindern, daß -ein Abbild des einzelnen Kanals im Druck erscheint. Wenn das
Kanalmuster zu grob ist, tritt Überbrücken auf. " Es wurde festgestellt, daß, wenn ein Drucktuch eine
in dieser Weise gestaltete Arbeitsfläche besitzt, die in den Kanälen abgesetzte Farbe dazu neigt,
parallel zur Achse des Drucktuches anstatt seitlich, wie bei den bekannten Drucktüchern, zu fließen.
Dadurch, daß der Fluß des Farbstoffes parallel zur Achse des Drucktuches gehalten wird, gelangt der
Farbstoff nicht unter die Kanten des bedruckten Gewebes, und das Verlaufen an den Kanten wird
verhindert.
Wahlweise können die Kanäle in der Arbeitsoberfläche des Drucktuches in der Weise geformt
werden, daß sie nicht genau parallel zur Achse des Drucktuches gehen, sondern daß ein Fischgrätenmuster,
wie in Fig. 3 dargestellt, erzeugt wird. Die einzelnen Kanäle io" des Drucktuches 12° nehmen
an der Mittelachse 14 des Drucktuches ihren Ausgang, und zwar unter einem kleinen Abweichungswinkel, so daß jeder Kanal am Rande des Druck-
tuches endet, wie es bei 15 dargestellt ist. Bei einer
solchen Formgebung wird die Farbe vom Rande der Waren abgelenkt, da sie durch die Druckwelle
den Kanälen io" entlang zur Mitte gedrückt wird.
Hieraus ergeben sich noch weitere Vorteile. Es wurde z. B. festgestellt, daß das Verlaufen im bedruckten
Gewebe ganz bedeutend vermindert wird. Dies kann dadurch erklärt werden, daß der auf das
Drucktuch durch die Druckwalze ausgeübte Druck quer über eine Vielzahl von 'Kanalwandungen
erfolgt. So behalten selbst unter dem Druck der Walze die Kanäle ihre Abmessungen praktisch bei.
Würden dagegen die Kanäle quer zur Längsrichtung des Drucktuches liegen, so würde die Linie des
von der Druckwalze ausgeübten Druckes parallel zu den Rändern der Kanäle liegen. Die Ränder würden
zusammengedrückt, und die in den Kanälen befindliche Farbe würde herausgepreßt werden, wodurch
wieder ein Verlaufen der Farbe unter dem Gewebe eintreten würde.
Die dreieckige Formgebung der Kanäle wird vorgezogen, weil festgestellt wurde, daß Drucktücher
mit solchen Kanälen dusch rotierende Bürsten gründlicher gewaschen werden. Ebenso wurde festgestellt,
daß dann auch die Abpreßwalze, welche das Waschwasser aus dem Drucktuch ausdrückt, wirkungsvoller
arbeitet.
Claims (1)
- Patentanspruch:Drucktuch für Zeugdruckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche aus parallel nebeneinanderliegenden abwechselnden Erhöhungen (13 bzw. 13") und Vertiefungen (iobzw. ioa) zusammengesetzt ist, die inLängsrichtung oder im spitzen Winkel zur mittleren Längsachse (14) des Drucktuches (12 bzw. I2a) verlaufen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen5368 9.52
Applications Claiming Priority (1)
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| US560176A US2436761A (en) | 1944-10-24 | 1944-10-24 | Textile print blanket |
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