DE84875C - - Google Patents
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- DE84875C DE84875C DENDAT84875D DE84875DA DE84875C DE 84875 C DE84875 C DE 84875C DE NDAT84875 D DENDAT84875 D DE NDAT84875D DE 84875D A DE84875D A DE 84875DA DE 84875 C DE84875 C DE 84875C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- window
- roller
- hook
- control rod
- bracket
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
- E05F11/02—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
- E05F11/08—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
- E05F11/12—Mechanisms by which the bar shifts the wing
Landscapes
- Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
Bei der durch das Haupt-Patent geschützten Vorrichtung zum selbstthätigen Einklinken und
Auslösen des Verschlusses von Dachfenstern wird die federnde Klammer, welche das Fenster
geschlossen hält, durch die Rolle der Stellstange über einen Haken des Fensterrahmens
gedrückt und erst beim Anheben der Stellstange behufs Oeffnens des Fensters losgelassen.
Hierbei wird die federnde Klammer nicht nur während der ganzen Zeit, in der das Fenster
geschlossen ist, beansprucht und daher leicht abgenutzt, sondern es kann auch vorkommen,
dafs sie durch ihre Federkraft die Rolle der Stellstange zurückdrückt und dadurch den Verschlufs
unerwünschter Weise öffnet.
Dieser Uebelstand wird bei der neuen, auf der Zeichnung dargestellten Einrichtung dadurch
beseitigt, dafs die federnde Klammer durch einen federnden Haken ersetzt wird, welcher beim Schliefsen des Fensters selbstthätig
in die Verschlufsstellung einschnappt und sowohl bei geschlossenem, ■ als auch bei
offenem Fenster gar nicht beansprucht wird, sondern nur im Augenblick des Oeffnens und
Schliefsens von der Rolle der Stellstange bezw. von der Fensterzarge zurückgedrückt
wird.
Aufserdem wird bei der neuen Vorrichtung noch durch einen am Fenster angebrachten
Bügel, in welchem die Rolle der Stellstange läuft, ein Ueberklappen des Fensters verhindert.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 ein Querschnitt durch ein geschlossenes Fenster dargestellt,
wobei die strichpunktirten Linien die Lage des Fensters in geöffnetem Zustande andeuten·,
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie I-1 der Fig. 1, und Fig. 3 zeigt die Anordnung des
federnden Hakens, des Bügels und der Rolle in etwas gröfserem Mafsstabe.
Beim Anziehen der um a1 drehbar an der
Fensterzarge befestigten Stellstange α drückt zunächst die Rolle c derselben gegen den
federnden Haken d und bringt die Nase desselben aufser Eingriff mit dem an der Fensterzarge
befestigten Blech h (Fig. 3). Infolge dessen wird beim weiteren Anziehen der Stellstange
a, da nun die Nase des Federhakens d aus dem Ausschnitt f des Bleches h austreten
kann, das Fenster in die Höhe gehoben, wobei die Rolle c der Stellstange α in dem Bügel g
gleitet. Hierbei giebt die Rolle den federnden Haken wieder frei, so dafs er in seine natürliche
Lage zurückschnappt.
Da die Rolle c in dem Bügel g geführt wird, kann ein Ueberklappen des geöffneten
Fensters durch Winddruck oder dergleichen nicht stattfinden.
Beim Herunterlassen des Fensters gleitet die Rolle c wieder in dem Bügel g entlang und
sinkt wieder in den unteren Theil des Bügels g zurück, während die Nase des Hakens d durch
das Loch/ hindurchgeht und selbstthätig unter das Blech h einschnappt.
Die beschriebene Vorrichtung kann auch bei
senkrecht stehenden Fenstern, welche nach oben oder unten aufsqhlagen, angeordnet werden.
Auch gestattet sie ein bequemes Aussteigen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführung der durch das Patent Nr. 59710 geschützten Vorrichtung zum selbstthätigen Einklinken und Auslösen des Verschlusses an Dach- und anderen Klappfenstern oder Luken, dadurch gekennzeichnet, dafs an Stelle der durch die Rolle der Stellstange (a) in die Schliefslage gedrückten federnden Klammer (b) ein federnder Haken oder eine Klammer (d) angeordnet ist, welche selbsttätig in die Schliefslage einschnappt und durch ihre Federung in derselben gehalten wird, dagegen beim Oeffnen des Dachfensters durch Anziehen des Stellhebels (a) durch dessen Rolle (c) behufs Freigabe des Verschlusses.zurückgedrückt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE84875C true DE84875C (de) |
Family
ID=357065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT84875D Active DE84875C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE84875C (de) |
-
0
- DE DENDAT84875D patent/DE84875C/de active Active
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